Immer noch ein seltsames Paar
Der dritte Frühling – Freunde, Feinde, Fisch & Frauen
Die Handlung spielt sechs Monate nach dem Ende des Vorgängerfilms. Melanie Gustafson will Jacob Goldman heiraten und beide bereiten sich darauf vor. Max Goldman und John Gustafson streiten weniger als zuvor.
Keiner killt so schlecht wie ich
Keiner killt so schlecht wie ich (A New Leaf) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1971 nach einer Idee von Jack Richie. Privatier Henry Graham wird von seinem Vermögensverwalter vor vollendete Tatsachen gestellt. Sein kostenintensiver Lebensstil hat nach und nach sein Vermögen aufgefressen, so dass er vor der Pleite steht.
Das verrückte California-Hotel
Das verrückte California-Hotel ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Regisseur Herbert Ross aus dem Jahr 1978. In ein Luxushotel in Los Angeles kehren fünf Paare ein, die sich mit unterschiedlichen Problemen konfrontiert sehen. In einem Hotelzimmer treffen das mittlerweile geschiedene Autoren-Ehepaar Hannah und Bill Warren aufeinander.
Die Sunny Boys
Die Sunny Boys ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Regisseur Herbert Ross aus dem Jahr 1975.
Der in die Jahre gekommene Schauspieler Willy Clark hält sich mit kleinen Rollen über Wasser, die ihm sein Manager und Neffe Ben Clark kostenfrei vermittelt. Der Onkel ist allerdings recht anspruchsvoll und macht es seinen Mitmenschen mit seiner cholerischen Art nicht gerade leicht. Eines Tages vermittelt Ben ein Treffen mit Willys früherem Partner Al Lewis.
Buddy Buddy
Buddy Buddy ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Billy Wilder. Sein letzter Kinofilm basiert auf dem italienisch-französischen Film Die Filzlaus (L’Emmerdeur) aus dem Jahr 1973. (Regie: Édouard Molinaro / Vorlage und Drehbuch: Francis Veber)
Deutscher Titel Buddy Buddy Originaltitel Buddy Buddy Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1981 Länge 92 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Regie Billy Wilder Drehbuch Billy Wilder,
I.A.L. DiamondProduktion Charles Matthau,
Jay WestonMusik Lalo Schifrin Kamera Harry Stradling jr. Schnitt Art J. Nelson
Trabucco, ein professioneller Killer, hat den Auftrag, den Gangster Rudy „Disco“ Gambola umzubringen, damit dieser nicht gegen die Mafia aussagen kann. Gegenüber dem Gericht in Riverside liegt das Hotel Ramona. Hier hat sich Trabucco ein Zimmer genommen, um aus dem Fenster heraus Gambola beim Betreten des Gerichtsgebäudes zu erschießen. Es soll sein letzter Auftrag sein. Anschließend will er sich mit dem verdienten Geld in der Karibik zur Ruhe setzen.
Doch nebenan hat sich der lebensmüde Victor Clooney einquartiert. Er will aus dem Leben scheiden, weil ihn seine Frau wegen des Leiters einer kalifornischen Sexklinik, Dr. Zuckerbrot, verlassen hat. In seiner Verzweiflung versucht Clooney sich in seinem Hotelzimmer aufzuhängen. Da er so die Aufmerksamkeit der Polizei auf das Hotel lenkt und Trabuccos Pläne vereiteln könnte, versucht dieser ihn daran zu hindern. Um ihn loszuwerden, fährt er schließlich mit ihm zu der Sexklinik. Eigentlich hatte er geplant die Nervensäge auf dem Weg dorthin umzubringen. Sie werden aber von der Polizei angehalten mit der Bitte, ein junges Pärchen, das gerade ein Kind erwartet, in die Klinik zu fahren. In der Hoffnung, seinen Peiniger nun los zu sein, fährt Trabucco ins Hotel zurück, um sich endlich seinem Auftrag zu widmen.
