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Louis und seine verrückten Politessen

Louis und seine verrückten Politessen ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 1982. Louis de Funès ist in seiner letzten Rolle vor seinem Tod zu sehen. Der Film ist der somit letzte aus der sechsteiligen Reihe der Filme um den Gendarm von St. Tropez.

 Die Gendarmen von Saint-Tropez und ihre Ehefrauen haben eine neue Dienststelle bezogen. Diese ist mit modernster Technik ausgestattet, und Jérôme Gerber präsentiert seinen Kollegen stolz einen Computer. Der Colonel vergewissert sich, dass alle den Umzug gut überstanden haben, und kündigt eine weitere Neuerung an: In Kürze werden vier weibliche Lehrlinge auf das Revier kommen, die die praktischen Seiten des Polizeidienstes kennenlernen sollen. 

 

Deutscher TitelLouis und seine verrückten Politessen
OriginaltitelLe Gendarme et les Gendarmettes
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr1982
Länge99 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieJean Girault,
Tony Aboyantz
DrehbuchJean Girault,
Jacques Vilfrid
ProduktionSociété Nouvelle de Cinématographie
MusikRaymond Lefèvre
KameraJean Boffety
SchnittMichel Lewin
Besetzung
  • Louis de Funès: Ludovic Cruchot
  • Claude Gensac: Josépha Cruchot
  • Michel Galabru: Jérôme Gerber
  • Micheline Bourday: Germaine Gerber
  • Maurice Risch: Beaupied
  • Guy Grosso: Tricard
  • Michel Modo: Berlicot
  • Patrick Préjean: Perlin
  • Catherine Serre: Christine Rocourt
  • Nicaise Jean-Louis: Yo Macumba
  • Sophie Michaud: Isabelle Leroy
  • Elisabeth Etienne: Marianne Bonnet
  • France Rumilly: Schwester Clotilde
  • Jacques François: Colonel

Die vier attraktiven jungen Frauen Christine, Marianne, Isabelle und Yo sorgen bei den Gendarmen für Entzücken und bei ihren Frauen für Verärgerung. Die Zusammenarbeit mit Beaupied, Tricard, Berlicot und Perlin geht oftmals schief, und so kommt es zu einigen chaotischen Situationen auf den Straßen von St. Tropez. Die Frauen übernachten im Kloster bei Schwester Clotilde. Cruchot will sich von der ordnungsgemäßen Nachtruhe der Damen selbst überzeugen und überrascht dabei einen Gendarmen, der im Kloster verschwindet und sich am Ende als sein Vorgesetzter Gerber entpuppt. Damit Cruchot ihn nicht verrät, darf er sich von Gerber eine Zeitlang als „General“ anreden lassen und erhält ein Morgengedicht vorgetragen.

RolleDarstellerSynchronsprecher
CruchotLouis de FunèsPeter Schiff
GerberMichel GalabruMichael Chevalier
BeaupiedMaurice RischClaus Jurichs
TricardGuy GrossoLothar Blumhagen
Josépha CruchotClaude GensacInken Sommer
BerlicotMichel ModoHans Nitschke
Isabelle LeroySophie MichaudAndrea Heuer
Das GehirnJean-Louis RichardHorst Niendorf
Christine RocourtCatherine SerreUrsula Heyer
ColonelJacques FrançoisChristian Rode
Marianne BonnetElisabeth EtienneEvelyn Maron
PerlinPatrick PréjeanJoachim Kerzel
GeorgePhilippe RuggieriRainer Brandt
Georges FrauSandra JulienChris Palm



