Der Ladenhüter

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Der Ladenhüter (OT: Who’s Minding the Store?) ist eine amerikanische Filmkomödie von Frank Tashlin aus dem Jahr 1963. Die Hauptrollen des Films, der auch unter dem Titel Jerry – der Ladenhüter lief, spielen Jerry Lewis und Jill St. John.

Deutscher TitelDer Ladenhüter
OriginaltitelWho’s Minding the Store?
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1963
Länge90 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieFrank Tashlin
DrehbuchHarry Tugend
ProduktionPaul Jones
MusikJoseph J. Lilley
KameraW. Wallace Kelley
SchnittJohn Woodcock

Norman Phiffier verdient sich seinen Lebensunterhalt mit kleinen Jobs wie Hundesitting. Weil er aber gerne seine Freundin Barbara Fuller heiraten möchte, sucht er feste Arbeit, mit der er viel Geld verdienen kann. Er weiß nicht, dass seine Freundin in Wahrheit Barbara Tuttle heißt und Tochter der Kaufhausbesitzerin Phoebe Tuttle ist. Diese ist von der Liebschaft ihrer aufmüpfigen Tochter nicht begeistert und will Norman mithilfe von Filialleiter Mr. Quimby schnellstens loswerden.
Unter falschem Vorwand erhält Norman einen Job im Tuttle-Warenhaus in New York City. Dort soll er sich nach Phoebes Willen mit den schlimmsten Aufgaben befassen und schließlich aufgeben, woraufhin Barbara erkennen soll, was für ein Versager ihr Freund ist. Doch Norman gibt entgegen den Erwartungen nicht auf, obwohl einige Waren zerstört und er sogar von einer angeheuerten Ringerin verletzt wird. Barbara erklärt ihrer Mutter daraufhin, dass sie ihr Spiel durchschaut habe und Norman bald heiraten werde. Als sie am nächsten Tag ein Hochzeitskleid kauft, schmiedet Phoebe neue Intrigen gegen Norman.
Als schließlich aber sogar Barbaras Vater, Firmenpräsident John P. Tuttle, die Hochzeit gut heißt, platzt Phoebe der Kragen. Bevor sie Norman selbst aus dem Kaufhaus werfen kann, zerstört dieser aus Versehen mit einem Staubsauger die Elektronikabteilung; Phoebe enttarnt Barbara daraufhin als ihre Tochter. Norman ist gekränkt, dass Barbara ihm nie die Wahrheit gesagt hat; er kündigt und geht zurück zum Pudel-Service. Als wenig später aber Barbara und ihre Eltern ebenfalls beim Pudel-Service auftauchen und dabei Entschuldigungen auf den Uniformen tragen, vergibt er ihnen. Zum Schluss schließen sich Norman und Barbara glücklich in die Arme.
Besetzung
Jerry Lewis: Norman Phiffier
Jill St. John: Barbara Tuttle
Ray Walston: Mr. Quimby
John McGiver: Mr. John P. Tuttle
Agnes Moorehead: Mrs. Phoebe Tuttle
Francesca Bellini: Shirley Lott
Peggy Mondo: Ringerin
Nancy Kulp: Emily Rothgraber
John Abbott: Roberts
Isobel Elsom: Hazel
Kathleen Freeman: Mrs. Glucksman
Fritz Feld: Irving Cahastrophe
Robert Carson: Mr. Salzbury
Milton Frome: Francois
Mary Treen: Mattress Customer
Dick Wessel: Verkehrspolizist
Jerry Hausner: Smith
Richard Deacon: Krawattenverkäufer




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Der verrückte Professor

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Der verrückte Professor (Originaltitel: The Nutty Professor) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1963.