Als Clooney beim Besuch in der Klinik erkennt, dass seine Ehe nicht mehr zu retten ist, kehrt auch er schon bald wieder ins Hotel zurück. Dort stört er Trabucco erneut bei seinen Vorbereitungen für den Auftragsmord.
Rolle Darsteller Synchronsprecher Victor Clooney Jack Lemmon Georg Thomalla Trabucco Walter Matthau Wolfgang Völz Celia Clooney Paula Prentiss Rita Engelmann Dr. Hugo Zuckerbrot Klaus Kinski Friedrich G. Beckhaus Capt. Hubris Dana Elcar Heinz Theo Branding Rezeptionistin Joan Shawlee Andrea Brix Eddie, Hotelboy Miles Chapin Ulrich Matthes Erster Leutnant Ed Begley Jr. Ortwin Speer
- Wilder war später nicht zufrieden mit seinem Film. In Hellmuth Karaseks Buch, „Billy Wilder - eine Nahaufnahme“, erklärt er warum. Er habe zu spät erkannt, dass das Komikerduo Matthau und Lemmon für diese Geschichte nicht gegensätzlich genug war. Statt des gemütlich knautschigen Matthau hätte er seiner Meinung nach einen knallharten Typen wie Clint Eastwood mit dem Habitus eines eiskalten Killers nehmen müssen, wie es im französischen Original Lino Ventura gewesen sei. Das wäre als Gegenpart zu dem weinerlichen, durchgeknallten Lemmon einfach komischer gewesen.
Karasek, Hellmuth, Billy Wilder. Eine Nahaufnahme. München, 1994. ISBN 3-453-07201-4
Weitere Filme vom Regisseur:
Film Jahr Darsteller Buddy Buddy 1981 Jack Lemmon
Walter Matthau
Paula Prentiss
Klaus Kinski
Dana Elcar
Miles Chapin
Ed Begley Jr.
Michael EnsignExtrablatt 1974 Jack Lemmon
Walter Matthau
Susan SarandonAvanti, Avanti! 1972 Jack Lemmon
Juliet MillsDas Privatleben des Sherlock Holmes 1970 Robert Stephens
Geneviève Page
Colin Blakely
Christopher LeeDer Glückspilz 1966 Jack Lemmon
Walter MatthauKüss mich, Dummkopf 1964 Dean Martin
Kim Novak
Ray Walston
Felicia Farr
Cliff OsmondDas Mädchen Irma la Douce 1963 Jack Lemmon
Shirley MacLaineEins, zwei, drei 1961 James Cagney
Horst Buchholz
Pamela Tiffin
Arlene FrancisDas Appartement 1960 Jack Lemmon
Shirley MacLaine
Fred MacMurray
Jack KruschenManche mögen’s heiß 1959 Marilyn Monroe
Tony Curtis
Jack Lemmon
George Raft
Joe E. Brown
Pat O'BrienAriane – Liebe am Nachmittag 1957 Gary Cooper
Audrey Hepburn
Maurice ChevalierDas verflixte 7. Jahr 1955 Marilyn Monroe
Tom EwellSabrina 1954 Humphrey Bogart
Audrey Hepburn
William HoldenEine auswärtige Affäre 1948 Jean Arthur
Marlene Dietrich
John LundDer Major und das Mädchen 1942 Ginger Rogers
Ray Milland
filmcomedy.de
Datenquelle: Wikipedia und andere Portale
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.
Extrablatt
Extrablatt ist eine Filmsatire unter der Regie von Billy Wilder aus dem Jahr 1974. Sie basiert auf dem Theaterstück Reporter (Originaltitel: The Front Page) von Ben Hecht und Charles MacArthur.
