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Der rosarote Panther wird gejagt

 Der rosarote Panther wird gejagt ist eine britisch-US-amerikanische Kriminalkomödie von Regisseur Blake Edwards aus dem Jahr 1982. Es ist die siebte Folge und der letzte Film der Pink-Panther-Reihe mit Peter Sellers als Inspector Clouseau. Der Film wurde nach Sellers’ Tod aus Ausschnitten aus früheren Filmen sowie bereits gedrehter, aber noch nicht verwendeter Szenen zusammengestellt, ergänzt um eine neu gedrehte Rahmenhandlung.

 

Deutscher TitelDer rosarote Panther wird gejagt
OriginaltitelTrail of the Pink Panther
ProduktionslandVereinigtes Königreich
USA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1982
Länge103 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
Farnk Waldman
Tom Waldman
Geoffrey Edwards
ProduktionTony Adams
Blake Edwards
MusikHenry Mancini
KameraDick Bush
SchnittAlan Jones
Besetzung
  • Peter Sellers: Jacques Clouseau
  • David Niven: Sir Charles Litton
  • Herbert Lom: Chefinspektor Charles Dreyfus
  • Richard Mulligan: Clouseaus Vater
  • Joanna Lumley: Marie Jouvet
  • Capucine: Lady Simone Litton
  • Robert Loggia: Bruno Langois
  • Harvey Korman: Prof. Auguste Balls
  • Burt Kwouk: Cato
  • Graham Stark: Hercule Lajoy
  • Peter Arne: Col. Bufoni
  • André Maranne: Sergeant Francois Duval
  • Ronald Fraser: Dr. Longet
  • Leonard Rossiter: Superintendent Quinlan

Als in Lugash ein Diamant von unschätzbarem Wert – genannt der Rosarote Panther – gestohlen wird, beauftragt die Sûreté Inspektor Clouseau mit den Ermittlungen. Mit einem ganzen Arsenal von Verkleidungen macht sich Clouseau auf den Weg nach Lugash, wo er niemals ankommt. Sein Flugzeug wird als verschollen gemeldet.
Um sein Verschwinden aufzuklären, führt die Journalistin Marie Jouvet Interviews mit sämtlichen Personen, die jemals mit Clouseau zusammengearbeitet haben, darunter Chefinspektor Dreyfus, sein Diener Cato, Hercule Lajoy sowie Clouseaus Vater, der von der Kindheit und der Jugend seines Sohnes und auch von dessen Aktivitäten während des Zweiten Weltkriegs in der Résistance erzählt.
Jouvet kommt zu dem Schluss, dass Clouseau noch am Leben sein muss – und der Film endet auch mit einer Einstellung, in der Clouseau am Rande einer Klippe steht.

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia

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Inspector Clouseau – Der irre Flic mit dem heißen Blick

 Inspector Clouseau – Der irre Flic mit dem heißen Blick war der letzte Film der Pink-Panther-Reihe, bei dem der Hauptdarsteller Peter Sellers als Inspektor Clouseau mitwirken konnte. Der Film lief ab dem 21. Dezember 1978 in den bundesdeutschen Kinos.

 

Deutscher TitelInspector Clouseau – Der irre Flic mit dem heißen Blick
OriginaltitelRevenge of the Pink Panther
ProduktionslandVereinigtes Königreich
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1978
Länge104 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
ProduktionTony Adams
Blake Edwards
MusikHenry Mancini
KameraErnest Day
SchnittAlan Jones
Besetzung
  • Peter Sellers: Jacques Clouseau
  • Herbert Lom: Charles Dreyfus
  • Dyan Cannon: Simone Legrée
  • Burt Kwouk: Cato Fong
  • Robert Webber: Philippe Douvier
  • Robert Loggia: Al Machione
  • Tony Beckley: Guy Algo
  • John A. Tinn: Mr Chow
  • Ferdy Mayne: Dr. Paul Laprone
  • Douglas Wilmer: Police Commissioner
  • Paul Stewart: Julio Scallini
  • Alfie Bass: Fernet
  • Sue Lloyd: Claude Russo

