Meerjungfrauen küssen besser
Downtown
Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster
Der Harte und der Zarte
Der Polizeiermittler MacArthur Stern gilt als hartgesotten, während sein Kollege Ellis Fielding unter der Dissoziativen Identitätsstörung leidet, jedoch als brillant gilt. Fieldings Geistesstörung bricht aus, wenn er mit Gewalt konfrontiert wird.
Kuck mal, wer da spricht 2
| Deutscher Titel | Kuck mal, wer da spricht 2 |
| Originaltitel | Look Who’s Talking Too |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1990 |
| Länge | 77 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Regie | Amy Heckerling |
| Drehbuch | Amy Heckerling, Neal Israel |
| Produktion | Jonathan D. Krane |
| Musik | David Kitay |
| Kamera | Thomas Del Ruth |
| Schnitt | Debra Chiate |
| Besetzung | |
| John Travolta: James Ubriacco Kirstie Alley: Mollie Ubriacco Olympia Dukakis: Rosie Elias Koteas: Stuart Twink Caplan: Rona Bruce Willis: Mikey (Stimme) Roseanne Barr: Julie (Stimme) Damon Wayans: Eddie (Stimme) Gilbert Gottfried: Joey Mel Brooks: Klomann / Mr. Toilet Man (Stimme) | |
- Die Hauptrollen spielten John Travolta und Kirstie Alley.
- Der Film ist die Fortsetzung zu Kuck mal, wer da spricht! aus dem Jahr 1989.
- Ein dritter Teil erschien 1993 unter dem Titel Kuck mal, wer da jetzt spricht.
- Die Hauptrollen spielten John Travolta und Kirstie Alley.
Amy Heckerling
Amy Heckerling (* 7. Mai 1954 in New York City) ist eine US-amerikanische Filmregisseurin und Drehbuchautorin.
Heckerling war mit dem Regisseur Neal Israel verheiratet und ist Mutter der 1985 geborenen Schauspielerin Mollie Israel.
Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia
My Blue Heaven
My Blue Heaven ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Herbert Ross aus dem Jahr 1990.
Der Mafioso Vincent Antonelli sagt gegenüber dem FBI aus und belastet seine Komplizen. Er wird in das Zeugenschutzprogramm aufgenommen und in der kalifornischen Stadt Fryburg unter einer anderen Identität versteckt. Der Agent Barney Coopersmith beschützt ihn.
Grüße aus Hollywood
Grüße aus Hollywood (Postcards from the Edge) ist eine Komödie des Regisseurs Mike Nichols aus dem Jahr 1990, der auf dem autobiographisch angehauchten Roman der Schauspielerin/Autorin/Drehbuchautorin Carrie Fisher basiert.
Suzanne Vale ist eine drogen- und tablettensüchtige Schauspielerin, die wieder einmal aus einer Entziehungskur entlassen wurde und nun versucht, ihre Schauspielkarriere in Hollywood wieder voranzutreiben.
| Deutscher Titel | Grüße aus Hollywood |
| Originaltitel | Postcards from the Edge |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1990 |
| Länge | 102 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Regie | Mike Nichols |
| Drehbuch | Carrie Fisher |
| Produktion | John Calley Robert Greenhut Neil A. Machlis Mike Nichols |
| Musik | Carly Simon |
| Kamera | Michael Ballhaus |
| Schnitt | Sam O’Steen |
| Besetzung | |
| |
Als sie eine neue Rolle bekommt, stellt die Produktionsfirma ihres neuesten Filmes jedoch die Bedingung, dass sie während der gesamten Dreharbeiten zu ihrer Mutter Doris Mann zieht und dort mit ihr lebt. Problematisch dabei ist, dass Vale immer schon eine komplizierte Beziehung zu ihrer Mutter hatte, einem ehemaligen Star, in dessen Schatten die Tochter ihr Leben lang stand.
Vale muss sich also nicht nur mit einer mittelmäßigen Produktion oder dem Kampf gegen ihre Drogensucht anfinden, auch ihre Mutter verkompliziert ihr Leben wieder einmal gehörig.
