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Perlen zum Glück

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Perlen zum Glück (Original: Desire, Alternativtitel: Sehnsucht) ist eine romantische Filmkomödie mit Marlene Dietrich und Gary Cooper aus dem Jahr 1936

Deutscher TitelPerlen zum Glück
Sehnsucht
OriginaltitelDesire
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1936
Länge90 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieFrank Borzage
DrehbuchEdwin Justus Mayer,
Waldemar Young,
Samuel Hoffenstein
ProduktionFrank Borzage,
Ernst Lubitsch
MusikFriedrich Hollaender
KameraCharles B. Lang
SchnittWilliam Shea

In Perlen zum Glück spielen die Hollywood-Legenden Marlene Dietrich und Gary Cooper die Hauptrollen. Das Drehbuch basiert auf einem Theaterstück von Hans Székely und auf dem Film Die schönen Tage von Aranjuez aus dem Jahr 1933. In einigen Szenen führt der deutsche Regisseur Ernst Lubitsch Regie, da es einige Missverständnisse zwischen dem Regisseur Frank Borzage und der Produktionsfirma Paramount gab. Der Film wurde vom Publikum und von Kritikern positiv aufgefasst und gilt als gelungenes Beispiel für das, was die Amerikaner „sophistication“ nennen.

Besetzung
Marlene Dietrich: Madeleine de Beaupre
Gary Cooper: Tom Bradley
John Halliday: Carlos Margoli
William Frawley: Mr. Gibson
Ernest Cossart: Aristide Duvalle
Akim Tamiroff: Avilia
Alan Mowbray: Dr. Pauquet
Zeffie Tilbury: Tante Olga
Kritik
 „Charmante Komödie mit guten Darstellern und witzigen Dialogen, deren Spiel um Schein und Sein von Auslassungen und Ellipsen lebt. Bis auf das etwas umständlich konstruierte Ende eine beschwingte Kinounterhaltung.“
– Lexikon des internationalen Films



Weitere Filme vom Regisseur:
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Mr. Deeds geht in die Stadt

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Mr. Deeds geht in die Stadt (Originaltitel: Mr. Deeds Goes To Town) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Frank Capra aus dem Jahr 1936. Sie basiert auf der Kurzgeschichte Opera Hat von Clarence Budington Kelland.

Deutscher TitelMr. Deeds geht in die Stadt
OriginaltitelMr. Deeds Goes To Town
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1936
Länge115 Minuten
RegieFrank Capra
DrehbuchRobert Riskin
Clarence B. Kelland
ProduktionFrank Capra
MusikHoward Jackson
Louis Silvers
Dimitri Tiomkin
KameraJoseph Walker
SchnittGene Havlick