Deutscher TitelDer verrückte Professor
OriginaltitelThe Nutty Professor
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1963
Länge103 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieJerry Lewis
DrehbuchJerry Lewis
Bill Richmond
ProduktionErnest D. Gluckman
Arthur P. Schmidt
Jerry Lewis
MusikLouis Y. Brown
Walter Scharf
Jimmy McHugh
KameraW. Wallace Kelley
SchnittJohn Woodcock

 Der exzentrische, ungeschickte und ziemlich unansehnliche Chemieprofessor Julius Kelp wird weder von seinen Studenten noch von seinen Kollegen ernstgenommen. Da er sich heimlich in seine Studentin Stella Purdy verliebt hat, versucht er alles Mögliche, um sie zu beeindrucken. Da die meisten Bemühungen im sportlichen Bereich erfolglos sind, versucht er, mit Hilfe der Chemie den gewünschten Effekt zu erzielen, und entdeckt dabei versehentlich ein Mittel, mit dem er sich in den attraktiven, aber auch vorlauten, überheblichen Macho Buddy Love verwandeln kann. Buddy Love wird zum von allen geliebten und verehrten Mittelpunkt des Campus, der mit seinen Gesangseinlagen im Nachtclub für Furore sorgt.
Das Verwandlungsmittel hat aber nur begrenzte Wirkung, so dass Kelp zu einem Doppelleben gezwungen wird, das dadurch erschwert wird, dass sich Stella in Buddy Love verliebt hat. Gleichzeitig ist sie aber von Buddys großspurigem Auftreten angewidert und findet Vertrauen zum feinfühligeren Professor Kelp. Als die Wirkungsdauer der Droge immer kürzer wird, muss Buddy zwangsläufig sein wahres Gesicht offenlegen.
Schlussszene: Kelp und Stella werden ein Paar. Für „besondere Gelegenheiten ab und zu“ hat sich Stella aber augenzwinkernd ein paar Fläschchen des Verwandlungsmittels gesichert.

Besetzung
Jerry Lewis: Prof. Julius Kelp, Buddy Love
Stella Stevens: Stella Purdy
Del Moore: Dr. Hamius R. Warfield
Kathleen Freeman: Millie Lemmon
Med Flory: Warzewski, Football-Spieler
Howard Morris: Elmer Kelp
Elvia Allman: Edwina Kelp
Milton Frome: Dr. Sheppard Leevee
Buddy Lester: Barmann

Diese Parodie des „Dr. Jekyll & Mr. Hyde“-Themas war der vierte Film, bei dem Jerry Lewis nicht nur die Hauptrolle spielte, sondern auch für Regie und Drehbuch verantwortlich war.






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Geld spielt keine Rolle

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Geld spielt keine Rolle (It's Only Money) ist eine amerikanische Komödie von 1962 unter der Regie von Frank Tashlin mit Jerry Lewis in der Hauptrolle, die von Paramount Pictures veröffentlicht wurde. Es war der letzte Film von Zachary Scott.

Geld spielt keine Rolle (It's Only Money)
RegieFrank Tashlin
Produktion:Paul Jones
BuchJohn Fenton Murray
Kamera:W. Wallace Kelley
Schnitt:Arthur P. Schmidt
 Lester March (Jerry Lewis) ist ein 25 Jahre altes Waisenkind, das als Elektronik-Reparateur arbeitet. Seine wahre Leidenschaft sind jedoch Detektivromane, und er träumt davon, eines Tages selbst Detektiv zu werden. Sein bester Freund, Pete Flint (Jesse White), ist Detektiv, und sie sehen eine Fernsehsendung über eine wohlhabende, alleinstehende Frau, Cecilia Albright (Mae Questel), die auf der Suche nach ihrem lange verschollenen Neffen ist. Die Erwähnung einer Belohnung von 100.000 Dollar erregt ihre Aufmerksamkeit.

Flint erlaubt March, sich gemeinsam mit ihm in die Albright-Villa zu schleichen, in der Hoffnung, das Rätsel zu lösen und die Belohnung einzusammeln. Während ihres Einbruchs sieht Albrights Anwalt (Zachary Scott) die beiden und erkennt March als den lange vermissten Neffen, Charles Albright jr. Der Anwalt war für den Tod von Charles Albright sen. verantwortlich, und sein Plan ist es, Cecilia zu heiraten und sie zu töten, um das gesamte Vermögen zu erben. Mit Hilfe des Butlers (Jack Weston) planen sie, March zu töten, damit er sich nicht in diesen Plan einmischt.

