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Dan – Mitten im Leben!

Dan – Mitten im Leben! (Dan in Real Life) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2007. Regie führte Peter Hedges, der gemeinsam mit Pierce Gardner das Drehbuch schrieb.

Dan ist Witwer und alleinerziehender Vater, der seinen Lebensunterhalt von zu Hause aus als Autor einer Kolumne verdient. Als der jährliche Besuch bei seinen Eltern ansteht, fährt er mit seinen drei Töchtern Jane, Cara und Lilly nach Rhode Island. Schon der Weg dorthin ist schwierig, da die 17-jährige Jane ihren Vater die ganze Zeit nervt, dass sie fahren möchte, da sie ja einen Führerschein hat.
 
Besetzung
Steve Carell als Dan Burns, Witwer und Vater von 3 Töchtern
Alison Pill als Jane Burns, älteste Tochter von Dan
Brittany Robertson als Cara Burns, zweite Tochter von Dan
Marlene Lawston als Lilly Burns, jüngste Tochter von Dan
Dane Cook als Mitch Burns, Dans Bruder (und zugleich der jüngste seiner Geschwister).
Juliette Binoche als Marie Diamond, Mitch's Freundin und Dan's Liebesinteresse
John Mahoney als John "Poppy" Burns, Dans Vater
Dianne Wiest als Nana Burns, Dans Mutter
Norbert Leo Butz als Clay Burns, Dans Bruder
Jessica Hecht als Amy Burns, Dans Schwester
Amy Ryan als Eileen Burns, Clays Frau
Frank Wood als Howard Wilson, Amys Ehemann
Emily Blunt als Dr. Ruthie "Schweinegesicht" Draper
Felipe Dieppa als Marty, der Freund von Cara
Bernie McInerney als James Lamson, Zeitungseigentümer
Amy Landecker als Cindy Lamson, Zeitungsredakteurin
Matthew Morrison als Polizeibeamter
Stephen Mellor als Buchladenangestellter
CJ Adams als Elliot Burns, der jüngste Sohn von Clay und Eileen
Shana Carr als Suzanne Burns
Lucas Hedges als Lilys Tanzpartner
 
 Auch Cara ist nicht sonderlich begeistert, als ihr Vater sie aus einem Café abholt und sie somit von ihrem Freund trennt. Dan fährt sie mit ihren anderen beiden Schwestern zu ihren Großeltern, wo sie in der Dämmerung ankommen. Am Morgen des nächsten Tages schlägt Dans Mutter vor, dass er doch eine Zeitung holen solle, worüber er nicht erfreut ist. Sie drängt ihren Sohn jedoch, sodass er widerwillig fährt.
Nachdem Dan einen Buchladen gefunden hat, schaut er sich zuerst nach Büchern um. Dabei fällt ihm eine Frau auf, die am Verkaufstresen auf den telefonierenden Verkäufer wartet. Sie sieht Dan, hält ihn für einen Angestellten und fragt ihn nach Büchern aus. Dabei weiß sie gar nicht, was für ein Buch sie sucht. Während sie so dahin erzählt, was ihr gefallen würde, greift Dan nach einigen Büchern, die er gerade erreichen kann. Am Ende erfährt sie, dass Dan nicht in dem Buchladen arbeitet und auch, dass er nur wahllos Bücher gegriffen hat. Das fasziniert sie dermaßen, dass sie ihn auf einen Kaffee einlädt und sich mit ihm unterhält.
Als sie meint, dass sie endlich los müsse, fasst Dan sich ein Herz und fragt sie nach ihrer Telefonnummer. Kurz darauf macht auch Dan sich auf den Weg zum Haus seiner Eltern. Mitch, seinem jüngeren Bruder, erzählt er von der Frau aus dem Buchladen. Kurz darauf bittet Mitch seine Freundin, sich die Geschichte anzuhören und vor Dan steht die Frau aus dem Buchladen – Marie. Sie und Dan vereinbaren, über ihr Treffen im Buchladen niemandem etwas zu erzählen. Am nächsten Morgen steht Morgensport auf dem Tagesplan. Mitch, ein Gymnastiklehrer, beginnt das Programm, lässt jedoch bald darauf Marie weitermachen, hinter der Dan steht. Dieser wird von ihren Bewegungen sichtlich aus dem Konzept gebracht.
Dans Mutter redet auf ihn ein, dass er nach vier Jahren wieder einmal ein Rendezvous braucht, und lädt eine alte Schulkameradin von Dan ein. Mitch bietet Dan seine Unterstützung an, indem er ihn mit Marie zu dem Treffen begleitet. Es stellt sich heraus, dass sich Dans alte Schulkameradin, Ruthie, vom hässlichen Entlein zu einer gut-verdienenden Ärztin entwickelt hat.
 












