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Ist ja irre – der dreiste Cowboy

Ist ja irre – der dreiste Cowboy (auch Rumpo Kid bittet zum Duell; Originaltitel: Carry on Cowboy) ist der elfte Film aus der Carry-On-Filmreihe.

 In Stodge City (Parodie auf Dodge City) läuft das Leben in ruhigen Bahnen. Bürgermeister – in Personalunion auch Richter – Burke führt ein strenges Regiment. Alkohol ist verboten, ebenso das Spucken und Fluchen. Die Pötte beim Pokern bestehen nicht aus Geld, sondern aus echten (Nacht-)Pötten.

Deutscher TitelIst ja irre – der dreiste Cowboy
OriginaltitelCarry On Cowboy
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1965
Länge95 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieGerald Thomas
DrehbuchNorman Hudis
ProduktionPeter Rogers
MusikEric Rogers
KameraAlan Hume
SchnittRod Keys
Besetzung
  • Sidney James: Johnny Finger/Rumpo Kid
  • Kenneth Williams: Richter Burke
  • Jim Dale: Marshall P. Knutt
  • Joan Sims: Belle Armitage
  • Charles Hawtrey: Big Heap
  • Angela Douglas: Annie Oakley
  • Peter Butterworth: Doc
  • Bernard Bresslaw: Little Heap
  • Percy Herbert: Charlie
  • Davy Kaye: Josh
  • Jon Pertwee: Sheriff Albert Earp
  • Edina Ronay: Dolores
  • Peter Gilmore: Curly
  • Tom Clegg: Blacksmith

Doch dann taucht Rumpo Kid auf. Als erstes reduziert er die Zahl der Einwohner Stodge Citys von 204 auf 201. Danach übernimmt er den Saloon von Belle und macht ein prosperierendes Sündenbabel daraus. Zudem werden die braven Bewohner terrorisiert. Rinderdiebstahl ist an der Tagesordnung und wenn Rumpo Geld braucht, hebt er es eben von der Bank ab. Dass er dabei drei Kassierer in zwei Wochen erschießt, ist nur eine Randerscheinung. Als der alternde, nahezu blinde und taube Sheriff Earp (natürlich Albert, nicht Wyatt!) beim Versuch, Rumpo Kid zu verhaften, erschossen wird, weiß sich Richter Burke nicht mehr anders zu helfen, als in Washington, D.C. einen Marshal anzufordern.
Nun sind Marshalls gerade Mangelware, und in der Not verwechselt man den Sanitäringenieur Marshall P. Knutt, der sich gerade um eine Stelle bewirbt, mit einem Berufsmarshall und schickt ihn nach Stodge City, um dort „eine Säuberungsaktion vorzunehmen“. Man muss sicher nicht erwähnen, dass Knutt keinesfalls ein Revolverheld ist.
In der Postkutsche begegnet er Annie Oakley, die ebenfalls auf dem Weg nach Stodge ist, um ihren Vater zu rächen. Dummerweise überfallen von Rumpo Kid angestiftete Indianer die Kutsche. Diese Indianer werden von ihrem dümmlichen Häuptling – seines Zeichens Alkoholiker – von einem Desaster ins nächste geführt. Annie gelingt es den Angriff abzuwehren, in Stodge jedoch wird Knutt als Held gefeiert.
Die nun beginnenden Konflikte, Liebeleien und Missverständnisse kulminieren natürlich in einem großen Finale.

  • Wie schon bei Cäsar liebt Cleopatra werden alle Klischees bedient. Zudem bedient man sich am reichen Fundus legendärer Orte und Namen des Westerngenres. Dabei wird aus Dodge City eben einmal Stodge City und aus Wyatt Earp wird ein klappriger, alter Albert Earp. Die finale Szene aus High Noon wird in komödiantischer Form zitiert. Bernard Bresslaw tritt erstmals in der Reihe auf, 13 weitere Auftritte sollten folgen.
  • Die deutsche Kinoerstaufführung unter dem Titel Rumpo Kid bittet zum Duell war am 7. Juli 1967. Das ZDF ließ dann eine Neusynchronisation erstellen, die am 7. Januar 1986 erstmals ausgestrahlt wurde

 

Weitere Filme von  Gerald Thomas

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Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.


