Marty nimmt seine Verlobte mit als er zum Thanksgiving seine Familie in Washington D.C. besucht. Dort lernt Lesly seine Zwillingsschwester Jackie kennen, die von der früheren US-amerikanischen First Lady Jacqueline Kennedy Onassis fasziniert ist. Jackie verspottet Lesly, indem sie diese nach ihrem Heimatstaat Pennsylvania fragt. Sie stellt Fragen der Art, ob es in Pennsylvania Gemälde gebe. Anschließend wird Jackie hysterisch, als die Eiswürfel für die Getränke ausgehen.
Wer hat Angst vor Jackie-O.?
Marty nimmt seine Verlobte mit als er zum Thanksgiving seine Familie in Washington D.C. besucht. Dort lernt Lesly seine Zwillingsschwester Jackie kennen, die von der früheren US-amerikanischen First Lady Jacqueline Kennedy Onassis fasziniert ist. Jackie verspottet Lesly, indem sie diese nach ihrem Heimatstaat Pennsylvania fragt. Sie stellt Fragen der Art, ob es in Pennsylvania Gemälde gebe. Anschließend wird Jackie hysterisch, als die Eiswürfel für die Getränke ausgehen.
Bloody Wedding – Die Braut muss warten
Jesse Reilly wird nach drei Jahren aus dem Gefängnis entlassen, er will Hope heiraten. Kurz vor der Hochzeit geraten er und seine Freunde Buzz Thomas, Teddy Pollack und Billy Phillips in einen Banküberfall. Es kommt zu einer Geiselnahme, das FBI wird hinzugezogen.
Eve und der letzte Gentleman
Los Angeles 1962: Während der Kubakrise sucht der Wissenschaftler Calvin Webber mit seiner hochschwangeren Frau Helen in einem selbstgebauten Atombunker unter seinem Haus Schutz, als zufällig ein Flugzeug über ihrem Haus abstürzt. Das Haus wird zerstört, die Temperatursensoren schmelzen. Er glaubt daraufhin, ein Atomkrieg habe begonnen, und verschließt den Bunker mit einem Zeitschloss für 35 Jahre. Im Bunker ist das gesamte Haus nachgebaut, es gibt ein Becken, in dem Fische gezüchtet werden, Schiffsbatterien liefern Strom, und in einer Art „Supermarkt“ sind die Vorräte gelagert.
Harry außer sich
Harry außer sich (Deconstructing Harry) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Woody Allen aus dem Jahr 1997.
Deutscher Titel Harry außer sich Originaltitel Deconstructing Harry Produktionsland USA Originalsprache Englisch
HebräischErscheinungsjahr 1997 Länge 96 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Regie Woody Allen Drehbuch Woody Allen Produktion Jean Doumanian
Richard BrickKamera Carlo Di Palma Schnitt Susan E. Morse Besetzung Woody Allen: Harry
Kirstie Alley: Joan
Judy Davis: Lucy
Elisabeth Shue: Fay
Billy Crystal: Larry/Teufel
Richard Benjamin: Ken
Julia Louis-Dreyfus: Leslie
Robin Williams: Mel
Caroline Aaron: Doris
Mariel Hemingway: Beth Kramer
Tobey Maguire: Harvey
Demi Moore: Helen
Bob Balaban: Richard
Amy Irving: Jane
Eric Bogosian: Burt
Stanley Tucci: Epstein
Harry Block ist ein in Manhattan lebender Schriftsteller. Seine Bücher und Erzählungen basieren auf eigenen intimen Erlebnissen oder denjenigen ihm nahestehender Personen, die er stets leicht abgewandelt verarbeitet. Dies führt auch wiederholt zu Konfrontationen mit den Betreffenden, die sich leicht darin wiedererkennen. Eines Tages soll Harry von seiner früheren Universität geehrt werden. In Gesellschaft seines herzkranken alten Freundes Richard, einer Prostituierten und seines neunjährigen Sohnes aus einer früheren Ehe, den er mehr oder weniger entführt, begibt er sich zum Ort der Preisverleihung.
Ein Strom von Episoden seines Lebens und Passagen seiner Bücher begleiten die Fahrt, wobei für Harry zunehmend die Grenzen zwischen Realität und Einbildung verwischen. Bald wird er von den Personen, die unter seinen Allüren und Eskapaden zu leiden hatten, und den nach ihnen gestalteten fiktiven Charakteren verfolgt und er beginnt, den Wert seines Lebens zu hinterfragen. So landet er unter anderem in der Hölle, wo er seinem Vater begegnet und ihm der Teufel in Gestalt seines Freundes Larry gegenübertritt. Obwohl Richard unterwegs an seiner Herzschwäche stirbt, erreicht Harry schließlich den Veranstaltungsort. Im Publikum sitzen zahlreiche Personen aus seinem bisherigen Leben und Figuren aus seinen Büchern. Beim Verlassen des Gebäudes wird Harry wegen Kidnappings verhaftet.
