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Man of the Year

Man of the Year ist eine US-amerikanische Dramedy von Barry Levinson aus dem Jahr 2006.

Jack Menken wird interviewt; er erzählt über Ereignisse, in deren Mittelpunkt sein Freund Tom Dobbs stand.

Besetzung
Robin Williams als Tom Dobbs
Christopher Walken als Jack Menken
Laura Linney als Eleanor Green
Lewis Black als Eddie Langston
Jeff Goldblum als Stewart

Tom Dobbs ist ein Moderator einer Fernsehshow. Als er über die Politiker herzieht, fragt ihn eine Frau aus dem Publikum, warum er nicht selbst kandidiere.

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Tötet Smoochy

 Tötet Smoochy (Death to Smoochy) ist eine Filmkomödie von Danny DeVito aus dem Jahr 2002.

 Randolph Smiley alias Rainbow Randolph moderiert eine Fernsehsendung für Kinder, ist allerdings in Korruptionsgeschäfte verwickelt. So wird ihm von einem verdeckten Ermittler des FBI ein nicht unerheblicher Geldbetrag angeboten, damit Randolph seinen Sohn auf die Bühne holt. Als Randolph auf diesen Deal eingeht, wird er verhaftet.

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The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel

The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel (Originaltitel: The Birdcage) ist eine US-amerikanische Komödie aus dem Jahr 1996. Der Regisseur war Mike Nichols, die Hauptrollen spielten Robin Williams, Gene Hackman und Nathan Lane.
Bei der Produktion handelt es sich um eine Adaption des Bühnenstückes La Cage aux folles von Jean Poiret, das bereits 1978 in Frankreich von Édouard Molinaro mit Ugo Tognazzi und Michel Serrault verfilmt wurde (dt. Titel: Ein Käfig voller Narren). Dieser Film wurde von United Artists französischer Tochterfirma Les Productions Artistes Associés produziert. United Artists ist daher der Inhaber der Remakerechte und produzierte ebenfalls The Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel.

Deutscher TitelThe Birdcage – Ein Paradies für schrille Vögel
OriginaltitelThe Birdcage
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1996
Länge114 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMike Nichols
DrehbuchElaine May
ProduktionMike Nichols
MusikSteve Goldstein,
Stephen Sondheim
KameraEmmanuel Lubezki
SchnittArthur Schmidt
Besetzung
  • Robin Williams: Armand Goldman
  • Gene Hackman: Senator Kevin Keeley
  • Nathan Lane: Albert
  • Dianne Wiest: Louise Keeley
  • Dan Futterman: Val Goldman
  • Calista Flockhart: Barbara Keeley
  • Hank Azaria: Agador
  • Christine Baranski: Katherine Archer
  • Tom McGowan: Harry Radman, Reporter
  • Grant Heslov: Radmans Fotograf
  • Luca Tommassini: Tänzer Celsius

 Val Goldman will Barbara Keeley, die Tochter des konservativen Senators Kevin Keeley, heiraten. Der Senator steht derzeit unter Druck, da der Anführer der Gruppe der Politiker, der er sich angeschlossen hat, in einen Sexskandal verwickelt wurde. So wird das Haus von der Presse belagert. Durch den Druck der Presse und das Zureden seiner Frau beginnt er die Hochzeit zu befürworten, da sie die traditionellen Werte symbolisieren und gut für das Image sein könnte. Die Keeleys schleichen sich an der Presse vorbei und machen sich auf den Weg nach Miami Beach.

RolleSchauspielerSynchronsprecher
Armand GoldmanRobin WilliamsPeer Augustinski
Senator Kevin KeeleyGene HackmanKlaus Sonnenschein
Albert GoldmanNathan LaneLutz Mackensy
Louise KeeleyDianne WiestKerstin Sanders-Dornseif
Val GoldmanDan FuttermanDavid Nathan
Barbara KeeleyCalista FlockhartMaud Ackermann
AgadorHank AzariaIlja Richter
Katherine ArcherChristine BaranskiJudy Winter
Radmans FotografGrant HeslovSantiago Ziesmer