Isabelle erhält eines Tages einen Brief, der sie um ein Treffen am Strand bittet. Hier wird sie niedergeschlagen und verschleppt. Als Marianne kurz darauf ebenfalls verschwindet und ein Bekennerschreiben auftaucht, das mit Das Gehirn unterzeichnet ist, verzweifeln Cruchot und Gerber. Vor dem Colonel können sie die beiden fehlenden Politessen kompensieren, erfahren jedoch, dass vor allem Yo besonders behandelt werden muss: Sie ist die Tochter des Präsidenten von Bungawa, dessen Land Frankreich mit Erdöl versorgt und der in Kürze zu einem Staatsbesuch nach Frankreich kommen will. Trotz starker Bewachung werden auch Christine und Yo entführt. Nun erfährt auch der Colonel vom Verlust der vier Frauen. Zur Strafe müssen die Gendarmen im Dienst nun erdölfreundlich auf das Fahrrad umsteigen.
Die Gruppe um Das Gehirn hat es auf die Armbänder der Politessen abgesehen, doch hat Yo ihres an Land verloren. Kurzerhand entführen die Gangster Gerbers Frau Germaine. In der Dienststelle bleibt nun nur noch Cruchots „Rehäuglein“ Josépha, doch will Cruchot sie nicht in Gefahr bringen und verkleidet sich heimlich selbst als Frau. Auch Cruchot wird entführt und auf das Schiff gebracht, auf dem bereits die fünf Frauen gefangengehalten werden. Die Bande hat nun alle vier Armbänder zusammen, die einen Zahlencode enthalten. Dieser ergibt, in einen Computer eingegeben, den Standort der nuklearen XZ-Raketen. Cruchot wird zur Gendarmerie gebracht, um der Bande den Zugang zum Computer zu ermöglichen. Nach der Aktion sollen die fünf Frauen freigelassen werden, was sich als Lüge entpuppt: Tatsächlich wissen die Frauen und Cruchot zu viel und sollen umgebracht werden. Yo gelingt es, über ein Funkgerät um Hilfe zu bitten. Sie funkt dabei, ohne es zu wissen, Schwester Clotilde an, die sofort zur Gendarmerie fährt und Gerber und seine Männer alarmiert. Sie machen sich auf den Weg zum Schiff. Hier erhalten die Frauen vor ihrem Tod einen letzten Wunsch frei. Jede wünscht sich, bei ihrem Tod mit einem Mann zusammen sein zu können. Den vier jungen Damen wird der Wunsch erfüllt, während Cruchot und Germaine allein zurückbleiben und sich in dieser Situation ihrer Zuneigung versichern. Die vier Politessen wiederum überwältigen ihre Bewacher und präsentieren den ankommenden Gendarmen und Gerber schließlich die Bande als Gefangene. Den Polizisten wird ein großer Empfang bereitet, doch wird Cruchots und Gerbers Freude gedämpft: Der Minister erklärt beiden, dass der Staat der Bande die Falle mit den Armbändern gestellt hat und dann zusah, wie sich Gerber und seine Männer schlugen. Gerber ist konsterniert, dass sie nichts weiter als Kasperlepuppen in diesem Spiel waren.

  •  Louis und seine verrückten Politessen wurde in Saint Tropez und Hyères gedreht. 
  • Die Dienstfahrzeuge der Gendarmen sind Citroën Méhari. 
  • Der französische Stuntman Rémy Julienne führte die Stunts für die Rolle der Schwester Clotilde mit einem Citroën 2CV aus. 
  • Regisseur Jean Girault starb während der Dreharbeiten am 24. Juli 1982 an Tuberkulose. Die Dreharbeiten wurden von Co-Regisseur Tony Aboyantz fortgesetzt.
  •  Der Film erlebte am 6. Oktober 1982 in Frankreich seine Premiere. 
  • Hauptdarsteller Louis de Funès verstarb im Januar 1983 und damit noch vor der deutschen Erstaufführung: Diese fand am 18. März 1983 in der Bundesrepublik Deutschland statt; in den Kinos der DDR lief er am 17. Februar 1984 an.  
  • In der Bundesrepublik sahen 1983 rund 1,264 Millionen Zuschauer den Film. Im Jahr 2009 erschien er auf DVD

Weitere Filme von  Jean Girault

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Jean Girault (* 9. Mai 1924 in Villenauxe-la-Grande; † 24. Juli 1982 in Paris) war ein französischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Sein Filmdebüt als Regisseur gab er 1960. 

1962 lernte er den bis dahin wenig bekannten Nebendarsteller Louis de Funès kennen und arbeitete seit 1963 mit ihm zusammen.
 Jean Girault verstarb während der Dreharbeiten zu Louis und seine verrückten Politessen an Tuberkulose. Es war seine zwölfte Zusammenarbeit mit Louis de Funès.




 


 

 

 

 

 

 

 

 

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Louis’ unheimliche Begegnung mit den Außerirdischen

Louis’ unheimliche Begegnung mit den Außerirdischen (Originaltitel: Le Gendarme et les extra-terrestres) ist ein französischer Spielfilm aus dem Jahr 1979. Die Komödie von Jean Girault ist der vorletzte von insgesamt sechs Filmen um den von Louis de Funès gespielten Gendarmen von Saint Tropez und beschreibt, wie eine chaotische Polizeitruppe die Invasion von menschlich aussehenden, innerlich aber mechanischen Außerirdischen verhindert. Die deutsche Kinopremiere fand am 23. März 1979 statt.