Die French Connection in Person des Unternehmers Douvier steht unter Druck. Der Pate aus den USA vertraut nicht mehr auf die Schlagkraft und die Agilität der Franzosen. Daher beschließt die French Connection, ein Exempel zu statuieren. Mit einem Mordanschlag auf Inspektor Clouseau will sie der Welt ihre Integrität beweisen. Der erste Versuch, ein Bombenanschlag, schlägt fehl. Der zweite Versuch scheitert kläglich; ein Ninja soll Clouseau töten, doch wie immer hat dieser mehr Glück als Verstand und schaltet den Angreifer aus. Beim dritten Versuch wird Clouseau durch einen fingierten Telefonanruf in eine Falle gelockt. Auf dem Weg dahin wird er von dem Bankräuber Claude Russo überfallen, der immer als Frau verkleidet auf Raubzug geht. Er zwingt Clouseau zum Kleidertausch und fährt mit dessen Peugeot in die Falle. Das Auto wird von Douviers Männern so lange beschossen, bis Russo die Kontrolle über den Wagen verliert und gegen einen Baum steuert. Der Wagen geht in Flammen auf.

Da man Clouseau für tot hält, wird in Frankreich eine Staatstrauer verhängt. Um den Fall aufzuklären, wird Ex-Chefinspektor Dreyfus rehabilitiert, der in einer Nervenklinik untergebracht ist. Clouseau, der in Frauenkleidern herumläuft, wird in der Zwischenzeit von einer Polizeistreife aufgegriffen und just in jene Klinik eingeliefert, aus der Dreyfus gerade entlassen werden soll. Bei seiner Flucht vor der Polizei versteckt sich Clouseau zufällig in dessen Zimmer. Dreyfus erleidet beim Anblick Clouseaus einen Kollaps und Clouseau entkommt, verkleidet als Dreyfus. In seiner alten Wohnung angekommen, muss er feststellen, dass sein Diener Cato das Appartement in ein Bordell verwandelt hat. Clouseau beschließt, seinen vermeintlichen Tod auszunutzen und unerkannt zu ermitteln.

Auf einen Tipp hin versucht Clouseau, in eine Pariser Diskothek einzubrechen. Dort rettet er per Zufall Simone Legrée, die Ex-Sekretärin und Geliebte von Douvier (sie wurde entlassen, da die Frau von Douvier zu viel gegen ihren Mann in der Hand hatte). Simone sollte beseitigt werden, was aber dank Clouseau scheiterte. In ihrer Wohnung wird Simone nach einigen Gläschen Cognac gesprächig und packt aus, über Douvier und dessen Beziehungen zum Drogengeschäft wie auch zur French Connection

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

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Inspektor Clouseau, der „beste“ Mann bei Interpol

Inspektor Clouseau, der „beste“ Mann bei Interpol ist die fünfte Folge der Pink-Panther-Reihe aus dem Jahr 1976 und die vierte unter der Regie von Blake Edwards.
Hauptgegner von Inspektor Clouseau ist dabei erstmals sein früherer Chef Dreyfus.

Deutscher Titel
Inspektor Clouseau, der
„beste“ Mann bei Interpol
OriginaltitelThe Pink Panther Strikes Again
ProduktionslandVereinigtes Königreich
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1976
Länge103 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
ProduktionTony Adams
Blake Edwards
MusikHenry Mancini
KameraHarry Waxman
SchnittAlan Jones
Besetzung
Peter Sellers: Jacques Clouseau
Herbert Lom: Charles Dreyfus
Lesley-Anne Down: Olga
Burt Kwouk: Cato
Colin Blakely: Alec Drummond
Leonard Rossiter: Quinlan
André Maranne: Francois
Byron Kane: Außenminister
Dick Crockett: Präsident
Richard Vernon: Fassbender
Briony McRoberts: Margo Fassbender
Dudley Sutton: McClaren
Hal Galili: Danny Salvo
Robert Beatty: Admiral
Omar Sharif: ägyptischer Attentäter
Bob Sherman: CIA Agent
Phil Brown: Virginia Senator
Paul Maxwell: C.I.A. Director
Deep Roy: italienischer Attentäter
Geoffrey Bayldon: Dr. Claude Duval
John Clive: Chuck
Joan Rhodes: Daphne
Fred Haggerty: Münchner Hotel-Türsteher

