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Drei auf einer Couch

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Drei auf einer Couch (Originaltitel: Three on a Couch) ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Jerry Lewis aus dem Jahr 1965. Das Drehbuch wurde von Bob Ross und Samuel A. Taylor verfasst.

Deutscher TitelDrei auf einer Couch
OriginaltitelThree on a Couch
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1966
Länge109 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieJerry Lewis
DrehbuchBob Ross
Samuel A. Taylor
ProduktionJerry Lewis
Joe E. Stabile
MusikLouis Brown
KameraW. Wallace Kelley
SchnittRussel Wiles

Christopher Pride gewinnt auf einer Kunstausstellung in Los Angeles 50.000 Francs und den Auftrag, ein französisches Regierungsgebäude mit Wandmalereien auszuschmücken. Nun kann der Maler und Grafiker endlich heiraten und seine Hochzeitsreise nach Paris antreten, denkt er. Aber seine Verlobte, die Psychiaterin Dr. Elizabeth Acord, meint, ihre drei wichtigsten Patientinnen im gegenwärtigen Zustand nicht im Stich lassen zu können. Es handelt sich um junge Mädchen mit Männerkomplex aufgrund negativer Liebeserlebnisse.
Doch gerade dies wird den Plan des Verlobten verwirklichen helfen. Sein Freund Ben hat die Idee, Christopher solle sich entsprechend den augenblicklichen Gewohnheiten der Damen diesen nähern und sie von der krankhaften Abneigung dem männlichen Geschlecht gegenüber dadurch zu heilen versuchen, dass er ihnen jeweils als das entsprechende Idol ihres Unterbewusstseins erscheine. Gesagt, getan. Und so becirct er die eine als Cowboy (weil sie so für Wildwestfilme schwärmt), die andere als Sportler (weil sie so eifrig Leibesübungen huldigt) und die Dritte als Naturforscher (da sie sich so sehr für Insekten interessiert). Er hat Erfolg, der aber in Frage gestellt wird, als seine Braut einiges zu ahnen beginnt. Auf der Abschiedsparty tauchen die drei miteinander – natürlich ohne die Zusammenhänge zu ahnen – unbeabsichtigt auf und bringen die beiden Komplottschmiede in arge Bedrängnis; und bei der Verabschiedung am Dampfer, wo wieder alle aufkreuzen, platzt die ganze Geschichte endgültig.
Besetzung
Jerry Lewis: Christopher Pride
Janet Leigh: Dr. Elizabeth Acord
Mary Ann Mobley: Susan Manning
Gila Golan: Anna Jacque
Leslie Parrish: Mary Lou Mauve
James Best: Dr. Ben Mizer
Kathleen Freeman: Murphy
Jesslyn Fax: Partygast
Buddy Lester: Betrunkener
Renzo Cesana: Botschafter
Fritz Feld: Attaché
Danny Costello
Scatman Crothers
Pepper Curtis
David Draper
Renie Riano
Die Hauptrollen sind mit Jerry Lewis, Janet Leigh und Mary Ann Mobley besetzt. In den USA kam der Film das erste Mal im März 1966 in die Kinos, in der Bundesrepublik Deutschland am 22. September jenes Jahres.




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Der Tölpel vom Dienst

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Der Tölpel vom Dienst (Originaltitel The Disorderly Orderly, dt. etwa Der unordentliche Krankenpfleger) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1964.


Deutscher TitelDer Tölpel vom Dienst
OriginaltitelThe Disorderly Orderly
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1964
Länge89 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieFrank Tashlin
DrehbuchFrank Tashlin
Ed Haas
Norm Liebmann
ProduktionPaul Jones
MusikJoseph J. Lilley
KameraW. Wallace Kelley

