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7 Psychos (Originaltitel: Seven Psychopaths)

7 Psychos (Originaltitel: Seven Psychopaths) ist eine britische schwarze Komödie aus dem Jahr 2012. Martin McDonagh ist sowohl Regisseur, Produzent als auch Drehbuchautor des Films.

Der irische Drehbuchautor Marty versucht vergeblich, ein Drehbuch zu seinem neuen Filmprojekt Seven Psychopaths zu schreiben, von dem bisher nicht mehr als der Titel existiert. Sein arbeitsloser Freund Billy, ein Schauspieler, der gemeinsam mit Hans seinen Lebensunterhalt mit Hundeentführung und anschließendem Kassieren des Finderlohns bestreitet, versucht ihn dabei zu unterstützen:
Titel7 Psychos
Jahr2012
OrginaltitelSeven Psychopaths
RegieMartin McDonagh
BesetzungColin Farrell, Christopher Walken, Sam Rockwell
LandGB
So schaltet er eine Zeitungsanzeige („Psychopathen gesucht“), auf die sich der im Ruhestand befindliche Serienmörder Zachariah meldet.
BesetzungRolle
Colin FarrellMarty Faranan
Christopher WalkenHans Kieslowski
Sam RockwellBilly Bickle
Woody HarrelsonCharlie Costello
Tom WaitsZachariah Rigby
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Man of the Year

Man of the Year ist eine US-amerikanische Dramedy von Barry Levinson aus dem Jahr 2006.

Jack Menken wird interviewt; er erzählt über Ereignisse, in deren Mittelpunkt sein Freund Tom Dobbs stand.

Besetzung
Robin Williams als Tom Dobbs
Christopher Walken als Jack Menken
Laura Linney als Eleanor Green
Lewis Black als Eddie Langston
Jeff Goldblum als Stewart

Tom Dobbs ist ein Moderator einer Fernsehshow. Als er über die Politiker herzieht, fragt ihn eine Frau aus dem Publikum, warum er nicht selbst kandidiere.

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Balls of Fury

Balls of Fury ist eine Sport-Komödie mit Dan Fogler, Christopher Walken und Maggie Q aus dem Jahr 2007, bei der Ben Garant Regie führte.

Randy Daytona ist ein hoffnungsvolles Tischtennis-Talent, der es bis in das Halbfinale der Olympischen Spiele '88 geschafft hat und dort auf Karl Wolfschtagg trifft. Sein Vater hat bei dem mysteriösen Mr. Feng auf seinen Sohn gewettet. Als dieser aber das Halbfinale verliert, da er über eine Bande stolpert und nicht mehr weiterspielen kann, wird sein Vater von Mr. Fengs Männern ermordet.
Besetzung
Dan Fogler als Randy Daytona
Christopher Walken als Feng
George Lopez als Agent Ernie Rodriguez
Maggie Q als Maggie Wong
James Hong als Meister Wong
Robert Patrick als Sgt. Pete Daytona
Aisha Tyler als Mahogany
Thomas Lennon als Karl Wolfschtagg
Diedrich Bader als Gary
Cary-Hiroyuki Tagawa als mysteriöser asiatischer Mann
Jason Scott Lee als Eddie
Terry Crews als Freddy "Fingers" Wilson
Patton Oswalt als "Der Hammer"
David Koechner als Rick der Vogelmeister
19 Jahre später tritt Randy in Matinee-Shows auf, wird aber entlassen, da ein Mann, den er immer wieder mit einem Tischtennisball anspielt, einen Herzstillstand erleidet. Kurz darauf bittet ihn FBI-Agent Rodriguez, an einem geheimen Tischtennis-Turnier teilzunehmen, das Mr. Feng veranstaltet.
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Balls of Fury

Balls of Fury ist eine Sport-Komödie mit Dan Fogler, Christopher Walken und Maggie Q aus dem Jahr 2007, bei der Ben Garant Regie führte.
Besetzung
Dan Fogler als Randy Daytona
Christopher Walken als Feng
George Lopez als Agent Ernie Rodriguez
Maggie Q als Maggie Wong
James Hong als Meister Wong
Robert Patrick als Sgt. Pete Daytona
Aisha Tyler als Mahogany
Thomas Lennon als Karl Wolfschtagg
Diedrich Bader als Gary
Cary-Hiroyuki Tagawa als mysteriöser asiatischer Mann
Jason Scott Lee als Eddie
Terry Crews als Freddy "Fingers" Wilson
Patton Oswalt als "Der Hammer"
David Koechner als Rick der Vogelmeister