 Der ehemalige Chefinspektor Dreyfus steht kurz vor seiner Entlassung aus der Nervenheilanstalt. Nur wenige Stunden trennen ihn von der sicher geglaubten Freiheit, da besucht ihn sein Nachfolger bei der Pariser Sûreté, Inspektor Clouseau, um bei der Entlassungskommission ein „gutes Wort“ für ihn einzulegen. Die Anwesenheit seines Erzfeindes erzürnt Charles Dreyfus nach einer Reihe von Tolpatschigkeiten dermaßen, dass die monatelange Therapie sich vom einen auf den anderen Moment als unnütz herausstellt; er versucht Clouseau umzubringen – und seine Entlassung wird wegen des Rückfalls auf unbestimmte Zeit verschoben.
Doch Dreyfus gelingt die Flucht aus der Anstalt und sofort verübt er einen Bombenanschlag auf Clouseau. Dieser schlägt fehl, da Clouseau den künstlichen Buckel seines Glöckner-von-Notre-Dame-Kostüms übermäßig mit Helium befüllt hat und so der Explosion entschwebt. Daraufhin gründet Dreyfus eine Verbrecherorganisation, indem er alle kriminellen Genies um sich schart. Ziel der Organisation ist die Ermordung von Chefinspektor Clouseau.
Dreyfus entführt den berühmten englischen Professor Fassbender, um mit dessen neuester Erfindung die Welt in Angst und Schrecken zu versetzen.
Clouseau ermittelt in England, um die Entführung aufzuklären, aber ohne nennenswertes Ergebnis. Das Beschatten des Butlers der Familie Fassbender bringt Clouseau vielmehr in eine missliche Lage, da er bei einer Razzia in einer Schwulen-Bar verhaftet wird. Auch die Entführer wollen den Butler von Fassbender schnappen, da dieser der einzige Zeuge der Entführung war. Der Butler, der als Travestie-Künstler in der Bar arbeitet, wird erstochen; bevor er stirbt kann er jedoch seinen Kidnapper ebenfalls töten. Clouseau findet bei dem toten Kidnapper einen Prospekt über das Münchner Oktoberfest und beschließt dorthin zu fahren, um weitere Hinweise zu finden.
In der Zwischenzeit droht Dreyfus der ganzen Welt und lässt mit Hilfe der Strahlenkanone von Professor Fassbender das UN-Gebäude in New York vor aller Augen einfach verschwinden. Er verlangt, dass Inspektor Clouseau getötet wird. Ein Dutzend Staatschefs sind von der Macht des irren Dreyfus überzeugt und schicken sofort Agenten nach München, um Clouseau auszuschalten.
In München kommt es zu einer Reihe von Anschlägen auf Clouseau, denen er aus purem Glück immer wieder entgeht, weil sich die Killer selbst oder gegenseitig ausschalten

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

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Der rosarote Panther kehrt zurück

 Der rosarote Panther kehrt zurück ist die vierte Folge und der dritte von Blake Edwards gedrehte Film der Pink-Panther-Reihe.
Beginnend mit diesem Teil nimmt der von Peter Sellers im englischen Original verwendete – ursprünglich „authentische“ – französische Akzent immer groteskere Formen an, so dass Clouseau teilweise auch von seinen Landsleuten nicht mehr ohne weiteres verstanden wird.

Deutscher TitelDer rosarote Panther kehrt zurück
OriginaltitelThe Return of the Pink Panther
ProduktionslandVereinigtes Königreich
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1975
Länge113 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
ProduktionTony Adams
Blake Edwards
MusikHenry Mancini
KameraGeoffrey Unsworth
SchnittTom Priestley
Besetzung
  • Peter Sellers: Jacques Clouseau
  • Christopher Plummer: Sir Charles Litton
  • Catherine Schell: Lady Claudine Litton
  • Herbert Lom: Charles Dreyfus
  • Peter Arne: Colonel Sharki
  • Peter Jeffrey: General Wadafi
  • Grégoire Aslan: Chief of Lugash Police
  • David Lodge: Mac
  • Graham Stark: Pepi
  • Eric Pohlmann: Fat Man
  • André Maranne: Sgt. François Chevalier
  • Burt Kwouk: Cato Fong
  • Victor Spinetti: Hotel Concierge
  • John Bluthal: Blind Beggar

