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Wer hat Angst vor Jackie-O.?

Wer hat Angst vor Jackie-O.? (The House of Yes) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Mark Waters aus dem Jahr 1997.
 Marty Pascal studiert im Jahr 1983 in New York City. Er ist mit der Kellnerin Lesly verlobt.
Marty nimmt seine Verlobte mit als er zum Thanksgiving seine Familie in Washington D.C. besucht. Dort lernt Lesly seine Zwillingsschwester Jackie kennen, die von der früheren US-amerikanischen First Lady Jacqueline Kennedy Onassis fasziniert ist. Jackie verspottet Lesly, indem sie diese nach ihrem Heimatstaat Pennsylvania fragt. Sie stellt Fragen der Art, ob es in Pennsylvania Gemälde gebe. Anschließend wird Jackie hysterisch, als die Eiswürfel für die Getränke ausgehen.
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Bloody Wedding – Die Braut muss warten

Bloody Wedding – Die Braut muss warten (Best Men) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Tamra Davis aus dem Jahr 1997.
Jesse Reilly wird nach drei Jahren aus dem Gefängnis entlassen, er will Hope heiraten. Kurz vor der Hochzeit geraten er und seine Freunde Buzz Thomas, Teddy Pollack und Billy Phillips in einen Banküberfall. Es kommt zu einer Geiselnahme, das FBI wird hinzugezogen.
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Eve und der letzte Gentleman

Eve und der letzte Gentleman ist eine US-amerikanische Filmkomödie mit Brendan Fraser, Alicia Silverstone und Christopher Walken, die unter der Regie von Hugh Wilson im Jahr 1997 gedreht wurde.

 Los Angeles 1962: Während der Kubakrise sucht der Wissenschaftler Calvin Webber mit seiner hochschwangeren Frau Helen in einem selbstgebauten Atombunker unter seinem Haus Schutz, als zufällig ein Flugzeug über ihrem Haus abstürzt. Das Haus wird zerstört, die Temperatursensoren schmelzen. Er glaubt daraufhin, ein Atomkrieg habe begonnen, und verschließt den Bunker mit einem Zeitschloss für 35 Jahre. Im Bunker ist das gesamte Haus nachgebaut, es gibt ein Becken, in dem Fische gezüchtet werden, Schiffsbatterien liefern Strom, und in einer Art „Supermarkt“ sind die Vorräte gelagert.

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Harry außer sich

Harry außer sich (Deconstructing Harry) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Woody Allen aus dem Jahr 1997.

Deutscher TitelHarry außer sich
OriginaltitelDeconstructing Harry
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Hebräisch
Erscheinungsjahr1997
Länge96 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionJean Doumanian
Richard Brick
KameraCarlo Di Palma
SchnittSusan E. Morse
Besetzung
Woody Allen: Harry
Kirstie Alley: Joan
Judy Davis: Lucy
Elisabeth Shue: Fay
Billy Crystal: Larry/Teufel
Richard Benjamin: Ken
Julia Louis-Dreyfus: Leslie
Robin Williams: Mel
Caroline Aaron: Doris
Mariel Hemingway: Beth Kramer
Tobey Maguire: Harvey
Demi Moore: Helen
Bob Balaban: Richard
Amy Irving: Jane
Eric Bogosian: Burt
Stanley Tucci: Epstein

Harry Block ist ein in Manhattan lebender Schriftsteller. Seine Bücher und Erzählungen basieren auf eigenen intimen Erlebnissen oder denjenigen ihm nahestehender Personen, die er stets leicht abgewandelt verarbeitet. Dies führt auch wiederholt zu Konfrontationen mit den Betreffenden, die sich leicht darin wiedererkennen. Eines Tages soll Harry von seiner früheren Universität geehrt werden. In Gesellschaft seines herzkranken alten Freundes Richard, einer Prostituierten und seines neunjährigen Sohnes aus einer früheren Ehe, den er mehr oder weniger entführt, begibt er sich zum Ort der Preisverleihung.
Ein Strom von Episoden seines Lebens und Passagen seiner Bücher begleiten die Fahrt, wobei für Harry zunehmend die Grenzen zwischen Realität und Einbildung verwischen. Bald wird er von den Personen, die unter seinen Allüren und Eskapaden zu leiden hatten, und den nach ihnen gestalteten fiktiven Charakteren verfolgt und er beginnt, den Wert seines Lebens zu hinterfragen. So landet er unter anderem in der Hölle, wo er seinem Vater begegnet und ihm der Teufel in Gestalt seines Freundes Larry gegenübertritt. Obwohl Richard unterwegs an seiner Herzschwäche stirbt, erreicht Harry schließlich den Veranstaltungsort. Im Publikum sitzen zahlreiche Personen aus seinem bisherigen Leben und Figuren aus seinen Büchern. Beim Verlassen des Gebäudes wird Harry wegen Kidnappings verhaftet.

Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
AliceManhattan Murder Mystery
BananasMelinda und Melinda
Broadway Danny RoseMidnight in Paris
Bullets Over BroadwayPlötzlich Gigolo
Café SocietyRadio Days
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
Die letzte Nacht des Boris GruschenkoSchmalspurganoven
Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
Harry außer sichVerbrechen und andere Kleinigkeiten
Hollywood EndingVicky Cristina Barcelona
Ich sehe den Mann deiner TräumeWas gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s Ne...
Im Bann des Jade SkorpionsWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber ...
Irrational ManWhat’s Up, Tiger Lily?
Mach’s noch einmal, Sam (Originaltitel: Play it ag...Whatever Works – Liebe sich wer kann
Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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Ein Mann für eine Saison (Fever Pitch)

Ein Mann für eine Saison (Fever Pitch) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Peter und Bobby Farrelly aus dem Jahr 2005. Die Geschichte ist dem Roman Fever Pitch von Nick Hornby nachempfunden. 1997 war auf dieser Vorlage der Film Ballfieber veröffentlicht worden.

Deutscher TitelEin Mann für eine Saison
OriginaltitelFever Pitch
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2005
Länge103 Minuten
Altersfreigabe0
RegiePeter und Bobby Farrelly
DrehbuchLowell Ganz,
Babaloo Mandel
ProduktionDrew Barrymore,
Alan Greenspan,
Nancy Juvonen,
Gil Netter,
Amanda Posey,
Bradley Thomas
MusikCraig Armstrong
KameraMatthew F. Leonetti
SchnittAlan Baumgarten,
Doug Caron
Besetzung
  • Drew Barrymore: Lindsey Meeks
  • Jimmy Fallon: Ben Wrightman
  • Jason Spevack: Ben im Jahr 1980
  • Jack Kehler: Al
  • Scott Severance: Artie
  • Jessamy Finet: Theresa
  • Maureen Keiller: Viv
  • Lenny Clarke: Onkel Carl
  • Ione Skye: Molly
  • KaDee Strickland: Robin
  • Marissa Jaret Winokur: Sarah
  • Evan Helmuth: Troy
  • Brandon Craggs: Casey
  • Brett Murphy: Ryan
  • Willie Garson: Kevin
  • Siobhan Fallon: Lana
  • Die Handlung fängt im Jahr 1980 an. Ben Wrightman wird von seinem Onkel Carl erzogen, der ein Fan der Baseballmannschaft Boston Red Sox ist. Als Onkel Carl stirbt, betrachtet Ben die Mannschaft als seine Ersatzfamilie. Der Onkel vererbt ihm auch zwei sehr wertvolle Dauerkarten direkt hinter dem Dugout, der Mannschaftsbank, der Red Sox.
Der im Jahr 2003 30-jährige Ben Wrightman arbeitet als Lehrer und ist weiterhin ein Fan der Boston Red Sox. Er lernt während eines Klassenausflugs die Geschäftsfrau Lindsey Meeks kennen. Seine Schüler sagen ihm danach, die Frau sei „heiß“ und er solle sich mit ihr verabreden. Er versucht, dies zu tun, aber Lindsey lehnt eine Verabredung zunächst ab. Später willigt sie doch ein, als ihre Freunde Robin und Sarah sie dazu überreden.
Nach einer anfänglichen tollen Zeit zu zweit beginnt allerdings die Saison der Red Sox. Aus diesem Grund – Ben fährt seit Jahren mit seinen Freunden zu den „unwichtigen“ Vorbereitungsspielen nach Florida – sagt er auch ein erstes Treffen mit den Eltern von Lindsey ab. Sie sehen im Fernsehen vollkommen durchgeknallte und überdrehte Fans - darunter natürlich Ben, und der Vater reagiert mit negativen Äußerungen über die „Fans“. In der folgenden Zeit wird klar, dass Ben nur für den Sport lebt. So wird die Auslieferung der vererbten Dauerkarten zur Zelebrierung; Tickets für ein Spiel gegen den Erzrivalen New York Yankees gibt es nur für den, der am schönsten tanzt.
Die als Workaholic bekannte Lindsey teilt die Leidenschaft Bens für Baseball nicht, so dass die Beziehung der beiden immer wieder auf eine harte Probe gestellt wird. Sie weiß nichts vom Fluch des Bambino und kann den Namen der Red Sox-Legende Yastrzemski nicht richtig aussprechen. Sie nimmt auch einen Laptop mit ins Stadion, um von dort weiter zu arbeiten, was Ben nicht passt. Bei diesem Spiel wird Lindsay von einem Foul Ball getroffen und geht danach nicht mehr mit zu den Spielen. Der Höhepunkt der Krise wird erreicht, als Ben das erste Spiel seit über elf Jahren absagt, um mit Lindsay zu einer Party zu gehen. Den Abend bezeichnet er als „schönsten seines Lebens“, bis ihn ein Anruf erreicht, in dem ihn vom „größten Spiel der Red Sox“ berichtet wird. Nach einer unglaublichen Aufholjagd konnten die Red Sox den Erzrivalen New York Yankees schlagen, sie hatten einen 7-Punkte-Rückstand im letzten Durchgang aufgeholt. Für Ben bricht eine Welt zusammen, und er verflucht den noch bis vor kurzem tollen Abend, was zur Trennung der beiden führt.


