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Es geschah morgen

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Es geschah morgen (alternativ auch Was morgen geschah, Originaltitel: It Happened Tomorrow) ist eine US-amerikanische romantische Komödie aus dem Jahr 1944 unter der Regie von René Clair. Die Geschichte über einen Journalisten, gespielt von Dick Powell, der in seiner Zeitung von Ereignissen berichtet, die in der Zukunft liegen, also erst morgen geschehen, beinhaltet wirre Situationen, die dank einer brillanten Montage und einfallsreicher Bildsprache filmisch aufgelöst werden

Deutscher TitelEs geschah morgen
alt. Was morgen geschah
OriginaltitelIt Happened Tomorrow
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1944
Länge85 Minuten
RegieRené Clair
DrehbuchDudley Nichols
René Clair
ProduktionArnold Pressburger
für United Artists
MusikRobert Stolz
KameraEugen Schüfftan
Archie Stout
SchnittFred Pressburger

Larry und Sylvia Stevens begehen demnächst ihre Goldene Hochzeit. Larry möchte das zum Anlass nehmen, eine Geschichte zu veröffentlichen, die sich vor 50 Jahren zugetragen hat. Solange ist es her, dass er seine Ernennung zum Reporter der Evening Post, „seiner“ Zeitung, feiern konnte. Damals, kurz bevor das 20. Jahrhundert begann, behauptete er, dass er zehn Jahre seines Lebens dafür geben würde, wenn er heute schon die Nachrichten von morgen kennen würde. Lachend forderte er den alten Archivar Pop Benson heraus, ihn doch einmal mit Nachrichten aus der Zukunft zu versorgen und neckte ihn, ob es nicht langweilig sei, immer in den alten Zeitungen herumzukramen. Pop jedoch warnte ihn, dass es gefährlich sein könne, die Zukunft zu kennen.
Ein Plakat des Hellsehers und Wahrsagers Oscar Cigolini veranlasst Larry dazu, am Abend dessen Show zu besuchen. Cigolinis Nichte Sylvia Smith, die dem Künstler assistiert, macht großen Eindruck auf den jungen Reporter. Er verabredet sich mit Sylvia für den nächsten Tag. Als er an diesem Abend nach Hause kommt, starrt er entgeistert auf die Zeitung, die ihm der alte Benson am Morgen überreicht hatte, die sich nun allerdings als Ausgabe des nächsten Tages herausstellt und von Ereignissen berichtet, die noch gar nicht geschehen sind. Ab nun wiederholt es sich in unregelmäßigen Abständen, dass Stevens eine Zeitung von morgen erhält, was ihm unglaubliche Vorteile als Reporter verschafft, aber nicht nur das, er gerät durch sein Wissen auch in Situationen, die ebenso gefährlich wie auch haarsträubend sind. Er kann aber auch eingreifen, damit schlimme Nachrichten, nicht wahr werden. So rettet er Sylvia vor dem Ertrinken, gerät in einen Banküberfall und sogar in einen in der Oper geplanten Mord.
Besetzung
Dick Powell: Laurence „Larry“ Stevens
Linda Darnell: Sylvia Smith/Sylvia Stevens
Jack Oakie: Onkel Oscar Smith/Cigolini
Edgar Kennedy: Inspektor Mulrooney
John Philliber: Pop Benson
Edward Brophy: Jake Shomberg
George Cleveland: Mr. Gordon
Sig Ruman: Mr. Bernstein
Paul Guilfoyle: Shep
George Chandler: Bob
Eddie Acuff: Jim
Marion Martin: Krankenschwester
Emma Dunn: Mrs. Keever
Robert Dudley: Friedensrichter
Ethel Griffies: Frau des Friedensrichters
Charles Halton: Doktor



Weitere Filme vom Regisseur:

TitelJahrDarsteller
Die Abenteurerin1941:Marlene Dietrich
Bruce Cabot
Roland Young
Mischa Auer
Andy Devine
Eddie Quillan
Anne Revere
Meine Frau, die Hexe1942:Fredric March
Veronica Lake
Robert Benchley
Susan Hayward
Cecil Kellaway
Elizabeth Patterson
Es geschah morgen1944:Dick Powell
Linda Darnell
Jack Oakie
















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Meine Frau, die Hexe

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Meine Frau, die Hexe (Originaltitel: I Married a Witch) ist eine US-amerikanische Filmkomödie des französischen Regisseurs René Clair aus dem Jahr 1942, nach dem Roman The Passionate Witch von Thorne Smith. Die Uraufführung in Deutschland fand am 3. Juni 1949 statt.

Deutscher TitelMeine Frau, die Hexe
OriginaltitelI Married a Witch
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1942
Länge77 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieRené Clair
DrehbuchRobert Pirosh
Marc Connelly
ProduktionPreston Sturges
MusikRoy Webb
KameraTed Tetzlaff
SchnittEda Warren