 Im staatlichen Museum des fiktiven Landes Lugasch wird einer der weltweit größten Diamanten ausgestellt, der Rosarote Panther. Bestens geschützt durch Radarstrahlen und Sensoren wird der wertvolle Stein den begeisterten Touristen präsentiert.
Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen wird der Diamant eines Nachts aus dem Museum gestohlen. Jemand hat es geschafft, alle Sicherungen zu überwinden und den Verfolgern zu entkommen. Der Meisterdieb hinterlässt einen weißen Handschuh mit einem goldenen P – das Markenzeichen des Phantoms.
In Paris ist in der Zwischenzeit Jacques Clouseau in den normalen Polizeidienst versetzt worden. Ihm war es nicht einmal gelungen, einen Banküberfall zu verhindern, der sich direkt vor seinen Augen abgespielt hat, da er mit einem blinden Musiker und dessen Affen beschäftigt war. Nach der Berichterstattung bei Chefinspektor Dreyfus wird Clouseau für sechs Monate vom Dienst suspendiert. Dreyfus fällt durch die von Clouseau provozierten Turbulenzen wieder in seine manischen Verhaltensmuster zurück.
Währenddessen entschließt sich jedoch die Regierung von Lugasch, die Wiederbeschaffung des Diamanten nur jemanden zu überlassen, der den Diamanten schon einmal wiedergefunden hat: Inspektor Clouseau.
Nach einer Trainingseinheit mit seinem Hausdiener Cato, bei der die Hälfte des Mobiliars zu Bruch geht, erfährt Clouseau von seiner Wiedereinstellung in den kriminalpolizeilichen Dienst. Kaum dass er mit dem heiklen Fall beauftragt ist, kommt es zum ersten Bombenattentat, das Clouseau freilich unverletzt übersteht.
Mit Beginn der Ermittlungen hat der Inspektor sofort einen Verdächtigen: Sir Charles Litton, der als das berüchtigte Phantom bekannt war.
Sir Charles hat sich mittlerweile allerdings längst zurückgezogen. Er lebt auf einem schönen Anwesen an der Côte d’Azur und langweilt sich. Seine Frau Claudine konfrontiert ihn mit dem Diebstahl und ist der Meinung, dass aufgrund der vorliegenden Indizien nur er in Frage komme. Und es erscheint ihr sinnvoller, den Täter selbst zu überführen, bevor die Polizei dies tut. Sir Charles willigt ein und macht sich sofort auf den Weg nach Lugasch. Er reist dort unter falschem Namen ein und kontaktiert den Gangsterboss Fatty. Auch dieser ist fest davon überzeugt, dass Litton den Diamanten gestohlen hat. Er will ihn sogleich ausschalten und seine Leiche bei der Polizei abliefern. Sir Charles gelingt die Flucht und er muss (nach dem Besuch des obersten Geheimpolizisten von Lugasch) feststellen, dass sich der Fall zu einer Staatsaffäre ausgeweitet hat.
Clouseau ist drauf und dran, verdeckt gegen die Littons zu ermitteln. Verkleidet als Poolreiniger macht er sich zum Anwesen auf. Nur mit Glück überlebt er einen Autounfall – die Bremsschläuche an seinem Fahrzeug waren durchtrennt. Einem weiteren Attentat, diesmal im Büro des Polizeipräfekten, entgeht Clouseau nur knapp. Noch einmal macht er sich auf, die Villa der Littons auszukundschaften. Verkleidet als Postbeamter für Telefonfragen verschafft er sich Zutritt. Doch Lady Litton durchschaut den Plan und lockt ihn mit einem fingierten Telefonanruf in die Schweiz, nach Gstaad.
Dort angekommen heftet sich Clouseau an die Fersen von Lady Litton, um sie auszuhorchen. Nach einigen chaotischen Auftritten gelingt es ihm (erneut in Verkleidung), einen Abend mit ihr zu verbringen, was ihm jedoch keine verwertbaren Erkenntnisse bringt.

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

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Der Partyschreck

 Der Partyschreck ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1968. 

Hrundi V. Bakshi, ein indischer Komparse, hat in Hollywood ein Engagement in einem Historienfilm bekommen. Er vermasselt jedoch Szene um Szene, entweder durch sein eigenmächtiges Spielen (ein Signaltrompeter, der einfach nicht totzukriegen ist) oder er vergisst einfach, seine Armbanduhr abzunehmen.