Weitere Filme von Woody Allen :
Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre
Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann. Quelle: Wikipedia
Ein Mann für eine Saison (Fever Pitch)
| Deutscher Titel | Ein Mann für eine Saison |
| Originaltitel | Fever Pitch |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2005 |
| Länge | 103 Minuten |
| Altersfreigabe | 0 |
| Regie | Peter und Bobby Farrelly |
| Drehbuch | Lowell Ganz, Babaloo Mandel |
| Produktion | Drew Barrymore, Alan Greenspan, Nancy Juvonen, Gil Netter, Amanda Posey, Bradley Thomas |
| Musik | Craig Armstrong |
| Kamera | Matthew F. Leonetti |
| Schnitt | Alan Baumgarten, Doug Caron |
| Besetzung | |
| |
- Die Handlung fängt im Jahr 1980 an. Ben Wrightman wird von seinem Onkel Carl erzogen, der ein Fan der Baseballmannschaft Boston Red Sox ist. Als Onkel Carl stirbt, betrachtet Ben die Mannschaft als seine Ersatzfamilie. Der Onkel vererbt ihm auch zwei sehr wertvolle Dauerkarten direkt hinter dem Dugout, der Mannschaftsbank, der Red Sox.
Nach einer anfänglichen tollen Zeit zu zweit beginnt allerdings die Saison der Red Sox. Aus diesem Grund – Ben fährt seit Jahren mit seinen Freunden zu den „unwichtigen“ Vorbereitungsspielen nach Florida – sagt er auch ein erstes Treffen mit den Eltern von Lindsey ab. Sie sehen im Fernsehen vollkommen durchgeknallte und überdrehte Fans - darunter natürlich Ben, und der Vater reagiert mit negativen Äußerungen über die „Fans“. In der folgenden Zeit wird klar, dass Ben nur für den Sport lebt. So wird die Auslieferung der vererbten Dauerkarten zur Zelebrierung; Tickets für ein Spiel gegen den Erzrivalen New York Yankees gibt es nur für den, der am schönsten tanzt.
Die als Workaholic bekannte Lindsey teilt die Leidenschaft Bens für Baseball nicht, so dass die Beziehung der beiden immer wieder auf eine harte Probe gestellt wird. Sie weiß nichts vom Fluch des Bambino und kann den Namen der Red Sox-Legende Yastrzemski nicht richtig aussprechen. Sie nimmt auch einen Laptop mit ins Stadion, um von dort weiter zu arbeiten, was Ben nicht passt. Bei diesem Spiel wird Lindsay von einem Foul Ball getroffen und geht danach nicht mehr mit zu den Spielen. Der Höhepunkt der Krise wird erreicht, als Ben das erste Spiel seit über elf Jahren absagt, um mit Lindsay zu einer Party zu gehen. Den Abend bezeichnet er als „schönsten seines Lebens“, bis ihn ein Anruf erreicht, in dem ihn vom „größten Spiel der Red Sox“ berichtet wird. Nach einer unglaublichen Aufholjagd konnten die Red Sox den Erzrivalen New York Yankees schlagen, sie hatten einen 7-Punkte-Rückstand im letzten Durchgang aufgeholt. Für Ben bricht eine Welt zusammen, und er verflucht den noch bis vor kurzem tollen Abend, was zur Trennung der beiden führt.
Ein Mann für eine Saison
Ein Mann für eine Saison ( Fever Pitch) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Peter und Bobby Farrelly aus dem Jahr 2005. Die Geschichte ist dem Roman Fever Pitch von Nick Hornby nachempfunden. 1997 war auf dieser Vorlage der Film Ballfieber veröffentlicht worden. Die Handlung fängt im Jahr 1980 an.
Weitere Filme vom Regisseur:
Bild: Peter und Bobby Farrelly (2009) Von David Shankbone - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6773540
filmcomedy.de
Datenquelle: Wikipedia und andere Portale
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.
Noch einmal mit Gefühl
Noch einmal mit Gefühl (That Old Feeling) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Carl Reiner aus dem Jahr 1997.
Deutscher Titel Noch einmal mit Gefühl Originaltitel That Old Feeling Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1997 Länge 101 Minuten Altersfreigabe FSK 6 Regie Carl Reiner Drehbuch Leslie Dixon Produktion Bonnie Bruckheimer,
Leslie DixonMusik Patrick Williams Kamera Steve Mason Schnitt Richard Halsey
Lilly Leonard und Dan De Mora sind seit 14 Jahren geschieden, beide heirateten später erneut. Sie treffen sich auf der Hochzeit der gemeinsamen Tochter Molly, die den Politiker Keith Marks heiratet. Dort entdecken sie, dass sie sich immer noch lieben. Sie fahren gemeinsam in den Urlaub nach New York City.
Keith fürchtet, dass die Ereignisse sein Image beschädigen könnten. Er und Molly reisen dem Paar hinterher. Da Lilly und Dan untergetaucht sind, beauftragt Molly den Fotografen Joey Donna mit der Suche nach ihren Eltern. Donna findet sie in einem Hotel. Molly stellt dort ihre Eltern zu Rede; sie und Donna werden im Hotelzimmer ihrer Eltern für mehrere Stunden eingeschlossen.
