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Frankenstein Junior

 Frankenstein Junior (Originaltitel: Young Frankenstein) ist eine Komödie des auf Filmparodien spezialisierten Regisseurs Mel Brooks aus dem Jahr 1974. Der Film nimmt Horrorfilme der 1930er Jahre auf die Schippe. So wurde der Film in Schwarzweiß gedreht; die Originalkulisse aus der Frankenstein-Verfilmung von 1931 diente als Drehort für die Laborszenen.

 

Deutscher TitelFrankenstein Junior
OriginaltitelYoung Frankenstein
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1974
Länge106 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks
Gene Wilder
ProduktionMichael Gruskoff
MusikJohn Morris
KameraGerald Hirschfeld
SchnittJohn C. Howard
Besetzung
  • Gene Wilder: Dr. Frederick Frankenstein
  • Peter Boyle: das Monster
  • Marty Feldman: Igor
  • Madeline Kahn: Elizabeth
  • Cloris Leachman: Frau Blücher
  • Teri Garr: Inga
  • Gene Hackman: Harold, blinder Einsiedler
  • Kenneth Mars: Polizeiinspektor Hans Wilhelm Friedrich Kemp
  • Richard Haydn: Herr Falkstein
  • Liam Dunn: Mr. Hilltop
  • Oscar Beregi Jr.: Gefangenenwärter
  • Norbert Schiller: Showmaster bei Frankensteins Show

Der Neurochirurg Dr. Frederick Frankenstein distanziert sich (beispielsweise durch eine andere Aussprache seines Namens, „Fronkensteen“) von seinem Großvater, der einst versucht hatte, toter Materie Leben einzuhauchen. Als der Anwalt Gerhard Falkstein ihm eines Tages nach einer Vorlesung mitteilt, er habe das alte Familienschloss geerbt, reist Frederick nach Transsylvanien. Dort begegnen ihm der bucklige Igor (der seinen Buckel mal links, mal rechts trägt) und die hübsche Laborassistentin Inga. Auf der Burg werden die drei von der Haushälterin Frau Blücher empfangen, die Dr. Frankenstein im Zimmer seines Großvaters Viktor unterbringt.
In der Nacht entdecken Frederick, Inga und Igor hinter dem Bücherregal einen Geheimgang, der sie zu Labor und Privatbibliothek des Viktor Frankenstein führt. Von einem der dortigen Bücher (dessen Titel „How I did it“ aus der englischen Originalversion von der deutschen Synchronisation mit „Wie ich tat es“ übersetzt wird) lässt sich Frederick für die Ideen seines Großvaters begeistern und gräbt bald mit Igor auf dem Friedhof eine Leiche aus. Igor soll in einer Gehirnbank das Gehirn des Genies Hans Delbrück stehlen, lässt dieses aber versehentlich fallen und bringt Frankenstein stattdessen ein „abnormales“ Gehirn, ohne dies allerdings zu erwähnen. Fredericks Versuch, seine Kreatur mit Hilfe eines Gewitters zum Leben zu erwecken, scheint zunächst fehlzuschlagen.
Zur gleichen Zeit regt sich im Dorf Unmut über Frankensteins Anwesenheit. Polizeiinspektor Kemp, dessen rechter Arm eine Prothese ist, verspricht, Frederick einen Besuch abzustatten und zu ergründen, ob dieser wirklich die Arbeit seines Großvaters fortsetzen will. Als Frederick während des Abendessens bereits der Verzweiflung nahe ist, hört er gemeinsam mit Inga und Igor die inzwischen zum Leben erwachte Kreatur knurren. Die drei stürmen ins Labor und Frederick löst seine Fesseln. Als Igor ein Streichholz entzündet, reagiert die Kreatur panisch und greift ihren Schöpfer an. Daraufhin muss Igor dem wütenden Frederick gestehen, dass er ein abnormes Gehirn mitgenommen hat. Mitten in dieses Gespräch platzt die Ankunft von Polizeiinspektor Kemp, den Frederick während einer Runde Darts beruhigen kann, dass die Befürchtungen der Dorfbewohner grundlos seien. Als Frederick mit seinen beiden Assistenten ins Labor zurückkehrt, finden sie dort Frau Blücher vor, die dem Monster zur Flucht verhilft und gesteht, dass sie Viktors Geliebte war und arrangiert hat, dass Frederick dessen Arbeit fortführt.
Auf seiner Flucht macht das Monster Bekanntschaft mit einem kleinen Mädchen, das mit ihm spielt, und mit einem einsamen blinden Eremiten, der das Monster bewirtet. Frederick fängt die Kreatur wieder ein, besänftigt sie und tritt mit ihr öffentlich auf: Frankenstein und die Kreatur geben im Frack eine Step- und Musiknummer von Puttin’ on the Ritz zum Besten. Ein platzender Scheinwerfer versetzt die Kreatur in Panik und es entwickelt sich ein Tumult.

