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Immer noch ein seltsames Paar

Immer noch ein seltsames Paar (Originaltitel: The Odd Couple II) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Howard Deutch aus dem Jahr 1998. 
 Oscar Madison und Felix Ungar haben sich 17 Jahre lang nicht gesehen. Nun heiraten ausgerechnet ihre beiden Kinder Brucey Madison und Hannah Ungar. Daher reisen Oscar von seinem Altersruhesitz in Florida und Felix aus Manhattan an. Auf dem Flughafen von Los Angeles treffen sie sich, um den Weg nach San Malino, wo die Feier stattfinden soll, gemeinsam in einem Mietwagen zurückzulegen.
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Der dritte Frühling – Freunde, Feinde, Fisch & Frauen

Der dritte Frühling – Freunde, Feinde, Fisch & Frauen (Originaltitel: Grumpier Old Men) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1995. Regie führte Howard Deutch, das Drehbuch schrieb Mark Steven Johnson. Der Film ist eine Fortsetzung der Komödie Ein verrücktes Paar aus dem Jahr 1993.
Die Handlung spielt sechs Monate nach dem Ende des Vorgängerfilms. Melanie Gustafson will Jacob Goldman heiraten und beide bereiten sich darauf vor. Max Goldman und John Gustafson streiten weniger als zuvor.
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Ein Präsident für alle Fälle

 Ein Präsident für alle Fälle (Originaltitel: My Fellow Americans) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1996. Der Regisseur war Peter Segal, das Drehbuch schrieben E. Jack Kaplan, Richard Chapman und Peter Tolan. Die Hauptrollen spielten Jack Lemmon und James Garner.

 Der machohafte Matt Douglas und der geizige Russell P. Kramer sind ehemalige Präsidenten der Vereinigten Staaten. Obwohl sie sich gegenseitig nicht ausstehen können, bittet der amtierende Präsident William Haney sie häufig darum, dass sie gemeinsam die USA bei offiziellen Anlässen vertreten.
Haney will einen Schmiergeld-Skandal vertuschen und es Kramer anlasten.

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That's Life! So ist das Leben

 That's Life! So ist das Leben ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1986.

Kurz vor seinem 60. Geburtstag bekommt der reiche Architekt Harvey eine ausgewachsene Midlife Crisis. Er wird zum Hypochonder und geht damit seiner ganzen Familie auf die Nerven.

 

Deutscher TitelThat's Life! So ist das Leben
OriginaltitelThat's Life!
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1986
Länge102 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
ProduktionJonathan D. Krane
Tony Adams
MusikHenry Mancini, Leslie Bricusse
KameraAnthony B. Richmond
SchnittLee Rhoads
Besetzung
Jack Lemmon: Harvey Fairchild
Julie Andrews: Gillian Fairchild
Jennifer Edwards: Jenny Fairchild
Chris Lemmon: Josh Fairchild
Emma Walton: Katie Fairchild
Felicia Farr: Madame Carrie, Wahrsagerin
Robert Knepper: Steve Larwin
Robert Loggia: Father Baragone, Priester
Matt Lattanzi: Larry Bartlet

