Pretty in Pink
Der Guru
Der Guru ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 1998. Er ist eine Parodie auf den Film Network von 1976
Der Film handelt von einem spirituell veranlagten Mann, der sich selbst einfach nur G nennt und seinen Mitmenschen Gutes beschert. Eines Tages läuft G zufällig zwei Profis aus der Werbebranche (Ricky und Kate) über den Weg. Sie lernen sich seltsamerweise auf der Autobahn kennen, als Ricky gerade dabei ist, das Ersatzrad an seinem Wagen wegen einer Panne anzubringen. Sie verabschieden sich, Ricky legt den falschen Gang ein und kann gerade noch vor G abbremsen, der die Situation gebannt ansieht und dabei ohnmächtig wird. Er kommt in ein Krankenhaus. Aber schon am nächsten Tag taucht er im Fernsehstudio auf, um sich bei Ricky und Kate zu bedanken, weil sie ihn zum Arzt brachten. G spricht sogar unbekümmert zwei Damen an, die gerade dabei sind Wasch-Bällchen live in der TV-Werbung zu verkaufen. Nun gilt es für Ricky, ihn loszuwerden. Dies scheint jedoch schwierig zu sein, denn als Kate auftaucht, wird G von Kate gebeten, bei ihr zu übernachten, bis die ärztlichen Befunde fertig sind und zeigen, ob es G gut geht und er seine Wallfahrt fortsetzen kann. Ricky ist natürlich dagegen, denn er verliebte sich heimlich in Kate und es gefällt ihm nicht, wenn G bei ihr ist.
Deutscher Titel Der Guru Originaltitel Holy Man Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1998 Länge 114 Minuten Altersfreigabe FSK 0 Regie Stephen Herek Drehbuch Tom Schulman Produktion Roger Birnbaum,
Stephen HerekMusik Alan Silvestri Kamera Adrian Biddle Schnitt Trudy Ship Besetzung Eddie Murphy: G
Jeff Goldblum: Ricky
Kelly Preston: Kate
Robert Loggia: McBainbridge
Jon Cryer: Barry
Eric McCormack: Scott Hawkes
Sam Kitchin: Direktor
Robert Small: Assistent Direktor
Marc Macaulay: Kameramann (Brutus)
Mary Stout: 1. Waschfrau
Edie McClurg: 2. Waschfrau
James Brown: sich selbst
Morgan Fairchild: sich selbst
Betty White: sich selbst
Tim Powell: Dr. Simon
Pamela West: Fresca, das FußmodellBei der Arbeit wird es ernst für Ricky, denn sein Chef will ihn entlassen, falls die Verkaufszahlen binnen zwei Wochen nicht steigen sollten.
Er veranstaltet eine Party, lädt einflussreiche Personen ein, damit er sie für Werbezwecke gewinnen kann. Für die Feier taucht Kate mit Scott Hawkes, einem abgebrühten Werbeagenten auf, und als G, der eigentlich in seinen Zimmer bleiben sollte, unter den Gästen erscheint, wird er von Ricky zwangsläufig vorgestellt. G hypnotisiert sogar einen der wichtigsten Gäste, der Angst vor dem Fliegen hat. Hierbei kommt Ricky auf den Gedanken, dass G eventuell gut für die TV-Werbung sein könnte. Auch lässt G die Rolex von Scott Hawkes mit einem Partytrick, dem so genannten Rolex-Verschwinde-Trick „verschwinden“, was wiederum Scott gar nicht amüsiert. Auf wundersame Weise hat er aber seine Uhr wieder am Handgelenk, gerade als er G zur Verantwortung ziehen will.
Am nächsten Tag erfährt Ricky, dass der potentielle Kunde, der auf der Party hypnotisiert wurde, einen guten Flug nach Hause hatte und seine Ängste bezüglich der Flüge überwinden konnte. Er bekommt von ihm einen wichtigen Werbeauftrag, und nun bittet er G für ihn zu arbeiten und dadurch Menschen auch im TV glücklich zu machen. G möchte von Ricky wissen, ob es auch für ihn selbst wichtig wäre, wenn er in der TV-Werbung auftritt. Nach kurzem Zögern gibt er zu, dass es so ist, und als Gegenleistung verlangt G einfach nur, dass Ricky sich mitten am Tag ins Meer begibt, um mit ihm im Wasser herumzutollen.
Gs erster Tag im Fernsehstudio beginnt.
Weitere Filme mit Eddie Murphy :
Eddie Murphy (2010)
Bild Eddie Murphy (2010)Von David Shankbone - flickr, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10220764
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.
Hot Shots! – Die Mutter aller Filme
Hot Shots! – Die Mutter aller Filme ist eine US-amerikanische Slapstick-Komödie aus dem Jahr 1991. Sie ist eine Parodie auf Kriegsfilme wie Top Gun und andere Hollywood-Produktionen. Eine Fortsetzung erschien 1993 unter dem Titel Hot Shots! Der zweite Versuch.