 

 

 

 

 



 

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Alles für die Katz

Alles für die Katz (Originaltitel That Darn Cat!) ist ein US-amerikanischer Spielfilm des Regisseurs Robert Stevenson aus dem Jahr 1965. Das Drehbuch stammt von Gordon Gordon, Mildred Gordon und Bill Walsh. Es beruht auf der Novelle „Undercover Cat“, die von den beiden Erstgenannten als Autorenduo „The Gordons“ verfasst worden war. Die Hauptrollen sind mit Hayley Mills, Dean Jones, Dorothy Provine und Roddy McDowall besetzt. Im Produktionsland kam der Film das erste Mal am 2. Dezember 1965 in die Kinos, in der Bundesrepublik Deutschland am 2. September 1966.

 Hauptdarsteller ist ein prachtvoller Siamkater namens „Tiger“. Seinen beiden Frauchen, den Geschwistern Patti und Ingrid Randall, macht er allerhand Sorgen, weil er die ganze Nachbarschaft nach Leckerbissen abklappert. 

Deutscher TitelAlles für die Katz
OriginaltitelThat Darn Cat!
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1965
Länge116 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieRobert Stevenson
DrehbuchGordon Gordon,
Mildred Gordon,
Bill Walsh
ProduktionWalt Disney,
Bill Walsh
MusikRobert F. Brunner
KameraEdward Colman
SchnittCotton Warburton
Besetzung
  • Hayley Mills: Patricia „Patti“ Randall
  • Dean Jones: FBI Agent Zeke Kelso
  • Dorothy Provine: Ingrid Randall
  • Roddy McDowall: Gregory Benson
  • Neville Brand: Dan
  • Frank Gorshin: Iggy
  • Elsa Lanchester: Mrs. MacDougall
  • William Demarest: Mr. Wilmer MacDougall
  • Tom Lowell: Henderson
  • Ed Wynn: Hofstedder, Juwelier
  • Richard Eastham: FBI Supervisor Mr. Newton
  • Liam Sullivan: Agent Graham
  • Grayson Hall: Margaret Miller
  • Iris Adrian: Mrs. Tabin
  • Richard Deacon: Theatermanager

Auf diese Weise gerät er auch in das Versteck der beiden Bankräuber Dan und Iggy, die bei einem Überfall die Kassiererin mitgeschleppt haben und sich ihrer bald entledigen wollen. Die verzweifelte Frau bindet Tiger ihre Armbanduhr mit eingekratztem Hilferuf um, der allerdings unvollständig bleibt. Patti meldet dies dem FBI. Aber der entsandte Beamte muss mit seinem Stab erst lernen, einen so ungewöhnlichen „Informanten“ zu beschatten; außerdem leidet er an einer Katzenallergie.
Als das FBI sein Hauptquartier bei den vorübergehend allein lebenden Randall-Mädchen aufschlägt, bringt die geheime Männereinquartierung zwar deren Freunde und eine schnüffelnde Nachbarin in Aufruhr, doch enden alle Nachforschungen mit einem Fiasko. Daraufhin soll die fragwürdige Spur aufgegeben werden. Aber da „beschafft“ die dickköpfige Patti kurzerhand neue Beweise – und diesmal entschließt sich Tiger, bei seinem pünktlichen Abendausflug die verlangte Richtung zu nehmen. So können dann doch noch die beiden Ganoven dingfest gemacht und die Geisel befreit werden

 

Weitere Filme von  Robert Stevenson (Regisseur)

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 Robert Stevenson (* 31. März 1905 in Buxton, Derbyshire, England; † 30. April 1986 in Santa Barbara, Kalifornien) war ein britisch-US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Seine größten Erfolge hatte er in den 1960er Jahren als Regisseur einer Reihe von Walt-Disney-Spielfilmen Durch diese Filme wurde er zum kommerziell erfolgreichsten Regisseur seiner Zeit.
 