Deutscher Titel Extrablatt Originaltitel The Front Page Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1974 Länge 105 Minuten Altersfreigabe FSK 16 Regie Billy Wilder Drehbuch Billy Wilder
I.A.L. DiamondProduktion Paul Monash Musik Billy May Kamera Jordan Cronenweth Schnitt Ralph E. Winters
Hildy Johnson ist ein Spitzenreporter bei einer Boulevardzeitung im Chicago der späten 20er Jahre (im Film wird der 6. Juni 1929 als Tag genannt). Den ständigen Stress bei der Arbeit müde, hat er sich entschlossen, den Job hinzuschmeißen, seine Freundin Peggy Grant zu heiraten und beim Bruder seines künftigen Schwiegervaters in der Werbebranche einzusteigen.
Sein Chef, der intrigante Herausgeber Walter Burns, ist natürlich nicht begeistert davon, sein bestes Pferd im Stall zu verlieren. Er versucht, dies mit allen Mitteln zu verhindern.
Am Tag vor der geplanten Hinrichtung von Earl Williams kommen Reporter der verschiedenen Blätter in den Presseraum des Gerichtsgebäudes, um sich von den Vorbereitungen ein Bild zu machen. Sie vertreiben sich die Zeit mit Kartenspielen, bis Hildy erscheint, der sich von seinen Kollegen gebührend verabschieden möchte.
Doch dann kann Earl Williams bei der ärztlichen Abschlussuntersuchung sich einer Waffe bemächtigen und fliehen.
Rolle Darsteller Synchronsprecher Hildebrand „Hildy“ Johnson Jack Lemmon Georg Thomalla Walter Burns alias Otto Fishbine Walter Matthau Martin Hirthe Peggy Grant Susan Sarandon Ute Meinhardt Murphy, * Reporter
für eine andere ZeitungCharles Durning Michael Chevalier Roy Bensinger (wie * Murphy) David Wayne Leo Bardischewski Der ehrenwerte Pete' Hartmann, Sheriff Vincent Gardenia Klaus Havenstein Earl Williams Austin Pendleton Stefan Behrens Kruger (wie * Murphy) Allen Garfield Joachim Röcker Dr. Max J. Eggelhofer Martin Gabel Klaus Miedel Mr. Plunkett Paul Benedict Wolfgang Spier Schwartz Herbert Edelman Eric Vaessen Endicott Lou Frizzell Wolfgang Völz Bürgermeister Harold Gould Heinz Petruo Mollie Malloy Carol Burnett Barbara Ratthey Rudy Keppler Jon Korkes Andreas Mannkopff McHugh (wie * Murphy) Dick O’Neill Gerhard Schinschke Wilson Noam Pitlik Edgar Ott Jennie Doro Merande Ursula Krieg
Weitere Filme vom Regisseur:
Film Jahr Darsteller Buddy Buddy 1981 Jack Lemmon
Walter Matthau
Paula Prentiss
Klaus Kinski
Dana Elcar
Miles Chapin
Ed Begley Jr.
Michael EnsignExtrablatt 1974 Jack Lemmon
Walter Matthau
Susan SarandonAvanti, Avanti! 1972 Jack Lemmon
Juliet MillsDas Privatleben des Sherlock Holmes 1970 Robert Stephens
Geneviève Page
Colin Blakely
Christopher LeeDer Glückspilz 1966 Jack Lemmon
Walter MatthauKüss mich, Dummkopf 1964 Dean Martin
Kim Novak
Ray Walston
Felicia Farr
Cliff OsmondDas Mädchen Irma la Douce 1963 Jack Lemmon
Shirley MacLaineEins, zwei, drei 1961 James Cagney
Horst Buchholz
Pamela Tiffin
Arlene FrancisDas Appartement 1960 Jack Lemmon
Shirley MacLaine
Fred MacMurray
Jack KruschenManche mögen’s heiß 1959 Marilyn Monroe
Tony Curtis
Jack Lemmon
George Raft
Joe E. Brown
Pat O'BrienAriane – Liebe am Nachmittag 1957 Gary Cooper
Audrey Hepburn
Maurice ChevalierDas verflixte 7. Jahr 1955 Marilyn Monroe
Tom EwellSabrina 1954 Humphrey Bogart
Audrey Hepburn
William HoldenEine auswärtige Affäre 1948 Jean Arthur
Marlene Dietrich
John LundDer Major und das Mädchen 1942 Ginger Rogers
Ray Milland
filmcomedy.de
Datenquelle: Wikipedia und andere Portale
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.
