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A Mighty Wind

A Mighty Wind (deutsch Ein mächtiger Wind) ist ein US-amerikanischer Mockumentary-Spielfilm aus dem Jahr 2003 über ein Folkmusik-Wiedervereinigungskonzert, bei dem drei Folk-Bands für eine TV-Aufzeichnung nach einigen Dekaden das erste Mal wieder aufeinandertreffen.

Filmtitel DeutschA Mighty Wind
Filmtitel InternationalA Mighty Wind
RegieChristopher Guest
Jahr2003
BesetzungBob Balaban, Christopher Guest, Catherine O'Hara
LandUSA

Co-Autor (zusammen mit Eugene Levy), Regisseur und Komponist in Personalunion war Christopher Guest.
Der Spielfilm im Stile einer Dokumentation über ein Erinnerungskonzert für den fiktiven Folkmusikproduzenten Irving Steinbloom zeigt, wie seine Kinder nach dessen Tod ein Konzert organisieren, für das sie hoffen, seine drei berühmtesten Bands zusammenzukriegen: The Folksmen, The New Main Street Singers und Mitch & Mickey.
BesetzungRolle
Catherine O’HaraMickey Crabbe
Eugene LevyMitch Cohen
Michael McKeanJerry Palter
Harry ShearerMark Shubb
Christopher GuestAlan Barrows
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Nix wie raus aus Orange County

Nix wie raus aus Orange County ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahre 2002 nach einem Drehbuch von Mike White.

TitelNix wie raus aus Orange County
RegieJake Kasdan
Jahr2002
BesetzungColin Hanks, Jack Black, Catherine O'Hara
LandUSA

 

Shaun Brumder, ein junger Surfer aus Orange County, sucht nach dem Tod seines besten Freundes nach einem neuen Ziel im Leben und stolpert dabei über ein Buch, welches sein Leben verändert. Nachdem er das Buch etliche Male gelesen hat, steht für ihn fest, dass er nach Stanford gehen möchte, um Schriftsteller zu werden und sein Vorbild Marcus Skinner, den Autor des Buches, zu treffen.

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Verliebt in Sally

Verliebt in Sally (Originaltitel: Home Fries) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1998. Der Regisseur war Dean Parisot, das Drehbuch schrieb Vince Gilligan. Die Hauptrollen spielten Drew Barrymore und Luke Wilson.
Die schwangere Sally Jackson weist den verheirateten Vater ihres Kindes, Henry Lever, einen älteren Mann, ab. Sie arbeitet in einem Fastfood-Restaurant und nutzt dort ein internes Radiosystem, welches zufällig dieselbe Frequenz wie die Kampfhubschrauber der Nationalgarde nutzt.
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Sodbrennen

Sodbrennen ist eine US-amerikanische Filmkomödie von 1986. Mike Nichols verfilmte mit Meryl Streep und Jack Nicholson in den Hauptrollen das Drehbuch von Nora Ephron, welches auf deren gleichnamigem autobiographischen Roman basierte und in dem sie ihre gescheiterte Beziehung zum Journalisten Carl Bernstein verarbeitete, der für die Enthüllung der Watergate-Affäre bekannt ist.
Der deutsche Titel ist eine wörtliche Übersetzung des Originaltitels Heartburn, allerdings geht dabei die Doppeldeutigkeit verloren, denn im Englischen verweist das Wort "heart" auf die Liebesthematik.

Deutscher TitelSodbrennen
OriginaltitelHeartburn
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1986
Länge108 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMike Nichols
DrehbuchNora Ephron
ProduktionRobert Greenhut, Mike Nichols, Joel Tuber
MusikCarly Simon
KameraNéstor Almendros
SchnittSam O’Steen
Besetzung
  • Meryl Streep: Rachel Samstat/Forman
  • Jack Nicholson: Mark Forman
  • Jeff Daniels: Richard
  • Maureen Stapleton: Vera
  • Stockard Channing: Julia Siegel
  • Richard Masur: Arthur Siegel
  • Catherine O’Hara: Betty
  • Steven Hill: Harry Samstat
  • Miloš Forman: Dmitri
  • Kenneth Welsh: Dr. Appel
  • Kevin Spacey: Räuber
  • Mercedes Ruehl: Eve
  • Joanna Gleason: Diana
  • John Wood: Englischer Moderator
  • Natasha Lyonne: Rachels Nichte
  • Mamie Gummer: Annie Forman