 

 

 



 

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Das große Rennen rund um die Welt

 Das große Rennen rund um die Welt (Originaltitel: The Great Race) ist eine US-amerikanische Abenteuerkomödie aus dem Jahr 1965 mit Tony Curtis und Jack Lemmon in den Hauptrollen. Regie führte Blake Edwards, der mit der Pink-Panther-Reihe berühmt wurde. Der Film, der in Deutschland auch unter dem Titel Die tollen Renner in ihren knatternden Kisten lief, ist eine Hommage an die klassischen Cartoons und an das Stummfilmkino.

Deutscher TitelDas große Rennen rund um die Welt
OriginaltitelThe Great Race
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1965
Länge152 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchArthur Ross
ProduktionMartin Jurow
Warner Bros.
MusikHenry Mancini
KameraRussell Harlan
SchnittRalph E. Winters
Besetzung
  • Jack Lemmon: Professor Fate/Prinz Hapnik
  • Tony Curtis: Leslie Gallant III.
  • Natalie Wood: Maggie Dubois
  • Peter Falk: Maximillian „Max“ Meen
  • Keenan Wynn: Hezekiah Sturdy
  • Arthur O’Connell: Henry Goodbody
  • Vivian Vance: Hester Goodbody
  • Marvin Kaplan: Frisbee
  • Dorothy Provine: Lily Olay
  • Larry Storch: Texas Jack
  • Hal Smith: Bürgermeister von Boracho
  • Denver Pyle: Sheriff von Boracho
  • Ross Martin: Baron Rolfe von Stuppe
  • George Macready: General Kuhster

 Die Vereinigten Staaten zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Die beiden Sensationsdarsteller Leslie Gallant III., genannt Der große Leslie (immer in strahlendes Weiß gekleidet), und der hinterhältig-durchtriebene Professor Fate (allzeit in tiefstes Schwarz gehüllt) versuchen, sich gegenseitig mit immer gewagteren Kunststücken zu übertreffen. Während bei dem mürrischen Fate (engl.: Schicksal, Verhängnis) immer alles schiefläuft, geht Lebemann und Frauenheld Leslie stets als Gewinner hervor. Darüber hinaus versucht der Professor, Leslies Stunts bei jeder Gelegenheit mit Unterstützung seines Gehilfen Max zu sabotieren, was aber regelmäßig nach hinten losgeht.
Eines Tages verkündet Leslie ein Projekt, das beweisen soll, dass auch die Amerikaner hervorragende Autos bauen, die sich hinter der europäischen Konkurrenz von Mercedes-Benz und Rolls-Royce nicht zu verstecken brauchen. Dazu schlägt er ein offenes Wettrennen vor, das von New York über Asien bis nach Paris führen soll. Neben Leslie und etlichen anderen Fahrern nehmen auch Fate und Max die Herausforderung an. Schließlich komplettiert sogar eine Frau das Teilnehmerfeld, Maggie Dubois, eine patente, selbstbewusste und emanzipierte Journalistin, die als überzeugte Frauenrechtlerin von dem Rennen berichten will. Mit ihrer Hartnäckigkeit, ihrem Charme und der Zuhilfenahme von Seidenstrümpfen überrumpelt sie Henry Goodbody, den Herausgeber der Zeitung New York Sentinel, der ihr, auch von seiner in der Emanzipationsbewegung aktiven Frau in die Enge getrieben, schließlich die Teilnahme gestattet.
Bereits kurz nach Rennbeginn sorgen Fate und Max mit ihren Manipulationen dafür, dass neben ihrem nur noch die Wagen von Leslie und Miss Dubois übrig bleiben.
Im Laufe des Wettrennens, bei dem neben einem Wild-West-Städtchen die Arktis sowie Russland und ein kleines mitteleuropäisches Königreich Etappenziele sind, wird Dubois immer mehr zum Zankapfel der Wettstreiter. Als sie in der Wüste mit ihrem Wagen liegenbleibt, schließt sie sich zunächst Leslie an. Diesem und seinem Partner Hezekiah ist ihre forsche Art allerdings ein Dorn im Auge. In Asien angekommen, wird sie von Fate und Max zunächst gekidnappt; dann schließt sie sich, auch aus Trotz gegenüber Leslie, den beiden wieder an.