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Eine Wahnsinnsfamilie

 Eine Wahnsinnsfamilie (Originaltitel: Parenthood) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1989. 

Am Anfang des Films wird die Familie Buckman gezeigt, die heim fährt. Es dauert bereits eine Weile, die drei Kinder ins Auto zu bringen. Unterwegs singt der älteste Sohn ein obszönes Lied, das er im Ferienlager lernte.

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The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel

The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel (Originaltitel: The Birdcage) ist eine US-amerikanische Komödie aus dem Jahr 1996. Der Regisseur war Mike Nichols, die Hauptrollen spielten Robin Williams, Gene Hackman und Nathan Lane.
Bei der Produktion handelt es sich um eine Adaption des Bühnenstückes La Cage aux folles von Jean Poiret, das bereits 1978 in Frankreich von Édouard Molinaro mit Ugo Tognazzi und Michel Serrault verfilmt wurde (dt. Titel: Ein Käfig voller Narren). Dieser Film wurde von United Artists französischer Tochterfirma Les Productions Artistes Associés produziert. United Artists ist daher der Inhaber der Remakerechte und produzierte ebenfalls The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel.

Deutscher TitelThe Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel
OriginaltitelThe Birdcage
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1996
Länge114 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMike Nichols
DrehbuchElaine May
ProduktionMike Nichols
MusikSteve Goldstein,
Stephen Sondheim
KameraEmmanuel Lubezki
SchnittArthur Schmidt
Besetzung
  • Robin Williams: Armand Goldman
  • Gene Hackman: Senator Kevin Keeley
  • Nathan Lane: Albert
  • Dianne Wiest: Louise Keeley
  • Dan Futterman: Val Goldman
  • Calista Flockhart: Barbara Keeley
  • Hank Azaria: Agador
  • Christine Baranski: Katherine Archer
  • Tom McGowan: Harry Radman, Reporter
  • Grant Heslov: Radmans Fotograf
  • Luca Tommassini: Tänzer Celsius

 Val Goldman will Barbara Keeley, die Tochter des konservativen Senators Kevin Keeley, heiraten. Der Senator steht derzeit unter Druck, da der Anführer der Gruppe der Politiker, der er sich angeschlossen hat, in einen Sexskandal verwickelt wurde. So wird das Haus von der Presse belagert. Durch den Druck der Presse und das Zureden seiner Frau beginnt er die Hochzeit zu befürworten, da sie die traditionellen Werte symbolisieren und gut für das Image sein könnte. Die Keeleys schleichen sich an der Presse vorbei und machen sich auf den Weg nach Miami Beach.

RolleSchauspielerSynchronsprecher
Armand GoldmanRobin WilliamsPeer Augustinski
Senator Kevin KeeleyGene HackmanKlaus Sonnenschein
Albert GoldmanNathan LaneLutz Mackensy
Louise KeeleyDianne WiestKerstin Sanders-Dornseif
Val GoldmanDan FuttermanDavid Nathan
Barbara KeeleyCalista FlockhartMaud Ackermann
AgadorHank AzariaIlja Richter
Katherine ArcherChristine BaranskiJudy Winter
Radmans FotografGrant HeslovSantiago Ziesmer