Der Senator ahnt nicht, dass Vals Vater Armand homosexuell und kein „griechischer Kulturattaché“ ist, sondern einen Nachtclub betreibt, in dem sein Lebensgefährte Albert als Travestiekünstler auftritt. Damit die Hochzeit nicht gefährdet wird, willigt Armand ein, beim Besuch des Senators und seiner Frau eine traditionelle Familie vorzutäuschen. Die Wohnung wird umdekoriert und Vals Mutter Katherine wird gebeten, Armands Ehefrau zu spielen.
Da sich Katherine verspätet, verkleidet sich Albert als Frau und gibt sich stattdessen als Vals Mutter aus. Dem Senator ist Val zwar suspekt, aber er ist sehr angetan von dessen „Mutter“ (Albert), da sie die gleichen Ansichten über Familie teilen. Durch turbulente Zwischenfälle kommt die Wahrheit aber doch heraus. In der Zwischenzeit erfahren die Medien von dem Besuch des Senators in der über dem Nachtklub gelegenen Wohnung. Die einzige Chance für Kevin Keeley, unerkannt zu entkommen, ist, sich selbst als Transvestit zu verkleiden und unter die Gäste des Nachtklubs zu mischen. Der Plan gelingt, nicht einmal sein Fahrer erkennt ihn.
In der letzten Szene sieht man die Hochzeit von Val und Barbara, der sowohl Armand und Albert wie auch Kevin Keeley und seine Frau beiwohnen.

 

Weitere Filme von  Mike Nichols

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 Mike Nichols (* 6. November 1931 in Berlin als Michail Igor Peschkowsky; † 19. November 2014 in New York) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler. Nichols zählt zu den wenigen Künstlern, die Emmy, Grammy, Oscar und Tony Award gewonnen haben.

 

 

 


Bild: Mike Nichols (2004)
Von Anthony salcedo - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30971922

 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

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Harry außer sich

Harry außer sich (Deconstructing Harry) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Woody Allen aus dem Jahr 1997.

Deutscher TitelHarry außer sich
OriginaltitelDeconstructing Harry
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Hebräisch
Erscheinungsjahr1997
Länge96 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionJean Doumanian
Richard Brick
KameraCarlo Di Palma
SchnittSusan E. Morse
Besetzung
Woody Allen: Harry
Kirstie Alley: Joan
Judy Davis: Lucy
Elisabeth Shue: Fay
Billy Crystal: Larry/Teufel
Richard Benjamin: Ken
Julia Louis-Dreyfus: Leslie
Robin Williams: Mel
Caroline Aaron: Doris
Mariel Hemingway: Beth Kramer
Tobey Maguire: Harvey
Demi Moore: Helen
Bob Balaban: Richard
Amy Irving: Jane
Eric Bogosian: Burt
Stanley Tucci: Epstein

Harry Block ist ein in Manhattan lebender Schriftsteller. Seine Bücher und Erzählungen basieren auf eigenen intimen Erlebnissen oder denjenigen ihm nahestehender Personen, die er stets leicht abgewandelt verarbeitet. Dies führt auch wiederholt zu Konfrontationen mit den Betreffenden, die sich leicht darin wiedererkennen. Eines Tages soll Harry von seiner früheren Universität geehrt werden. In Gesellschaft seines herzkranken alten Freundes Richard, einer Prostituierten und seines neunjährigen Sohnes aus einer früheren Ehe, den er mehr oder weniger entführt, begibt er sich zum Ort der Preisverleihung.
Ein Strom von Episoden seines Lebens und Passagen seiner Bücher begleiten die Fahrt, wobei für Harry zunehmend die Grenzen zwischen Realität und Einbildung verwischen. Bald wird er von den Personen, die unter seinen Allüren und Eskapaden zu leiden hatten, und den nach ihnen gestalteten fiktiven Charakteren verfolgt und er beginnt, den Wert seines Lebens zu hinterfragen. So landet er unter anderem in der Hölle, wo er seinem Vater begegnet und ihm der Teufel in Gestalt seines Freundes Larry gegenübertritt. Obwohl Richard unterwegs an seiner Herzschwäche stirbt, erreicht Harry schließlich den Veranstaltungsort. Im Publikum sitzen zahlreiche Personen aus seinem bisherigen Leben und Figuren aus seinen Büchern. Beim Verlassen des Gebäudes wird Harry wegen Kidnappings verhaftet.

Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
AliceManhattan Murder Mystery
BananasMelinda und Melinda
Broadway Danny RoseMidnight in Paris
Bullets Over BroadwayPlötzlich Gigolo
Café SocietyRadio Days
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
Die letzte Nacht des Boris GruschenkoSchmalspurganoven
Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
Harry außer sichVerbrechen und andere Kleinigkeiten
Hollywood EndingVicky Cristina Barcelona
Ich sehe den Mann deiner TräumeWas gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s Ne...
Im Bann des Jade SkorpionsWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber ...
Irrational ManWhat’s Up, Tiger Lily?
Mach’s noch einmal, Sam (Originaltitel: Play it ag...Whatever Works – Liebe sich wer kann
Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen

Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 1993, in dem Robin Williams, Sally Field und Pierce Brosnan die Hauptrollen spielen. Regie führte Chris Columbus. Der Film war ein großer kommerzieller Erfolg und wurde 1994 als Beste Filmkomödie mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet.

Deutscher TitelMrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen
OriginaltitelMrs. Doubtfire
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1993
Länge125 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieChris Columbus
DrehbuchRandi Mayem Singer,
Leslie Dixon
ProduktionMark Radcliffe,
Marsha Garces Williams,
Robin Williams
MusikHoward Shore
KameraDonald M. McAlpine
SchnittRaja Gosnell

 Der in San Francisco lebende Stimmenimitator und Schauspieler Daniel Hillard wird von seiner Frau Miranda rausgeworfen, als er zum wiederholten Mal den Job schmeißt und bei einer Geburtstagsfete für Sohn Christopher das Haus in ein wüstes Schlachtfeld verwandelt.
Es kommt zum gerichtlichen Streit um das Sorgerecht, das letztendlich Miranda zugesprochen wird.
Da er den Gedanken, seine drei Kinder nur einmal die Woche unter Aufsicht sehen zu dürfen, nicht ertragen kann, lässt er sich von seinem Bruder, einem gelernten Maskenbildner, die perfekte Maskerade einer sechzigjährigen Dame (eben Mrs. Doubtfire) verpassen und bewirbt sich, gekoppelt mit seiner Begabung als Stimmenimitator, auf eine Stelle als Kindermädchen bei seiner Ex-Frau.
Diese fällt auf die Maskerade herein, und so nimmt das Unheil seinen Lauf: Daniel arbeitet mehrere Monate bei ihr verkleidet als Haushälterin und Kindermädchen. Eines Tages wird er von seinen Kindern beobachtet, wie er stehend uriniert. Sie versprechen ihm jedoch, das Geheimnis für sich zu behalten, denn auch sie wollen ihren Vater sehen. An einem Abend fliegt der Schwindel auf, als Daniel bei einem Restaurantbesuch die Maske verrutscht.
Miranda reagiert entsetzt und bekommt nunmehr endgültig das Sorgerecht zugesprochen.
Erst als Daniel durch Zufall mit der Figur „Mrs Doubtfire“ seine eigene Fernsehshow bekommt und seine Pflichten als Hausmann erledigen kann, entschließt sich Miranda, ihm trotz des Streits, den Kindern zuliebe, zu erlauben, das Sorgerecht gemeinsam auszuüben.
Namensfindung
Der Name „Doubtfire“ entstammt dem Telefongespräch zwischen Daniel und Miranda, in dem er sich binnen Sekunden einen Namen für sein Haushälterinnen-Alias einfallen lassen muss. Ratsuchend blickt er sich um, und sein Blick schweift zu einem Zeitungsartikel, übertitelt mit der Schlagzeile „Police doubt fire was accidental“ (übersetzt etwa: „Polizei bezweifelt, dass das Feuer versehentlich ausbrach“).

Besetzung
Robin Williams: Daniel Hillard /
Mrs. Euphegenia Doubtfire
Sally Field: Miranda Hillard
Pierce Brosnan: Stuart Dunmeyer
Lisa Jakub: Lydie Hillard
Matthew Lawrence: Chris Hillard
Mara Wilson: Natalie „Natti“ Hillard
Harvey Fierstein: Onkel Frank
Robert Prosky: Jonathan Lundy
Anne Haney: Mrs. Sellner
Scott Capurro: Tante Jack
Polly Holliday: Nachbarin Gloria
Sydney Walker: Busfahrer
Terence McGovern: Synchronregisseur
Scott Beach: Richter
William Newman: Postbote Sprinkles

Vorlage für den Film war der gleichnamige Roman von Anne Fine.