Tochter Jenny erwartet ein Kind und Harvey stellt beim gemeinsamen Abendessen klar, dass sein Enkel ihn nicht Großvater oder dergleichen nennen soll. Dies führt zu einem handfesten Streit, den Mutter Gillian zu schlichten versucht. Die hat neben der Vorbereitung für die große Geburtstagsfeier am Wochenende auch eigene Sorgen. Ihr Gesundheitszustand war in letzter Zeit nicht besonders gut und eine Untersuchung soll Klarheit bringen. Um den allgemeinen Stress nicht noch zu vergrößern, verschweigt sie dies ihrer Familie.
Die jüngste Tochter Katie kommt ohne ihren Freund Steve zur Party, da sie sich kurz zuvor gestritten haben. Sie will zunächst nicht über ihr Problem reden, sondern blafft alle anderen im Haus nur an. Schließlich lässt sie sich doch von ihrer Mutter trösten. Um etwas Ruhe zu finden, besucht Harvey nach langer Zeit wieder eine Kirche und beichtet; dabei stellt er fest, dass der Priester ein alter Schulkamerad ist. Der Pastor ist selbst nicht besonders bibelfest, sondern eher dem Alkohol zugetan. Auch sein Versuch, bei einer Wahrsagerin Klarheit über sein Leben zu finden, bringt Harvey nicht weiter.
Am Abend der großen Geburtstagsfeier erkennt Harvey schließlich, dass er sich immer auf seine Familie verlassen kann. Er akzeptiert die Tatsache, dass er älter wird, und kann sich auf die Geburt seines Enkels freuen. Auch Gillian wird von ihrer Anspannung auf das Ergebnis der Untersuchung erlöst und Katies Freund Steve taucht samt dem gemeinsamen Hund auf, um sich zu entschuldigen.

 Die Dreharbeiten fanden in der Villa von Blake Edwards und Julie Andrews in Los Angeles statt. Der Film ist eine von Edwards' „Familienproduktionen“, sowohl die Kinder von Andrews und Edwards als auch Ehefrau und Sohn von Jack Lemmon spielen tragende Rollen.

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



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Das große Rennen rund um die Welt

 Das große Rennen rund um die Welt (Originaltitel: The Great Race) ist eine US-amerikanische Abenteuerkomödie aus dem Jahr 1965 mit Tony Curtis und Jack Lemmon in den Hauptrollen. Regie führte Blake Edwards, der mit der Pink-Panther-Reihe berühmt wurde. Der Film, der in Deutschland auch unter dem Titel Die tollen Renner in ihren knatternden Kisten lief, ist eine Hommage an die klassischen Cartoons und an das Stummfilmkino.

Deutscher TitelDas große Rennen rund um die Welt
OriginaltitelThe Great Race
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1965
Länge152 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchArthur Ross
ProduktionMartin Jurow
Warner Bros.
MusikHenry Mancini
KameraRussell Harlan
SchnittRalph E. Winters
Besetzung
  • Jack Lemmon: Professor Fate/Prinz Hapnik
  • Tony Curtis: Leslie Gallant III.
  • Natalie Wood: Maggie Dubois
  • Peter Falk: Maximillian „Max“ Meen
  • Keenan Wynn: Hezekiah Sturdy
  • Arthur O’Connell: Henry Goodbody
  • Vivian Vance: Hester Goodbody
  • Marvin Kaplan: Frisbee
  • Dorothy Provine: Lily Olay
  • Larry Storch: Texas Jack
  • Hal Smith: Bürgermeister von Boracho
  • Denver Pyle: Sheriff von Boracho
  • Ross Martin: Baron Rolfe von Stuppe
  • George Macready: General Kuhster