Der Senator ahnt nicht, dass Vals Vater Armand homosexuell und kein „griechischer Kulturattaché“ ist, sondern einen Nachtclub betreibt, in dem sein Lebensgefährte Albert als Travestiekünstler auftritt. Damit die Hochzeit nicht gefährdet wird, willigt Armand ein, beim Besuch des Senators und seiner Frau eine traditionelle Familie vorzutäuschen. Die Wohnung wird umdekoriert und Vals Mutter Katherine wird gebeten, Armands Ehefrau zu spielen.
Da sich Katherine verspätet, verkleidet sich Albert als Frau und gibt sich stattdessen als Vals Mutter aus. Dem Senator ist Val zwar suspekt, aber er ist sehr angetan von dessen „Mutter“ (Albert), da sie die gleichen Ansichten über Familie teilen. Durch turbulente Zwischenfälle kommt die Wahrheit aber doch heraus. In der Zwischenzeit erfahren die Medien von dem Besuch des Senators in der über dem Nachtklub gelegenen Wohnung. Die einzige Chance für Kevin Keeley, unerkannt zu entkommen, ist, sich selbst als Transvestit zu verkleiden und unter die Gäste des Nachtklubs zu mischen. Der Plan gelingt, nicht einmal sein Fahrer erkennt ihn.
In der letzten Szene sieht man die Hochzeit von Val und Barbara, der sowohl Armand und Albert wie auch Kevin Keeley und seine Frau beiwohnen.

 

Weitere Filme von  Mike Nichols

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 Mike Nichols (* 6. November 1931 in Berlin als Michail Igor Peschkowsky; † 19. November 2014 in New York) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler. Nichols zählt zu den wenigen Künstlern, die Emmy, Grammy, Oscar und Tony Award gewonnen haben.

 

 

 


Bild: Mike Nichols (2004)
Von Anthony salcedo - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30971922

 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

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Bullets Over Broadway

Bullets Over Broadway ist eine in den 1920er Jahren angesiedelte Komödie von Woody Allen aus dem Jahr 1994.

Deutscher TitelBullets Over Broadway
OriginaltitelBullets Over Broadway
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1994
Länge98 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen,
Douglas McGrath
ProduktionJean Doumanian
MusikDick Hyman
KameraCarlo Di Palma
SchnittSusan E. Morse
Besetzung
John Cusack: David Shayne
Dianne Wiest: Helen Sinclair
Jennifer Tilly: Olive Neal
Chazz Palminteri: Cheech
Mary-Louise Parker: Ellen
Jack Warden: Julian Marx
Joe Viterelli: Nick Valenti
Rob Reiner: Sheldon Flender
Tracey Ullman: Eden Brent
Jim Broadbent: Warner Purcell
Harvey Fierstein: Sid Loomis
Edie Falco: Lorna
Debi Mazar: Violet
Tony Sirico: Rocco
Tony Darrow: Aldo
Nina Sonya Peterson: Josette

 

Der bisher recht erfolglose Theaterautor David Shayne möchte bei seinem neuen Stück „Gott unserer Väter“ selbst Regie führen. Um das Geld dazu zu bekommen, lässt er sich auf ein Geschäft mit dem Mafiaboss Nick Valenti ein. Dieser fordert als Gegenleistung, dass seine Freundin Olive Neal eine Rolle bekommt. Olive, die bisher nur als Revuetänzerin aufgetreten ist, erweist sich jedoch bald als überaus untalentiert und lässt einige Turbulenzen bei den Proben entstehen, ebenso wie die Fresssucht des Schauspielers Warner Purcell und die Launen der alternden Diva Helen Sinclair.
Bei den Proben wird Olive stets von ihrem Leibwächter Cheech begleitet, der sich zunehmend für das Theater begeistert und sich als begnadeter Autor erweist. David, der sich zunächst vehement gegen jegliche Eingriffe in seine Autorität als Autor und Regisseur wehrt, muss schließlich einsehen, dass seine Ursprungsfassung „hölzern und konstruiert“ war und lässt zu, dass Cheech das Stück grundlegend verändert. Davids Kompromissbereitschaft ist auch dem Umstand geschuldet, dass er dem Charme von Helen Sinclair erliegt, seine Freundin Ellen mit ihr betrügt und folglich auch anfängt, sich bezüglich des Stückes nach Helens Vorstellungen zu richten.
Dank Cheechs Änderungen wird das Stück ein großer Publikumserfolg, doch dieser ist noch unzufrieden mit der Schauspielerin Olive („Ich dulde nicht, dass sie mein Stück versaut.“) und beschließt letztlich, sie zu ermorden. Sein Boss Nick Valenti ahnt, dass Cheech hinter dem Mord an Olive steckt, und lässt ihn während einer Aufführung von „Gott unserer Väter“ am Broadway erschießen. Die Kritiken sind voll des Lobes für das Stück, in dem nun Olives Zweitbesetzung, eine „richtige Schauspielerin“, mitspielt. Zum Schluss beichtet David seiner Freundin Ellen seine Untreue; gesteht, kein Künstler zu sein, und macht ihr einen Heiratsantrag, welchen sie annimmt.
Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
AliceManhattan Murder Mystery
BananasMelinda und Melinda
Broadway Danny RoseMidnight in Paris
Bullets Over BroadwayPlötzlich Gigolo
Café SocietyRadio Days
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
Die letzte Nacht des Boris GruschenkoSchmalspurganoven
Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
Harry außer sichVerbrechen und andere Kleinigkeiten
Hollywood EndingVicky Cristina Barcelona
Ich sehe den Mann deiner TräumeWas gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s Ne...
Im Bann des Jade SkorpionsWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber ...
Irrational ManWhat’s Up, Tiger Lily?
Mach’s noch einmal, Sam (Originaltitel: Play it ag...Whatever Works – Liebe sich wer kann
Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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Radio Days

