Meine Stiefmutter ist ein Alien
Der Harte und der Zarte
Der Polizeiermittler MacArthur Stern gilt als hartgesotten, während sein Kollege Ellis Fielding unter der Dissoziativen Identitätsstörung leidet, jedoch als brillant gilt. Fieldings Geistesstörung bricht aus, wenn er mit Gewalt konfrontiert wird.
Great Outdoors – Ferien zu dritt
Tammy – Voll abgefahren
Tammy verliert an einem einzigen Tag ihren Job in einem Fast-Food-Restaurant und ihren Ehemann, der sie betrügt. Sie will nur noch weg – aber ihr Auto ist defekt.
50 erste Dates
50 erste Dates (Originaltitel: 50 First Dates) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2004.
Der Tierarzt Henry Roth lebt im US-Bundesstaat Hawaii, wo er regelmäßig mit Touristinnen anbändelt und länger andauernde Beziehungen mit allen möglichen Tricks vermeidet. Dies geht solange gut, bis er sich in die Einheimische Lucy Whitmore verliebt.
Ein Präsident für alle Fälle
Ein Präsident für alle Fälle (Originaltitel: My Fellow Americans) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1996. Der Regisseur war Peter Segal, das Drehbuch schrieben E. Jack Kaplan, Richard Chapman und Peter Tolan. Die Hauptrollen spielten Jack Lemmon und James Garner.
Der machohafte Matt Douglas und der geizige Russell P. Kramer sind ehemalige Präsidenten der Vereinigten Staaten. Obwohl sie sich gegenseitig nicht ausstehen können, bittet der amtierende Präsident William Haney sie häufig darum, dass sie gemeinsam die USA bei offiziellen Anlässen vertreten.
Haney will einen Schmiergeld-Skandal vertuschen und es Kramer anlasten.
Schlappe Bullen beißen nicht 👍
Schlappe Bullen beißen nicht (Originaltitel: Dragnet) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1987. Die Hauptrollen spielten Dan Aykroyd und Tom Hanks.
Der Film parodiert die Fernsehserie Dragnet (deutscher Serientitel: Polizeibericht), die der Sender NBC in den Jahren 1951 bis 1959 und erneut 1967 bis 1970 ausstrahlte.
Im Bann des Jade Skorpions
Im Bann des Jade Skorpions ist ein Film von Woody Allen aus dem Jahr 2001. Es handelt sich um eine an Raymond Chandlers Marlowe-Romane angelehnte Gangsterkomödie, die im Jahr 1940 spielt.
Die Maxime des erfolgreichen Versicherungsdetektivs für gestohlenen Schmuck und Kunstwerke C. W. Briggs (Woody Allen) ist, „man müsse selbst ein Dieb sein, um einen Dieb fangen zu können“. Die kurz zuvor eingestellte, ihm übergeordnete Effektivitätsexpertin Betty Ann Fitzgerald (Helen Hunt) soll das Ablagesystem der Versicherung erneuern. An diese Neuerung möchte sich Briggs aber nicht gewöhnen, da er bisher mit seinem altbewährten System durchaus erfolgreich gewesen ist. Betty Ann hat ein Verhältnis mit ihrem gemeinsamen Vorgesetzten Chris Magruder (Dan Aykroyd). Ihre gegenseitige Abneigung tragen Briggs und Fitzgerald in scharfzüngigen Wortgefechten in einem offenen Schlagabtausch aus.