 Die Vereinigten Staaten zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Die beiden Sensationsdarsteller Leslie Gallant III., genannt Der große Leslie (immer in strahlendes Weiß gekleidet), und der hinterhältig-durchtriebene Professor Fate (allzeit in tiefstes Schwarz gehüllt) versuchen, sich gegenseitig mit immer gewagteren Kunststücken zu übertreffen. Während bei dem mürrischen Fate (engl.: Schicksal, Verhängnis) immer alles schiefläuft, geht Lebemann und Frauenheld Leslie stets als Gewinner hervor. Darüber hinaus versucht der Professor, Leslies Stunts bei jeder Gelegenheit mit Unterstützung seines Gehilfen Max zu sabotieren, was aber regelmäßig nach hinten losgeht.
Eines Tages verkündet Leslie ein Projekt, das beweisen soll, dass auch die Amerikaner hervorragende Autos bauen, die sich hinter der europäischen Konkurrenz von Mercedes-Benz und Rolls-Royce nicht zu verstecken brauchen. Dazu schlägt er ein offenes Wettrennen vor, das von New York über Asien bis nach Paris führen soll. Neben Leslie und etlichen anderen Fahrern nehmen auch Fate und Max die Herausforderung an. Schließlich komplettiert sogar eine Frau das Teilnehmerfeld, Maggie Dubois, eine patente, selbstbewusste und emanzipierte Journalistin, die als überzeugte Frauenrechtlerin von dem Rennen berichten will. Mit ihrer Hartnäckigkeit, ihrem Charme und der Zuhilfenahme von Seidenstrümpfen überrumpelt sie Henry Goodbody, den Herausgeber der Zeitung New York Sentinel, der ihr, auch von seiner in der Emanzipationsbewegung aktiven Frau in die Enge getrieben, schließlich die Teilnahme gestattet.
Bereits kurz nach Rennbeginn sorgen Fate und Max mit ihren Manipulationen dafür, dass neben ihrem nur noch die Wagen von Leslie und Miss Dubois übrig bleiben.
Im Laufe des Wettrennens, bei dem neben einem Wild-West-Städtchen die Arktis sowie Russland und ein kleines mitteleuropäisches Königreich Etappenziele sind, wird Dubois immer mehr zum Zankapfel der Wettstreiter. Als sie in der Wüste mit ihrem Wagen liegenbleibt, schließt sie sich zunächst Leslie an. Diesem und seinem Partner Hezekiah ist ihre forsche Art allerdings ein Dorn im Auge. In Asien angekommen, wird sie von Fate und Max zunächst gekidnappt; dann schließt sie sich, auch aus Trotz gegenüber Leslie, den beiden wieder an.

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



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Die unglaubliche Geschichte der Gladys Glover

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Die unglaubliche Geschichte der Gladys Glover (It Should Happen to You) ist eine amerikanische romantische Komödie von 1954 mit Judy Holliday, Peter Lawford und Jack Lemmon in den Hauptrollen;  Der Film wurde unter der Regie von George Cukor gedreht und teilweise in New York City gedreht.

Deutscher TitelDie unglaubliche Geschichte der Gladys Glover
OriginaltitelIt Should Happen to You
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1954
Länge87 Minuten
RegieGeorge Cukor
DrehbuchGarson Kanin
ProduktionFred Kohlmar
MusikFrederick Hollander
KameraCharles Lang
SchnittCharles Nelson

Die unglaubliche Geschichte der Gladys Glover handelt von einer scheinbar naiven jungen Frau namens Gladys Glover, die sich nach Ruhm sehnt. Bei einem Spaziergang durch den Central Park trifft sie einen jungen, gut aussehenden Mann namens Pete Sheppard (Jack Lemmon). Er ist ein Hersteller von Dokumentarfilmen (offenbar nur mit einer 16mm-Handkamera ausgestattet). Er macht kurze Aufnahmen von Menschen im Park. Er filmt Gladys beim Füttern der Tauben und stellt sich vor.

In einer raschen Ausstellung erfahren wir, dass Gladys seit zwei Jahren in New York City ist, nachdem sie einen Job in einer Schuhfabrik in Binghamton, New York, angenommen hat. Sie hat gerade ihren Job als Gürtelmodel verloren, weil ihre Hüfte 3/4" größer ist, als sie sein sollte, und hat immer noch die 1000 Dollar, die sie "gespart" hat. Gladys ist entmutigt, dass sie in zwei Jahren nirgendwo angekommen ist, und sie will berühmt werden. Es ist klar, dass Pete von Gladys angetan ist. Er bekommt ihre Adresse, indem er ihr anbietet, ihr eine Postkarte zu schicken, wenn der Dokumentarfilm fertig ist, damit sie sich darin sehen kann. "Wirklich?", sagt sie, "ich würde meinen rechten Arm dafür geben, mich selbst im Film zu sehen". "Sie müssen mir nicht Ihren rechten Arm geben", sagt Pete, "geben Sie mir nur Ihre richtige Adresse". Pete ermutigt Gladys, ihren Träumen zu folgen: "Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg, und wo ein Weg ist, da ist auch ein Wille". Dann trennen sich die beiden Wege.