Der Bankier Martin Semple kommt in Italien bei einem Autounfall ums Leben. Ein Erbe muss ausfindig gemacht werden, der besser nicht in die Bücher schauen sollte, in denen es offenbar einige Ungereimtheiten gibt. Als Erbe ist Longfellow Deeds angegeben, ein einfacher Glückskarten-Dichter aus einer Kleinstadt in Vermont. Die Anwälte hoffen darauf, dass Deeds von der Großstadt so beeindruckt ist, dass er alles in ihre Hände legt. Doch damit liegen sie falsch. Der Butler Walter und Semples Freund, der knallharte Journalist Cornelius Cobb, versuchen Deeds das „richtige Leben“ zu vermitteln.
Mittlerweile macht sich „Babe“ Bennet, Starreporterin einer Konkurrenzzeitung, mit einem Trick an den Millionenerben heran, um dadurch eine Titelstory zu bekommen. Sie begleitet ihn in ein bekanntes Literaten-Restaurant, wo sie sich näherkommen. Dort verkehren bekannte Dichter und Schriftsteller, die Mr. Deeds an ihren Tisch bitten, um sich über seine Postkarten-Gedichte lustig zu machen. Als er das erkennt, wird er wütend und schlägt auf die Quälgeister ein. Einer der Poeten ist so erfreut darüber, dass er Deeds zu einer Sauftour einlädt, in deren Verlauf dieser im betrunkenen Zustand die verrücktesten Sachen macht, u. a. füttert er auf einer Straßenkreuzung ein Pferd mit Doughnuts.
Die Reporterin hat sich unterdessen unter falschem Namen bei einer Freundin einquartiert, damit sie von Cobb nicht enttarnt werden kann. Ihre Artikel, in denen Mr. Deeds als Aschenputtel-Mann verspottet wird, finden großen Anklang und stoßen beim Betroffenen auf zornige Ablehnung. Doch hat er sich inzwischen in die wunderschöne Pressedame hoffnungslos verliebt, weil sie sich genauso zu geben weiß, wie er es sich von einer Frau immer gewünscht hat.
Er schreibt ein herzzerreißendes Gedicht für sie und gesteht ihr seine Liebe darin. Daraufhin bekommt sie schwerste Gewissensbisse und kann ihren Job nicht mehr fortführen. Denn auch sie ist von diesem ungewöhnlichen Mann äußerst angetan. Also kündigt sie bei der Zeitung und lässt sich von ihm privat zum Essen einladen. Während Mr. Deeds sich auf die Verabredung wie ein kleiner Junge freut, entdeckt Cobb die wahre Identität von Mr. Deeds großer Liebe und informiert ihn. Dieser ruft sie an und als sie seine Anschuldigung nicht widerlegen kann, ist er so tief getroffen, dass er beschließt, wieder nach Hause zu fahren und sein Vermögen an arbeitslose Farmer zu verschenken. Er kauft ein größeres Stück Ackerland und schafft die Grundlage für 2000 Bauernstellen.
Als er gerade dabei ist, die Kandidaten dafür zu sichten, wird er unter dem Vorwand verhaftet, geisteskrank zu sein und sein Vermögen zu verschleudern. Denn mittlerweile hat John Cedar, der korrupte Anwalt seines verstorbenen Onkels, der vergeblich auf die Bestätigung der alten Generalvollmacht durch Deeds gewartet hatte, einen anderen Verwandten des Toten ausgemacht. Für den will Cedar nun einen Anteil am Erbe durchsetzen. Weil für ihn und seine Rechtsanwaltskanzlei dabei auch eine Menge Geld abfallen würde, hat er keine Kosten und Mühen gescheut, um in einem öffentlichen Prozess zu erreichen, dass Mr. Deeds entmündigt wird.
Besetzung
Gary Cooper: Longfellow Deeds
Jean Arthur: Louise „Babe“ Bennet
Lionel Stander: Cornelius Cobb
George Bancroft: MacWade
Douglass Dumbrille: John Cedar
H. B. Warner: Richter May
Raymond Walburn: Butler Walter
Ruth Donnelly: Mabel Dawson
Walter Catlett: Dichter Morrow
John Wray: wütender Farmer
Margaret Seddon: Jane Faulkner
Margaret McWade: Amy Faulkner
Gustav von Seyffertitz: Dr. von Hallor
Emma Dunn: Deeds' Haushälterin
Charles Lane: betrügerischer Anwalt
Jameson Thomas: Mr. Semple
Mayo Methot: Mrs. Semple


Weitere Filme vom Regisseur:

FilmtitelDarstellerJahr
Es geschah in einer NachtClark Gable, Claudette Colbert, Frank Capra, Walter Connolly, 1934
Mr. Deeds geht in die StadtGary Cooper
Jean Arthur
George Bancroft
1936
LebenskünstlerJean Arthur
Lionel Barrymore
James Stewart
Edward Arnold
1938
Arsen und SpitzenhäubchenCary Grant
Peter Lorre
Priscilla Lane
Jack Carson
James Gleason
Josephine Hull
1944
















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Die merkwürdige Zähmung der Gangsterbraut Sugarpuss, auch bekannt als Wirbelwind der Liebe

Die merkwürdige Zähmung der Gangsterbraut Sugarpuss, auch bekannt als Wirbelwind der Liebe (Originaltitel: Ball of Fire), ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Howard Hawks aus dem Jahr 1941 mit Gary Cooper und Barbara Stanwyck in den Hauptrollen. Als Vorlage diente eine Geschichte von Thomas Monroe und Billy Wilder, der auch am Drehbuch beteiligt war.