Deutscher Titel Im Bann des Jade Skorpions Originaltitel The Curse of the Jade Scorpion Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 2001 Länge 97 Minuten Altersfreigabe FSK 6 Regie Woody Allen Drehbuch Woody Allen Produktion Letty Aronson Kamera Zhao Fei Schnitt Alisa Lepselter Besetzung
- Woody Allen: C.W. Briggs
- Helen Hunt: Betty Ann Fitzgerald
- Dan Aykroyd: Chris Magruder
- Charlize Theron: Laura Kensington
- David Ogden Stiers: Voltan
- Jerry Adler: Paul House
- Lynn Cohen: Lillian House
Auf einer abendlichen Geburtstagsfeier ihres Kollegen George Bond (Wallace Shawn), die im Varieté des Magiers Voltan Polgar (David Ogden Stiers) stattfindet, sollen ausgerechnet die beiden Streithähne mittels eines jadenen Skorpion-Pendels hypnotisiert werden. Zuerst wird Briggs durch das Schlüsselwort „Konstantinopel“, dann Betty Ann durch das Wort „Madagaskar“ in Trance versetzt. Voltan Polgar gibt ihnen vor, dass sie sich – sehr zur Freude ihrer Kollegen – wie ein Liebespaar verhalten sollen.
Als Voltan Polgar Briggs nach seiner Vorstellung anruft und das Schlüsselwort „Konstantinopel“ nennt, begeht dieser als fremdgesteuertes Medium einen Juwelendiebstahl; wiederkehrendes musikalisches Motiv dafür ist Wilbur de Paris’ Trompete des Jazz-Klassikers „In a Persian Market“. In der folgenden Nacht begeht er auf die gleiche Weise einen zweiten Juwelendiebstahl. Er kann sich an keinen der Diebstähle erinnern und wird sogar selbst mit deren Aufklärung beauftragt. Durch einen Hinweis einer seiner dubiosen Informanten verdächtigt er Betty Ann („Cherchez la femme“, franz. „dahinter steckt eine Frau“), die Diebstähle begangen zu haben, obwohl die Indizien für ihn selbst als Täter sprechen.
Als dann schließlich die Juwelen bei ihm gefunden werden, wird er verhaftet, kann jedoch der Polizei entkommen und findet bei Betty Ann, deren Wohnung er ob ihrer Fehde für unbedenklich hält, ein sicheres Versteck. Sie gewährt ihm widerwillig Unterschlupf, glaubt aber im Grunde an seine Unschuld, da sie ihm eine so kühne Tat nicht zutraut. Während Briggs auf ihrem Sofa vor Erschöpfung eingeschlafen ist, wird nun ihrerseits Betty Ann in der Nacht telefonisch von Voltan mit ihrem Schlüsselwort „Madagaskar“ hypnotisiert und ebenfalls für einen Juwelenraub eingesetzt. Sie kehrt nach ihrem Raubzug in ihre Wohnung zurück. In der noch währenden Trance zeigt sie sich, sehr zur Freude des gerade erwachten Briggs, ihm gegenüber im gleichen Verliebtheitszustand wie in Voltan Polgars Vorstellung. Als sich Briggs zu Recherchezwecken in sein Versicherungsbüro begibt, deckt sein Kollege George, der selbst Hobby-Hypnotiseur ist, Voltans ganzen Hypnose-Trick auf, da er durch versehentliche Nennung von Briggs’ Schlüsselwort diesen erneut in Trance versetzt und er sich dadurch an die unbewusst begangenen Diebstähle erinnern kann. Mit diesem Erkenntnissen kann der nun auch enthypnotisierte Briggs Voltan Polgar und seine Assistentin überführen.
C. W. Briggs entschließt sich, bei seinem Chef Chris Magruder seine Kündigung einzureichen. Dieser und Betty Ann sind gerade dabei, letzte Vorbereitungen für ihre gemeinsame Parisreise zu treffen.
Weitere Filme von Woody Allen :
Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre
Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann. Quelle: Wikipedia
Ghostbusters: Legacy
Ghostbusters: Legacy ist US-amerikanische Science-Fiction-Fantasy-Komödie und Fortsetzung von Ghostbusters – Die Geisterjäger (1984) und Ghostbusters II (1989). Gil Kenan schrieb das Drehbuch mit Jason Reitman, der auch Regie führte.