Gladys schlendert mutlos umher und wird von einer großen Plakatwand mit Blick auf den Columbus Circle mit der Aufschrift "Diese Fläche ist zu vermieten" aufmerksam gemacht.  Erkundigen Sie sich bei Horace Pfeiffer Co, 383 Madison Avenue". Sie phantasiert darüber, dass ihr Name auf dem Plakat steht und sammelt die Nerven und geht in die Madison Avenue 383, um sich nach dem Plakat zu erkundigen. Gladys fragt nach "Mr. Horace Puh-feiffer", der den Buchstaben P ausspricht, und wird von der Rezeptionistin korrigiert, die ihr sagt, dass es keinen Mr. Pfeiffer gibt. Entschlossen erhält Gladys ein Interview mit einem vielbeschäftigten Mann, der ein Telefongespräch führt, der ihr brüsk sagt, das Schild sei verfügbar, verlangt zu wissen, "wen sie vertritt", und sagt: "Ich bin wirklich zu beschäftigt für solche Dinge". Die couragierte Gladys zieht 1000 Dollar in bar aus ihrem Portemonnaie, beschwert sich, dass der Mann zu "hochnäsig" ist, um ihr zuzuhören, fragt "Was für ein Ort behandelt Menschen so" und beginnt zu gehen. Die Vertreterin gibt nach und sagt ihr, dass das Werbeplakat 210 Dollar pro Monat beträgt, mindestens drei Monate. Gladys zahlt 630 Dollar in bar und sorgt dafür, dass ihr Name auf der Plakatwand erscheint.

Innerhalb weniger Tage steht das Schild und sie ist begeistert. Es stellt sich jedoch heraus, dass die Firma Adams Soap das Schild traditionell gebucht hat und verärgert darüber ist, dass ein anderer Kunde es erhalten hat. Die Firma Pfeiffer beruft Gladys zu einem Treffen ein, bei dem Evan Adams III (Lawford) versucht, sie durch das Angebot von mehr Geld zur Aufgabe des Plakatwand zu bewegen. Gladys ist nicht interessiert. Sie wird zu einem weiteren Treffen einberufen und erhält im Austausch dafür sechs Plakatwände. Dieses Mal akzeptiert sie. Nun gibt es in New York sechs riesige Schilder, eines mit Lichtern, auf denen jeweils einfach "Gladys Glover" steht.

In der Zwischenzeit hat Pete Sheppard eine Wohnung neben Gladys bezogen, ein Umzug, der ihre Neugier nicht zu wecken scheint, und die beiden werden platonische Freunde. Sheppard ist jedoch verärgert über Gladys' Faszination für ihre Plakatwände und ihre Bitten, mit ihr durch die Stadt zu fahren, um sie zu sehen. Die Stadtbesucher sind fasziniert von den mysteriösen Zeichen. Gladys kauft im Kaufhaus Macy's ein, und wenn sie ihren Namen nennt, verbreitet sich das Wort schnell, und Dutzende von Menschen strömen herbei, um ein Autogramm der berühmten Gladys Glover zu ergattern.

Bald wird sie gebeten, in Fernsehsendungen aufzutreten. Die Runde der Öffentlichkeitsarbeit beginnt jedoch eine unangenehme Wendung zu nehmen.
Besetzung
Judy Holliday als Gladys Glover
Peter Lawford als Evan Adams III
Jack Lemmon als Pete Sheppard
Michael O'Shea als Brod Clinton
Vaughn Taylor als Entrikin
Connie Gilchrist als Frau Riker
Whit Bissell als Robert Grau
Constance Bennett als sie selbst
Ilka Chase als sie selbst
Wendy Barrie als sie selbst
Melville Cooper als Dr. Manning
(TV Podiumsteilnehmer)
  • Es war Lemmons erster großer Filmauftritt.