Der gutmütige Jerome Littlefield wäre gerne wie sein Vater einst ein erfolgreicher Arzt. Da er aber die Leiden und Gebrechen der Patienten am eigenen Leib spürt, wenn diese ausgesprochen werden, kann er nicht einmal studieren. Deshalb begnügt er sich mit einem Job als Krankenpfleger im Whitestone-Sanatorium, einem Krankenhaus mit Nervenheilanstalt. Durch seine Schussligkeit ist er allerdings nicht sehr beliebt; vor allem nicht bei Schwester Higgins, die ihn am liebsten erwürgen würde, und Mr. Tuffington, dem Besitzer des Krankenhauses. Chefärztin Dr. Davenport schätzt Jerome hingegen sehr, da sie einst mit seinem Vater verlobt war und sie beinahe seine Mutter geworden wäre.
Eines Tages wird die junge Susan nach einem Selbstmordversuch ins Whitestone eingeliefert. In ihrem Abschiedsbrief schrieb sie, dass es in ihrem Leben keine Liebe gebe. Jerome verliebt sich aufgrund seiner eigenen Störung sofort in sie und schickt ihr einen Liebesbrief und Blumen. Susan hingegen weist seine Anspielungen angewidert zurück. Auch Jeromes heimliche Verehrerin, die Krankenschwester Julie, fühlt sich im Stich gelassen und will wegfahren. Jerome kann sie jedoch überzeugen, zu bleiben und sagt ihr, dass er sie auch liebt und dass die Sache mit Susan nur eine freundliche Geste war.
Als Krankenhausbesitzer Mr. Tuffington Susan rauswerfen will, weil sie nicht für ihren Aufenthalt bezahlen kann, schreitet Jerome zur Tat und schiebt Überstunden, um Susans Behandlung und ihren Aufenthalt weiterbezahlen zu können. Nach einigen Monaten harter Arbeit macht Jerome einen Fehler und lässt einen Eimer Farbe auf Mr. Tuffington fallen. Jerome wird entlassen. Auch Dr. Davenport wird entlassen, weil sie sich für ihn einsetzte. Kurz darauf bricht sich Tuffington ein Bein. Als Susan erfährt, was Jerome für sie getan hat, hält sie ihn auf bevor er das Krankenhaus verlässt und küsst ihn. Julie, die alles mit ansieht, ist gekränkt und fährt davon.


Besetzung
Jerry Lewis: Jerome Littlefield
Glenda Farrell: Dr. Jean Howard
Everett Sloane: Mr. Tuffington
Susan Oliver: Susan Andrews
Karen Sharpe: Julie Blair
Kathleen Freeman: Schwester Higgins
Del Moore: Dr. Davenport
Alice Pearce: Mrs. Fuzzibee

Frank Tashlin führte die Regie, die Hauptrollen wurden von Jerry Lewis, Karen Sharpe und Susan Oliver gespielt. Produzent war Paul Jones für die Produktionsfirma Paramount Pictures. Hauptdrehort des Films war die kalifornische Stadt Beverly Hills.
Der Film wurde erstmals am 16. Dezember 1964 im US-amerikanischen Fernsehen gesendet. Die Erstausstrahlung in der Bundesrepublik Deutschland erfolgte am 12. Februar 1965.






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Der Ladenhüter

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Der Ladenhüter (OT: Who’s Minding the Store?) ist eine amerikanische Filmkomödie von Frank Tashlin aus dem Jahr 1963. Die Hauptrollen des Films, der auch unter dem Titel Jerry – der Ladenhüter lief, spielen Jerry Lewis und Jill St. John.

Deutscher TitelDer Ladenhüter
OriginaltitelWho’s Minding the Store?
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1963
Länge90 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieFrank Tashlin
DrehbuchHarry Tugend
ProduktionPaul Jones
MusikJoseph J. Lilley
KameraW. Wallace Kelley
SchnittJohn Woodcock