Deutscher TitelDer Partyschreck
OriginaltitelThe Party
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1968
Länge94 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
ProduktionBlake Edwards
Ken Wales
MusikHenry Mancini
KameraLucien Ballard
SchnittEsther Stephenson
Besetzung
Peter Sellers: Hrundi V. Bakshi
Claudine Longet: Michele Monet
Marge Champion: Rosalind Dunphy
Al Checco: Bernard Stein
Denny Miller: Wyoming Bill Kelso
Buddy Lester: Davey Kane
Herbert Ellis: Regisseur
Steve Franken: Levinson, der Kellner
Linda Gaye Scott: Starlet
J. Edward McKinley: Fred Clutterbuck
Danielle De Metz: Stella D'Angelo

Zu guter Letzt sprengt er durch seine Tollpatschigkeit auch noch die gesamte Kulisse in die Luft, ehe die Kameras laufen.
Der Regisseur ist außer sich vor Wut und ruft den Produzenten Fred Clutterbuck an, um Hrundi auf die „schwarze Liste“ setzen zu lassen, damit dieser nie wieder in Hollywood arbeiten kann. Der Produzent notiert den Namen des Saboteurs und verlässt sein Büro. Seine Sekretärin erinnert er noch daran, die Einladungen für seine Party fertig zu machen; die Gästeliste liege auf dem Schreibtisch. Es stellt sich rasch heraus, dass er Hrundis Namen versehentlich auf der Gästeliste und nicht, wie angenommen, auf einer leeren Seite notiert hat. Nichtsahnend schickt die Sekretärin auch an Hrundi eine Einladung für die große Party im extravaganten Haus des Studiobosses in Beverly Hills.
Die Villa ist im modernsten Stil mit allen Raffinessen zeitgemäßer Technik gebaut und bietet für Hrundi viele „Fallen“. Bereits bei seiner Ankunft verliert er in einem künstlichen Bächlein einen seiner Schuhe, als er versucht, diesen zu reinigen. Mit seinen Bemühungen, den Schuh wiederzuerlangen, sorgt er für die ersten Irritationen bei Gästen und Hauspersonal.
Hrundi versucht dann, Anschluss bei den Gästen zu finden, was ihm aber nicht gelingt. Erst der Western-Schauspieler „Wyoming Bill“ Kelso, den Hrundi verehrt, gibt ihm ein Autogramm und bietet ihm die Gelegenheit zu erstem Smalltalk.
Dann macht sich Hrundi an den technischen Spielereien des Hauses zu schaffen: er gackert über die Gegensprechanlage und fährt zum Unmut der daran Sitzenden die mechanische Bar ein. Auch dem hauseigenen Papagei leistet er mit einer Fütterungseinlage Gesellschaft.
Dann trifft er auf das Starlet Michele, das vom Regisseur in die Szene eingeführt wird. Auf Anhieb schließen die beiden Freundschaft, werden jedoch immer wieder durch andere Personen auseinandergerissen.
Schließlich wird das Dinner serviert, das sehr turbulent verläuft, nicht nur weil einer der Kellner sturzbetrunken ist.
Nach dem Essen stellt der Regisseur Michele dem Publikum vor, indem er sie ein Lied singen lässt. Mittlerweile muss Hrundi dringend auf die Toilette, und weil das WC im Erdgeschoss permanent besetzt ist, sucht er eines im Obergeschoss. Dort kann er gerade noch verhindern, dass der Regisseur Michele gegen deren Willen zu nahe kommt. Als das Schlafzimmer frei ist und Hrundi Zugang zum angeschlossenen Badezimmer hat, wird ihm gleich die Toilette zum Verhängnis. Erst kann er die Spülung nicht mehr abstellen, dann fällt ihm ein Aquarell in den Spülkasten, der wegen seiner Reparaturversuche geöffnet ist. Als er versucht, das kostbare Bild zu reinigen, rollt er mit einem Ruck das gesamte Klopapier ab. Dieses entsorgt er im WC und verursacht damit eine Überflutung, da sich inzwischen die Spülung wieder selbständig gemacht hat. Um seiner Entdeckung zu entkommen, flieht er auf das Dach zum Innenhof, von welchem er gleich wieder abstürzt und im Pool landet.

Die Komödie zeichnet sich vor allem durch ein Feuerwerk von Slapsticks von Blake Edwards und seinem Freund Peter Sellers aus. Der Partyschreck war der erste Film, der parallel zur PANAVISION-Filmtechnik auch auf Video aufgenommen wurde. Die Technik dafür steckte 1968 noch so sehr in den Anfängen, dass sie in einen riesigen Truck eingebaut wurde, der auf einem Nachbargrundstück mit eigenem Starkstrom betrieben werden musste. Die Technik hielten Edwards und Sellers für notwendig, damit sie ihre improvisierten Gags sofort ansehen und weiterentwickeln konnten. Man hätte sonst zwei Tage warten müssen, bis das Filmmaterial entwickelt gewesen wäre.