Deutscher TitelDie merkwürdige Zähmung der Gangsterbraut Sugarpuss
OriginaltitelBall of Fire
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1941
Länge111 Minuten
RegieHoward Hawks
DrehbuchBilly Wilder,
Charles Brackett
ProduktionSamuel Goldwyn
MusikAlfred Newman
KameraGregg Toland
SchnittDaniel Mandell

Eine Gruppe von Professoren lebt seit Jahren abgeschieden von der Außenwelt in einem Haus, wo sie an einer Enzyklopädie über das menschliche Wissen arbeiten. Der Jüngste unter ihnen, Professor Bertram Potts, ist Sprachwissenschaftler, der sich auf die Erforschung des amerikanischen Slangs spezialisiert hat. Als Miss Totten, die Verlegerin und Geldgeberin der Enzyklopädie, ungeduldig wird und die Professoren deshalb auffordert, ihre Arbeit schnellstmöglich fertigzustellen, begibt sich Bertram auf eine selbstständige Erkundungstour durch die Stadt. In einem Nachtclub wird der Professor auf das sehr umgangssprachliche Vokabular der Varietétänzerin Sugarpuss O’Shea aufmerksam.
Zunächst ist Sugarpuss nicht gewillt, Bertram bei seinen Recherchen zu unterstützen, doch als sie sich vor der Polizei verstecken muss, die sie nach ihrem Freund, Gangsterboss Joe Lilac, befragen will, quartiert sie sich im Haus von Bertram und seinen sieben Kollegen ein. Mit ihrer unkonventionellen Art und ihrer Unbekümmertheit gewinnt sie die Gelehrten schnell für sich
RolleDarstellerSynchronsprecher 1982
Prof. Bertram PottsGary CooperHartmut Reck
Sugarpuss O’SheaBarbara StanwyckGisela Fritsch
Prof. GurkakoffOskar HomolkaHorst Schön
Prof. JeromeHenry TraversToni Herbert
Prof. MagenbruchS. Z. SakallWolfgang Völz
Prof. RobinsonTully MarshallEric Vaessen
Prof. QuintanaLeonid KinskeyFriedrich G. Beckhaus
Prof. OddlyRichard HaydnFriedrich W. Bauschulte
Prof. PeagramAubrey MatherHans W. Hamacher
Joe LilacDana Andrews
Duke PastramiDan DuryeaUlrich Gressieker
Asthma AndersonRalph PetersKarl Schulz
Haushälterin Miss BraggKathleen HowardChristine Gerlach
Miss TottenMary FieldEva-Maria Werth
LarsenCharles LanePeter Matić
Anwalt McNearyCharles ArntChristian Rode
RolleDarstellerSynchronsprecher 1973
Prof. Bertram PottsGary CooperLothar Blumhagen
Sugarpuss O’SheaBarbara StanwyckBeate Hasenau
Prof. GurkakoffOskar HomolkaHolger Kepich
Prof. JeromeHenry TraversErich Fiedler
Prof. MagenbruchS. Z. SakallGerd Duwner
Prof. RobinsonTully MarshallErnst Wilhelm Borchert
Prof. QuintanaLeonid KinskeyHorst Gentzen
Prof. OddlyRichard HaydnFriedrich W. Bauschulte
Prof. PeagramAubrey MatherPaul Esser
Joe LilacDana AndrewsChristian Brückner
Duke PastramiDan DuryeaPeter Thom
Asthma AndersonRalph PetersWolfgang Völz
Haushälterin Miss BraggKathleen HowardGudrun Genest
Miss TottenMary FieldEva Katharina Schultz
LarsenCharles LaneHarry Wüstenhagen
Anwalt McNearyCharles Arnt