  • Drehbuchautor Garson Kanin hatte das Drehbuch ursprünglich  für Danny Kaye vorgesehen, doch Kanins Frau Ruth Gordon schlug vor, stattdessen Judy Holliday zu casten.
  •  Lemmon hatte ein umstrittenes Treffen mit Studioboss Harry Cohn, der befürchtete, dass die Kritiker Witze über den Namen "Lemmon" (Übersetzt: Zitrone) in den Schlagzeilen über den Film verwenden könnten. Er wollte, dass Lemmon seinen Namen ändert. Lemmon entgegnete, wenn er das täte, könnten die Leute seinen Namen mit "Lenin" verwechseln und seinen Namen mit dem Kommunismus in Verbindung bringen, ein sehr reales Anliegen in den 1950er Jahren
Weitere Filme vom Regisseur:

FilmtitelJahrDarsteller
The Royal Family of Broadway1931Ina Claire
Fredric March
Mary Brian
Dinner um acht 1933Marie Dressler
John Barrymore
Wallace Beery
Jean Harlow
Lionel Barrymore
Lee Tracy
Edmund Lowe
Billie Burke
Sylvia Scarlett1935Katharine Hepburn
Cary Grant
Edmund Gwenn
Brian Aherne
Natalie Paley
Die Schwester der Braut1938Katharine Hepburn
Cary Grant
Lew Ayres
Doris Nolan
Die Frauen1939Norma Shearer
Joan Crawford
Rosalind Russell
Die Nacht vor der Hochzeit1940Cary Grant
Katharine Hepburn
James Stewart
Ruth Hussey
Susan und der liebe Gott1940Joan Crawford
Fredric March
Her Cardboard Lover1942Norma Shearer
Robert Taylor
George Sanders
Ehekrieg1949Spencer Tracy
Katharine Hepburn
Judy Holliday
Tom Ewell
David Wayne
Jean Hagen
Die ist nicht von gestern1950Judy Holliday
Broderick Crawford
William Holden
Pat and Mike1952Spencer Tracy
Katharine Hepburn
William Ching
Aldo Ray
Jim Backus
Sammy White
Charles Bronson
Die unglaubliche Geschichte der Gladys Glover1954Judy Holliday
Peter Lawford
Jack Lemmon
Michael O'Shea
Machen wir's in Liebe1960Marilyn Monroe
Yves Montand
Tony Randall
Frankie Vaughan
Reisen mit meiner Tante1972Maggie Smith
Alec McCowen
Liebe in der Dämmerung1975Katharine Hepburn
Laurence Olivier
















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Buddy Buddy

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Buddy Buddy ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Billy Wilder. Sein letzter Kinofilm basiert auf dem italienisch-französischen Film Die Filzlaus (L’Emmerdeur) aus dem Jahr 1973. (Regie: Édouard Molinaro / Vorlage und Drehbuch: Francis Veber)

Deutscher TitelBuddy Buddy
OriginaltitelBuddy Buddy
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1981
Länge92 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBilly Wilder
DrehbuchBilly Wilder,
I.A.L. Diamond
ProduktionCharles Matthau,
Jay Weston
MusikLalo Schifrin
KameraHarry Stradling jr.
SchnittArt J. Nelson