Originaltitel Ghostbusters: Afterlife Produktionsland Vereinigte Staaten Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 2021 Regie Jason Reitman Drehbuch Gil Kenan, Jason Reitman Produktion Ivan Reitman Kamera Eric Steelberg Besetzung
- Carrie Coon: Callie
- Finn Wolfhard: Trevor
- Mckenna Grace: Phoebe
- Paul Rudd: Mr. Grooberson
- Celeste O'Connor
- Logan Kim
- Bokeem Woodbine: Sheriff Domingo
- Oliver Cooper
- Bill Murray: Dr. Peter Venkman
- Dan Aykroyd: Dr. Raymond „Ray“ Stantz
- Ernie Hudson: Winston Zeddemore
- Sigourney Weaver: Dana Barrett
- Annie Potts: Janine Melnitz
Nachdem sie ihr Haus räumen mussten, zieht die alleinerziehende Mutter Callie mit ihren Kindern Trevor und Phoebe auf das Anwesen ihres verstorbenen Vaters in Summerville, Oklahoma. Bald entdeckt Trevor merkwürdige Utensilien – Waffen und Gerätschaften, die laut seines Lehrers Grooberson darauf hindeuten, dass sein Opa einst Mitglied der „Ghostbusters“ war. Währenddessen wird der kleine Ort von einigen unerklärlichen Erdbeben heimgesucht.
- Laut Dan Aykroyd habe man mindestens ein oder zwei weitere Konzepte für die Ghostbusters. Außerdem habe er ein Drehbuch für ein Prequel geschrieben: In dem Spielfilm bzw. TV-Projekt Ghostbusters High sollen sich Venkman, Spengler und Stantz erstmals 1969 in New Jersey begegnen
- Der Film sollte ursprünglich Mitte 2020 in die Kinos kommen, der Kinostart wurde jedoch aufgrund der COVID-19-Pandemie 2020 auf März 2021 verschoben
Weitere Filme vom Regisseur:
Ghostbusters: Legacy Juno Thank You for Smoking Up in the Air Young Adult
Bild: Jason Reitman beim Toronto International Film Festival (2009)
Von Courtney, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=7810546https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42016569
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Undercover Cops
Undercover Cops ist ein US-amerikanischer Spielfilm des Regisseurs Garry Marshall aus dem Jahr 1994. Der Film basiert teilweise auf dem sadomasochistischen Klassiker Exit to Eden, der von der US-amerikanischen Autorin Anne Rice unter dem Pseudonym Anne Rampling veröffentlicht wurde. Die literarische Vorlage wurde von Deborah Amelon und Bob Brunner in ein Drehbuch umgesetzt.
Der Film greift teilweise auf die Handlung des Buches zurück. Dana Delany verkörpert Lisa Emerson (im Buch Lisa Kelly), Paul Mercurio spielt Elliot Slater. Rund die Hälfte des Films basiert auf einem durch den Regisseur entwickelten neuen Handlungsstrang in Form einer Polizeikomödie. Hierzu wurden mehrere neue Charaktere entwickelt, einschließlich Dan Aykroyd und Rosie O’Donnell, die als Polizeibeamte Diamantendiebe in das Eden-Freizeitressort verfolgen. Auch die neuen Figuren entdecken unterschiedlichste Formen von BDSM. Um die in der literarischen Vorlage enthaltenen Hauptfiguren in die neue Handlung einzubinden, wurden neue Dialoge und Szenen entwickelt.