Weitere Filme von Mike Nichols
Mike Nichols (* 6. November 1931 in Berlin als Michail Igor Peschkowsky; † 19. November 2014 in New York) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler. Nichols zählt zu den wenigen Künstlern, die Emmy, Grammy, Oscar und Tony Award gewonnen haben.
Bild: Mike Nichols (2004)
Von Anthony salcedo - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30971922
Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia
Alice
Alice ist eine Fantasy-Filmkomödie von Woody Allen, gedreht 1990 in den USA.
Alice Tate ist verheiratet und hat zwei Kinder. Sie verliebt sich in den Musiker Joe. Tate wendet sich an den Chinesen Dr. Yang, der für sie magische Mixturen vorbereitet. Sie ändert ihre Einstellung zur Ehe und zum Leben.
Deutscher Titel Alice Originaltitel Alice Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1990 Länge 102 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Regie Woody Allen Drehbuch Woody Allen Produktion Robert Greenhut Musik Neal Hefti,
Gerardo Matos RodríguezKamera Carlo Di Palma Schnitt Susan E. Morse Besetzung Mia Farrow: Alice Tate
Alec Baldwin: Ed
Blythe Danner: Dorothy
Judy Davis: Vicki
William Hurt: Doug Tate
Keye Luke: Dr. Yang
Joe Mantegna: Joe
Cybill Shepherd: Nancy Brill
Weitere Filme von Woody Allen :
Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre
Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann. Quelle: Wikipedia
Pretty Woman
Pretty Woman ist eine US-amerikanische Liebeskomödie von Garry Marshall aus dem Jahr 1990. Sie handelt von einem Geschäftsmann und einer Prostituierten, die sich ineinander verlieben. Das gleichnamige Titellied wurde 1964 von Roy Orbison gesungen und war damals ein Nummer-eins-Hit.
Der Corporate Raider Edward Lewis, dessen Geliebte ihn gerade verlassen hat, fährt mit dem Lotus Esprit seines Freundes und Anwalts Phil durch Hollywood, um in Beverly Hills im hocheleganten Regent Beverly Wilshire abzusteigen. Da er normalerweise chauffiert wird und sich daher verfährt, hält er auf dem Hollywood Boulevard an und fragt die Prostituierte Vivian Ward nach dem Weg. Diese glaubt, einen zahlungskräftigen Kunden gefunden zu haben, und weist ihm gegen Geld den Weg. Schließlich lässt Lewis, der mit dem Schaltgetriebe des Sportwagens überfordert ist, sich von Vivian sogar zum Hotel fahren. Dort angekommen, nimmt er sie spontan mit auf sein Zimmer.
Am nächsten Morgen beschließt er, sie für eine Woche als Begleiterin zu engagieren. Die lebenslustige, aber gesellschaftlich völlig unerfahrene Vivian, die zunächst ihre Schwierigkeiten in der eleganten Welt von Beverly Hills hat, erhält dabei unerwartete Hilfestellung vom Hotelmanager, der nach erster Ablehnung schnell von Vivian beeindruckt ist. Vivian meistert dank dieser Hilfe und ihres natürlichen Charmes die ersten Herausforderungen.
Die folgende Woche wird zum Abenteuer sowohl für Vivian als auch für Edward. Vivian taucht in eine völlig neue Welt voller Luxus ein, während Edward anfängt, im Spiegel von Vivians Sichtweise seine berufliche Tätigkeit und seine Motivation dafür zu hinterfragen. Gleichzeitig gewinnt das Verhältnis zwischen den beiden zunehmend an Tiefe und Romantik. Bei einem Polo-Spiel bemerkt Edward, dass er eifersüchtig wird, als sich Vivian kurz mit dem jungen David Morse, dem Enkel seines aktuellen geschäftlichen „Opfers“, James Morse, unterhält. Gleichzeitig kränkt er sie, indem er gegenüber seinem Anwalt Phil ihre Tätigkeit als Prostituierte preisgibt.