 

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
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Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia
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Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“, oder: "Blazing Saddles")

 Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“, Original und deutscher DVD-Titel: Blazing Saddles) ist eine satirische Westernkomödie von Mel Brooks aus dem Jahr 1974. Der Film erzählt von einem schwarzen Sheriff im Wilden Westen, der sich einem korrupten Politiker entgegenstellt. Der Film setzt sich gezielt mit Rassismus und der Stellung der Afroamerikaner in den USA auseinander.

Deutscher Titel
Der wilde wilde Westen
Is’ was, Sheriff?
Mel Brooks’ Blazing Saddles
OriginaltitelBlazing Saddles
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1974
Länge89 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks
Norman Steinberg
Andrew Bergman
Richard Pryor
Alan Uger
ProduktionMichael Hertzberg
MusikMel Brooks
John Morris
KameraJoseph F. Biroc
SchnittDanford B. Greene
John C. Howard
Besetzung
  • Cleavon Little: Bart
  • Gene Wilder: Jim / Kid the Kid
  • Slim Pickens: Taggart
  • Liam Dunn: Reverend Johnson
  • Alex Karras: Mongo
  • George Furth: Van Johnson
  • Jack Starrett: Fuzzy
  • Mel Brooks: Gov. William J. LePetomaine / Indianerhäuptling
  • Harvey Korman: Hedley Lamarr
  • Madeline Kahn: Lili Von Shtupp
  • Burton Gilliam: Lyle
  • Robert Ridgely: Der Henker
  • Dom DeLuise: Buddy Bizarre
  • Charles McGregor: Charlie
  • Richard Farnsworth: Sheriff
  • John Hillerman: Howard Johnson (Bürger von Rock Ridge)

 Der Vizegouverneur und Staatsanwalt Hedley Lamarr will durch die malerische Wildweststadt Rock Ridge eine Eisenbahnstrecke bauen. Da die Bewohner ihre Stadt nicht verkaufen und verlassen wollen, will Lamarr die Leute mit ständigen Plünder- und Raubzügen von übelsten Banditen aus der Stadt treiben. Nach den ersten Beutezügen findet sich die Gemeinde zusammen, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Nachdem man sich darauf geeinigt hat, die Stadt nicht aufzugeben, verlangen die Bewohner nach einem neuen Sheriff. Lamarr heckt daraufhin den Plan aus, einen Sheriff einzusetzen: Er lässt Bart, einen schwarzen Eisenbahnarbeiter, zum neuen Gesetzeshüter ernennen.
Wie erwartet sorgt der schwarze Sheriff in der Stadt für einen Skandal. Nur der ehemalige Revolverheld Jim, früher auch bekannt als Kid the Kid, steht Bart zur Seite. Als der Bandit Mongo wieder einmal die Stadt heimsucht und vom Sheriff besiegt wird, legt sich die Feindseligkeit der Bewohner.
Lamarr erfährt, dass Mongo nicht erfolgreich war, und setzt die teutonische Schönheit Lili auf den Sheriff an – sie soll ihm den Kopf verdrehen und ihn aus dem Weg räumen. Allerdings verliebt sich Lili in Bart und kann daher ihr Werk nicht zu Ende bringen. Lamarr und sein ständiger Begleiter Mr. Taggart beschließen eine Armee aufzustellen, die die schlimmsten Schurken der Welt vereinen soll: In dieser Armee finden sich neben Banditen und Ku-Klux-Klan-Mitgliedern auch deutsche Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg, Rockerbanden und andere stereotype Bösewichter.

 

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia
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Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten

Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten ist ein 1972 gedrehter Film von Woody Allen. Der Episodenfilm ist eine satirische Verfilmung des gleichnamigen Sexualkunde-Buches von David Reuben. In sieben Episoden versucht Allen die den Buchkapiteln entsprechend gestellten Fragen zu beantworten.