Norman Phiffier verdient sich seinen Lebensunterhalt mit kleinen Jobs wie Hundesitting. Weil er aber gerne seine Freundin Barbara Fuller heiraten möchte, sucht er feste Arbeit, mit der er viel Geld verdienen kann. Er weiß nicht, dass seine Freundin in Wahrheit Barbara Tuttle heißt und Tochter der Kaufhausbesitzerin Phoebe Tuttle ist. Diese ist von der Liebschaft ihrer aufmüpfigen Tochter nicht begeistert und will Norman mithilfe von Filialleiter Mr. Quimby schnellstens loswerden.
Unter falschem Vorwand erhält Norman einen Job im Tuttle-Warenhaus in New York City. Dort soll er sich nach Phoebes Willen mit den schlimmsten Aufgaben befassen und schließlich aufgeben, woraufhin Barbara erkennen soll, was für ein Versager ihr Freund ist. Doch Norman gibt entgegen den Erwartungen nicht auf, obwohl einige Waren zerstört und er sogar von einer angeheuerten Ringerin verletzt wird. Barbara erklärt ihrer Mutter daraufhin, dass sie ihr Spiel durchschaut habe und Norman bald heiraten werde. Als sie am nächsten Tag ein Hochzeitskleid kauft, schmiedet Phoebe neue Intrigen gegen Norman.
Als schließlich aber sogar Barbaras Vater, Firmenpräsident John P. Tuttle, die Hochzeit gut heißt, platzt Phoebe der Kragen. Bevor sie Norman selbst aus dem Kaufhaus werfen kann, zerstört dieser aus Versehen mit einem Staubsauger die Elektronikabteilung; Phoebe enttarnt Barbara daraufhin als ihre Tochter. Norman ist gekränkt, dass Barbara ihm nie die Wahrheit gesagt hat; er kündigt und geht zurück zum Pudel-Service. Als wenig später aber Barbara und ihre Eltern ebenfalls beim Pudel-Service auftauchen und dabei Entschuldigungen auf den Uniformen tragen, vergibt er ihnen. Zum Schluss schließen sich Norman und Barbara glücklich in die Arme.
Besetzung
Jerry Lewis: Norman Phiffier
Jill St. John: Barbara Tuttle
Ray Walston: Mr. Quimby
John McGiver: Mr. John P. Tuttle
Agnes Moorehead: Mrs. Phoebe Tuttle
Francesca Bellini: Shirley Lott
Peggy Mondo: Ringerin
Nancy Kulp: Emily Rothgraber
John Abbott: Roberts
Isobel Elsom: Hazel
Kathleen Freeman: Mrs. Glucksman
Fritz Feld: Irving Cahastrophe
Robert Carson: Mr. Salzbury
Milton Frome: Francois
Mary Treen: Mattress Customer
Dick Wessel: Verkehrspolizist
Jerry Hausner: Smith
Richard Deacon: Krawattenverkäufer




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Der verrückte Professor

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Der verrückte Professor (Originaltitel: The Nutty Professor) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1963.

Deutscher TitelDer verrückte Professor
OriginaltitelThe Nutty Professor
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1963
Länge103 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieJerry Lewis
DrehbuchJerry Lewis
Bill Richmond
ProduktionErnest D. Gluckman
Arthur P. Schmidt
Jerry Lewis
MusikLouis Y. Brown
Walter Scharf
Jimmy McHugh
KameraW. Wallace Kelley
SchnittJohn Woodcock

 Der exzentrische, ungeschickte und ziemlich unansehnliche Chemieprofessor Julius Kelp wird weder von seinen Studenten noch von seinen Kollegen ernstgenommen. Da er sich heimlich in seine Studentin Stella Purdy verliebt hat, versucht er alles Mögliche, um sie zu beeindrucken. Da die meisten Bemühungen im sportlichen Bereich erfolglos sind, versucht er, mit Hilfe der Chemie den gewünschten Effekt zu erzielen, und entdeckt dabei versehentlich ein Mittel, mit dem er sich in den attraktiven, aber auch vorlauten, überheblichen Macho Buddy Love verwandeln kann. Buddy Love wird zum von allen geliebten und verehrten Mittelpunkt des Campus, der mit seinen Gesangseinlagen im Nachtclub für Furore sorgt.
Das Verwandlungsmittel hat aber nur begrenzte Wirkung, so dass Kelp zu einem Doppelleben gezwungen wird, das dadurch erschwert wird, dass sich Stella in Buddy Love verliebt hat. Gleichzeitig ist sie aber von Buddys großspurigem Auftreten angewidert und findet Vertrauen zum feinfühligeren Professor Kelp. Als die Wirkungsdauer der Droge immer kürzer wird, muss Buddy zwangsläufig sein wahres Gesicht offenlegen.
Schlussszene: Kelp und Stella werden ein Paar. Für „besondere Gelegenheiten ab und zu“ hat sich Stella aber augenzwinkernd ein paar Fläschchen des Verwandlungsmittels gesichert.

Besetzung
Jerry Lewis: Prof. Julius Kelp, Buddy Love
Stella Stevens: Stella Purdy
Del Moore: Dr. Hamius R. Warfield
Kathleen Freeman: Millie Lemmon
Med Flory: Warzewski, Football-Spieler
Howard Morris: Elmer Kelp
Elvia Allman: Edwina Kelp
Milton Frome: Dr. Sheppard Leevee
Buddy Lester: Barmann

Diese Parodie des „Dr. Jekyll & Mr. Hyde“-Themas war der vierte Film, bei dem Jerry Lewis nicht nur die Hauptrolle spielte, sondern auch für Regie und Drehbuch verantwortlich war.






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