Charles Boulin ( Dany Boon ) ist ein Geldeintreiber bei einer Kredit-Firma namens Crédilem.
Nachdem seine Frau Anne ihm vorwirft, geizig zu sein, beschließt er, sie durch den Kauf eines Hauses auf dem Land zu überraschen. Bevor er jedoch dazu kommt, das Haus zu kaufen, schnappt ein Kollege es ihm weg. In seiner Enttäuschung stiehlt er seinem Kollegen die Tasche, die die unterschriebenen Verträge enthält, erfährt so die Adresse der Hauseigentümerin und macht den Hauskauf doch noch zu seinen Gunsten klar.
Da er bereits mehrere Warnungen am Arbeitsplatz erhalten hat, wird Boulin unter anderem wegen des Diebstahls der Tasche, heimlichen unzulässigen Prozentsenkungen für die Rückzahlungsraten bei Kunden und der Mitnahme von verpfändeten Gegenständen auf der Stelle entlassen.
Trautes Heim, Glück allein
Dinner für Spinner
Dinner für Spinner (Originaltitel: Le Dîner de cons) ist eine französische Filmkomödie von Francis Veber aus dem Jahr 1998 mit Thierry Lhermitte, Francis Huster und Jacques Villeret.
Mehrere wohlhabende Bürger treffen sich regelmäßig zu einem „Dinner“. Jeder hat dabei einen „Trottel“ mitzubringen, über den man sich beim Essen lustig machen kann.
| Deutscher Titel | Dinner für Spinner |
| Originaltitel | Le Dîner de cons |
| Produktionsland | Frankreich |
| Originalsprache | Französisch |
| Erscheinungsjahr | 1998 |
| Länge | 80 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK o. A. |
| Regie | Francis Veber |
| Drehbuch | Francis Veber |
| Produktion | Alain Poiré |
| Musik | Vladimir Cosma |
| Kamera | Luciano Tovoli |
| Schnitt | Georges Klotz |
| Besetzung | |
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Der Verleger Brochant ist für diese Woche noch auf der Suche nach einem Trottel und findet einen über einen Freund, nämlich den angeblichen Supertrottel Pignon, der Finanzbeamter ist und aus Streichhölzern den Eiffelturm, Brücken und Fahrzeuge bastelt.
Brochant bestellt Pignon zu sich, um ihn zum Dinner mitzunehmen. Bevor Pignon ankommt, klemmt sich Brochant den Ischiasnerv ein und ist daher nicht in der Lage, zum Dinner zu gehen.
Als Pignon dann auftaucht, verläuft der Abend ganz anders, als Brochant sich das vorgestellt hat. Brochant möchte Pignon loswerden, doch gegen den gutmütig „hilfsbereiten“ Pignon hat er keine Chance. Pignon verwechselt Brochants Frau und Geliebte, bringt beide dazu, diesen zu verlassen, und holt ihm schließlich auch noch den Steuerfahnder ins Haus, weil dieser, ein Kollege, die Adresse eines stadtbekannten Verführers kennt, der möglicherweise Brochants Frau bei sich hat. Dies ist aber nicht der Fall, sondern die Frau des Steuerfahnders ist bei ihm. Brochants Frau ist stattdessen bei einem Verkehrsunfall schwer verunglückt und liegt im Krankenhaus. Pignon erfährt schließlich, worin seine Rolle im Spiel eigentlich bestehen sollte. Trotzdem arrangiert – und verpatzt – er eine Versöhnung zwischen Brochant und seiner Frau. Der Steuerfahnder erkennt sofort, dass es sich bei Brochant um einen notorischen Steuerhinterzieher handelt, dem er für den nächsten Morgen seinen Besuch in offizieller Mission ankündigt.
Francis Veber (* 28. Juli 1937 in Neuilly-sur-Seine) ist ein französischer Bühnenautor, Journalist, Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent armenischer Herkunft
Weitere Filme von Francis Veber:
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Veber, 2012
Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18052203
Serien nach Streamingplattform:
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