Randy Daytona ist ein hoffnungsvolles Tischtennis-Talent, der es bis in das Halbfinale der Olympischen Spiele '88 geschafft hat und dort auf Karl Wolfschtagg trifft. Sein Vater hat bei dem mysteriösen Mr. Feng auf seinen Sohn gewettet. Als dieser aber das Halbfinale verliert, da er über eine Bande stolpert und nicht mehr weiterspielen kann, wird sein Vater von Mr. Fengs Männern ermordet.
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Hairspray

Hairspray ist eine US-amerikanisch-britische Filmkomödie aus dem Jahr 2007, inszeniert von Adam Shankman im Auftrag von New Line Cinema. Baltimore, 1962: Die füllige Tracy Turnblad verfolgt mit ihrer Freundin Penny Pingleton regelmäßig die Corny Collins Show im lokalen Fernsehen. Als eine der Darstellerinnen – „für voraussichtlich neun Monate“ – aus der Sendung aussteigt, veranstaltet Moderator Corny Collins ein Casting, um Ersatz zu finden. Tracy bewirbt sich, obwohl sie bei ihren Eltern Edna und Wilbur auf heftigen Widerstand stößt, da die beiden mit dem neuartigen Musikstil der jungen Generation nichts anfangen können.

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Eve und der letzte Gentleman

Eve und der letzte Gentleman ist eine US-amerikanische Filmkomödie mit Brendan Fraser, Alicia Silverstone und Christopher Walken, die unter der Regie von Hugh Wilson im Jahr 1997 gedreht wurde.

 Los Angeles 1962: Während der Kubakrise sucht der Wissenschaftler Calvin Webber mit seiner hochschwangeren Frau Helen in einem selbstgebauten Atombunker unter seinem Haus Schutz, als zufällig ein Flugzeug über ihrem Haus abstürzt. Das Haus wird zerstört, die Temperatursensoren schmelzen. Er glaubt daraufhin, ein Atomkrieg habe begonnen, und verschließt den Bunker mit einem Zeitschloss für 35 Jahre. Im Bunker ist das gesamte Haus nachgebaut, es gibt ein Becken, in dem Fische gezüchtet werden, Schiffsbatterien liefern Strom, und in einer Art „Supermarkt“ sind die Vorräte gelagert.

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Biloxi Blues

Biloxi Blues ist eine Filmkomödie von Mike Nichols aus dem Jahr 1988. Neil Simon schrieb das Drehbuch, basierend auf seinem 1985 mit dem Tony Award ausgezeichneten Theaterstück.

 Im Jahr 1945 kommen einige junge Rekruten in ein Ausbildungslager der US Army in Biloxi, Mississippi. Zu dieser Gruppe gehört Eugene Jerome aus New York, der sich verlieben und Schriftsteller werden will. 

Deutscher TitelBiloxi Blues
OriginaltitelBiloxi Blues
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1988
Länge102 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieMike Nichols
DrehbuchNeil Simon
ProduktionRay Stark
MusikGeorges Delerue
KameraBill Butler
SchnittSam O’Steen
Besetzung
  • Matthew Broderick: Eugene Morris Jerome
  • Christopher Walken: Sgt. Toomey
  • Matt Mulhern: Joseph Wykowski
  • Corey Parker: Arnold Epstein
  • Casey Siemaszko: Don Carney
  • Michael Dolan: Hennesey
  • Penelope Ann Miller: Daisy
  • Park Overall: Rowena
  • Alan Pottinger: Peek
  • Mark Evan Jacobs: Pinelli