Schließlich entschließt sich Edward, das Familienunternehmen Morse zu übernehmen, jedoch nicht mehr mit dem ursprünglichen Ziel, es zu zerschlagen, sondern um zu investieren und es zu sanieren. Der geld- und machthungrige Phil ist außer sich vor Wut und versucht, sich aus Rache an Vivian zu vergreifen. Als diese ihn zurückweist, schlägt er sie. Edward kommt unvermittelt hinzu, bricht Phil mit einem Faustschlag die Nase, wirft ihn raus und erklärt die Geschäftsbeziehungen für beendet.
Edward bietet angesichts seiner Gefühle Vivian an, sie als seine Geliebte auszuhalten. Vivian, in ihren Gefühlen verletzt, lehnt dieses Angebot ab. Edward kann sich jedoch noch nicht zu einem weiteren Schritt überwinden, und so verlässt sie ihn, nachdem ihr Abkommen erfüllt ist.
Alleingelassen, hinterfragt Edward seine Entscheidung und kommt dank eines dezenten Hinweises des Hotelmanagers zu der Einsicht, dass Vivian ihm zu wertvoll geworden ist, um sie gehen zu lassen. Er findet sie mit Hilfe des Hotelchauffeurs wieder, und beide finden zu einem Happy End zusammen.
Deutscher Titel Pretty Woman Originaltitel Pretty Woman Produktionsland Vereinigte Staaten Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1990 Länge 119 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Regie Garry Marshall Drehbuch J. F. Lawton Produktion Arnon Milchan,
Steven ReutherMusik James Newton Howard Kamera Charles Minsky Schnitt Raja Gosnell,
Priscilla Nedd-FriendlyBesetzung Richard Gere: Edward Lewis
Julia Roberts: Vivian Ward
Hector Elizondo: Hotelmanager Bernard „Barney“ Thompson
Ralph Bellamy: James Morse
Jason Alexander: Philip „Phil“ Stuckey
Laura San Giacomo: Kit De Luca
Alex Hyde-White: David Morse
- Der Arbeitstitel des Filmprojekts lautete $3,000 nach der Summe von 3.000 US-Dollar, die Vivian für ihre Liebesdienste von Edward Lewis bekommen sollte. Erst später wurde der Film nach seinem Titellied Oh, Pretty Woman, dem Lied von Roy Orbison, benannt.
- Ursprünglich war kein Happy End vorgesehen, Vivian sollte nach einer Woche zu ihrer früheren Beschäftigung zurückkehren. Später wurde J. F. Lawton mit Drehbuchänderungen beauftragt; man hatte unter anderem erwogen, dass Vivian im Hotel angestellt werden oder einen anderen Liebhaber finden sollte. In weiteren Versionen sollte die Geschichte den bekannten Ausgang finden. Einige Überarbeitungen haben die Autoren Stephen Metcalfe, Robert Garland und Barbara Benedek vorgenommen.
- Die Dreharbeiten begannen im Juli 1989 und wurden am 18. Oktober desselben Jahres abgeschlossen. Wegen der Unsicherheiten zum Handlungsverlauf hatte der Regisseur viel mehr Szenen gedreht als notwendig waren; von ca. 115.000 Metern Filmmaterial wurden lediglich ca. 19.000 Meter verwendet.
- Die Premiere in den USA fand am 23. März 1990 statt. In Deutschland kam der Film am 5. Juli 1990 in die Kinos und war der meistgesehene Film des Jahres.
- Die erfolgreiche Geschichte von Pretty Woman wurde ebenfalls als Musical verarbeitet. Neben einigen Broadway Aufführungen feierte das Musical im September 2019 seine Europa-Premiere in Hamburg.
Weitere Filme vom Regisseur:
Bild:Von Louise Palanker - flickr [1], CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50302388
filmcomedy.de
Datenquelle: Wikipedia und andere Portale
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.