Weitere Filme vom Regisseur:
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Ein Vater zuviel

Ein Vater zuviel (Fathers’ Day) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Ivan Reitman aus dem Jahr 1997. Die Hauptrollen spielten Robin Williams, Billy Crystal und Nastassja Kinski.

Deutscher TitelEin Vater zuviel
OriginaltitelFathers’ Day
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1997
Länge95 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieIvan Reitman
DrehbuchLowell Ganz, Babaloo Mandel
ProduktionIvan Reitman,
Joel Silver,
Francis Veber
MusikJames Newton Howard,
Paul McCartney
KameraStephen H. Burum
SchnittWendy Greene Bricmont,
Sheldon Kahn
Scott Andrews, der minderjährige Sohn von Collette Andrews, verlässt die Familie, um der Musikgruppe Sugar Ray zu folgen. Colettes tollpatschiger Ehemann macht sich auf die Suche nach dem Jungen. Collette bittet ihre ehemaligen Lebenspartner, den Anwalt Jack Lawrence und den neurotischen Dale Putley, den Jungen zu suchen. Jeden der Männer belügt sie, er wäre der Vater von Scott.
Die Männer lernen sich kennen und arbeiten nach einiger Zeit zusammen. Sie finden Scott und bringen ihn heim. Scott sagt jedem der Männer unter vier Augen, er sei sein wahrer Vater.
Besetzung
Robin Williams: Dale Putley
Billy Crystal: Jack Lawrence
Julia Louis-Dreyfus: Carrie Lawrence
Nastassja Kinski: Collette Andrews
Charlie Hofheimer: Scott Andrews
Bruce Greenwood: Bob Andrews
Jennifer Crystal: Rose
Dennis Burkley: Calvin, der Trucker
Der Film ist eine Neuverfilmung (Remake) des französischen Films Zwei irre Spaßvögel mit Gérard Depardieu aus dem Jahr 1983.



Weitere Filme vom Regisseur:

FilmJahrDarsteller
Freundschaft Plus2011Natalie Portman, Ashton Kutcher, Kevin Kline
Die Super-Ex2006Uma Thurman, Luke Wilson, Anna Faris
Evolution2001David Duchovny, Orlando Jones, Seann William Scott
Sechs Tage, sieben Nächte1998Harrison Ford
Anne Heche
David Schwimmer
Temuera Morrison
Ein Vater zuviel1997Robin Williams
Billy Crystal
Julia Louis-Dreyfus
Nastassja Kinski
Junior1994Arnold Schwarzenegger, Danny DeVito, Emma Thompson
Dave1993Kevin Kline, Sigourney Weaver, Frank Langella
Kindergarten Cop1990Arnold Schwarzenegger, Penelope Ann Miller, Pamela Reed
Ghostbusters II1989Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Harold Ramis, Rick Moranis, Ernie Hudson, Annie Potts, Peter MacNicol, Harris Yulin, David Margulies, Kurt Fuller, Janet Margolin, Wilhelm von Homburg, William T. Deutschendorf, Henry J. Deutschensorf
Twins – Zwillinge 1988Arnold Schwarzenegger
Danny DeVito
Kelly Preston
Chloe Webb
Bonnie Bartlett
Tony Jay
Ghostbusters – Die Geisterjäger1984Bill Murray, Dan Aykroyd, Sigourney Weaver, Harold Ramis, Rick Moranis, Annie Potts, William Atherton, Ernie Hudson, David Margulies, Steven Tash, Jennifer Runyon, Slavitza Jovan, Michael Ensign, Alice Drummond, Jordan Charney
Ich glaub’, mich knutscht ein Elch!1981Bill Murray, Harold Ramis, Warren Oates, P. J. Soles, John Candy, John Laroquette, Judge Reinhold
Babyspeck und Fleischklößchen1979Bill Murray
Harvey Atkin
Kate Lynch
Russ Banham
Kristine DeBell
Sarah Torgov
Chris Makepeace
















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