Die Rekruten geraten an den merkwürdig agierenden, schikanierenden Ausbilder Sgt. Toomey. Dieser sucht eines Tages einen Dieb, der einem der Rekruten 62 Dollar gestohlen hat. Schließlich meldet sich Arnold Epstein, der das Geld zurückzahlt. Darauf offenbart Toomey, dass er die unbeaufsichtigt liegende Geldbörse des Soldaten sah und das Geld nahm, um ihm eine Lektion zu erteilen. Später spricht er mit Epstein unter vier Augen und droht ihm, dieser solle sich Toomey nicht widersetzen. Eines Abends wetten Eugene und ein paar seiner Kameraden um den originellsten Traum, den sie verwirklichen würden, hätten sie noch eine Woche zu leben. Epstein gewinnt, indem er erzählt, er würde den Ausbilder schikanieren, er solle 200 Liegestütze machen.
Eugene und drei seiner Kameraden gehen bei ihrem Ausgang in die Stadt und wollen dabei auch zu einer Prostituierten namens Rowena. Nacheinander werden sie zu ihr reingebeten. Die beiden letzten, Eugene und ein weiterer Rekrut, machen jedoch einen Rückzieher, ehe Eugene dann doch reingeht (da er seine Mütze im Vorraum hatte liegen lassen) und bleibt. Dabei erlebt er sein erstes Mal. Am Abend lernt er auf einer Tanzveranstaltung Daisy kennen, dabei knistert es zwischen beiden, und sie verlieben sich ein bisschen. Jerome und Daisy treffen sich fortan mehrmals und beide bemühen sich, dass – wie Jeromes Off-Stimme sagt – die Treffen möglichst perfekt ablaufen.
Jeromes Kameraden finden sein Tagebuch, in dem er seine Gedanken auch über sie aufschreibt. Der jüdischstämmige Arnold Epstein ist überrascht und enttäuscht, dass Jerome ihn für homosexuell hält. Ein anderer Rekrut fühlt sich geschmeichelt, dass Jerome in ihm einen potenziellen Helden und guten Soldaten sieht.
In der Nacht ertappt ein Kontrolleur zwei Soldaten der Kompanie bei verbotenen homosexuellen Handlungen, einer der Rekruten flieht jedoch blitzschnell durch das geöffnete Fenster. Sgt. Toomey droht mit der Bestrafung der ganzen Kompanie, bis der zweite Soldat gefunden wird. Die Kollegen halten Epstein für den Gesuchten, bis ein anderer Rekrut festgenommen wird. Jeromes Off-Stimme sagt, ihm würde nun klar, welche Macht niedergeschriebene Worte haben können.
Eines Abends will der betrunkene Toomey mit einer Pistole in der Hand Epstein unter vier Augen sprechen. Jerome fürchtet um das Leben seines Freundes und will ihn nicht verlassen, worauf Toomey Jerome an seiner statt mitnimmt. Der Unteroffizier offenbart Eugene, dass er am nächsten Tag in ein Veteranenhospital verlegt werden solle, seine Karriere damit zu Ende sei. Zuvor wolle er aus Jerome aber einen „perfekten Soldaten“ machen. Dieser soll Toomey entwaffnen und strikt nach Vorschriften wegen eines Verbrechens – der Bedrohung mit einer Waffe – festnehmen. Jerome entwaffnet den Sergeant, die später versammelten Rekruten der Kompanie übergeben ihn jedoch nicht der Militärpolizei. Stattdessen ordnen sie 200 Liegestütze als kompanieinterne Bestrafung an – die Toomey macht. Alle schmunzeln.
Die Kompanie bekommt einen neuen Ausbilder, aber die Soldaten vermissen den exzentrischen Toomey doch, so wie dieser vorausgesehen hatte. Die Einheit wird in den Pazifikraum verlegt, nimmt jedoch nicht mehr an den Kämpfen teil, weil der Krieg beendet wird. Jerome wird später Schriftsteller und gründet eine Familie. Seine Off-Stimme erzählt, was aus den anderen Soldaten der Kompanie wurde.

 

Weitere Filme von  Mike Nichols

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 Mike Nichols (* 6. November 1931 in Berlin als Michail Igor Peschkowsky; † 19. November 2014 in New York) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler. Nichols zählt zu den wenigen Künstlern, die Emmy, Grammy, Oscar und Tony Award gewonnen haben.

 

 

 


Bild: Mike Nichols (2004)
Von Anthony salcedo - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30971922

 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

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Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)

Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall) ist ein US-amerikanischer Kinofilm von und mit Woody Allen aus dem Jahr 1977

 