 Die New Yorker Kolumnistin Rachel Samstat lernt auf einer Hochzeit Mark Forman kennen, einen charismatischen Politik-Journalisten aus Washington. Schon nach kurzer Zeit heiraten sie und beziehen ein Haus in der US-Hauptstadt, das erst renoviert werden muss.
Als Rachel schwanger wird und eine Tochter, Annie, bekommt, kann das nur notdürftig die Probleme ihres Alltagslebens kaschieren. Als sich im Freundeskreis herumspricht, dass eine befreundete Fernsehjournalistin, Thelma, eine Affäre hat, erkennt Rachel lange nicht, dass es sich bei dieser Affäre um Mark handelt. Erst während ihrer zweiten Schwangerschaft erfährt sie durch Zufall die Wahrheit.
Rachel verlässt Washington und zieht überstürzt nach New York, wo sie die meiste Zeit damit verbringt, auf eine Reaktion ihres Mannes zu warten und die Handlungen von Seifenopern auf ihr Leben zu beziehen. Nachdem sie überfallen und von dem Straßenräuber gezwungen wurde, ihren mit Diamanten besetzten Ehering herzugeben, kommt Mark zu ihr nach New York und bittet sie, ihm zu verzeihen. Rachel kehrt zu ihm zurück, weil er verspricht, seine Geliebte nie wieder zu sehen.
Doch die Beziehung bleibt brüchig. Immer wieder demütigen sich beide gegenseitig. So erzählt Rachel Freunden unter dem angeblichen Siegel der Verschwiegenheit, dass Thelma, deren Affäre zu Mark nicht bekannt wurde, ihr gestanden hätte, sie hätte eine Geschlechtskrankheit. Schließlich erhält sie von der Polizei den Ehering wieder. Da dieser locker ist, geht sie zum Juwelier, wo sie erfährt, dass Mark eine Kette gekauft hat. Auf diese Weise merkt Rachel, dass ihr Ehemann sie weiter betrügt. Bei einem Essen mit Freunden rächt sie sich, indem sie ihm eine Sahnetorte ins Gesicht drückt.
Nach der Geburt des zweiten Kindes verlässt Rachel Mark und Washington erneut, diesmal endgültig. Der Film endet, als sie mit ihren Töchtern das Flugzeug nach New York besteigt.

 

Weitere Filme von  Mike Nichols

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 Mike Nichols (* 6. November 1931 in Berlin als Michail Igor Peschkowsky; † 19. November 2014 in New York) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler. Nichols zählt zu den wenigen Künstlern, die Emmy, Grammy, Oscar und Tony Award gewonnen haben.

 

 

 


Bild: Mike Nichols (2004)
Von Anthony salcedo - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30971922

 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

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Kevin – Allein in New York


Kevin – Allein in New York (Originaltitel Home Alone 2: Lost in New York) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Chris Columbus aus dem Jahr 1992. Sie ist eine Fortsetzung der Komödie Kevin – Allein zu Haus aus dem Jahr 1990.

Deutscher TitelKevin – Allein in New York
OriginaltitelHome Alone 2: Lost in New York
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1992
Länge120 Minuten
AltersfreigabeFSK 6 (DVD) / 12 (Kino)
RegieChris Columbus
DrehbuchJohn Hughes
ProduktionDuncan Henderson,
John Hughes,
Mark Radcliffe,
Richard Vane
MusikJohn Williams
KameraJulio Macat
SchnittRaja Gosnell