 Auf einer Patrouillenfahrt über die Landstraßen bei Saint-Tropez entdecken die Gendarmen Ludovic Cruchot und Beaupied nacheinander den Start eines UFOs auf einer kleinen Waldlichtung. Ihnen wird zunächst von ihrem Chef Gerber nicht geglaubt. Eines Abends steht Cruchot einem der Außerirdischen gegenüber, der die Gestalt Gerbers angenommen hat und ihm erklärt, dass sie in friedlicher Absicht gekommen seien, um die Erdbewohner zu erforschen. Davon lässt sich Cruchot jedoch nicht überzeugen.

Deutscher TitelLouis’ unheimliche Begegnung mit den Außerirdischen
OriginaltitelLe Gendarme et les extra-terrestres
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Englisch
Erscheinungsjahr1979
Länge96 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieJean Girault
DrehbuchJacques Vilfrid
Gérard Beytout
Louis de Funès
Jean Girault
nach
Gérard Beytout
(Charaktere)
ProduktionGérard Beytout
MusikRaymond Lefèvre
KameraMarcel Grignon
Didier Tarot
SchnittMichel Lewin
Besetzung
  • Louis de Funès: Ludovic Cruchot
  • Michel Galabru: Jérôme Gerber
  • Maurice Risch: Beaupied
  • Jean-Pierre Rambal: Taupin
  • Guy Grosso: Tricard
  • Michel Modo: Berlicot
  • France Rumilly: Schwester Clotilde
  • Jean-Roger Caussimon: Bischof
  • Mario David: Ölkanisterdieb
  • Jacques François: Colonel
  • Maria Mauban: Joséfa Cruchot
  • Henri Génès: Restaurantbesitzer
  • Lambert Wilson: Außerirdischer

Als Cruchot feststellt, dass die Außerirdischen zwar in der Lage sind, menschliche Gestalt anzunehmen, innen aber aus mechanischen Teilen bestehen und Öl zu sich nehmen müssen, um ein Funktionieren ihrer Körper zu gewährleisten, will er die Kopie seines Chefs entlarven und kaltstellen. Jedoch trifft er nur auf seinen echten Chef, dem er einen Schraubendreher in das Gesäß rammt. Als er dies schließlich ebenfalls beim Vorgesetzten Gerbers, dem Colonel macht, den er auch für einen Außerirdischen hält, wird er als Gefahr für sein Umfeld eingesperrt. Er kann sich jedoch befreien und in ein Kloster flüchten. Hier verkleidet er sich als Nonne und muss die Maskerade aufrechterhalten, als seine Kollegen das Kloster absuchen und der Bischof erscheint.
Später gelingt ihm zwar die Flucht, er muss aber feststellen, dass sich die vermeintlichen Invasoren weiter verbreitet haben und ihren Platz unter der Zivilbevölkerung eingenommen haben. Da Cruchot ihnen langsam lästig wird, wollen die Außerirdischen seiner habhaft werden und schicken eine Kopie von Cruchots Frau, die ihn zum UFO locken soll. Er kann aber fliehen. Er kann schließlich seine Kollegen davon überzeugen, gemeinsam gegen die scheinbare Bedrohung vorzugehen. Durch einen Sender, den einer der Fremden verloren hat, erfahren sie von zwei Exemplaren, die sich in einem Restaurant an der Küste aufhalten. Ohne ihren Chef, der sich einen freien Tag genommen hat, fahren sie dorthin, wo sie auf zwei merkwürdige Männer treffen, die Salatöl trinken, als wäre es Wein. Als sie die beiden angreifen wollen, wird ein Aquarium zerstört, dessen Inhalt sich über einen der beiden Verdächtigen ergießt. Während dieser daraufhin schreiend flüchtet, lässt der andere mittels einer Strahlenwaffe das Restaurant verschwinden, bevor er ebenfalls flieht.
Als später Gerber mit seiner Frau zu dem Restaurant kommt, um dort zu essen, glaubt er zu träumen, weil das Lokal verschwunden ist. Als er vom Strand merkwürdige Geräusche hört, folgt er diesen und wird Zeuge, wie sich einer der Außerirdischen wegen des Kontaktes mit dem Wasser in seine Bestandteile auflöst und nur als rostiges Skelett übrigbleibt.
Nun von der Existenz der Außerirdischen überzeugt, tut sich Gerber mit seiner Truppe zusammen. Um die Aliens zu entlarven, gehen sie mit Wasserwerfern auf die Bevölkerung los. Nach einer anschließenden Standpauke durch den Colonel präsentieren sie ihm die rostigen Überreste vom Strand. Um gänzlich überzeugt zu werden, soll aber einer der Fremden gefasst werden. Um sie anzulocken, bauen sie eine UFO-Attrappe und bewaffnen sich mit transportablen Löschspritzen. Als es zum Kampf kommt, gelingt es der Gruppe, die daraufhin mit dem Raumschiff wegfliegt, die Angreifer in die Flucht zu schlagen.
Dreharbeiten zur Abschlußparade mit Michel Galabru, Louis de Funès, Maurice Risch, Michel Modo, Guy Grosso und Jean-Pierre Rambal
Bei einer Parade am nächsten Tag wird jedoch deutlich, dass die Falschen auf der Erde geblieben sind, als sie als Spätfolge des Wasserangriffs auf der Straße zusammenbrechen. Den wirklichen Gendarmen gelingt schließlich mit Mühe, das Raumfahrzeug zur Erde zu lenken, wo sie nach einer Bruchlandung im Meer von der Menge frenetisch gefeiert werden. Ob die Außerirdischen in friedlicher oder tatsächlich in feindlicher Absicht gekommen waren, bleibt bis zum Ende des Films unklar.