Deutscher TitelDer Stadtneurotiker
OriginaltitelAnnie Hall
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1977
Länge93 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen,
Marshall Brickman
ProduktionCharles H. Joffe,
Jack Rollins
MusikCarmen Lombardo,
Isham Jones
KameraGordon Willis
SchnittWendy Greene Bricmont,
Ralph Rosenblum
Besetzung
  • Woody Allen: Alvy Singer
  • Diane Keaton: Annie Hall
  • Tony Roberts: Rob
  • Carol Kane: Allison
  • Paul Simon: Tony Lacey
  • Shelley Duvall: Pam
  • Janet Margolin: Robin
  • Colleen Dewhurst: Mrs. Hall
  • Christopher Walken: Duane Hall
  • Donald Symington: Mr. Hall
  • Helen Ludlam: Grammy Hall
  • Mordecai Lawner: Mr. Singer
  • Joan Neuman: Mrs. Singer
  • Marshall McLuhan: er selbst
  • Dick Cavett: er selbst
  • Sigourney Weaver: Alvys Date
  • Truman Capote: Truman-Capote-Double
  • Beverly D’Angelo: Schauspielerin in Robs Fernsehshow
  • Jeff Goldblum: Partygast
  • Lauri Bird: Freundin von Tony Lacey

Alvy Singer ist ein erfolgreicher Komiker, intellektuell geprägt, Jude und ein ziemlich neurotischer Kerl, der es sich mit Frauen regelmäßig verscherzt. Er lernt Annie Hall kennen, verliebt sich in sie und trifft in ihr auf einen neurotischen Gegenpart. Höhen und Tiefen wechseln sich in ihrer Beziehung ab, in der sie sich gegenseitig mit ihren psychoanalytischen Weisheiten übertrumpfen. Alvy verliert auch Annie und nimmt sogar eine Reise ins verhasste Kalifornien auf sich, um sie zurückzugewinnen.

Die Besonderheit des Films besteht in seiner zeitlichen Flexibilität. Er beginnt damit, dass Woody Allen als Alvy Singer das Kinopublikum direkt anspricht, um danach in verschiedene Phasen seiner Biographie zurückzureisen und erst am Ende fazitähnlich wieder in der Jetzt-Zeit den Film zu beschließen. Mehrere Beziehungen der Hauptfigur werden angerissen, dabei kann schon die bloße Erwähnung eines Namens zu einem Zeitsprung führen. Mehr als zwei Dutzend Zeitebenen durchreist der Film, der durch die Dialoge und die Fokussierung auf die Beziehungsleiden seiner Hauptfigur zusammengehalten wird. Als zentrale Beziehung erscheint die zu Annie Hall (Diane Keaton), die dem Publikum jedoch genauso wenig chronologisch, sondern ebenfalls sprunghaft in Episoden vorgeführt wird.

Um die Befindlichkeit seines Protagonisten zu verdeutlichen, greift Allen zu einer Vielzahl von Mitteln; so gibt es beispielsweise eine kurze Trickfilmsequenz oder Familienessenkarikaturen im Split-Screen-Verfahren. Oft kopiert ist die Szene, in der er als Erwachsener in seiner alten Schulklasse sitzt und die Überlegung „Ich frage mich manchmal, was aus meinen Mitschülern geworden ist“ dazu führt, dass einzelne Schüler nacheinander aus der Szenenhandlung aussteigen und in die Kamera ihre weitere Biographie erzählen.

RolleDarstellerSynchronsprecher
Alvy SingerWoody AllenWolfgang Draeger
Annie HallDiane KeatonHeidi Fischer
RobTony RobertsRüdiger Bahr
AllisonCarol KaneEva Kinsky
Tony LaceyPaul SimonJürgen Clausen
Duane HallChristopher WalkenLeon Rainer
Mr. HallDonald SymingtonDonald Arthur


Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
AliceManhattan Murder Mystery
BananasMelinda und Melinda
Broadway Danny RoseMidnight in Paris
Bullets Over BroadwayPlötzlich Gigolo
Café SocietyRadio Days
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
Die letzte Nacht des Boris GruschenkoSchmalspurganoven
Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
Harry außer sichVerbrechen und andere Kleinigkeiten
Hollywood EndingVicky Cristina Barcelona
Ich sehe den Mann deiner TräumeWas gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s Ne...
Im Bann des Jade SkorpionsWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber ...
Irrational ManWhat’s Up, Tiger Lily?
Mach’s noch einmal, Sam (Originaltitel: Play it ag...Whatever Works – Liebe sich wer kann
Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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Die Hochzeits-Crasher

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Die Hochzeits-Crasher (Originaltitel Wedding Crashers) ist eine Filmkomödie des Regisseurs David Dobkin aus dem Jahre 2005 mit Owen Wilson und Vince Vaughn.