Die Krankenschwester der Familie, Wanda Paxton (Joan O'Brien), findet Marchs Identität heraus und verliebt sich in ihn. Die Pläne des Anwalts werden vereitelt, Marchs Identität wird aufgedeckt, und Paxton und March sind verheiratet.

Besetzung
Jerry Lewis als Lester
Joan O'Brien als Wanda
Zachary Scott als Gregory DeWitt
Jack Weston als Leopold
Mae Questel als Cecilia
Jesse White als Pete Flint
Francine York als sexy Mädchen
Barbara Pepper als die Fischerin





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Der Bürotrottel

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Der Bürotrottel (Originaltitel: The Errand Boy) ist eine Slapstick-Komödie von Jerry Lewis aus dem Jahr 1961. In seiner Regiearbeit wirft Lewis einen satirischen Blick hinter die Kulissen des Filmgeschäfts am Beispiel der fiktiven Paramutual Pictures.

Deutscher TitelDer Bürotrottel
OriginaltitelThe Errand Boy
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1961
Länge88 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieJerry Lewis
DrehbuchJerry Lewis, Bill Richmond
ProduktionErnest D. Gluckman, Arthur P. Schmidt
MusikLouis Y. Brown, Walter Scharf, Bill Richmond, Jerry Lewis
KameraW. Wallace Kelley
SchnittStanley E. Johnson

 Mr. T. P., Präsident der Paramutual Pictures steht vor dem Problem, dass das Studio trotz der vielen erfolgreichen Filme Verluste einfährt. Um den oder die Verschwender im Studio ausfindig zu machen, beschließt er, einen Spion zu engagieren, der sich unauffällig in den Produktionsgebäuden umsehen soll. Seine Wahl fällt auf den unbedarften Plakatkleber Morty S. Tashman, der gerade versucht, ein Plakat für den neuen Jerry Lewis-Film aufzukleben.
Morty wird als Bürobote eingestellt und kann so auf dem Studiogelände umherziehen und hinterlässt dabei eine Spur der Verwüstung. Dabei trifft er sogar die Schauspieler der Fernsehserie Bonanza und landet auf einer Filmpremiere, wo er zum Begleiter eines Starlets wird.
Als Morty schließlich gefeuert werden soll, müssen die Verantwortlichen von Paramutal Pictures aber erkennen, dass er ein komisches Naturtalent ist, und so wird Morty der neue Starkomiker des Studios. Der Film endet damit, dass der Star Morty einem noch ungeschickteren Plakatkleber (ebenfalls von Jerry Lewis gespielt) begegnet.
Besetzung
Jerry Lewis: Morty S. Tashman
Brian Donlevy: Tom Paramutual (Mr. T. P.)
Howard McNear: Dexter Sneak
Kathleen Freeman: Mrs. Helen Paramutual (Mrs. T. P.)
Isobel Elsom: Irma Paramutual
Sig Ruman: Baron Elston Carteblanche
Iris Adrian: Schauspielerin Anastasia
„Die groteske Geschichte eines kleinen Büroangestellten, der unfreiwillig zum Filmkomiker in Hollywood wird. Jerry Lewis Regiearbeit verulkt ausgiebig den Betrieb der US-amerikanischen Traumfabrik und liefert zugleich eine eigenwillige Variation des "Vom Tellerwäscher zum Millionär"-Themas.“
– Lexikon des internationalen Films




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Ich bin noch zu haben

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Ich bin noch zu haben - The Ladies Man -  ist eine amerikanische Komödie aus dem Jahr 1961, bei der Jerry Lewis in der Hauptrolle Regie führte. Er wurde am 28. Juni 1961 von Paramount Pictures veröffentlicht.

RegieJerry Lewis
ProduzentJerry Lewis
BuchJerry Lewis
Kamera:W. Wallace Kelley

Herbert H. Heebert (Jerry Lewis) ist ein junger Mann, der seine Freundin verliert, einer Romanze abschwört und dann einen Job in einer vornehme, nur für Frauen gedachten Pension annimmt, die von Helen Wellenmellen (Helen Traubel) geführt wird. Obwohl die meisten Frauen ihn wie einen Diener behandeln, hilft ihm Fay (Pat Stanley) mit seiner Angst vor Frauen.