Deutscher Titel Undercover Cops Originaltitel Exit to Eden Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1994 Länge 120 Minuten Altersfreigabe FSK ungeprüft Regie Garry Marshall Drehbuch Deborah Amelon
Bob BrunnerProduktion Garry Marshall,
Alexandra RoseMusik Patrick Doyle Kamera Theo van de Sande Schnitt David Finfer Besetzung Dana Delany: Lisa Emerson
Paul Mercurio: Elliot Slater
Dan Aykroyd: Fred Lavery
Rosie O’Donnell: Sheila Kingston
Hector Elizondo: Dr. Martin Halifax
Iman Abdulmajid: Nina Blackstone
Elliot Slater lebt als junger attraktiver Profifotograf in Südkalifornien. Da er sich schon lange mit seinen eher in Richtung BDSM zielenden Vorlieben unwohl fühlte, bucht er in der Hoffnung, dies zu ändern, eine Reise in die Ferienanlage Eden auf einer privaten Tropeninsel. Ihm ist nicht bekannt, dass er kurz vor Beginn seiner Reise in sexuelles Neuland unwissentlich einen international gesuchten Juwelendieb fotografiert hat, von dem bis dahin keine Fotos existierten.
Der Juwelendieb Omar und seine kriminelle Partnerin Nina wollen den Film an sich bringen, um Omars Anonymität auch weiterhin sicherzustellen. Beide folgen Elliot in das von der Domina Lisa geleitete Ferienresort und geben sich dabei als Gäste der Anlage aus.
Die beiden Zivilfahnder Fred und Sheila begeben sich nach einem Hinweis auf den Aufenthalt Omars ebenfalls auf die Tropeninsel, Sheila unter der Legende einer Femdom und Fred als angeblicher Handwerker. Die Situation wird zunehmend komplizierter, da die beiden Beamten nicht wissen, wie die von ihnen Gesuchten aussehen, da sich das einzige existierende Foto noch immer in Elliots Kamera befindet und die Gesuchten immer wieder versuchen, diese zu stehlen. All dies geschieht inmitten der regulären Besucher, die spärlich bekleidet ihre dominanten bzw. submissiven Fantasien ausleben und sich dabei keinerlei Gefahr bewusst sind. Auf ihrer Suche machen die beiden Beamten sehr unterschiedliche Erfahrungen, in deren Verlauf Fred immer wieder eher verständnislos reagiert, während Sheila zunehmend Toleranz, wenn nicht sogar Interesse entwickelt.
In einem zweiten Handlungsstrang verliebt sich Elliot in Lisa, der er als Strafe für seine wiederholte „Aufsässigkeit“ als persönlicher Bottom dient. Nachdem sich auch Lisa in ihn verliebt hat, flieht sie aufgrund ihrer inneren Konflikte nach New Orleans. Hier kommt es zum Höhepunkt der Handlung, als sich Lisa und Elliot ihre Gefühle eingestehen, während sie von Omar verfolgt werden, der versucht, sie beide zu töten. Glücklicherweise naht Rettung in Gestalt von Fred und Sheila, die Omar und Nina ins Gefängnis schicken und von ihren Vorgesetzten eine Belobigung für die Aufklärung des Falls erhalten. Das frischverliebte Paar Elliot und Lisa hat sein Happyend. Ein attraktiver Gast, der sich Sheila im Lauf der Handlung immer wieder als Bottom anbot, entpuppt sich als Großindustrieller, der sie zum Abschied sehr eindrücklich zu sich einlädt.
- Der Film erregte aufgrund der BDSM-Thematik sowie der Bekanntheit von Autorin, Regisseur und mitwirkenden Schauspielern öffentliche Aufmerksamkeit.
- Im Verlauf des Films werden wie beiläufig unterschiedliche Aspekte des Themas BDSM angesprochen, die teilweise ausdrücklich als Vorurteil entlarvt, andererseits im Dienste der Komik instrumentalisiert werden.
- Der Film ist in seiner Machart nicht pornografisch, erinnert in seiner Ästhetik jedoch eindeutig an den Porno Chic der 1970er Jahre. Sadomasochistische Motive des Haupthandlungsstranges werden stets ausgesprochen, vanillagemäß dargestellt und bleiben hinter anderen an den Mainstream gerichteten Produktionen mit BDSM-Themen, wie zum Beispiel 9½ Wochen, weit zurück.