Radio Days ist eine Filmkomödie von Woody Allen, gedreht 1987 in den USA.

Deutscher TitelRadio Days
OriginaltitelRadio Days
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1987
Länge84 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionRobert Greenhut
MusikDick Hyman
KameraCarlo Di Palma
SchnittSusan E. Morse
Besetzung
Danny Aiello: Rocco
Jeff Daniels: Biff Baxter
Mia Farrow: Sally White
Seth Green: Joe Needleman
Robert Joy: Fred
Julie Kavner: Mutter
Diane Keaton: Sängerin
Julie Kurnitz: Irene
Renée Lippin: Ceil
Kenneth Mars: Rabbi Baumel
Josh Mostel: Abe
Tony Roberts: Conferencier
Wallace Shawn: Masked Avenger
Michael Tucker: Vater
David Warrilow: Roger
Dianne Wiest: Bea
Woody Allen: Erzähler (Stimme)
Tito Puente: Bandleader

Die Handlung erscheint als Erinnerung des Sprechers, der als der jüdische Junge Joe Needleman im New Yorker Stadtteil Queens der späten 1930er und frühen 1940er Jahre lebt. Er und seine Verwandten hören Radiosendungen. Die Familie ist arm und jedes Familienmitglied findet beim Hören der Radiosendungen eine kleine Ausflucht vor der Realität des doch recht beschwerlichen Alltags. An den Radiosendungen, die beispielsweise Klatsch über Prominente, Sportstars des Tages, Game-Shows oder Schnulzensänger behandeln, teilweise aber auch auf realgeschichtliche Ereignisse dieser Zeit (z. B. die Ausstrahlung von H. G. Wells' Der Krieg der Welten, Pearl Harbor, das Einschreiten der USA in den Zweiten Weltkrieg, der tragische Tod der kleinen Kathy Fiscus) referieren, entspannen sich dabei sorglose Anekdoten und Tagträume.
Derweil werden mehrere parallel ablaufende Storys erzählt: Unter anderem vom aufstrebenden Radio-Star Sally White (Mia Farrow) und von Tante Bea's (Dianne Wiest) meist erfolgloser Suche nach Liebe. Die tragische Geschichte um das kleine Mädchen Polly Phelps, die in der Nähe von Stroudsburg, Pennsylvania, in einen Brunnen gefallen ist, geht allen zu Herzen, denn sie zieht eine rege nationale Anteilnahme bei der verzweifelten Rettungsaktion nach sich. Des Weiteren hören zwei Einbrecher in der gerade von ihnen ausgeraubten Wohnung ein Telefon klingeln. Überraschend nimmt einer der Einbrecher das Telefonat an und gewinnt für den Besitzer der Wohnung ironischerweise eine neue Einrichtung, die den Wert des Diebesguts weit übersteigt.

Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
AliceManhattan Murder Mystery
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Broadway Danny RoseMidnight in Paris
Bullets Over BroadwayPlötzlich Gigolo
Café SocietyRadio Days
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
Die letzte Nacht des Boris GruschenkoSchmalspurganoven
Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
Harry außer sichVerbrechen und andere Kleinigkeiten
Hollywood EndingVicky Cristina Barcelona
Ich sehe den Mann deiner TräumeWas gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s Ne...
Im Bann des Jade SkorpionsWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber ...
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Mach’s noch einmal, Sam (Originaltitel: Play it ag...Whatever Works – Liebe sich wer kann
Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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