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

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Ein Schuß im Dunkeln

 Ein Schuß im Dunkeln ist der zweite Film der Pink-Panther-Reihe des US-amerikanischen Regisseurs Blake Edwards nach dem Bühnenstück Die aufrichtige Lügnerin (L’Idiote) von Marcel Achard in der englischsprachigen Bearbeitung von Harry Kurnitz.
Peter Sellers hatte für die Verfilmung zugesagt, war aber mit dem Script und dem vorgesehenen Regisseur nicht einverstanden. Er bat Blake Edwards, doch die Regie zu übernehmen, das Drehbuch zu überarbeiten und seine Rolle in die kassenträchtige Figur des Inspektor Clouseau zu verwandeln. Edwards und die Produzenten stimmten zu.
Im Vorspann des Films fehlt der berühmte rosarote Panther. Auch wird das Geschehen nicht wie im ersten Teil dieser Reihe von dem berühmten Diamanten abhängig gemacht. Ab jetzt steht der Inspektor im Vordergrund.

Deutscher TitelEin Schuß im Dunkeln
OriginaltitelA Shot in the Dark
ProduktionslandVereinigtes Königreich
USA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1964
Länge102 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
William Peter Blatty
ProduktionTony Adams
Blake Edwards
MusikHenry Mancini
KameraChristopher Challis
SchnittBert Bates
Ralph E. Winters
Besetzung
  • Peter Sellers: Inspektor Clouseau
  • Elke Sommer: Maria Gambrelli
  • George Sanders: Benjamin Ballon
  • Herbert Lom: Charles Dreyfus
  • Tracy Reed: Dominique Ballon
  • Graham Stark: Hercule LaJoy
  • Moira Redmond: Simone
  • Vanda Godsell: Madame LaFarge
  • André Maranne: François
  • Burt Kwouk: Cato

 In der Villa des Millionärs Benjamin Ballon geht es des Abends sehr umtriebig zu. Fast alle Bewohner und auch das Dienstpersonal sind in den verzweigten Korridoren der Villa auf Wanderschaft zu ihrer jeweiligen Liebschaft. Plötzlich geschieht ein Mord. Inspektor Clouseau wird zum Tatort geschickt. Er findet den Angestellten Miguel tot vor sowie die der Tat dringend verdächtige Maria Gambrelli. Alle Indizien sprechen gegen sie, doch Clouseau ist von ihrer Unschuld überzeugt. Zu allem Überfluss verliebt er sich auch noch in sie.
Chefinspektor Dreyfus zieht Clouseau sofort von dem Fall ab, aber eine hohe Persönlichkeit setzt sich dafür ein, dass er weiter ermittelt. Clouseau ist sich sicher, dass Gambrelli den wahren Mörder nur decken will. Daher lässt er sie aus dem Gefängnis frei, um sie zu beschatten. Aufgrund seiner unpassenden Verkleidungen (Luftballonverkäufer, Straßenmaler, Jäger …) schlägt dies jedoch immer wieder fehl. Auch wird er immer wieder verhaftet, da er nicht die erforderliche Lizenz vorweisen kann. Und immer genau dann passiert ein weiterer Mord und jedes Mal befindet sich Gambrelli am Tatort. Zuerst wird der Gärtner ermordet, dann der Butler und schließlich das Hausmädchen Dudu in einer FKK-Kolonie. Dort verhilft Clouseau Maria Gambrelli sogar zur Flucht.
Dreyfus ist über Clouseaus Methoden inzwischen dermaßen außer sich, dass er am Rande eines Nervenzusammenbruchs steht. Der Chefinspektor konsultiert sogar einen Psychiater und offenbart diesem seinen abgrundtiefen Hass auf Clouseau. In der Zwischenzeit verbringt dieser einen schönen Abend mit Maria Gambrelli im Pariser Nachtleben. Das Pärchen hat jedoch einen Schatten, ein Unbekannter folgt ihnen mit Mordabsichten. Aber so tollpatschig sich Clouseau anstellt, so viel Glück hat er auch. Alle Anschläge scheitern, er bemerkt sie nicht einmal. In einer Flamenco-Bar wird ein Tourist getötet, vor der Bar der Portier. In einem hawaiianischen Club stirbt ein Gast und in einem russischen Lokal ein tanzender Kosake an vergiftetem Wodka. Unbehelligt erreichen Clouseau und Gambrelli die Wohnung des Inspektors. Allerdings steht vor den schönen Dingen erst einmal Cato, der Hausdiener, der vom Inspektor instruiert wurde, ihn zu jeder Tages- und Nachtzeit anzugreifen, um seine Reflexe zu trainieren. Und nach dem „Kampf“ detoniert noch eine Bombe, die der mysteriöse Verfolger vor Clouseaus Tür deponiert hat. Wieder entgehen alle nur knapp dem Tod.