Kevin – Allein zu Haus
Kevin – Allein zu Haus (Originaltitel: Home Alone) ist eine Filmkomödie von John Hughes aus dem Jahr 1990, bei der Chris Columbus Regie führte. Der Film handelt von dem achtjährigen Kevin, der mit seinen Eltern und vier Geschwistern in einem Vorort von Chicago lebt, zu Weihnachten daheim vergessen wird und das elterliche Haus gegen zwei Einbrecher verteidigt.
Deutscher Titel Kevin – Allein zu Haus Originaltitel Home Alone Produktionsland Vereinigte Staaten Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1990 Länge 103 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Regie Chris Columbus Drehbuch John Hughes Produktion John Hughes Musik John Williams Kamera Julio Macat Schnitt Raja Gosnell
Am Tag vor der Abreise in den Weihnachtsurlaub nach Paris kommt es zu einem Streit zwischen dem achtjährigen Kevin McCallister und seinem großen Bruder Buzz. Kevin, der sich von seiner Familie ungerecht behandelt fühlt, verursacht beim Abendessen ein Riesenchaos, dabei landet sein Flugticket versehentlich und unbemerkt im Abfalleimer. Kevin wird zur Strafe zum Schlafen auf den Dachboden geschickt. Wütend äußert er seiner Mutter Kate gegenüber den Wunsch, seine Familie nie mehr wieder sehen zu wollen.
In der Nacht wütet ein heftiger Sturm. Ein umstürzender Baum beschädigt neben der Telefonleitung auch die Stromleitung zum Haus, sodass der für den Abreisetag gestellte Wecker nicht funktioniert und die McCallisters verschlafen. In der Hektik wird versehentlich der zufällig anwesende Nachbarsjunge mitgezählt, und die vermeintlich vollzählige Familie hastet zum Flughafen. Erst während des Fluges bemerkt Kate, dass Kevin gar nicht anwesend ist. Während dessen wacht dieser allein daheim auf und stellt fest, dass seine Familie verschwunden ist. Zunächst ist die Freude darüber groß, da er so keine Schikanen durch seine Geschwister mehr erdulden muss. Außerdem kann er quasi endlich alle Dinge tun und lassen, die ihm sonst ständig verboten wurden.
In der Zwischenzeit planen die Gauner Harry Lyme und Marv Merchants, das Haus der McCallisters (nebst den Nachbarhäusern) auszurauben. Harry hatte sich am Abend zuvor als Polizist verkleidet und die Familie aufgesucht, um sich vermeintlich nach deren Wohlergehen zu erkunden. Tatsächlich aber hatte er nur das Haus begutachten wollen, um zu sehen, ob sich ein Einbruch lohnen würde. Außerdem konnte er sicher sein, dass niemand im Haus sein würde, da Kevins Vater Peter so leichtsinnig gewesen war, Harry von der Urlaubsreise zu erzählen.
Kaum in Frankreich gelandet, setzt Kevins Mutter alle Hebel in Bewegung, umgehend wieder nach Hause zu ihrem Sohn zu kommen. Wegen der unterbrochenen Telefonleitung soll ein Polizist nach Kevin sehen, doch der versteckt sich im Haus, da er sich vor seinem Nachbarn Marley fürchtet, über den dunkle Gerüchte kursieren. Als Kevin sich am nächsten Tag nach draußen wagt und sogar einkaufen geht, erkennt er auf dem Heimweg Harry wieder. Harry und Marv sind zwar verblüfft, dass der Junge zuhause geblieben ist, sind aber dann überzeugt, mit einem Achtjährigen leicht fertig zu werden. Kevin kann jedoch dank selbst gebastelter Fallen verhindern, dass die beiden in sein Haus einsteigen. Die Gauner kommen bald dahinter, dass sie von einem Schulkind an der Nase herum geführt wurden, und verabreden in Hörweite Kevins, zu Heiligabend gegen neun Uhr ins Haus einzubrechen.
Kevin wünscht sich nun, seine Familie wäre wieder bei ihm und trifft gleichzeitig Vorbereitungen, das Haus gegen die Bösewichte zu verteidigen.