Deutscher TitelDie Hochzeits-Crasher
OriginaltitelWedding Crashers
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2005
Länge119 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
JMK 12
RegieDavid Dobkin
DrehbuchSteve Faber,
Bob Fisher
ProduktionPeter Abrams,
Robert L. Levy,
Andrew Panay
MusikRolfe Kent
KameraJulio Macat
SchnittMark Livolsi
Die beiden Scheidungsmediatoren John Beckwith und Jeremy Grey sind Hochzeits-Crasher: Sie nehmen als ungeladene Gäste an Hochzeiten teil und versuchen dabei, während der Feierlichkeiten Single-Frauen abzuschleppen, was ihnen meistens auch gelingt. Bei John kommen leichte Zweifel auf, ob dieser Lebensstil der richtige für ihn ist. Jeremy verwirft diese Zweifel und überredet John dazu, zur Hochzeit einer der Töchter des US-Finanzministers William Cleary zu gehen. So schmuggeln sich die Freunde auf diese Hochzeit ein. Dort bandeln sie mit den beiden anderen Töchtern Clearys an: John mit Claire und Jeremy mit Gloria. Nachdem sich letztere am Strand vergnügt haben, verrät Gloria Jeremy, dass sie noch Jungfrau war, und zeigt sich fortan als sehr anhänglich. Gloria ist auch diejenige, die ihren Vater überredet, die angeblichen Risikokapital-Anleger John und Jeremy auf die Privatfeier einzuladen. Dort kommen sich, nach einem kurzen Intermezzo durch die Mutter, John und Claire immer näher, während Jeremy sowohl von der nymphomanischen Gloria als auch vom schwulen Sohn der Familie, Todd, bedrängt wird. Das gute Verhältnis von John und Claire weckt den Argwohn von Claires Verlobtem Zachary, den John zuvor bereits mit einer Überdosis Augentropfen lahmgelegt hatte, und Zachary lässt Nachforschungen anstellen. Gloria gesteht Jeremy, sie habe nur gesagt, dass sie noch Jungfrau gewesen war, weil „die Männer es ja hören wollen“. Zachary eröffnet schließlich der versammelten Gesellschaft, dass sie alle von John und Jeremy belogen und getäuscht wurden. Claire, offensichtlich enttäuscht, wendet sich daraufhin von John ab, ohne ihm eine Gelegenheit zu geben, sich zu rechtfertigen. Anschließend müssen John und Jeremy das Grundstück verlassen.
Sechs Monate sind vergangen. Jeremy hat mit den Ereignissen nach außen hin abgeschlossen, trifft sich aber in Wirklichkeit immer noch heimlich mit Gloria. John hingegen hat die Sache noch nicht überwunden, er liebt Claire immer noch. Diese, mitten in den Hochzeitsvorbereitungen steckend, scheint sich ebenfalls noch zu John hingezogen zu fühlen. Außerdem entdeckt sie immer mehr unangenehme Charakterzüge an ihrem Verlobten Zachary. John plant, sich mit Jeremys Unterstützung in die Verlobungsfeier von Claire und Zachary einzuschmuggeln und ihr seine Liebe zu gestehen. Da Jeremy jedoch nicht auftaucht, beschließt John, sein Vorhaben alleine durchzuführen. Noch bevor er es in den Festsaal schafft, wird er von Zachary und seinen Freunden abgefangen und verprügelt. Enttäuscht darüber, dass sein Freund ihn im Stich gelassen hat, macht er sich auf zu Jeremys Wohnung. Dort entdeckt er ihn in den Armen von Gloria. John beendet nach diesem Vertrauensbruch die Freundschaft zu Jeremy.
Besetzung
Owen Wilson: John Beckwith
Vince Vaughn: Jeremy Grey
Christopher Walken: William Cleary
Rachel McAdams: Claire Cleary
Isla Fisher: Gloria Cleary
Jane Seymour: Kathleen Cleary
Ellen Albertini Dow: Mary Cleary
Keir O’Donnell: Todd Cleary
Bradley Cooper: Zachary Lodge
Ron Canada: Randolph
Henry Gibson: Pater O’Neil
Dwight Yoakam: Mr. Kroeger
Rebecca De Mornay: Mrs. Kroeger
Will Ferrell: Chazz Reinhold
Die Produktionskosten des Films betrugen rund 40 Millionen US-Dollar. Das Einspielergebnis betrug allein in den Vereinigten Staaten über 200 Millionen US-Dollar.


Weitere Filme vom Regisseur:
Shanghai Knights2003
Die Hochzeits-Crasher2005
Wie ausgewechselt2011
















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