Besetzung
Jerry Lewis als Herbert H. Heebert/Marna Heebert
Helen Traubel als Helen N, Wellenmellon
Pat Stanley als Fay
Kathleen Freeman als Katie
George Raft als er selbst
Harry James als Harry
Marty Ingels als er selbst
Buddy Lester als Willard C. Gainsborough
Gloria Jean als Gloria
Mary LaRoche als Miss Gesellschaft
Ann McCrea als Miss Sexy Pot





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Aschenblödel

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Aschenblödel (Originaltitel: Cinderfella) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1960 unter Regie von Frank Tashlin mit Jerry Lewis in der Hauptrolle. Es handelt sich um eine Adaption des Märchens Aschenbrödel von den Brüdern Grimm.

Deutscher TitelAschenblödel
OriginaltitelCinderfella
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1960
Länge91 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieFrank Tashlin
DrehbuchFrank Tashlin
Jerry Lewis
Joe Besser
ProduktionErnest D. Glucksman,
Jerry Lewis
MusikWalter Scharf
KameraHaskell B. Boggs
SchnittArthur P. Schmidt

Seit dem Tod seines Vaters lebt Fella weiterhin bei seiner Stiefmutter und ihren zwei Söhnen Maximilian und Rupert. Die drei haben das Anwesen übernommen, während Fella in einer kleinen Kammer am Ende des Ganges leben muss. Er ist zu einem Diener seiner Stieffamilie geworden.
Fella träumt jede Nacht von seinem Vater, der ihm eine Nachricht über ein verstecktes Vermögen zu übermitteln versucht, aber jedes Mal wacht er auf, bevor er das Geheimnis erfährt. Seine Stieffamilie weiß von dem geheimen Glück und versucht seine Freundschaft zu gewinnen, um ihm das Vermögen wegzunehmen, wenn es denn erst gefunden wird.
Die Prinzessin Charmant des Großherzogtums Morovia ist in der Stadt, und die Stiefmutter fasst den Plan, einen ihrer Söhne mit ihr zu verkuppeln. Fella darf nicht mit auf den Ball, aber eine männliche Gute Fee sagt ihm, dass er nicht einfach „Jemand“ sein wird, sondern sich in eine „Person“ verändern wird.
Am Abend des Balls verwandelt sich Fella in einen schönen Prinzen und wird in einer Limousine vorgefahren.
Besetzung
Jerry Lewis: Cinderfella
Judith Anderson: Böse Stiefmutter
Ed Wynn: Guter Geist
Anna Alberghetti: Prinzessin Charmant
Henry Silva: Maximilian
Robert Hutton: Rupert
Count Basie: er selbst
Joe Williams: er selbst



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Hallo Page

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RegieJerry Lewis
ProduzentJerry Lewis
BuchJerry Lewis
Kamera:Walter Winchell
Schnitt:Walter Scharf

Ein Studiomanager (Jack Kruschen in einer nicht gewürdigten Rolle) stellt den Film vor und erklärt, dass er keine Handlung hat, sondern einfach zeigt, wie Stanley, der Hotelpagen (gespielt von Lewis), durch eine Reihe von Blackout-Gags in eine lächerliche Situation nach der anderen gerät, und dass der Film "so lustig" ist, bevor er in hysterisches Gelächter ausbricht. Stanley spricht nicht, außer ganz am Ende des Films. Lewis tritt auch in einer sprechenden Rolle auf und spielt sich selbst in Begleitung einer großen Entourage.

Besetzung
Jerry Lewis als Stanley / Jerry Lewis
Alex Gerry als Herr Novak, Hotelmanager
Bob Clayton als Bob, Bell-Kapitän
Sonny Sands als Sonny, Page
Eddie Schaeffer als Eddie, Page
Herkie Stile als Herkie, Pagen
David Landfield als David, Page




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Besuch auf einem kleinen Planeten

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Besuch auf einem kleinen Planeten  - Visit to a Small Planet - ist eine amerikanische Schwarz-Weiß-Science-Fiction-Komödie aus dem Jahr 1960 unter der Regie von Norman Taurog mit Jerry Lewis, Joan Blackman, Earl Holliman und Fred Clark in den Hauptrollen. Er wurde von Paramount Pictures vertrieben und von Hal B. Wallis produziert.