Die Familie McCallister fliegt über die Weihnachtsfeiertage nach Florida. Kevin ist davon wenig angetan, da es in Florida keine Weihnachtsbäume gibt und seine Mutter vorhat, einen künstlichen Tannenbaum oder eine Palme zu schmücken. Auch zerstreitet er sich wieder mit seiner Familie, nachdem sein großer Bruder Buzz ihn während des Weihnachtskonzertes des Schulchores lächerlich gemacht hat. In der Nacht wird eine Zeitung an die Tür geweht; die Schlagzeile über Fotos der aus dem ersten Abenteuer bekannten "feuchten Banditen" Marv und Harry verkündet, dass diese aus dem Gefängnis ausgebrochen sind.
Wie schon im ersten Film versagt am Abreisetag der Wecker, diesmal durch eine Unachtsamkeit von Peter McCallister. Als dieser die Batterie für die Videokamera aus dem Ladegerät entfernen will, bemerkt er nicht, dass der Netzschalter, den er dafür aus der Steckdose zieht, zum Wecker gehört. So werden Kate und Peter am nächsten Morgen wieder von der Türklingel geweckt und es herrscht heillose Hektik im Hause der McCallisters. Am Flughafen angekommen muss die Familie wieder zu ihrem Abfluggate rennen. Kevin sucht im Laufen in der Tasche seines Vaters nach Batterien für seinen Kassettenrekorder und bleibt schließlich stehen, um sie einzusetzen. Folglich verliert er seine Familie aus den Augen, erwischt wegen eines Mannes, den er – nur von hinten gesehen – für seinen Vater hielt, ein falsches Gate und fliegt irrtümlich nach New York City, während der Rest seiner Familie in der Maschine nach Miami sitzt. Da Kevin am Abflughafen Peter's Tasche samt dessen Kreditkarte unfreiwillig mitgenommen hat, nutzt er diese aus und nistet sich unter einem geschickten Vorwand im Hotel The Plaza ein. Außerdem besichtigt er die Sehenswürdigkeiten der Stadt, unter anderem den Central Park und das World Trade Center mit Blick auf ganz New York City.
Als Kevin am nächsten Tag einen Ausflug in die Stadt unternimmt und unter anderem im Spielwarengeschäft Duncan's Toy Chest einkauft, trifft er unerwartet die Einbrecher Marv und Harry wieder, gegen die er im ersten Film sein Zuhause verteidigt hat. Als er beim Studieren einer Straßenkarte vor einem Geschäft steht und die beiden die Gelegenheit haben, einen gestickten Namenszug auf Kevins Rucksack zu lesen, wollen sie sich nachträglich an ihm rächen und beginnen ihm nachzulaufen. Kevin läuft zurück ins Hotel, um dort Hilfe zu rufen. Dummerweise haben Kevins Eltern die Kreditkarte sperren lassen, weshalb der misstrauische Concierge des Plazas annimmt, Kevin hätte die Karte gestohlen, sodass er nicht im Hotel bleiben kann. Bei der Flucht durch den Lieferanteneingang springt er den dort wartenden Gaunern genau in die Arme, kann sie jedoch nach kurzer Zeit dank der Hilfe einer Passantin erneut abschütteln. Zuvor erzählten ihm diese jedoch noch, dass sie vorhaben, die einer Kinderkrankenhausspende zugedachten Einnahmen des Spielwarengeschäfts Duncan's Toy Chest zu stehlen.
Allein im Central Park begegnet Kevin einer Frau, die Tauben füttert, und freundet sich nach kurzem Schreck über ihre Erscheinung mit ihr an.

Besetzung
Macaulay Culkin: Kevin McCallister
Joe Pesci: Harry Lime
Daniel Stern: Marvin „Marv“ Merchants
Catherine O’Hara: Kate McCallister
John Heard: Peter McCallister
Brenda Fricker: Taubenfrau
Tim Curry: Rezeptionist Mr. Hector
Eddie Bracken: E. F. Duncan
Rob Schneider: Hotelpage Cedrick
Dana Ivey: Rezeptionistin Mrs. Stone
Devin Ratray: Buzz McCallister
Hillary Wolf: Megan McCallister
Maureen Shay: Linnie McCallister
Michael C. Maronna: Jeff McCallister
Gerry Bamman: Onkel Frank McCallister
Terrie Snell: Tante Leslie McCallister
Jedidiah Cohen: Rod McCallister
Senta Moses: Tracy McCallister
Daiana Campeanu: Sondra McCallister
Kieran Culkin: Fuller McCallister
Anna Slotky: Brooke McCallister
Ralph Foody: Johnny
Ally Sheedy: Frau am New Yorker
Flughafenterminal
Donald Trump: Donald Trump