 Trivia

  • Mit dieser Folge beginnt der Running Gag der regelmäßigen, ausgiebigen Kampfszenen zwischen Cato und Clouseau, wobei üblicherweise die Wohnung samt Mobiliar zerstört wird.
  • Zudem beginnt Clouseau in dieser Folge mit seinen abenteuerlichen und widersinnigen Verkleidungen.

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

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Der rosarote Panther (The Pink Panther)

 Der rosarote Panther (Originaltitel The Pink Panther) ist eine unter der Regie von Blake Edwards im Jahr 1963 entstandene Kriminalkomödie, der eine Reihe weiterer Pink-Panther-Filme folgte.

 Im Mittelpunkt des Films stehen ein überdurchschnittlich großer Diamant, der aufgrund seines rosaroten Schimmers und eines kleinen Schattens in der Mitte, der einem springenden Panther ähnelt, der „rosarote Panther“ genannt wird, sowie ein englischer Meisterdieb, genannt „Das Phantom“, hinter dem sich der britische Adelige Sir Charles Lytton verbirgt.
Vor Beginn der Geschichte werden die Charaktere vorgestellt. Zuerst das Phantom, das durch Meisterhand Schmuck und Geschmeide stiehlt und es immer wieder schafft, der Polizei zu entkommen. Dann der Neffe von Sir Charles, George Lytton, der seinem Onkel gegenüber vorgegeben hat, in den USA zu studieren, in Wirklichkeit aber ebenfalls ein Gauner ist. Da ist noch die Ehefrau von Inspektor Clouseau, Simone, die in Wirklichkeit die Verbündete und Geliebte des Phantoms ist. Und schließlich der trottelige Inspektor Jacques Clouseau, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, dem Phantom endlich das Handwerk zu legen.


Die Protagonisten treffen in dem italienischen Wintersportort Cortina d’Ampezzo aufeinander. Die Prinzessin von Lugasch, Dala, verbringt dort ihren Winterurlaub. Sir Charles ist vor Ort, um die Gelegenheit zu nutzen, den Diamanten zu stehlen. Inspektor Clouseau ist in Begleitung seiner Frau anwesend, um gegebenenfalls das Phantom zu schnappen. Auch der Neffe von Sir Charles reist überraschenderweise an, um mitzumischen.


Sir Charles inszeniert eine Entführung des Hundes der Prinzessin, um durch die heldenhafte Verfolgung des Täters ihr Vertrauen zu gewinnen. Durch Vortäuschung eines verletzten Beines geht der Plan dann auch auf. Es gelingt ihm sogar, die normalerweise abstinente Prinzessin betrunken zu machen. Dabei verliebt er sich in sie. Seine Geliebte Simone bekommt dies mit und sieht ihre Beziehung zu Sir Charles gestört.


Nach einigen Rückschlägen kann durch Ermittlungen in Bezug auf den Leihwagen, der bei der Hunde-Entführung zum Einsatz kam, herausgefunden werden, dass der Komplize bei diesem Coup in Diensten von Sir Charles Lytton steht und somit nur dieser das Phantom sein kann; er kann jedoch in letzter Sekunde fliehen.


Schließlich ergibt sich eine neue Gelegenheit, als der Diamant in einer hoheitlichen Villa in Rom aufbewahrt wird. Während eines Kostümfestes, bei dem auch Inspektor Clouseau samt Polizeitruppe in Verkleidung anwesend ist, machen sich Sir Charles und George Lytton (zufälligerweise im gleichen Gorillakostüm) daran, den Diamanten zu stehlen. Als sie den Tresor endlich geöffnet haben, ist der Diamant jedoch verschwunden.
Nach einer wilden Verfolgungsjagd werden beide Lyttons festgenommen,

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

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Was gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s New Pussycat?)

Was gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s New Pussycat?) ist eine Filmkomödie von Clive Donner aus dem Jahr 1965. Für den Komiker und späteren Regisseur Woody Allen war die Komödie das Filmdebüt als Schauspieler; zudem war das Drehbuch sein erstes, das auch produziert wurde.