Deutscher TitelWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten
OriginaltitelEverything You Always Wanted to Know About Sex * But Were Afraid to Ask
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Italienisch
Erscheinungsjahr1972
Länge85 Minuten
AltersfreigabeFSK 18 (Kino) / 16 (VHS) / 12 (DVD)
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
nach
David Reuben
ProduktionJack Brodsky
Charles H. Joffe
Jack Rollins
MusikMundell Lowe
KameraDavid M. Walsh
SchnittEric Albertson
Besetzung
  • Woody Allen: Hofnarr, Victor, Fabrizio, Spermium
  • Lynn Redgrave: Königin
  • Anthony Quayle: König
  • Gene Wilder: Dr. Doug Ross
  • Titos Vandis: Milos Stavros
  • Louise Lasser: Gina
  • Lou Jacobi: Sam
  • Jack Barry: Er selbst
  • H.E. West: Bernard Jaffe
  • Baruch Lumet: Rabbi Chaim Baumel
  • John Carradine: Dr. Bernardo
  • Heather MacRae: Helen Lacey
  • Ref Sanchez: Igor
  • Tony Randall: Gehirnoperator
  • Burt Reynolds: Leiter der Spermienvermittlung
  • Oscar Beregi Jr.: Gehirnkontrolleur

Wirken Aphrodisiaka?
Ein Hofnarr, der seinen Herrn, den König, nicht mehr amüsiert, muss deswegen um sein Leben fürchten. Als er über seine Zukunft nachdenkt, erscheint ihm in einer an Hamlet erinnernden Vision sein toter Vater, der ihm den Befehl gibt, mit der Königin zu schlafen.
Um sie dazu zu bringen, flößt er ihr ein Aphrodisiakum ein, welches auch wirkt. Jedoch hindert ihn der Keuschheitsgürtel der Königin daran, mit ihr zu schlafen. Als er ihn nicht öffnen kann und sich seine Hand im Gürtel einklemmt, wird er schließlich vom König entdeckt und hingerichtet.

 

Was ist Sodomie?
Der Arzt Doug Ross bekommt eines Tages Besuch von dem armenischen Schafhirten Milos Stavros, der ihm erzählt, er habe sich in Daisy, eines seiner Tiere, verliebt und auch mit ihm Sex gehabt. Nun sei aber die Liebe von Daisys Seite erloschen und der Doktor solle dem Schaf gut zureden. Ross tut das Ganze zunächst als Fantasie und in den Bereich der Psychiatrie gehörend ab. Als er jedoch das Schaf zu Gesicht bekommt, verliebt er sich in das Tier. Er mietet sich ein Hotelzimmer und verheimlicht seiner Frau die Beziehung zu Daisy.
Als die Sache aber eines Tages herauskommt, wird er wegen Ehebruchs und Verführung Minderjähriger (Daisy war noch nicht volljährig) verurteilt und verliert seine Approbation. Er zieht mit Daisy in eine andere Stadt und verdingt sich als Kellner. Jedoch spürt ihn der armenische Schafhirte auf und nimmt Daisy mit in seine Heimat. Die Trennung wirft Doug aus der Bahn und er gibt sich dem Genuss von Wollwaschmittel hin.

 

Warum haben manche Frauen Schwierigkeiten, zum Orgasmus zu gelangen?
Der frisch verheiratete Italiener Fabrizio stellt in der Hochzeitsnacht fest, dass seine Frau Gina offenbar frigide ist. Die Schwierigkeiten dauern an, alle Anstrengungen und Verführungskünste helfen nichts. Fabrizio wendet sich in seiner Ratlosigkeit an verschiedene Freunde, die ihm aber allesamt nicht helfen können. Auch der Pfarrer weiß keinen Rat.
Eines Tages löst sich das Problem von selbst, als Gina bemerkt, dass sie in einer Kunstgalerie unbändige Lust auf Sex bekommt. Fabrizio hat zunächst Skrupel, gibt diese aber schnell auf, als er merkt, dass gerade der Reiz, gesehen zu werden, seine Frau erregt. Von nun an schlafen die beiden an allen erdenklichen öffentlichen Orten miteinander, ob im Restaurant, auf Empfängen oder sogar im Vatikan, immer gereizt und getrieben von der Gefahr, entdeckt zu werden.

 

Sind Transvestiten homosexuell?
Das Ehepaar Sam und Tess ist bei den zukünftigen Schwiegereltern ihrer Tochter eingeladen. Dort gibt Sam vor, auf die Toilette gehen zu wollen, geht in Wahrheit jedoch in das Schlafzimmer und zieht sich die Sachen der Dame des Hauses an. Er hat Gefallen daran, weibliche Kleidung zu tragen. Als sich jedoch der Hausherr nähert, klettert Sam aus dem Fenster, um nicht entdeckt zu werden. Auf der Straße vor dem Haus gerät er jedoch in einen Tumult, als ein Dieb seine Handtasche stiehlt. Sam versucht krampfhaft, sein wahres Geschlecht zu verheimlichen, indem er sich ein Taschentuch vor seinen Schnurrbart hält. Als jedoch die Polizei eintrifft und sich auch seine Frau und seine Gastgeber für die Szene interessieren, fliegt seine Identität auf.
Abends im ehelichen Bett äußert Tess Verständnis und sagt, dass sie ihn trotzdem liebt, aber beklagt sich, dass Sam ihr nichts von seiner „Krankheit“, wie sie es nennt, gesagt habe.