 

Weitere Filme von  Jean Girault

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Jean Girault (* 9. Mai 1924 in Villenauxe-la-Grande; † 24. Juli 1982 in Paris) war ein französischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Sein Filmdebüt als Regisseur gab er 1960. 

1962 lernte er den bis dahin wenig bekannten Nebendarsteller Louis de Funès kennen und arbeitete seit 1963 mit ihm zusammen.
 Jean Girault verstarb während der Dreharbeiten zu Louis und seine verrückten Politessen an Tuberkulose. Es war seine zwölfte Zusammenarbeit mit Louis de Funès.




 


 

 

 

 

 

 

 

 

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Louis, der Geizkragen

Louis, der Geizkragen ist eine 1980 entstandene französische Filmkomödie von Louis de Funès und Jean Girault nach dem Lustspiel Der Geizige (1668) von Molière. Louis de Funès spielt darin einen krankhaften Geizhals.

 Frankreich im 17. Jahrhundert. Harpagon ist ein Geizhals, wie er im Buche steht. Sein oberstes Ziel ist es, sein Vermögen zu bewahren und zu vergrößern. Seinen Schatz bewahrt er in einem Kasten auf, welchen er in seinem Hof vergraben hat und von dessen Unversehrtheit er sich mindestens einmal am Tag überzeugt. Sein Geiz treibt viele kuriose Blüten. So flüchtet er während der Kollekte in der Kirche panisch vor der Küsterin.

Deutscher TitelLouis, der Geizkragen
OriginaltitelL’Avare
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr1980
Länge120 Minuten
RegieLouis de Funès,
Jean Girault
DrehbuchLouis de Funès,
Jean Girault
ProduktionChristian Fechner
MusikJean Bizet
KameraEdmond Richard
SchnittMichel Lewin
Besetzung
  • Louis de Funès: Harpagon
  • Frank David: Cléante
  • Hervé Bellon: Valére
  • Georges Audoubert: Anselme
  • Guy Grosso: Brindavoine
  • Michel Modo: La Merluche
  • Anne Caudry: Marianne
  • Claire Dupray: Elise
  • Claude Gensac: Frosine
  • Bernard Menez: La Flèche
  • Michel Galabru: Maître Jacques
  • Max Montavon: Maître Simon