Ein Mann für eine Saison

Ein Mann für eine Saison ( Fever Pitch) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Peter und Bobby Farrelly aus dem Jahr 2005. Die Geschichte ist dem Roman Fever Pitch von Nick Hornby nachempfunden. 1997 war auf dieser Vorlage der Film Ballfieber veröffentlicht worden. Die Handlung fängt im Jahr 1980 an.




Weitere Filme vom Regisseur:
FilmJahr
Dumm und Dümmer1994
Verrückt nach Mary1998
Kingpin1996
Ich, beide & sie2000
Schwer verliebt2001
Unzertrennlich2003
Osmosis Jones2001
Ein Mann für eine Saison 2005
Nach 7 Tagen – Ausgeflittert
Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln2011
Die Stooges – Drei Vollpfosten drehen ab2012
Dumm und Dümmehr2014













 Bild:   Peter und Bobby Farrelly (2009)  Von David Shankbone - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6773540







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Noch einmal mit Gefühl

Noch einmal mit Gefühl (That Old Feeling) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Carl Reiner aus dem Jahr 1997.



Deutscher TitelNoch einmal mit Gefühl
OriginaltitelThat Old Feeling
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1997
Länge101 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieCarl Reiner
DrehbuchLeslie Dixon
Produktion
Bonnie Bruckheimer,
Leslie Dixon
MusikPatrick Williams
KameraSteve Mason
SchnittRichard Halsey

Lilly Leonard und Dan De Mora sind seit 14 Jahren geschieden, beide heirateten später erneut. Sie treffen sich auf der Hochzeit der gemeinsamen Tochter Molly, die den Politiker Keith Marks heiratet. Dort entdecken sie, dass sie sich immer noch lieben. Sie fahren gemeinsam in den Urlaub nach New York City.
Keith fürchtet, dass die Ereignisse sein Image beschädigen könnten. Er und Molly reisen dem Paar hinterher. Da Lilly und Dan untergetaucht sind, beauftragt Molly den Fotografen Joey Donna mit der Suche nach ihren Eltern. Donna findet sie in einem Hotel. Molly stellt dort ihre Eltern zu Rede; sie und Donna werden im Hotelzimmer ihrer Eltern für mehrere Stunden eingeschlossen.
Währenddessen betrügt Marks seine Frau mit Rowena, der zweiten Ehefrau von Dan. Lillys zweiter Ehemann Alan, ein Psychoanalytiker, befindet sich in einer tiefen Krise.
Am Ende sind Lilly und Dan wieder zusammen. Molly bricht mit Keith, sie entscheidet sich stattdessen für Joey.
Besetzung
Bette Midler: Lilly Leonard
Dennis Farina: Dan De Mora
Paula Marshall: Molly De Mora
Gail O’Grady: Rowena
David Rasche: Alan
James Denton: Keith Marks
Danny Nucci: Joey Donna
Jayne Eastwood: Tante Iris