- Die Werbeunterlagen für den Film enthielten unter anderem Fotos von Delany in Dominakleidung, diese verbreiteten sich schnell in dem sich zu dieser Zeit erstmals rapide entwickelnden World Wide Web.
Weitere Filme vom Regisseur:
Bild:Von Commonwealth Club from San Francisco, San Jose, United States - Dan Ashley, Rob Reiner, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42016569
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Blues Brothers 2000
Blues Brothers 2000 ist die im Jahr 1998 unter der Regie von John Landis produzierte Fortsetzung des Kultfilms Blues Brothers aus dem Jahr 1980.
Deutscher Titel Blues Brothers 2000 Originaltitel Blues Brothers 2000 Produktionsland Vereinigte Staaten, Kanada Originalsprache Englisch, Russisch Erscheinungsjahr 1998 Länge 123 Minuten Altersfreigabe FSK 6 Regie John Landis Drehbuch Dan Aykroyd,
John LandisProduktion Dan Aykroyd,
Leslie Belzberg,
John LandisMusik Paul Shaffer Kamera David Herrington Schnitt Dale Beldin
Die Handlung setzt 18 Jahre nach dem Ende des ersten Films ein: Aus der Haft entlassen, erfährt Elwood J. Blues vom Tode seines Bruders Jake und seines Vaterersatzes Curtis (im Vorgängerfilm John Belushi und Cab Calloway, die auch tatsächlich inzwischen verstorben waren). Von seiner ehemaligen Erzieherin Mutter Mary aus dem Waisenhaus wird er als Mentor für den zehnjährigen Buster engagiert, der unter Vormundschaft steht. Außerdem erfährt er von ihr, dass Curtis einen außerehelichen Sohn namens Cabel (Cab) Chamberlain hatte, der demnach quasi sein Stiefbruder ist.
Elwood sucht Cab sofort an seinem Arbeitsplatz, der örtlichen Polizei, auf, kann ihn jedoch nicht zur Mitarbeit überreden. Allerdings stiehlt Buster ihm seine Brieftasche, deren Inhalt in ein neues Bluesmobile, ein gebrauchtes Polizeifahrzeug, investiert wird. Zwischenzeitlich kommt er mit Buster im Strip Club seines alten Bandkollegen Willie ("Too Big" Hall) unter. Der Versuch, die Russische Mafia von Schutzgelderpressungen abzuhalten, provoziert diese derart, dass sie den Nachtclub überfallen und zerstören. Somit arbeits- und obdachlos beschließt Elwood, die Blues Brothers Band wieder zusammenzubringen. Beginnend mit Willie und dessen Kellner Mac, der sich als guter Sänger erweist, müssen die alten Bandkollegen aufgesucht und dazu überredet werden, ihre gegenwärtigen Berufe aufzugeben und wieder auf Tournee zu gehen. Dabei wird die Russenmafia erneut provoziert, so dass diese neben der Polizei (wegen des Diebstahls der Brieftasche) zu ständigen Verfolgern werden. So ganz nebenbei gerät die Band auch in Feindschaft zu einer paramilitärischen, nationalistischen Gruppe. Der alte Manager der Blues Brothers, Maury Sline, verhilft zu einem Auftritt auf einem Volksfest und verspricht einen großartigen Auftritt in Louisiana bei Queen Mousette. Im weiteren Verlauf führt ein leerer Benzintank auf den Scheideweg: Weitermachen oder aufgeben?