Donald Trump und Regisseur Chris Columbus haben Cameo-Auftritte: Donald Trump in der Szene, als Kevin ihn im Plaza-Hotel nach dem Weg zur Rezeption fragt, und Chris Columbus als Kunde mit Baby in Duncans Spielwarengeschäft. Trump erhielt den Cameo-Auftritt, da er zu diesem Zeitpunkt der Besitzer des Plaza-Hotels war. Nach Aussagen von Matt Damon in einem Interview war das Mitwirken Trumps Bedingung für die Dreherlaubnis



Weitere Filme vom Regisseur:
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Kevin – Allein zu Haus

Kevin – Allein zu Haus (Originaltitel: Home Alone) ist eine Filmkomödie von John Hughes aus dem Jahr 1990, bei der Chris Columbus Regie führte. Der Film handelt von dem achtjährigen Kevin, der mit seinen Eltern und vier Geschwistern in einem Vorort von Chicago lebt, zu Weihnachten daheim vergessen wird und das elterliche Haus gegen zwei Einbrecher verteidigt.

Deutscher TitelKevin – Allein zu Haus
OriginaltitelHome Alone
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1990
Länge103 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieChris Columbus
DrehbuchJohn Hughes
ProduktionJohn Hughes
MusikJohn Williams
KameraJulio Macat
SchnittRaja Gosnell

Am Tag vor der Abreise in den Weihnachtsurlaub nach Paris kommt es zu einem Streit zwischen dem achtjährigen Kevin McCallister und seinem großen Bruder Buzz. Kevin, der sich von seiner Familie ungerecht behandelt fühlt, verursacht beim Abendessen ein Riesenchaos, dabei landet sein Flugticket versehentlich und unbemerkt im Abfalleimer. Kevin wird zur Strafe zum Schlafen auf den Dachboden geschickt. Wütend äußert er seiner Mutter Kate gegenüber den Wunsch, seine Familie nie mehr wieder sehen zu wollen.


In der Nacht wütet ein heftiger Sturm. Ein umstürzender Baum beschädigt neben der Telefonleitung auch die Stromleitung zum Haus, sodass der für den Abreisetag gestellte Wecker nicht funktioniert und die McCallisters verschlafen. In der Hektik wird versehentlich der zufällig anwesende Nachbarsjunge mitgezählt, und die vermeintlich vollzählige Familie hastet zum Flughafen. Erst während des Fluges bemerkt Kate, dass Kevin gar nicht anwesend ist. Während dessen wacht dieser allein daheim auf und stellt fest, dass seine Familie verschwunden ist. Zunächst ist die Freude darüber groß, da er so keine Schikanen durch seine Geschwister mehr erdulden muss. Außerdem kann er quasi endlich alle Dinge tun und lassen, die ihm sonst ständig verboten wurden.
In der Zwischenzeit planen die Gauner Harry Lyme und Marv Merchants, das Haus der McCallisters (nebst den Nachbarhäusern) auszurauben. Harry hatte sich am Abend zuvor als Polizist verkleidet und die Familie aufgesucht, um sich vermeintlich nach deren Wohlergehen zu erkunden. Tatsächlich aber hatte er nur das Haus begutachten wollen, um zu sehen, ob sich ein Einbruch lohnen würde. Außerdem konnte er sicher sein, dass niemand im Haus sein würde, da Kevins Vater Peter so leichtsinnig gewesen war, Harry von der Urlaubsreise zu erzählen.
Kaum in Frankreich gelandet, setzt Kevins Mutter alle Hebel in Bewegung, umgehend wieder nach Hause zu ihrem Sohn zu kommen. Wegen der unterbrochenen Telefonleitung soll ein Polizist nach Kevin sehen, doch der versteckt sich im Haus, da er sich vor seinem Nachbarn Marley fürchtet, über den dunkle Gerüchte kursieren. Als Kevin sich am nächsten Tag nach draußen wagt und sogar einkaufen geht, erkennt er auf dem Heimweg Harry wieder. Harry und Marv sind zwar verblüfft, dass der Junge zuhause geblieben ist, sind aber dann überzeugt, mit einem Achtjährigen leicht fertig zu werden. Kevin kann jedoch dank selbst gebastelter Fallen verhindern, dass die beiden in sein Haus einsteigen. Die Gauner kommen bald dahinter, dass sie von einem Schulkind an der Nase herum geführt wurden, und verabreden in Hörweite Kevins, zu Heiligabend gegen neun Uhr ins Haus einzubrechen.
Kevin wünscht sich nun, seine Familie wäre wieder bei ihm und trifft gleichzeitig Vorbereitungen, das Haus gegen die Bösewichte zu verteidigen.