Besetzung Macaulay Culkin: Kevin McCallister Joe Pesci: Harry Lime Daniel Stern: Marvin „Marv“ Merchants Catherine O’Hara: Kate McCallister John Heard: Peter McCallister Roberts Blossom: Old Man Marley John Candy: Gus Polinski Devin Ratray: Buzz McCallister Gerry Bamman: Onkel Frank McCallisterTerrie Snell: Tante Leslie McCallister Angela Goethals: Linnie McCallister Michael C. Maronna: Jeff McCallister Hillary Wolf: Megan McCallister Kieran Culkin: Fuller McCallister Jedidiah Cohen: Rod McCallister Senta Moses: Tracy McCallister Daiana Campeanu: Sondra McCallister Anna Slotky: Brooke McCallister Kristin Minter: Heather McCallister Larry Hankin: Sergeant Larry Balzak Dan Zukoski: Pizzajunge Ken Campbell: „Weihnachtsmann“ Ralph Foody: Johnny Michael Guido: Schlange
Running Gags und Trivia
- Ein Running Gag im Film ist die Statue vor dem Eingang des Hauses, die von mehreren anhaltenden Fahrzeugen gerammt und umgestoßen wird.
- Sowohl in Kevin – Allein zu Haus als auch in der Fortsetzung Kevin – Allein in New York sehen sich die übrigen Familienmitglieder in ihrem jeweiligen Urlaubsdomizil Ist das Leben nicht schön? im Fernsehen an, der in Paris auf Französisch und im zweiten Teil in Miami auf Spanisch läuft.
- Beide Teile enden damit, dass jemand Kevin anschreit, weil er etwas angestellt hat. Im ersten Teil ist Buzz’ Zimmer verwüstet, im zweiten hat er 967,43 US-Dollar für den Zimmerservice ausgegeben, die sein Vater begleichen muss.
- Die Schwarzweiß-Filme, die Kevin sich in beiden Teilen ansieht, heißen Angels with Filthy Souls bzw. in der Fortsetzung Angels with Even Filthier Souls. Das Filmmaterial wurde eigens zur Verwendung als Film im Film gedreht und soll eine Anspielung auf den Film Angels with Dirty Faces von 1938 sein.
- In beiden Teilen zwinkert Kevin mit den Augenbrauen, als er zunächst merkt, dass er allein ist, und ihm anschließend einfällt, dass er machen kann, was er will.
- Die von Joe Pesci verkörperte Figur namens Harry Lime ist eine Anspielung auf Der dritte Mann (1949), in dem eine wichtige Figur diesen Namen trägt.
- Jeffrey Wiseman, der die Rolle des Nachbarjungen spielt, mit dem Kevin bei der Zählung verwechselt wird, sprach für die Rolle des Kevin vor.
- Robert De Niro lehnte die Rolle des Harry ab.
- Little Nero’s ist eine Anspielung auf die Pizzakette Little Caesars.
- Daniel Stern willigte ein, sich die Tarantel genau für einen Take ins Gesicht setzen zu lassen.
- Mehrere Familienmitglieder des Regisseurs Chris Columbus haben kurze Auftritte im Film: seine Tochter, seine Schwiegermutter, seine Frau und sein Schwiegervater.
- Der Film spielte bei Kosten von 18 Millionen US-Dollar weltweit rund 476,7 Millionen US-Dollar ein und gilt als einer der erfolgreichsten Comedy-Filme aller Zeiten
Der Film gilt gemeinsam mit seinem Nachfolger Kevin – Allein in New York von 1992 als größter Erfolg von Hauptdarsteller Macaulay Culkin, der an diesen seither nicht mehr anknüpfen konnte.
Chris Columbus’ Film allerdings sprüht vor Tempo, Witz und Einfallsreichtum.“
– Prisma-Online
Weitere Filme vom Regisseur:
xxx
filmcomedy.de
Datenquelle: Wikipedia und andere Portale
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.
Serien nach Streamingplattform:
📺📺📺📺📺📺📺









