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Meine teuflischen Nachbarn

Meine teuflischen Nachbarn (Originaltitel: The ’Burbs) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Joe Dante aus dem Jahr 1989.
In die Karikatur einer amerikanischen Spießbürgervorstadtstraße ziehen neue, seltsame Nachbarn, die dreiköpfige Familie Klopek. Auch die alteingesessenen Bewohner sind eher skurrile Charaktere, darunter der aufrechte Familienvater Ray Peterson, der pensionierte Soldat Lt. Mark Rumsfield, der umtriebige und proletenhafte Art Weingartner, der Pensionär Walter Seznick und der jugendliche Ricky Butler, dessen Eltern im Urlaub sind.
Mysteriöse Geräusche und helle Lichtblitze dringen nachts regelmäßig aus dem Keller der Klopeks. Auch wurden sie bereits bei nächtlichen Grabungsaktionen in ihrem ansonst verwahrlosten Garten beobachtet.
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Hannah und ihre Schwestern

Hannah und ihre Schwestern ist eine romantische Filmkomödie aus dem Jahre 1986. Es ist einer der komplexesten Filme Woody Allens. Anders als in seinen meisten anderen Filmen tritt Allen nur in einer Nebenrolle auf. Die Protagonisten des Films sind miteinander auf vielfältige Art und Weise verbunden

Deutscher TitelHannah und ihre Schwestern
OriginaltitelHannah and her Sisters
ProduktionslandUSA
Originalspracheenglisch
Erscheinungsjahr1986
Länge103 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionRobert Greenhut,
Charles H. Joffe,
Jack Rollins,
Gail Sicilia
KameraCarlo Di Palma
SchnittSusan E. Morse
Besetzung
  • Barbara Hershey: Lee
  • Carrie Fisher: April
  • Michael Caine: Elliot
  • Mia Farrow: Hannah
  • Dianne Wiest: Holly
  • Maureen O’Sullivan: Norma
  • Lloyd Nolan: Evan
  • Max von Sydow: Frederick
  • Woody Allen: Mickey
  • Lewis Black: Paul
  • Julia Louis-Dreyfus: Mary
  • Christian Clemenson: Larry
  • J. T. Walsh: Ed Smythe
  • John Turturro: Untergebener Mickeys
  • Fred Melamed: Dr. Grey

Hannah, eine liebevolle und anspruchslose Person, ist die älteste von drei Schwestern. Sie ist Schauspielerin, gibt sich ausgesprochen verschlossen und versucht, niemandem mit ihren Problemen zur Last zu fallen. Dabei bemerkt sie gar nicht, wie belastend gerade ihre Verschlossenheit für ihr Umfeld ist.
Holly, die mittlere der drei Schwestern, war lange kokainabhängig. Ihre Karriere als Schauspielerin kommt nicht in Schwung. Sie leidet unter Minderwertigkeitsgefühlen und erlebt jedes gescheiterte Vorsprechen als Beweis ihrer Unzulänglichkeit. Ihr Verhältnis zu Hannah ist gespannt. Sie fühlt sich von ihr bevormundet.
Lee ist die jüngste der drei Schwestern. Bevor sie ihren Freund, den Maler Frederick, getroffen hat, verlief ihr Leben katastrophal. Sie trank und fand sich selbst fett und hässlich. Nachdem sie es erst genoss, für einen berühmten Künstler die wichtigste Person in seinem Leben zu sein, empfindet sie dieses Leben nun als Belastung. Ihre Rolle als Fredericks Schülerin füllt sie nicht mehr aus.
Elliot ist mit Hannah verheiratet. Der sensible und belesene Elliot kommt mit Hannahs unkomplizierter und vordergründig bedürfnislosen Art nicht zurecht. Er möchte für jemanden da sein, um den er sich kümmern kann. Diesen Menschen glaubt er in Lee gefunden zu haben.
Mickey ist ein erfolgreicher und gestresster Comedy-Autor fürs Fernsehen. Einen Ausgleich findet er in seiner Hypochondrie. Mickey war mit Hannah verheiratet, mit der er zwei Söhne hat, die durch die Samenspende eines Freundes entstanden, weil er selbst als unfruchtbar gilt.
Frederick ist ein begabter Maler, der mit der Welt um sich herum nicht klarkommt. Er sieht in Lee seine einzige Verbindung zur Außenwelt. Sie liebt er mehr als alles andere, und eigentlich liebt er niemanden außer Lee.

Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
AliceManhattan Murder Mystery
BananasMelinda und Melinda
Broadway Danny RoseMidnight in Paris
Bullets Over BroadwayPlötzlich Gigolo
Café SocietyRadio Days
Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
Die letzte Nacht des Boris GruschenkoSchmalspurganoven
Ehemänner und EhefrauenScoop – Der Knüller
Ein ganz normaler HochzeitstagStardust Memories
Geliebte AphroditeSweet and Lowdown
Hannah und ihre SchwesternThe Purple Rose of Cairo
Harry außer sichVerbrechen und andere Kleinigkeiten
Hollywood EndingVicky Cristina Barcelona
Ich sehe den Mann deiner TräumeWas gibt’s Neues, Pussy? (Originaltitel: What’s Ne...
Im Bann des Jade SkorpionsWas Sie schon immer über Sex wissen wollten, aber ...
Irrational ManWhat’s Up, Tiger Lily?
Mach’s noch einmal, Sam (Originaltitel: Play it ag...Whatever Works – Liebe sich wer kann
Magic in the MoonlightWoody, der Unglücksrabe (Originaltitel: Take the M...
















Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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Harry und Sally

Harry und Sally ist eine Liebeskomödie des Regisseurs Rob Reiner aus dem Jahr 1989 mit Billy Crystal und Meg Ryan in den Hauptrollen. Das Drehbuch schrieb Nora Ephron.


Deutscher TitelHarry und Sally
Originaltitel
When Harry Met Sally…
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1989
Länge90 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieRob Reiner
DrehbuchNora Ephron
ProduktionRob Reiner,
Andrew Scheinman
MusikMarc Shaiman
KameraBarry Sonnenfeld
SchnittRobert Leighton

Harry und Sally, die beide 1977 ihren College-Abschluss an der University of Chicago gemacht haben, lernen sich auf einer gemeinsamen Autofahrt nach New York kennen. Die 22-stündige Reise stellt sich als wenig harmonisch heraus, da beide ständig unterschiedlicher Meinung sind. So ist Harry der Meinung, Männer und Frauen könnten niemals Freunde sein, weil ihnen immer der Sex dazwischen komme. Sally widerspricht dieser Auffassung. In New York angekommen (nahe dem Washington Square Arch), trennen sie sich auch sofort wieder.
Fünf Jahre später treffen sich die beiden zufällig am Flughafen und im Flugzeug. Sally ist zu diesem Zeitpunkt mit Joe zusammen und Harry ist mit Helen verlobt. Fünf weitere Jahre später treffen sich beide wieder in einem New Yorker Buchladen. Als sie ins Gespräch kommen, erfahren sie, dass sie beide frisch von ihren Partnern getrennt sind. Sie verabreden sich, führen lange Telefongespräche und werden zu Freunden. Der Versuch, sich gegenseitig zu verkuppeln, führt dazu, dass sich ihre Freunde Marie und Jess ineinander verlieben. Eines Abends ruft Sally weinend bei Harry an, weil sie gerade erfahren hat, dass ihr Ex-Freund Joe heiraten wird. Harry kommt sofort zu ihr, um sie zu trösten. Der Abend endet damit, dass sie Sex miteinander haben. Am nächsten Morgen flüchtet Harry mit einer Ausrede schnell aus der Wohnung. Die Freundschaft kühlt sich daraufhin ab und Sally ruft Harry einige Zeit nicht mehr zurück.
Auf eine Silvesterfeier geht Sally alleine, fühlt sich dabei aber nicht wohl und will noch vor Mitternacht gehen. Harry geht an diesem Abend alleine durch die Straßen und redet sich ein, dass es ihm allein auch gut gehe. Als er an jenem Ort ankommt, an dem die beiden sich nach der Autofahrt von Chicago das erste Mal getrennt haben, erinnert er sich an viele Erlebnisse mit Sally. Harry merkt, dass er Sally liebt. Sofort eilt er zur Silvesterfeier und findet Sally dort, als sie gerade gehen will. Er gesteht Sally seine Liebe und beide küssen sich. In dem letzten der die Filmhandlung immer wieder unterbrechenden Interviews mit Liebespaaren sieht man Harry und Sally, wie sie ihre Hochzeit beschreiben.