Seine beiden Kinder, die Tochter Elise und der Sohn Cléante, haben unter dem Geiz des Vaters schwer zu leiden. Um zu sparen, sucht der Vater für seine Tochter den alten Anselme aus, der bereit ist, auf eine Mitgift zu verzichten. Dass sie seinen Haushofmeister Valére liebt, weiß er nicht. Für Sohn Cléante ist eine ebenso betagte wie betuchte Witwe vorgesehen. Harpagon selbst hat ein Auge auf die junge, hübsche Nachbarstochter Marianne geworfen – wie sein Sohn, der mit den väterlichen Heiratsplänen ebenso wenig einverstanden ist wie seine Schwester Elise.
Als Harpagon bei der ersten Begegnung mit Marianne auffällt, dass sie und sein Sohn sich durch zweideutige Bemerkungen ihre Liebe gestehen, schöpft er Verdacht. Nachdem Marianne, Cléante und Elise die Hochzeitsvermittlerin Frosine um Rat gebeten haben, holt Harpagon seinen Sohn zu sich und behauptet, seine Heiratspläne aufgeben und Marianne nun mit seinem Sohn verheiraten zu wollen. Als Cléante, der nicht erkennt, dass sein Vater ihn nur aushorchen will, ihm seine wahren Gefühle für Marianne gesteht, kommt es zum Streit zwischen Vater und Sohn. Ein Versuch von Maître Jacques, der sowohl Koch als auch Kutscher ist, den Streit zu schlichten, indem er ihnen getrennt sagt, der jeweils andere würde nun zustimmen, scheitert wenige Sekunden später.
Kurz darauf bringt der Diener La Fléche Cléante den Geldkasten seines Vaters, den er ihm heimlich gestohlen hat. Über den Verlust seines Geldes in Panik geraten, zitiert Harpagon den Kommissar und wünscht in seiner Verzweiflung die Verhaftung von ganz Paris. Um sich an dem ihm unliebsamen Valére zu rächen, behauptet Maître Jacques, dass dieser die Schatulle genommen habe. Harpagon verhört diesen darauf in Beisein des Kommissars. Valére missversteht die Situation jedoch und glaubt, man wisse von seiner Liebe zu Elise, welche er gesteht und womit er Harpagon noch wütender macht. Als Anselme eintrifft, stellt sich heraus, dass Valére und Marianne seine Kinder sind. Die drei wurden vor Jahren bei einem Schiffsunglück getrennt und glaubten, dass die jeweils anderen tot seien. Anselme gibt Elise und Valére seinen Segen. Cléante bietet seinem Vater an, ihm das Versteck des Geldes zu verraten, wenn dieser in die Hochzeit seines Sohnes mit Marianne einwilligt. Anselme verspricht, die Doppelhochzeit zu finanzieren und auch die ganze Mitgift zu zahlen. Maître Jacques wird seine falsche Anschuldigung verziehen.
Nachdem La Fléche ihm den Kasten zurückgegeben hat, flüchtet Harpagon damit in die Wüste, wo ihn erneut die Küsterin mit dem Klingelbeutel verfolgt.

  •  Eine neue, werkgetreue und ungekürzte deutsche Synchronfassung wurde 2008 erstellt. Kurz- und Langfassung des Films liegen mit alter und neuer Synchronisation seit August 2010 auf einer DVD vor, die in der Louis de Funès Collection 2 enthalten ist

Weitere Filme von  Jean Girault

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Jean Girault (* 9. Mai 1924 in Villenauxe-la-Grande; † 24. Juli 1982 in Paris) war ein französischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Sein Filmdebüt als Regisseur gab er 1960. 

1962 lernte er den bis dahin wenig bekannten Nebendarsteller Louis de Funès kennen und arbeitete seit 1963 mit ihm zusammen.
 Jean Girault verstarb während der Dreharbeiten zu Louis und seine verrückten Politessen an Tuberkulose. Es war seine zwölfte Zusammenarbeit mit Louis de Funès.




 


 

 

 

 

 

 

 

 

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Hasch mich – ich bin der Mörder

Hasch mich – ich bin der Mörder, auch Louis mit dem Leichentick, ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 1971. Sie basiert auf dem Bühnenstück The Gazebo von Alec Coppel.

 Drehbuchautor Antoine Brisebard „erschießt“ gerade seinen Anwalt und Freund Adrien, als das Hausmädchen Mathilde hereinplatzt und wegen der Dramatik der Situation in Ohnmacht fällt. Tatsächlich übt Brisebard jedoch nur eine Szene für einen neuen Krimi ein – so hat er es zumindest seinem Freund Adrien erzählt. 

Deutscher TitelHasch mich – ich bin der Mörder
auch: Louis mit dem Leichentick
OriginaltitelJo
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr1971
Länge85 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieJean Girault
DrehbuchClaude Magnier
ProduktionLéo L. Fuchs
MusikRaymond Lefèvre
KameraHenri Decaë
SchnittArmand Psenny
Besetzung
Louis de Funès: Antoine Brisebard
Claude Gensac: Sylvie Brisebard
Michel Galabru: Tonelotti
Bernard Blier: Inspektor Ducros
Guy Tréjan: Maître Colas
Ferdy Mayne: Mr. Grunder
Yvonne Clech: Mrs. Grunder
Florence Blot: Madame Cramusel
Micheline Luccioni: Françoise
Christiane Muller: Mathilde
Paul Préboist: Hilfsgendarm
Jacques Marin: Andrieux
Carlo Nell: Plumerel
Jean Droze: Riri
Roger Lumont: Mr. Jo

In Wirklichkeit wird Antoine Brisebard jedoch von einem gewissen Monsieur Jo erpresst und will sich durch dessen Ermordung aus der Zwickmühle befreien. Als er am selben Abend dem vermeintlichen Erpresser gegenübersteht, bringt er es jedoch nicht über das Herz, den Mann zu erschießen. Er wirft stattdessen den Revolver zu Boden, wobei sich ein Schuss löst, der den vermeintlichen Erpresser Jo tödlich trifft.