Der Glückspilz
Der Glückspilz ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Billy Wilder aus dem Jahr 1966.
Deutscher Titel Der Glückspilz Originaltitel The Fortune Cookie Produktionsland USA Originalsprache Englisch Erscheinungsjahr 1966 Länge 125 Minuten Altersfreigabe FSK 12 Regie Billy Wilder Drehbuch I. A. L. Diamond
Billy WilderProduktion I. A. L. Diamond
Doane Harrison
Billy WilderMusik André Previn
Cole PorterKamera Joseph LaShelle Schnitt Daniel Mandell
Der Kameramann Harry Hinkle wird bei einer Übertragung eines Football-Spieles der Cleveland Browns von dem Spieler Luther 'Boom Boom' Jackson über den Haufen gerannt. Hinkle wird bewusstlos und landet erst einmal im Krankenhaus. Sein Schwager, der gerissene Winkeladvokat Willie Gingrich, wittert seine Chance: Der Rechtsanwalt verdient sein Geld mit dem Einklagen von Schadenersatzansprüchen und fordert von der Versicherung eine Million US-Dollar Schadenersatz, die er sich mit seinem Schwager gerne teilen würde. Als Harry aufwacht, spürt er keine bleibenden Schäden. Willie überredet ihn vorzutäuschen, dass er teilweise gelähmt sei. Harry ist zunächst dagegen bis er hört, dass seine Ex-Frau Sandy, eine nur mäßig erfolglose Sängerin in Werbespots, ihn besuchen will. Er gibt also eine schwere Verletzung vor, auch um sie wieder für sich zu gewinnen.
Die drei zuständigen Manager der Versicherungsgesellschaft vermuten eine Täuschung und setzen den Detektiv Purkey auf Harry an, der dessen Wohnung verwanzt und vom gegenüber liegenden Haus aus beobachtet und filmt. Doch Harry spielt die Rolle des Gelähmten perfekt, übersteht sogar ärztliche Untersuchungen, bis er sich immer mehr mit Luther Jackson anfreundet.
Rolle Darsteller Synchronsprecher Harry Hinkle Jack Lemmon Georg Thomalla Willie Gingrich Walter Matthau Siegfried Schürenberg Luther 'Boom Boom' Jackson Ron Rich Herbert Stass Sandy Hinkle Judy West Ingeborg Wellmann Dr. Krugman Harry Davis Horst Keitel Football-Reporter Keith Jackson Heinz Petruo Mr. Thompson Les Tremayne Heinz Giese
- Jack Lemmon waren zunächst zwei andere Schauspieler als Partner zugedacht, Frank Sinatra und Jackie Gleason, aber Lemmon bestand auf Walter Matthau.
- Die Produktion musste aufgrund eines Herzinfarkts von Matthau für mehrere Wochen unterbrochen werden. In dieser Zeit nahm sein Gewicht bis zum Ende der Aufnahmen von 86 auf 72 kg ab, so dass er zum optischen Ausgleich einen entsprechend ausstaffierten schwarzen Mantel tragen musste.
- Nach dieser erfolgreichen Zusammenarbeit traten Lemmon und Matthau noch in neun weiteren Filmen gemeinsam auf.
Weitere Filme vom Regisseur:
xxx
filmcomedy.de
Datenquelle: Wikipedia und andere Portale
Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.
Serien nach Streamingplattform:
📺📺📺📺📺📺📺