Weitere Filme vom Regisseur:

TitelJahrDarsteller
Napoleon vom Broadway1934John Barrymore, Carole Lombard
Leoparden küßt man nicht1938Cary Grant, Katharine Hepburn
Sein Mädchen für besondere Fälle1940Cary Grant, Rosalind Russell, Ralph Bellamy
Die merkwürdige Zähmung der Gangsterbraut Sugarpuss, auch bekannt als Wirbelwind der Liebe1941Gary Cooper, Barbara Stanwyck
Ich war eine männliche Kriegsbraut1949Cary Grant, Ann Sheridan
Liebling, ich werde jünger1952Cary Grant, Ginger Rogers, Marilyn Monroe
Ein Goldfisch an der Leine1964Rock Hudson, Paula Prentiss, Charlene Holt
















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Blaubarts achte Frau

Blaubarts achte Frau (Original: Bluebeard's Eighth Wife) ist eine Screwball-Komödie von Ernst Lubitsch aus dem Jahr 1938. Die Handlung lehnt sich an das französische Märchen Blaubart an.
Deutscher TitelBlaubarts achte Frau
OriginaltitelBluebeard's Eighth Wife
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1938
Länge85 Minuten
AltersfreigabeFSK 16 (DVD)
RegieErnst Lubitsch
DrehbuchBilly Wilder,
Charles Brackett
ProduktionErnst Lubitsch
MusikFriedrich Hollaender,
Werner R. Heymann
KameraLeo Tover
SchnittWilliam Shea
Der exzentrische Millionär Michael Brandon will in einem Kaufhaus eine Schlafanzugjacke kaufen, aber ohne die dazugehörige Hose. Das Problem wird erst gelöst, als die adelige Französin Nicole de Loiselle eingreift und die Hose kauft. Brandon verliebt sich in die kesse junge Frau und will sie heiraten. Schließlich gibt auch ihr Vater seine Zustimmung.
Vor der Trauung erfährt die Braut jedoch, dass Brandon bereits siebenmal verheiratet war. Die Heirat findet statt, aber bald scheint der Ehemann das Interesse an seiner Gattin zu verlieren. Sie reicht von sich aus die Scheidung ein, doch zu guter Letzt verlieben die beiden sich erneut ineinander.
Besetzung
Claudette Colbert: Nicole de Loiselle
Gary Cooper: Michael Brandon
Edward Everett Horton: Marquis de Loiselle
David Niven: Albert de Regnier
Elizabeth Patterson: Tante Hedwige
Herman Bing: Monsieur Pepinard
Warren Hymer: Kid Mulligan
Rofe Sendan: Abteilungsleiter
Lawrence Grant: Professor Urganzeff
Lionel Pape: Monsieur Potin
Franklin Pangborn: Asst. Hotel Manager
Armand Cortes: Asst. Hotel Manager
Leon Ames: Ex-Chauffeur
Tyler Brooke: Clerk

Weitere Filme von Ernst Lubitsch:
FilmOrginaltitelDarsteller
Ärger im Paradies 1932Miriam Hopkins
Kay Francis
Herbert Marshall
Serenade zu dritt 1933Fredric March
Gary Cooper
Miriam Hopkins
Blaubarts achte Frau1938Claudette Colbert
Gary Cooper
Edward Everett Horton
David Niven
Ninotschka1939Greta Garbo
Melvyn Douglas
Ina Claire
Rendezvous nach Ladenschluß1940Margaret Sullavan
James Stewart
Frank Morgan


















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