RegieNorman Taurog
ProduzentHal B. Wallis
BuchEdmund Beloin
Henry Garson
Gore Vidal
Kamera:Loyal Griggs
Schnitt:Frank Bracht

Kreton (Jerry Lewis) ist ein Außerirdischer vom Planeten X-47, der von Menschen fasziniert ist. Gegen den Wunsch seines Lehrers besucht er wiederholt die Erde. Bei seinem letzten Besuch willigt sein Lehrer widerwillig ein, ihm zu erlauben, zu bleiben und die Menschen zu studieren. Kreton freundet sich mit einer Vorstadtfamilie an und bleibt bei ihnen, nachdem sie sich bereit erklärt haben, seinen Alien-Status geheim zu halten. Auf dem Weg dorthin verliebt er sich in ihre Tochter (Joan Blackman). Es gibt jedoch ein Kraftfeld um ihn herum, das jeden physischen Kontakt verhindert. Seine Rasse hat jede Form von Zuneigung abgeschafft.
Nachdem er wiederholt gegen die Regel seines Lehrers verstoßen hat, sich nicht in das Leben von Menschen einzumischen, werden Kreton alle Kräfte entzogen. So kann er für sich selbst entdecken, dass das Menschsein mit anderen, weniger erwünschten Emotionen wie Schmerz, Trauer und Eifersucht einhergeht. Sobald seine Tarnung auf der Erde auffliegt und er bei der Polizei angezeigt wird, beschließt Kreton, dass diese Emotionen die Mühe nicht wert sind, und kehrt zu seinem eigenen Planeten zurück.
Besetzung
Jerry Lewis als Kreton
Joan Blackman als Ellen Spelding
Graf Holliman als Conrad
Fred Clark als Major Roger Putnam Spelding
John Williams als Delton
Jerome Cowan als George Abercrombie
Gale Gordon als Bob Mayberry
Lee Patrick als Rheba Spelding
Milton Frome als Polizeipräsident
Ellen Corby als Frau Mabel Mayberry
Paul Wexler als Beatnik (nicht kreditiert)
Barbara Bostock (bekannt als Barbara Lawson) als Beatnik-Tänzerin Desdemona
Buddy Rich als Beatnik-Trommler
Orangey als Clementine (nicht kreditiert); Stimme von June Foray




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Jahr

1930 (1) 1931 (3) 1932 (3) 1933 (2) 1934 (3) 1935 (3) 1936 (5) 1937 (3) 1938 (8) 1939 (9) 1940 (9) 1941 (7) 1942 (7) 1944 (4) 1945 (2) 1946 (1) 1947 (1) 1948 (2) 1949 (3) 1950 (4) 1951 (5) 1952 (5) 1953 (3) 1954 (4) 1955 (3) 1956 (2) 1957 (3) 1958 (5) 1959 (5) 1960 (5) 1961 (3) 1962 (2) 1963 (4) 1964 (5) 1965 (2) 1966 (4) 1967 (3) 1968 (2) 1969 (2) 1970 (2) 1972 (2) 1974 (1) 1975 (1) 1977 (2) 1978 (1) 1979 (3) 1980 (2) 1981 (2) 1982 (3) 1983 (2) 1984 (5) 1985 (4) 1986 (4) 1987 (2) 1988 (4) 1989 (2) 1990 (6) 1991 (6) 1992 (2) 1993 (6) 1994 (3) 1995 (1) 1996 (2) 1997 (4) 1998 (6) 1999 (2) 2000 (4) 2001 (7) 2002 (3) 2003 (8) 2004 (6) 2005 (3) 2006 (5) 2007 (6) 2009 (2) 2010 (6) 2011 (6) 2012 (3) 2013 (2) 2014 (5) 2016 (1) 2017 (1) 2018 (1) 2020 (2) 2021 (1)

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