Brisebard verscharrt die Leiche daraufhin in seinem Garten, wo ein neuer Pavillon gebaut werden soll. Dann aber eröffnet ihm der ermittelnde Inspektor Ducros, dass Jo tot aufgefunden worden sei. Dem Drehbuchautor wird klar, dass er offenbar die falsche Person umgebracht hat. Nachdem Brisebard zunächst verschiedene verschollene Bekannte als Mordopfer vermutet hat, stellt sich schließlich heraus, dass es sich bei dem Toten um den Gauner Riri handelt, der wiederum den Ganoven Jo ermordet hat.


Nachdem der Pavillon bei einem nächtlichen Gewittersturm vom Blitz getroffen und zerstört worden ist, versucht Antoine Brisebard zunächst allein, später mit Hilfe seiner Frau, ein neues Versteck für die Leiche zu finden, während nicht nur Inspektor Ducros sein Haus durchsucht, sondern auch noch potenzielle Käufer des Hauses, Handwerker und ein Vertreter für Feuerlöscher zusätzliches Chaos verursachen. Die Leiche wird zunächst in einer Statue, dann in einer Standuhr und schließlich in einem Koffer versteckt.


Gerade als die Brisebards es geschafft haben, den Koffer von ihrem Grundstück zu entfernen, eröffnet ihnen der Inspektor, dass in der Nähe zwei weitere Gangster – die zuvor bei Brisebard gewesen waren, um einen Koffer mit Geld zu holen, den Riri bei sich hatte – einen Autounfall hatten. Diese hält er nun für die Mörder, wodurch Brisebard plötzlich genug Zeit hat, um die Leiche endgültig verschwinden zu lassen. Dabei wird er jedoch von Ducros gesehen.

  •  Der Film basiert auf der Kriminalkomödie The Gazebo von Alec Coppel aus dem Jahr 1958, die bereits 1959 unter dem deutschen Titel Die Nervensäge von Regisseur George Marshall mit Glenn Ford in der Hauptrolle verfilmt wurde

Weitere Filme von  Jean Girault

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Jean Girault (* 9. Mai 1924 in Villenauxe-la-Grande; † 24. Juli 1982 in Paris) war ein französischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Sein Filmdebüt als Regisseur gab er 1960. 

1962 lernte er den bis dahin wenig bekannten Nebendarsteller Louis de Funès kennen und arbeitete seit 1963 mit ihm zusammen.
 Jean Girault verstarb während der Dreharbeiten zu Louis und seine verrückten Politessen an Tuberkulose. Es war seine zwölfte Zusammenarbeit mit Louis de Funès.




 


 

 

 

 

 

 

 

 

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Balduin, der Schrecken von Saint-Tropez 👍

Balduin, der Schrecken von Saint-Tropez, Aufführungstitel in der DDR Der Gendarm bummelt, ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 1970 mit Louis de Funès. Der Film wurde am 28. Oktober 1970 in Frankreich erstmals gezeigt. In Deutschland kam er am 10. April 1971 in die Kinos.

Gendarm Ludovic Cruchot wird zusammen mit seinen Kollegen wegen nicht ausreichender Motivation vom Ministerium vorzeitig pensioniert und durch jüngere Männer ersetzt. Nach sechs Monaten der Langeweile erhält Cruchot von seinem ehemaligen Vorgesetzten Gerber und seiner Frau Besuch. Wenig später stößt Merlot, ein weiterer Ex-Kollege von Ludovic, dazu und teilt den beiden mit, dass Fougasse, auch Mitglied der Brigade, sein Gedächtnis verloren habe. 

Deutscher TitelBalduin, der Schrecken von Saint-Tropez
OriginaltitelLe gendarme en balade
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr1970
Länge100 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieJean Girault
DrehbuchRichard Balducci,
Jean Girault,
Jacques Vilfrid
ProduktionRenè Pigneres,
Gérard Beytout
MusikRaymond Lefèvre
KameraPierre Montazel
SchnittArmand Psenny
Besetzung
  • Louis de Funès: Ludovic Cruchot
  • Michel Galabru: Jérôme Gerber
  • Jean Lefebvre: Lucien Fougasse
  • Christian Marin: Albert Merlot
  • Claude Gensac: Josépha Cruchot
  • Guy Grosso: Tricard
  • Michel Modo: Berlicot
  • Nicole Vervil: Germaine Gerber
  • France Rumilly: Schwester Clotilde
  • Sara Franchetti: Schwester Marie-Bénédicte
  • Paul Préboist: Stallknecht
  • Yves Vincent: Colonel der Gendarmerie

Gemeinsam mit den verbleibenden zwei Ex-Gendarmen entführen sie den geistig verwirrten Fougasse aus einem Heim, in welchem er sich seit Beginn seiner Amnesie befindet. Heimlich ziehen die sechs Gendarmen ihre Uniformen wieder an, um Fougasses Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen, wobei ihnen ihre Nachfolger ständig in die Quere kommen.