 

Was ist Perversion?
Der Zuschauer wird Zeuge eines Reklamespots, in dem ein homosexuelles Paar Werbung für ein Haarpflegemittel für Männer macht. Der Hersteller dieses Mittels ist wiederum Sponsor einer Ratesendung mit dem Titel Was bin ich für ein Perverser?, in der ein Panel aus vier Prominenten die sexuellen Vorlieben eines Gastes erraten muss. Der erste Kandidat, Bernard Jaffe, hat die Vorliebe, sich in der U-Bahn zu entblößen, was die Prominenten nicht erraten.
Im zweiten Teil hat der Gewinner eines Zuschauerspiels die Möglichkeit, seine Perversion vor der Kamera auszuleben. In der heutigen Sendung ist es ein Rabbi namens Chaim Baumel, der es liebt, sich fesseln zu lassen. Eine Dame aus dem Panel fesselt den Rabbi und eine Assistentin züchtigt ihn mit der Peitsche, während seine Ehefrau vor seinen Augen Schweinefleisch isst.
Sind die Ergebnisse der Ärzte und Kliniken, die Sexualforschung betreiben, genau zutreffend?
Der junge Wissenschaftler Victor Shakapopulis und die Journalistin Helen sind gemeinsam zu dem öffentlichkeitsscheuen Sexualforscher Dr. Bernardo unterwegs. Victor soll sein neuer Assistent werden, Helen will ihn interviewen. Als sie ankommen, wird ihnen die Tür vom buckligen Diener Igor geöffnet, dessen Missbildungen Ergebnis eines Experiments sind, bei dem ihm von Dr. Bernardo ein vierstündiger Orgasmus verschafft wurde.
Schnell stellen sie fest, dass Dr. Bernardo ein Wahnsinniger ist, der sie für seine abstrusen Experimente missbrauchen will. Als sie flüchten können, gehen einige Apparaturen zu Bruch, was dazu führt, dass ein Bassin mit Silikon, das für die übermäßige Vergrößerung der Brüste einer Versuchsperson gedacht war, überläuft.
Victor und Helen können fliehen, die Villa des Doktors geht in Flammen auf. Jedoch kann eine einzelne, aus dem Silikon entstandene riesige weibliche Brust entkommen, die die beiden verfolgt. Nachdem bereits einige Todesopfer zu beklagen sind, die von der Brust entweder zerquetscht oder mit Milch ertränkt wurden, können Victor und der örtliche Sheriff die Brust, deren Größe der junge Forscher auf Körbchengröße X schätzt, mit einem überdimensionierten Büstenhalter einfangen. Die Gefahr ist gebannt, jedoch bleibt die Frage, wo das Gegenstück ist, weil Brüste doch gewöhnlich paarweise auftreten.

 

Was geschieht bei der Ejakulation?
Während eines romantischen Dinners werden im Gehirn des Mannes routiniert die Aktivitäten koordiniert. Die Arbeiter im Magen werden zur Verdauung angehalten, Augen und Ohren wird die Kontaktaufnahme befohlen. Als sich Geschlechtsverkehr anbahnt, geht es hektischer zu. Es kommt zu Schwierigkeiten, als das Lustzentrum nicht genügend arbeitet und deswegen die Arbeiter in der Leistengegend keine ausreichende Erektion hinbekommen.
Unterdessen warten die Spermien gespannt auf den Höhepunkt ihrer Ausbildung. Nur ein Exemplar, das eine schwarze Hornbrille trägt, hat Angst, weil es nicht weiß, was passieren wird. Doch seine Kollegen erinnern es an seinen Eid und es fügt sich in sein Schicksal.
Nachdem ein Zwischenfall mit einem Pfarrer überstanden ist, der das Gewissen gefesselt und den Schuldreflex ausgelöst hatte, kommt es schließlich zum Vollzug. Die Spermien springen ab und im Gehirn lassen die Techniker schon die Sektkorken knallen, als sich eine Wiederholung der Aktion abzeichnet.


Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
AliceManhattan Murder Mystery
BananasMelinda und Melinda
Broadway Danny RoseMidnight in Paris
Bullets Over BroadwayPlötzlich Gigolo
Café SocietyRadio Days
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
Die letzte Nacht des Boris GruschenkoSchmalspurganoven
Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
Harry außer sichVerbrechen und andere Kleinigkeiten
Hollywood EndingVicky Cristina Barcelona
Ich sehe den Mann deiner TräumeWas gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s Ne...
Im Bann des Jade SkorpionsWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber ...
Irrational ManWhat’s Up, Tiger Lily?
Mach’s noch einmal, Sam (Originaltitel: Play it ag...Whatever Works – Liebe sich wer kann
Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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