Trabucco, ein professioneller Killer, hat den Auftrag, den Gangster Rudy „Disco“ Gambola umzubringen, damit dieser nicht gegen die Mafia aussagen kann. Gegenüber dem Gericht in Riverside liegt das Hotel Ramona. Hier hat sich Trabucco ein Zimmer genommen, um aus dem Fenster heraus Gambola beim Betreten des Gerichtsgebäudes zu erschießen. Es soll sein letzter Auftrag sein. Anschließend will er sich mit dem verdienten Geld in der Karibik zur Ruhe setzen.
Doch nebenan hat sich der lebensmüde Victor Clooney einquartiert. Er will aus dem Leben scheiden, weil ihn seine Frau wegen des Leiters einer kalifornischen Sexklinik, Dr. Zuckerbrot, verlassen hat. In seiner Verzweiflung versucht Clooney sich in seinem Hotelzimmer aufzuhängen. Da er so die Aufmerksamkeit der Polizei auf das Hotel lenkt und Trabuccos Pläne vereiteln könnte, versucht dieser ihn daran zu hindern. Um ihn loszuwerden, fährt er schließlich mit ihm zu der Sexklinik. Eigentlich hatte er geplant die Nervensäge auf dem Weg dorthin umzubringen. Sie werden aber von der Polizei angehalten mit der Bitte, ein junges Pärchen, das gerade ein Kind erwartet, in die Klinik zu fahren. In der Hoffnung, seinen Peiniger nun los zu sein, fährt Trabucco ins Hotel zurück, um sich endlich seinem Auftrag zu widmen.
Als Clooney beim Besuch in der Klinik erkennt, dass seine Ehe nicht mehr zu retten ist, kehrt auch er schon bald wieder ins Hotel zurück. Dort stört er Trabucco erneut bei seinen Vorbereitungen für den Auftragsmord.
RolleDarstellerSynchronsprecher
Victor ClooneyJack LemmonGeorg Thomalla
TrabuccoWalter MatthauWolfgang Völz
Celia ClooneyPaula PrentissRita Engelmann
Dr. Hugo ZuckerbrotKlaus KinskiFriedrich G. Beckhaus
Capt. HubrisDana ElcarHeinz Theo Branding
RezeptionistinJoan ShawleeAndrea Brix
Eddie, HotelboyMiles ChapinUlrich Matthes
Erster LeutnantEd Begley Jr.Ortwin Speer

  • Wilder war später nicht zufrieden mit seinem Film. In Hellmuth Karaseks Buch, „Billy Wilder - eine Nahaufnahme“, erklärt er warum. Er habe zu spät erkannt, dass das Komikerduo Matthau und Lemmon für diese Geschichte nicht gegensätzlich genug war. Statt des gemütlich knautschigen Matthau hätte er seiner Meinung nach einen knallharten Typen wie Clint Eastwood mit dem Habitus eines eiskalten Killers nehmen müssen, wie es im französischen Original Lino Ventura gewesen sei. Das wäre als Gegenpart zu dem weinerlichen, durchgeknallten Lemmon einfach komischer gewesen.
    Karasek, Hellmuth, Billy Wilder. Eine Nahaufnahme. München, 1994. ISBN 3-453-07201-4

Weitere Filme vom Regisseur:

FilmJahrDarsteller
Buddy Buddy1981Jack Lemmon
Walter Matthau
Paula Prentiss
Klaus Kinski
Dana Elcar
Miles Chapin
Ed Begley Jr.
Michael Ensign
Extrablatt1974Jack Lemmon
Walter Matthau
Susan Sarandon
Avanti, Avanti!1972Jack Lemmon
Juliet Mills
Das Privatleben des Sherlock Holmes1970Robert Stephens
Geneviève Page
Colin Blakely
Christopher Lee
Der Glückspilz1966Jack Lemmon
Walter Matthau
Küss mich, Dummkopf1964Dean Martin
Kim Novak
Ray Walston
Felicia Farr
Cliff Osmond
Das Mädchen Irma la Douce1963Jack Lemmon
Shirley MacLaine
Eins, zwei, drei1961James Cagney
Horst Buchholz
Pamela Tiffin
Arlene Francis
Das Appartement1960Jack Lemmon
Shirley MacLaine
Fred MacMurray
Jack Kruschen
Manche mögen’s heiß1959Marilyn Monroe
Tony Curtis
Jack Lemmon
George Raft
Joe E. Brown
Pat O'Brien
Ariane – Liebe am Nachmittag1957Gary Cooper
Audrey Hepburn
Maurice Chevalier
Das verflixte 7. Jahr1955Marilyn Monroe
Tom Ewell
Sabrina1954Humphrey Bogart
Audrey Hepburn
William Holden
Eine auswärtige Affäre1948Jean Arthur
Marlene Dietrich
John Lund
Der Major und das Mädchen1942Ginger Rogers
Ray Milland
















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