Nach längeren Turbulenzen gesteht Fougasse, sein verlorenes Gedächtnis nur vorgetäuscht zu haben, da es ihm in dem Heim so gut gefallen habe. Nach einer kleinen Schlägerei zu Anfang versöhnen sich die sechs Gendarmen. Der Friede hält aber nur so lange an, bis sie bemerken, dass eine Gruppe von Nudisten ihr Auto gestohlen hat, in dem sich ihre Zivilkleidung befindet. Nachdem sie einen Wagen mit auffälliger Flower-Power-Bemalung inklusive passender Kostümierung gefunden haben ziehen sie als Blumenkinder getarnt durch die Lande und geraten in ein Hippie-Meeting, wo sie mit Drogen konfrontiert werden. Währenddessen teilt die neue, jüngere Besetzung der Gendarmerie den Frauen von Gerber und Cruchot mit, dass die Ex-Gendarmen zuerst mit Nudisten und später mit Hippies erwischt worden seien, worauf die beiden beschließen, es ihren Männern heimzuzahlen.

Die Brigade ist inzwischen den Hippies entkommen und kämpft sich nun zu Fuß zurück nach St. Tropez. Cruchot und Gerber halten mit dem Fernrohr Ausschau, wobei sie zufällig ihre Frauen mit zwei anderen Männern entdecken, sich jedoch einreden, sich geirrt zu haben. Die Bande beschließt letztlich, sich ihren Nachfolgern auszuliefern. Doch plötzlich erscheint Schwester Clotilde, die die Truppe bereits aus früheren Abenteuern kennt, und nimmt die vermeintlichen Gendarmen mit in ihr Kloster. Dort teilt sie ihnen mit, dass sie Oberin geworden sei, eine Ferienkolonie leite und fünf ihrer Schützlinge verschwunden seien. Da sie nichts von deren Pensionierung weiß, bittet sie die vermeintlichen Polizisten, die fünf aufzusuchen und zur Kolonie zurückzubringen. Doch diese sind gerade dabei, eine Rakete mit gefährlichem Sprengstoff zu bauen, der die gesamte Gegend in die Luft zu jagen droht. Den Gendarmen gelingt es nicht, den Start der „Bombe“ zu verhindern, welche quer durch Saint-Tropez saust und schließlich auf einer Veranstaltung landet, wo sich die Frauen von Cruchot und Gerber in Begleitung von zwei Männern befinden. Wütend über diesen vermeintlichen Ehebruch versucht Cruchot, sich und alle anderen mit Hilfe der Bombe in die Luft zu sprengen, was aber misslingt, da diese durch die Gewalteinwirkung des Gendarmes zerstört wird. Cruchot und Gerber stellen sich letztlich ihren Frauen, und alle Frühpensionierten werden wieder eingestellt. Zudem findet eine Parade statt.

  •  In der deutschen Synchronfassung wird Ludovic Cruchot auch „Balduin“ genannt, was sich auch im deutschen Titel widerspiegelt.

Weitere Filme von  Jean Girault

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Jean Girault (* 9. Mai 1924 in Villenauxe-la-Grande; † 24. Juli 1982 in Paris) war ein französischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Sein Filmdebüt als Regisseur gab er 1960. 

1962 lernte er den bis dahin wenig bekannten Nebendarsteller Louis de Funès kennen und arbeitete seit 1963 mit ihm zusammen.
 Jean Girault verstarb während der Dreharbeiten zu Louis und seine verrückten Politessen an Tuberkulose. Es war seine zwölfte Zusammenarbeit mit Louis de Funès.




 


 

 

 

 

 

 

 

 

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Balduin, der Heiratsmuffel

Balduin, der Heiratsmuffel, auch bekannt als Louis, der Schürzenjäger bzw. Der Gendarm heiratet, ist eine französische Filmkomödie von Jean Girault aus dem Jahr 1968 mit Louis de Funès in der Hauptrolle. Es ist der dritte von insgesamt sechs Filmen über den Gendarmen aus Saint-Tropez. Drehorte waren der Spielort Saint-Tropez und andere Orte im Département Var. Der Film startete am 13. März 1970 in den bundesdeutschen Kinos.