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



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Was gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s New Pussycat?)

Was gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s New Pussycat?) ist eine Filmkomödie von Clive Donner aus dem Jahr 1965. Für den Komiker und späteren Regisseur Woody Allen war die Komödie das Filmdebüt als Schauspieler; zudem war das Drehbuch sein erstes, das auch produziert wurde.

Paris Mitte der 1960er Jahre: Der notorische Casanova Michael James möchte um jeden Preis seiner neuen Flamme Carole treu bleiben. Als Redakteur einer Modezeitschrift kommt er täglich mit schönen Frauen in Berührung und kann dabei den Versuchungen nur schwer widerstehen. Hilfe sucht er beim exzentrischen Psychiater Nikita Popowitsch, der sich aber als ungeeignet erweist, da er selbst eine seiner Patientinnen verführen will, die sich wiederum in Michael verliebt.
Deutscher Titel
Was gibt’s Neues, Pussy?
OriginaltitelWhat’s New Pussycat?
ProduktionslandFrankreich, USA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1965
Länge104 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieClive Donner
DrehbuchWoody Allen
ProduktionCharles K. Feldman,
Richard Sylbert
MusikBurt Bacharach
KameraJean Badal
SchnittFergus McDonell
Besetzung
  • Peter Sellers: Dr. Fritz Fassbender
  • (in der deutschen Fassung Dr. Nikita Popowitsch)
  • Peter O’Toole: Michael James
  • Romy Schneider: Carole Werner
  • Capucine: Renée Lefebvre
  • Paula Prentiss: Liz Bien
  • Woody Allen: Victor Shakapopolis
  • Ursula Andress: Rita
  • Michel Subor: Philippe
  • Jess Hahn: Peter Werner
  • Eléonore Hirt: Mrs. Werner
  • Edra Gale: Anna Fassbender
  • Katrin Schaake: Jacqueline
  • Jean Parédès: Marcel Lefebvre
  • Jacques Balutin: Etienne
  • Howard Vernon: Doktor
  • Françoise Hardy: Mayors Assistent

 

Zudem möchte Michaels Geliebte dessen Ehetauglichkeit prüfen; sie will ihn mit einem Verhältnis mit dessen bestem Freund, dem zerstreuten Professor Shakapopulis, eifersüchtig machen, was allerdings fehlschlägt.
Als alle Beteiligten dieser Verwicklungsgeschichte spontan für ein Wochenende in dem romantischen Hotel Chateau Chantelle vor den Toren von Paris zusammenkommen, kommt es zu turbulenten Szenen und einer chaotischen Verfolgungsjagd, als wegen der lautstarken Aktivitäten im Schloss die Polizei gerufen wird. Schlussendlich finden Michael und Carole zusammen und beschließen, sich das Jawort zu geben. Doch dies ist noch nicht das Ende …


Besetzung
  •  Peter Sellers als Dr. Fritz Fassbender
  •  Peter O'Toole als Michael James
  •  Romy Schneider als Carole Werner
  •  Capucine als Renée Lefebvre
  •  Paula Prentiss als Liz Bien
  •  Woody Allen als Victor Shakapopulis
  •  Ursula Andress als Rita, die Fallschirmspringerin
  •  Michel Subor als Philippe
  •  Edra Gale als Dr. Fassbenders Frau, Anna
  •  Katrin Schaake als Jacqueline
  •  Eléonore Hirt als Caroles Mutter, Mrs. Sylvia Werner
  •  Jean Parédès als Marcel, Renées Ehemann
  •  Jacques Balutin als Etienne
  •  Jess Hahn als Mr. Werner, Caroles Vater
  •  Howard Vernon als Arzt
  •  Françoise Hardy als Assistentin des Bürgermeisters
  •  Sabine Sun als Krankenschwester
  •  Nicole Karen als Tempest
  •  Jacqueline Fogt als Charlotte
  •  Daniel Emilfork als Tankstellenmann
  •  Tanya Lopert als Miss Lewis
Anmerkungen zur Besetzung
  • Richard Burton hat einen Cameo-Auftritt als Mann an der Bar in einem Strip-Club.



Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
AliceManhattan Murder Mystery
BananasMelinda und Melinda
Broadway Danny RoseMidnight in Paris
Bullets Over BroadwayPlötzlich Gigolo
Café SocietyRadio Days
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
Die letzte Nacht des Boris GruschenkoSchmalspurganoven
Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
Harry außer sichVerbrechen und andere Kleinigkeiten
Hollywood EndingVicky Cristina Barcelona
Ich sehe den Mann deiner TräumeWas gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s Ne...
Im Bann des Jade SkorpionsWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber ...
Irrational ManWhat’s Up, Tiger Lily?
Mach’s noch einmal, Sam (Originaltitel: Play it ag...Whatever Works – Liebe sich wer kann
Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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Boeing-Boeing

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Boeing-Boeing ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1965.

Deutscher TitelBoeing-Boeing
OriginaltitelBoeing Boeing
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1965
Länge102 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieJohn Rich
DrehbuchEdward Anhalt
ProduktionHal B. Wallis
MusikNeal Hefti
KameraLucien Ballard
SchnittWarren Low
Archie Marshek

Bernard Lawrence, ein US-amerikanischer Journalist und nun Auslandskorrespondent in Paris, ist mit drei Stewardessen gleichzeitig verlobt und plant sein Liebesleben nach dem Flugplan von drei Fluggesellschaften. Die Französin Jacqueline arbeitet für Air France, Lise Bruner für die Lufthansa und Vicky Hawkins für British United. Dies erfordert ungeheuren logistischen Aufwand, wobei ihm seine Haushälterin Bertha behilflich ist.
Als er Vicky zum Flughafen bringt und Lise abholen will, treffen sie auf Robert, einen alten Freund, der von Berlin nach Paris versetzt wurde. Dieser wird von Bernard widerwillig eingeweiht, da er kein Hotelzimmer gefunden hat und bei ihm übernachten wollte. Als sie mit Lise zu Hause ankommen, ruft Vicky vom Flughafen aus an, um zu sagen, dass sie auf den neuen Flugzeugtyp, die VC-10, versetzt wurde und nun nach Hause komme. Bernard eilt zum Flughafen und kann Vicky gerade noch rechtzeitig abfangen. Während sie sich unterhalten, taucht Lise auf, die ebenfalls auf ein anderes Flugzeug, die „Super-Boeing“, versetzt wurde. Die Frauen verpassen sich nur knapp. Zeitgleich kommt Jacqueline in der Wohnung an und trifft auf Robert, der über die dritte Frau nun noch mehr verwundert ist. Auch Jacqueline ist auf ein neueres, schnelleres Flugzeug, die „Ultra-Caravelle“ versetzt worden. Bernard ist entsetzt, da dies seine Planungen (eine oben, eine unten und eine pendelt) durcheinanderbringt.
Besetzung
Tony Curtis: Bernard Lawrence
Jerry Lewis: Robert Reed
Dany Saval: Jacqueline Grieux
Christiane Schmidtmer: Lise Bruner
Suzanna Leigh: Vicky Hawkins
Thelma Ritter: Bertha
Der Film entstand nach der erfolgreichen gleichnamigen Boulevardkomödie des französischen Schriftstellers Marc Camoletti, die 1960 in Paris uraufgeführt wurde. Das Stück wurde ins Englische übersetzt und 1962 erstmals in London aufgeführt. 1965 kam es an den Broadway und es wurde noch im selben Jahr verfilmt. Die Broadwayinszenierung wurde sieben Jahre lang gespielt. Die Rolle des Bernard spielte dort Ian Carmichael. 1991 wurde es als weltweit meistgespieltes französisches Theaterstück ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen. Mit großem Erfolg erlebte das Stück 2008 ein Revival am Broadway. Die Rolle des Bernard spielte diesmal Bradley Whitford und die Rolle der Haushälterin Bertha übernahm Christine Baranski. Mark Rylance erhielt für seine Rolle als Robert Reed 2008 einen Tony


Weitere Filme vom Regisseur:
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