Besetzung Dan Aykroyd: Elwood Blues John Goodman: Mighty Mack McTeer J. Evan Bonifant: Buster Blues Joe Morton: Cab[el] Chamberlain Nia Peeples: Lt. Elizondo James Brown: Rev. Cleophus James Aretha Franklin: Mrs. Murphy Erykah Badu: Queen Mousette
The Blues Brothers Band Dan Aykroyd als Elwood Blues – Mundharmonika und Gesang John Goodman als Mighty Mack McTeer – Gesang J. Evan Bonifant als Buster Blues – Gesang [und Mundharmonika s. u.] Steve Cropper als Steve „the Colonel“ Cropper – Rhythmusgitarre und Backing Vocal Donald Dunn als Donald „Duck“ Dunn – E-Bass Murphy Dunne als Murphy „Murph“ Dunne – Keyboards Willie Hall als Willie „Too Big“ Hall – Schlagzeug und Percussion Tom Malone als Tom „Bones“ Malone – Posaune, Tenorsaxophon und Backing Vocal Lou Marini als „Blue Lou“ Marini – Alt-/Tenorsaxophon und Backing Vocal Matt Murphy als Matt „Guitar“ Murphy – Leadgitarre Alan Rubin als Alan „Mr. Fabulous“ Rubin – Trompete, Percussion und Backing Vocal
Gastmusiker Taj Mahal als Angestellter in Malvern Gasperons Gebrauchtwagenhandel (Statistenrolle) Junior Wells Lonnie Brooks Blues Traveler mit John Popper, der spielte auch die Mundharmonika für Buster Blues Jonny Lang als Hausmeister Eddie Floyd als Ed Wilson Pickett als Mr. Pickett Aretha Franklin als Mrs. Murphy The Ridgeway Sisters (Esther, Gloria & Gracie) als Mrs. Murphys Freundinnen Sam Moore als Reverend Morris James Brown als Reverend Cleophus James Sharon Riley & The Faith Chorale als Chor der Zeltmission Paul Shaffer als Marco Erykah Badu als Queen Mousette Jeff Pilson Steve Potts
The Louisiana Gator Boys The Louisiana Gator Boys sind eine Blues Supergroup, die eigens für den Film Blues Brothers 2000 zusammengestellt wurde, um in einem musikalischen Wettstreit gegen die Blues Brothers anzutreten. Sie bestand aus: B. B. King als Gebrauchtwagenverkäufer Malvern Gasperon – Gesang und Gitarre Jeff „Skunk“ Baxter – Gitarre Gary U.S. Bonds – Gesang Eric Clapton – Gesang und Gitarre Clarence Clemons – Gesang, Tenorsaxofon und Tamburin Jack DeJohnette – Schlagzeug Bo Diddley – Gesang und Gitarre Jon Faddis – Trompete Isaac Hayes – Gesang Dr. John – Gesang und Klavier Tommy „Pipes“ McDonnell – Gesang Charlie Musselwhite – Gesang und Mundharmonika Billy Preston – Gesang und Synthesizer Lou Rawls – Gesang Joshua Redman – Tenorsaxophon Koko Taylor – Gesang Travis Tritt – Gesang und Gitarre Jimmie Vaughan – Gesang und Gitarre Grover Washington, Jr. – Baritonsaxophon Willie Weeks – Bassgitarre Steve Winwood – Gesang und elektronische Orgel Paul Shaffer – Der Zeremonienmeister und Majordomus von Queen Mousette mischt sich unter die Band und scheint die Funktion eines Bandleaders zu übernehmen.
Weitere Schauspieler Joe Morton als Cab[el] Chamberlain Nia Peeples als Lieutenant Elizondo Frank Oz als Gefängnisdirektor Shann Johnson als Tänzerin Matara Kathleen Freeman als Mother Mary Stigmata Steve Lawrence als Maury Sline Darrell Hammond als Truppführer Robertson Michael Bondar als russischer Verbrecher Slavko Hochevar als russischer Verbrecher Igor Syyouk als Tstetsevkaya Victor Pedtrchenko als Ivan Wally High als russischer Verbrecher Richard Kruk als russischer Verbrecher John Lyons als russischer Verbrecher Jeff Morris als Bob
Weitere Filme vom Regisseur:
filmcomedy.de
Datenquelle: Wikipedia und andere Portale
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