Währenddessen betrügt Marks seine Frau mit Rowena, der zweiten Ehefrau von Dan. Lillys zweiter Ehemann Alan, ein Psychoanalytiker, befindet sich in einer tiefen Krise.
Am Ende sind Lilly und Dan wieder zusammen. Molly bricht mit Keith, sie entscheidet sich stattdessen für Joey.
Besetzung Bette Midler: Lilly Leonard Dennis Farina: Dan De Mora Paula Marshall: Molly De Mora Gail O’Grady: Rowena David Rasche: Alan James Denton: Keith Marks Danny Nucci: Joey Donna Jayne Eastwood: Tante Iris
Weitere Filme vom Regisseur:
xxx
Regie: Carl Reiner
Bild: Von photo by Alan Light, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1164500
filmcomedy.de
Datenquelle: Wikipedia und andere Portale
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.
Ein Vater zuviel
Ein Vater zuviel (Fathers’ Day) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Ivan Reitman aus dem Jahr 1997. Die Hauptrollen spielten Robin Williams, Billy Crystal und Nastassja Kinski.
Deutscher Titel Ein Vater zuviel Originaltitel Fathers’ Day Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1997 Länge 95 Minuten Altersfreigabe FSK 6 Regie Ivan Reitman Drehbuch Lowell Ganz, Babaloo Mandel Produktion Ivan Reitman,
Joel Silver,
Francis VeberMusik James Newton Howard,
Paul McCartneyKamera Stephen H. Burum Schnitt Wendy Greene Bricmont,
Sheldon Kahn
Scott Andrews, der minderjährige Sohn von Collette Andrews, verlässt die Familie, um der Musikgruppe Sugar Ray zu folgen. Colettes tollpatschiger Ehemann macht sich auf die Suche nach dem Jungen. Collette bittet ihre ehemaligen Lebenspartner, den Anwalt Jack Lawrence und den neurotischen Dale Putley, den Jungen zu suchen. Jeden der Männer belügt sie, er wäre der Vater von Scott.
Die Männer lernen sich kennen und arbeiten nach einiger Zeit zusammen. Sie finden Scott und bringen ihn heim. Scott sagt jedem der Männer unter vier Augen, er sei sein wahrer Vater.
Besetzung Robin Williams: Dale Putley Billy Crystal: Jack Lawrence Julia Louis-Dreyfus: Carrie Lawrence Nastassja Kinski: Collette Andrews Charlie Hofheimer: Scott Andrews Bruce Greenwood: Bob Andrews Jennifer Crystal: Rose Dennis Burkley: Calvin, der Trucker
Der Film ist eine Neuverfilmung (Remake) des französischen Films Zwei irre Spaßvögel mit Gérard Depardieu aus dem Jahr 1983.
Weitere Filme vom Regisseur:
Film Jahr Darsteller Freundschaft Plus 2011 Natalie Portman, Ashton Kutcher, Kevin Kline Die Super-Ex 2006 Uma Thurman, Luke Wilson, Anna Faris Evolution 2001 David Duchovny, Orlando Jones, Seann William Scott Sechs Tage, sieben Nächte 1998 Harrison Ford
Anne Heche
David Schwimmer
Temuera MorrisonEin Vater zuviel 1997 Robin Williams
Billy Crystal
Julia Louis-Dreyfus
Nastassja KinskiJunior 1994 Arnold Schwarzenegger, Danny DeVito, Emma Thompson Dave 1993 Kevin Kline, Sigourney Weaver, Frank Langella Kindergarten Cop 1990 Arnold Schwarzenegger, Penelope Ann Miller, Pamela Reed Ghostbusters II 1989 Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Harold Ramis, Rick Moranis, Ernie Hudson, Annie Potts, Peter MacNicol, Harris Yulin, David Margulies, Kurt Fuller, Janet Margolin, Wilhelm von Homburg, William T. Deutschendorf, Henry J. Deutschensorf Twins – Zwillinge 1988 Arnold Schwarzenegger
Danny DeVito
Kelly Preston
Chloe Webb
Bonnie Bartlett
Tony JayGhostbusters – Die Geisterjäger 1984 Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Harold Ramis, Rick Moranis, Annie Potts, William Atherton, Ernie Hudson, David Margulies, Steven Tash, Jennifer Runyon, Slavitza Jovan, Michael Ensign, Alice Drummond, Jordan Charney Ich glaub’, mich knutscht ein Elch! 1981 Bill Murray, Harold Ramis, Warren Oates, P. J. Soles, John Candy, John Laroquette, Judge Reinhold Babyspeck und Fleischklößchen 1979 Bill Murray
Harvey Atkin
Kate Lynch
Russ Banham
Kristine DeBell
Sarah Torgov
Chris Makepeace
filmcomedy.de
Datenquelle: Wikipedia und andere Portale
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.
Serien nach Streamingplattform:
📺📺📺📺📺📺📺