Weitere Filme vom Regisseur:
xxx












Regie: Carl Reiner





Bild: Von photo by Alan Light, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1164500


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Ein Vater zuviel

Ein Vater zuviel (Fathers’ Day) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Ivan Reitman aus dem Jahr 1997. Die Hauptrollen spielten Robin Williams, Billy Crystal und Nastassja Kinski.

Deutscher TitelEin Vater zuviel
OriginaltitelFathers’ Day
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1997
Länge95 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieIvan Reitman
DrehbuchLowell Ganz, Babaloo Mandel
ProduktionIvan Reitman,
Joel Silver,
Francis Veber
MusikJames Newton Howard,
Paul McCartney
KameraStephen H. Burum
SchnittWendy Greene Bricmont,
Sheldon Kahn
Scott Andrews, der minderjährige Sohn von Collette Andrews, verlässt die Familie, um der Musikgruppe Sugar Ray zu folgen. Colettes tollpatschiger Ehemann macht sich auf die Suche nach dem Jungen. Collette bittet ihre ehemaligen Lebenspartner, den Anwalt Jack Lawrence und den neurotischen Dale Putley, den Jungen zu suchen. Jeden der Männer belügt sie, er wäre der Vater von Scott.
Die Männer lernen sich kennen und arbeiten nach einiger Zeit zusammen. Sie finden Scott und bringen ihn heim. Scott sagt jedem der Männer unter vier Augen, er sei sein wahrer Vater.
Besetzung
Robin Williams: Dale Putley
Billy Crystal: Jack Lawrence
Julia Louis-Dreyfus: Carrie Lawrence
Nastassja Kinski: Collette Andrews
Charlie Hofheimer: Scott Andrews
Bruce Greenwood: Bob Andrews
Jennifer Crystal: Rose
Dennis Burkley: Calvin, der Trucker
Der Film ist eine Neuverfilmung (Remake) des französischen Films Zwei irre Spaßvögel mit Gérard Depardieu aus dem Jahr 1983.



Weitere Filme vom Regisseur:

FilmJahrDarsteller
Freundschaft Plus2011Natalie Portman, Ashton Kutcher, Kevin Kline
Die Super-Ex2006Uma Thurman, Luke Wilson, Anna Faris
Evolution2001David Duchovny, Orlando Jones, Seann William Scott
Sechs Tage, sieben Nächte1998Harrison Ford
Anne Heche
David Schwimmer
Temuera Morrison
Ein Vater zuviel1997Robin Williams
Billy Crystal
Julia Louis-Dreyfus
Nastassja Kinski
Junior1994Arnold Schwarzenegger, Danny DeVito, Emma Thompson
Dave1993Kevin Kline, Sigourney Weaver, Frank Langella
Kindergarten Cop1990Arnold Schwarzenegger, Penelope Ann Miller, Pamela Reed
Ghostbusters II1989Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Harold Ramis, Rick Moranis, Ernie Hudson, Annie Potts, Peter MacNicol, Harris Yulin, David Margulies, Kurt Fuller, Janet Margolin, Wilhelm von Homburg, William T. Deutschendorf, Henry J. Deutschensorf
Twins – Zwillinge 1988Arnold Schwarzenegger
Danny DeVito
Kelly Preston
Chloe Webb
Bonnie Bartlett
Tony Jay
Ghostbusters – Die Geisterjäger1984Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Harold Ramis, Rick Moranis, Annie Potts, William Atherton, Ernie Hudson, David Margulies, Steven Tash, Jennifer Runyon, Slavitza Jovan, Michael Ensign, Alice Drummond, Jordan Charney
Ich glaub’, mich knutscht ein Elch!1981Bill Murray, Harold Ramis, Warren Oates, P. J. Soles, John Candy, John Laroquette, Judge Reinhold
Babyspeck und Fleischklößchen1979Bill Murray
Harvey Atkin
Kate Lynch
Russ Banham
Kristine DeBell
Sarah Torgov
Chris Makepeace
















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