Paris Mitte der 1960er Jahre: Der notorische Casanova Michael James möchte um jeden Preis seiner neuen Flamme Carole treu bleiben. Als Redakteur einer Modezeitschrift kommt er täglich mit schönen Frauen in Berührung und kann dabei den Versuchungen nur schwer widerstehen. Hilfe sucht er beim exzentrischen Psychiater Nikita Popowitsch, der sich aber als ungeeignet erweist, da er selbst eine seiner Patientinnen verführen will, die sich wiederum in Michael verliebt.
Deutscher Titel
Was gibt’s Neues, Pussy?
OriginaltitelWhat’s New Pussycat?
ProduktionslandFrankreich, USA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1965
Länge104 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieClive Donner
DrehbuchWoody Allen
ProduktionCharles K. Feldman,
Richard Sylbert
MusikBurt Bacharach
KameraJean Badal
SchnittFergus McDonell
Besetzung
  • Peter Sellers: Dr. Fritz Fassbender
  • (in der deutschen Fassung Dr. Nikita Popowitsch)
  • Peter O’Toole: Michael James
  • Romy Schneider: Carole Werner
  • Capucine: Renée Lefebvre
  • Paula Prentiss: Liz Bien
  • Woody Allen: Victor Shakapopolis
  • Ursula Andress: Rita
  • Michel Subor: Philippe
  • Jess Hahn: Peter Werner
  • Eléonore Hirt: Mrs. Werner
  • Edra Gale: Anna Fassbender
  • Katrin Schaake: Jacqueline
  • Jean Parédès: Marcel Lefebvre
  • Jacques Balutin: Etienne
  • Howard Vernon: Doktor
  • Françoise Hardy: Mayors Assistent

 

Zudem möchte Michaels Geliebte dessen Ehetauglichkeit prüfen; sie will ihn mit einem Verhältnis mit dessen bestem Freund, dem zerstreuten Professor Shakapopulis, eifersüchtig machen, was allerdings fehlschlägt.
Als alle Beteiligten dieser Verwicklungsgeschichte spontan für ein Wochenende in dem romantischen Hotel Chateau Chantelle vor den Toren von Paris zusammenkommen, kommt es zu turbulenten Szenen und einer chaotischen Verfolgungsjagd, als wegen der lautstarken Aktivitäten im Schloss die Polizei gerufen wird. Schlussendlich finden Michael und Carole zusammen und beschließen, sich das Jawort zu geben. Doch dies ist noch nicht das Ende …


Besetzung
  •  Peter Sellers als Dr. Fritz Fassbender
  •  Peter O'Toole als Michael James
  •  Romy Schneider als Carole Werner
  •  Capucine als Renée Lefebvre
  •  Paula Prentiss als Liz Bien
  •  Woody Allen als Victor Shakapopulis
  •  Ursula Andress als Rita, die Fallschirmspringerin
  •  Michel Subor als Philippe
  •  Edra Gale als Dr. Fassbenders Frau, Anna
  •  Katrin Schaake als Jacqueline
  •  Eléonore Hirt als Caroles Mutter, Mrs. Sylvia Werner
  •  Jean Parédès als Marcel, Renées Ehemann
  •  Jacques Balutin als Etienne
  •  Jess Hahn als Mr. Werner, Caroles Vater
  •  Howard Vernon als Arzt
  •  Françoise Hardy als Assistentin des Bürgermeisters
  •  Sabine Sun als Krankenschwester
  •  Nicole Karen als Tempest
  •  Jacqueline Fogt als Charlotte
  •  Daniel Emilfork als Tankstellenmann
  •  Tanya Lopert als Miss Lewis
Anmerkungen zur Besetzung
  • Richard Burton hat einen Cameo-Auftritt als Mann an der Bar in einem Strip-Club.



Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
AliceManhattan Murder Mystery
BananasMelinda und Melinda
Broadway Danny RoseMidnight in Paris
Bullets Over BroadwayPlötzlich Gigolo
Café SocietyRadio Days
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
Die letzte Nacht des Boris GruschenkoSchmalspurganoven
Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
Harry außer sichVerbrechen und andere Kleinigkeiten
Hollywood EndingVicky Cristina Barcelona
Ich sehe den Mann deiner TräumeWas gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s Ne...
Im Bann des Jade SkorpionsWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber ...
Irrational ManWhat’s Up, Tiger Lily?
Mach’s noch einmal, Sam (Originaltitel: Play it ag...Whatever Works – Liebe sich wer kann
Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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