Besetzung
Macaulay Culkin: Kevin McCallister
Joe Pesci: Harry Lime
Daniel Stern: Marvin „Marv“ Merchants
Catherine O’Hara: Kate McCallister
John Heard: Peter McCallister
Roberts Blossom: Old Man Marley
John Candy: Gus Polinski
Devin Ratray: Buzz McCallister
Gerry Bamman: Onkel Frank McCallister
Terrie Snell: Tante Leslie McCallister
Angela Goethals: Linnie McCallister
Michael C. Maronna: Jeff McCallister
Hillary Wolf: Megan McCallister
Kieran Culkin: Fuller McCallister
Jedidiah Cohen: Rod McCallister
Senta Moses: Tracy McCallister
Daiana Campeanu: Sondra McCallister
Anna Slotky: Brooke McCallister
Kristin Minter: Heather McCallister
Larry Hankin: Sergeant Larry Balzak
Dan Zukoski: Pizzajunge
Ken Campbell: „Weihnachtsmann“
Ralph Foody: Johnny
Michael Guido: Schlange

Running Gags und Trivia
  • Ein Running Gag im Film ist die Statue vor dem Eingang des Hauses, die von mehreren anhaltenden Fahrzeugen gerammt und umgestoßen wird.
  • Sowohl in Kevin – Allein zu Haus als auch in der Fortsetzung Kevin – Allein in New York sehen sich die übrigen Familienmitglieder in ihrem jeweiligen Urlaubsdomizil Ist das Leben nicht schön? im Fernsehen an, der in Paris auf Französisch und im zweiten Teil in Miami auf Spanisch läuft.
  • Beide Teile enden damit, dass jemand Kevin anschreit, weil er etwas angestellt hat. Im ersten Teil ist Buzz’ Zimmer verwüstet, im zweiten hat er 967,43 US-Dollar für den Zimmerservice ausgegeben, die sein Vater begleichen muss.
  • Die Schwarzweiß-Filme, die Kevin sich in beiden Teilen ansieht, heißen Angels with Filthy Souls bzw. in der Fortsetzung Angels with Even Filthier Souls. Das Filmmaterial wurde eigens zur Verwendung als Film im Film gedreht und soll eine Anspielung auf den Film Angels with Dirty Faces von 1938 sein.
  • In beiden Teilen zwinkert Kevin mit den Augenbrauen, als er zunächst merkt, dass er allein ist, und ihm anschließend einfällt, dass er machen kann, was er will.
  • Die von Joe Pesci verkörperte Figur namens Harry Lime ist eine Anspielung auf Der dritte Mann (1949), in dem eine wichtige Figur diesen Namen trägt.
  • Jeffrey Wiseman, der die Rolle des Nachbarjungen spielt, mit dem Kevin bei der Zählung verwechselt wird, sprach für die Rolle des Kevin vor.
  • Robert De Niro lehnte die Rolle des Harry ab.
  • Little Nero’s ist eine Anspielung auf die Pizzakette Little Caesars.
  • Daniel Stern willigte ein, sich die Tarantel genau für einen Take ins Gesicht setzen zu lassen.
  • Mehrere Familienmitglieder des Regisseurs Chris Columbus haben kurze Auftritte im Film: seine Tochter, seine Schwiegermutter, seine Frau und sein Schwiegervater.
  • Der Film spielte bei Kosten von 18 Millionen US-Dollar weltweit rund 476,7 Millionen US-Dollar ein und gilt als einer der erfolgreichsten Comedy-Filme aller Zeiten
Der Film gilt gemeinsam mit seinem Nachfolger Kevin – Allein in New York von 1992 als größter Erfolg von Hauptdarsteller Macaulay Culkin, der an diesen seither nicht mehr anknüpfen konnte.
Chris Columbus’ Film allerdings sprüht vor Tempo, Witz und Einfallsreichtum.“
– Prisma-Online
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