 Gendarm Ludovic Cruchot (in der deutschen Synchronfassung Balduin) aus Saint Tropez verfolgt eine Autofahrerin wegen Tempoüberschreitung. Als er sie stellt, stellen sich beidseitig Sympathien ein. Er erfährt, dass sie Josepha heißt sowie Witwe eines hohen Beamten und Bekannte von Charles de Gaulle ist, was seine Unterwürfigkeit ihr gegenüber verstärkt. Er beschließt, ihr den Hof zu machen, ihr jedoch das wahre Alter seiner etwa 20-jährigen Tochter Nicole zu verschweigen und diese stattdessen als Mädchen im Vorschulalter auszugeben, um sich selbst etwas zu verjüngen. Bei einer Begegnung zwischen beiden Frauen stellt sich jedoch die Wahrheit heraus. In einer Zwischenszene gelingt es Cruchot, den Straftäter Friedo den Schlächter, zu verhaften.

Deutscher TitelBalduin, der Heiratsmuffel
OriginaltitelLe gendarme se marie
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr1968
Länge92 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieJean Girault
DrehbuchRichard Balducci
Jean Girault
Jacques Vilfrid
ProduktionGérard Beytout
René Pignières
MusikRaymond Lefèvre
KameraMarcel Grignon
SchnittJean-Michel Gautier
Besetzung
  • Louis de Funès: Ludovic Cruchot
  • Geneviève Grad: Nicole Cruchot
  • Claude Gensac: Josepha
  • Michel Galabru: Jérome Gerber
  • Nicole Vervil: Gilberte Gerber
  • Christian Marin: Albert Merlot
  • Guy Grosso: Berlicot
  • Michel Modo: Tricard
  • Jean Lefebvre: Lucien Fougasse
  • France Rumilly: Schwester Clotilde
  • Yves Vincent als Colonel

Später bewerben sich Cruchot und sein Vorgesetzter Gerber um den Rang des Adjudant-chef (in der deutschen Synchronfassung Oberwachtmeister). Bei der Prüfung kann Cruchot die Fragen nicht ausreichend beantworten, wird aber durch ein Versehen der Prüfungskommission zum Sieger erklärt – zu Gerbers Verdruss. Daraufhin übernimmt Cruchot die Revierleitung von Gerber, was Cruchot zu Sticheleien seinem bisherigen Chef gegenüber veranlasst. 

Dieser akzeptiert die neue Sachlage widerwillig. Als der Irrtum schließlich herauskommt, wechseln die Verhältnisse erneut – diesmal zu Gerbers Genugtuung, die er den nunmehr wieder degradierten und betont unterwürfigen Cruchot spüren lässt. Bei einer Tauchübung der Gendarmerie sinkt Cruchot auf den Meeresgrund und erkrankt deshalb, sodass sich Nicole und Josepha um den nur mehr merkwürdiges Zeug redenden Gendarm kümmern müssen. Auf den Heimweg wird Josepha vom entflohenen Friedo dem Schlächter entführt, um Cruchot zu ködern. Durch einen Irrtum wird dieser allerdings mit Gerber verwechselt, welcher anstelle von Cruchot eintrifft. Nach einer langen Verfolgungsjagd, in die neben Cruchot und Gerber auch die restlichen Gendarmen sowie Schwester Clotilde verwickelt sind, gelingen die erneute Verhaftung Friedos sowie die Rettung Josephas. Am Ende heiraten Cruchot und Josepha, und er wird zum Adjudant-chef befördert, was in den nachfolgenden Filmen jedoch unberücksichtigt bleibt.

 

Weitere Filme von  Jean Girault

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Jean Girault (* 9. Mai 1924 in Villenauxe-la-Grande; † 24. Juli 1982 in Paris) war ein französischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Sein Filmdebüt als Regisseur gab er 1960. 

1962 lernte er den bis dahin wenig bekannten Nebendarsteller Louis de Funès kennen und arbeitete seit 1963 mit ihm zusammen.
 Jean Girault verstarb während der Dreharbeiten zu Louis und seine verrückten Politessen an Tuberkulose. Es war seine zwölfte Zusammenarbeit mit Louis de Funès.




 


 

 

 

 

 

 

 

 

 VIP Cliparts  Bernhard Prinz

 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

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Serien nach Streamingplattform:

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