Deutscher Titel Hot Shots! – Die Mutter aller Filme Originaltitel Hot Shots! Produktionsland Vereinigte Staaten Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1991 Länge 82 Minuten Altersfreigabe FSK 6 Regie Jim Abrahams Drehbuch Jim Abrahams,
Pat ProftProduktion Bill Badalato Musik Sylvester Levay Kamera Bill Butler Schnitt Jane Kurson,
Eric A. Sears
Vor einigen Jahren ist US-Navy-Pilot Dominic „Mailman“ Farnham bei einem Flugunfall ums Leben gekommen, den alle auf die Unzuverlässigkeit von Farnhams Kameraden Leland Harley zurückgeführt haben. Das Geschehnis verfolgt Harleys Sohn Topper, später selbst Kampfjetpilot, und führt schließlich dazu, dass er aus der Armee ausscheidet und zurückgezogen bei einem Indianerstamm lebt. Doch er wird erneut gebraucht, und so holt ihn der Offizier James Block für die geheime Operation „Schläfriges Wiesel“ mit den Kampfjets des Typs „Oscar Entenweich“ wieder zurück in den aktiven Dienst.
Seine „Elitetruppe“ ist ein wirrer Haufen von kurzsichtigen, seelisch gestörten oder einfach unfähigen Piloten unter der Leitung des unzurechnungsfähigen Admiral Benson, dessen gesamter Körper nach zahllosen Kriegseinsätzen, von denen er gern berichtet, fast nur noch aus Ersatzteilen besteht. Mit im Team sind unter anderem der halb blinde Jim „Fischauge“ Pfaffenbach, Pete „Strahlemann“ Thompson und Toppers Rivale Kent Gregory. Streitigkeiten zwischen Topper und Gregory sind vorprogrammiert, da dieser der Sohn des verstorbenen Dominic Farnham ist und dieselbe Frau begehrt wie Topper: die schöne Psychiaterin Ramada.
Parodierte Vorlagen
- Hot Shots parodiert unter anderem die folgenden Filme:
- Top Gun (Grundkonstellation und Großteil der Handlung)
- Der mit dem Wolf tanzt (Anfangsszene im Indianerlager)
- 9½ Wochen (Bett- bzw. Kochszene)
- Superman II (Szene während Only You)
- Rocky (Szene während Only You)
- Vom Winde verweht (Szene während Only You)
- Full Metal Jacket (Anschreien der Rekruten im Schlafraum)
- Planet der Affen (Szene nach der Landung eines Jets)
- Ein Offizier und Gentleman
- Die fabelhaften Baker Boys (Pianoszene)
- S.O.S. Feuer an Bord
- Der Widerspenstigen Zähmung (1967)
- Der Mann mit dem goldenen Colt
- Der Marathon-Mann
- Der Augenzeuge
- Der Stoff, aus dem die Helden sind
- Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug (Rückkehr vom Flugeinsatz)
- Der Pate (Rede bei Strahlemanns Beerdigung)
| Besetzung |
| Charlie Sheen: Lt. Sean „Topper“ Harley |
| Cary Elwes: Lt. Kent Gregory |
| Valeria Golino: Ramada Thompson |
| Lloyd Bridges: Rear Admiral (lh) Thomas „Tug“ Benson |
| Kevin Dunn: Lt. Cmdr. James Block |
| Jon Cryer: Lt. Jim „Fischauge“ Pfaffenbach |
| William O’Leary: Lt. Pete „Strahlemann“ Thompson |
| Bill Irwin: Lt. Leland „Buzz“ Harley |
| Ryan Stiles: Lt. Dominic „Mailman“ Farnham |
| Heidi Swedberg: Mary Thompson |
| Efrem Zimbalist junior: Wilson |
| Mark Arnott: Rosener |
| Bruce A. Young: Lt. Herring |
| Kristy Swanson: Lt. Kowalski |
Weitere Filme von Zucker, Abrahams & Zucker (auch bekannt als ZAZ)
Titel Jahr Kentucky Fried Movie 1977 Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug 1980 Die nackte Pistole 1982 Top Secret! 1984 Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone 1986 Zwei mal Zwei 1988 Die nackte Kanone 1988 Ghost – Nachricht von Sam 1990 Ein Mädchen namens Dinky 1990 Die nackte Kanone 2½ 1991 Hot Shots! – Die Mutter aller Filme 1991 Hot Shots! Der zweite Versuch 1993 Mafia! – Eine Nudel macht noch keine Spaghetti! 1998 Die Sportskanonen 1998 Rat Race – Der nackte Wahnsinn 2001 Partyalarm – Finger weg von meiner Tochter 2003 Scary Movie 3 2003 Scary Movie 4 2006
Jim Abrahams Jim Abrahams (* 10. Mai 1944 in Shorewood, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmregisseur. Er ist Teil des Filmemacher-Trios ZAZ
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