Daniel und seine Tochter Jennifer werden bei den Hexenprozessen von Salem verurteilt und hingerichtet, ihre Asche wird unter einem Baum vergraben, damit deren teuflische Geister gefangen sind. Jennifer hat jedoch den Denunzianten, den Puritaner Jonathan Wooley, verflucht. Seine männlichen Nachkommen werden immer die falschen Frauen heiraten.
Die Jahrzehnte vergehen. Die Männer der Wooley-Familie leiden unter zänkischen Ehefrauen. Ein Blitzschlag zerstört den Baum, so dass die Geister von Daniel und Jennifer wieder frei sind. Sie entdecken, dass Wallace Wooley für den Gouverneurs-Posten kandidiert. Außerdem will er Estelle Masterson heiraten, deren Vater Wooleys politische Ambitionen finanziell unterstützt. Daniel und Jennifer manifestieren sich als nebelige Geistgestalten und verstecken sich in leeren Alkoholflaschen. Jennifer überredet ihren Vater, ihr einen menschlichen Leib zu verschaffen, damit sie Wallace noch besser peinigen kann. Für den Zauber braucht Daniel aber Feuer, also brennt er ein Hotel nieder. Jennifer bekommt einen Körper und wird zudem von Wallace aus dem Flammenmeer gerettet.
Wallace fühlt sich von Jennifer angezogen, doch er will seine Hochzeit nicht aufs Spiel setzen. Jennifer braut einen Liebestrank für Wallace um ihn zu verführen. Doch während sie den Trank zusammenbraut, wird sie von einem herunterfallenden Bild niedergestreckt. Wallace bringt sie wieder zu Bewusstsein, indem er ihr das Gebräu zu trinken gibt.
Daniel verschafft sich ebenfalls einen Körper. Daniel hasst alle Wooleys und will verhindern, dass Jennifer einem Wooley hilft. Leider hat der Aufenthalt in einer nicht ganz leeren Flasche Daniel betrunken gemacht, so dass er Wallace nicht in einen Frosch verwandeln kann. Estelle hingegen findet Wallace und Jennifer in einer innigen Umarmung und sagt daraufhin die Hochzeit ab. Ihr wütender Vater will Wallace in seinen Zeitungen bloßstellen. Wallace ist sich seiner Liebe zu Jennifer sicher, beide machen sich auf und davon.
Besetzung
Fredric March: Wallace Wooley
Veronica Lake: Jennifer
Cecil Kellaway: Daniel
Susan Hayward: Estelle Masterson
Robert Benchley: Dr. Dudley White
Robert Warwick: J. B. Masterson
Elizabeth Patterson: Margaret

  • Der Film diente als Grundlage für die TV-Serie Verliebt in eine Hexe,



Weitere Filme vom Regisseur:

TitelJahrDarsteller
Die Abenteurerin1941:Marlene Dietrich
Bruce Cabot
Roland Young
Mischa Auer
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Eddie Quillan
Anne Revere
Meine Frau, die Hexe1942:Fredric March
Veronica Lake
Robert Benchley
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Es geschah morgen1944:Dick Powell
Linda Darnell
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Die Abenteurerin

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Die Abenteurerin (Originaltitel: The Flame of New Orleans) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von René Clair aus dem Jahr 1941 mit Marlene Dietrich in der Hauptrolle.

Deutscher TitelDie Abenteurerin
OriginaltitelThe Flame of New Orleans
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1941
Länge79 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieRené Clair
DrehbuchNorman Krasna
ProduktionRené Clair,
Joe Pasternak
MusikFrank Skinner
KameraRudolph Maté
SchnittFrank Gross
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Im Jahr 1841 treibt auf dem Mississippi ein Brautkleid, das schließlich von zwei Fischern gefunden wird. Eine Erklärung für das auf dem Fluss schwimmende Kleid wird schnell gefunden. Am Tag ihrer Hochzeit verschwand die Gräfin Claire Ledoux. Die Einwohner von New Orleans nehmen an, dass sie sich aus Kummer umgebracht hat. Die Ereignisse hatten jedoch einen anderen Verlauf genommen:
Claire kommt als junge europäische Sängerin nach New Orleans, um sich einen reichen Junggesellen zu angeln. Sie wirft umgehend ein Auge auf den Bankier Charles Giraud und gibt sich fortan als Gräfin aus. Bei einem Opernbesuch gelingt es ihr, neben Charles zu sitzen. Sie täuscht eine Ohnmacht vor, worauf sich Charles sofort um sie kümmert. Später soll ihr in einem Park wie geplant ein Mann auflauern und Charles ihr zu Hilfe eilen. Claire hält jedoch irrtümlich Robert Latour, den Kapitän eines Mississippi-Dampfers, für den Mann, der sie in Bedrängnis bringen soll. Charles fordert Robert daraufhin zu einem Duell heraus. Aufgrund ihres schlechten Gewissens schreitet Claire im letzten Moment ein und gibt Charles zu verstehen, dass der Vorfall im Park nur ein Missverständnis gewesen sei. Am nächsten Tag lädt Robert Claire zu einem gemeinsamen Abendessen auf sein Boot ein. Noch ehe Claire Roberts Einladung nachkommt, macht ihr Charles einen Heiratsantrag. Sie nimmt ihn an und lässt Robert ausrichten, dass sie leider nicht kommen könne. Robert missversteht die Situation und glaubt, Claire brauche einen Arzt. Als er zu ihr eilt, sieht er Charles und erkennt schließlich den wahren Grund für Claires Absage.
Besetzung
Marlene Dietrich: Gräfin Claire Ledoux / Lili
Bruce Cabot: Robert Latour
Roland Young: Charles Giraud
Mischa Auer: Zolotov
Andy Devine: Matrose Andrew
Frank Jenks: zweiter Matrose
Eddie Quillan: dritter Matrose
Laura Hope Crews: Tantchen
Franklin Pangborn: Mr. Bellows
Theresa Harris: Dienstmädchen Clementine
Clarence Muse: Kutscher Samuel
Melville Cooper: Schwager
Anne Revere: Girauds Schwester
Bob Evans: William
Emily Fitzroy: Girauds Cousine



Weitere Filme vom Regisseur:

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Die Abenteurerin1941:Marlene Dietrich
Bruce Cabot
Roland Young
Mischa Auer
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