Besetzung
Billy Crystal: Harry Burns
Meg Ryan: Sally Albright
Carrie Fisher: Marie
Bruno Kirby: Jess
Steven Ford: Joe
Lisa Jane Persky: Alice
Michelle Nicastro: Amanda
Harley Jane Kozak: Helen
Kevin Rooney: Ira
Franc Luz: Julian
Tracy Reiner: Emily

  • Szene, die in die Filmgeschichte eingegangen ist
    Das Schild in Katz’s Delicatessen. Eine berühmte Szene zeigt einen vorgetäuschten Orgasmus Sallys in Katz’s Delicatessen. Harry behauptet, ihm könne keine Frau einen Orgasmus vorspielen, ohne dass er es bemerkt. Sally behauptet das Gegenteil und spielt ihm dies, beobachtet von allen Gästen, eindrucksvoll vor. Nach dem Orgasmusauftritt von Sally verlangt eine ältere Dame am Nebentisch (gespielt von Rob Reiners Mutter Estelle Reiner) beim Kellner „genau das, was sie hatte“.
  • Das Katz’s Delicatessen-Restaurant in Manhattan
    Das American Film Institute wählte diesen Satz, der in der Originalfassung „I’ll have what she’s having“ lautet, unter die 100 besten Filmzitate aus US-Filmen aller Zeiten auf Platz 33.Estelle Reiner, 94, Comedy Matriarch, Is Dead bei nytimes.com, abgerufen am 29. August 2010
  • Die Szene spielt in Katz’s Delicatessen in der New Yorker Lower East Side, wo heute ein Schild über dem Tisch darauf hinweist. Meg Ryan und Billy Crystal mussten diese Einstellung lange proben, bis sie endlich so war, wie Rob Reiner sie haben wollte. Reiner erinnerte sich später an eine Test-Vorführung des Films, in der die anwesenden Frauen über die Szene lachten, die Männer aber still waren.[It All Started Like This. In: When Harry Met Sally... Collector’s Edition DVD, 20th Century Fox.]







Weitere Filme vom Regisseur:
xxx












Bild:Von Commonwealth Club from San Francisco, San Jose, United States - Dan Ashley, Rob Reiner, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42016569







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Eine fast anständige Frau

Eine fast anständige Frau (Sibling Rivalry) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Carl Reiner aus dem Jahr 1990.

Deutscher TitelEine fast anständige Frau
OriginaltitelSibling Rivalry
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1990
Länge84 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieCarl Reiner
DrehbuchMartha Goldhirsh
ProduktionLiz Glotzer,
David V. Lester,
Don Miller
MusikJack Elliott
KameraReynaldo Villalobos
SchnittBud Molin

Die verheiratete Marjorie Turner ist frustriert. Ihre jüngere Schwester Jeanine gilt als nicht zielstrebig, ihre seit acht Jahren andauernde Ehe mit Harry, einem Arzt, sorgt für Spannungen zwischen Marjorie und dem Rest der Familie Harrys.
Marjorie verbringt leidenschaftliche Stunden mit einem unbekannten Mann, der, wie sich später herausstellt, ihr Schwager Charles jr. ist, der seine Familie besuchen will, in einem Hotelzimmer. Charles jr. stirbt während des Liebesakts. Marjorie verliert im Hotel ihre Geldbörse, die von dem Handlungsreisenden Nicholas Meany aufgefunden wird. Er denkt, er sei für den Tod verantwortlich. Jeanine verliebt sich in den Bruder von Nicholas, Captain Wilbur Meany, der Polizeichef werden will.
Die Familie Turner erfährt vom Seitensprung. Nicholas stellt sich der Polizei, wird aber später freigelassen. Wilbur Meany wird zum Polizeichef befördert. Marjorie schreibt über die Ereignisse ein Buch.
Marjorie und Harry leben zeitweise getrennt, Harry ruft Marjorie von seinem Auto aus an und bittet um ein Treffen. Als sie einwilligt, sieht sie Harry direkt vor ihrem Haus. Er hat das Buch gelesen und auch eingesehen, dass er und seine Familie nicht unschuldig daran waren, dass es zum Seitensprung und den weiteren Verwicklungen gekommen ist, da er mehr auf seine Karriere geachtet hat und zu viel auf seine Eltern und Schwester gehört hat, als sich um seine Frau zu kümmern. Marjorie und Harry versöhnen sich.
Besetzung
Kirstie Alley: Marjorie Turner
Scott Bakula: Harry Turner
Jami Gertz: Jeanine
Ed O’Neill: Captain Wilbur Meany
Bill Pullman: Nicholas Meany
Sam Elliott: Charles Turner Jr.
Frances Sternhagen: Rose Turner
John Randolph: Charles Turner Sr.
Matthew Laurance: Dr. Casey Hunter
Carrie Fisher: Iris Turner-Hunter
Bill Macy: Pat
Paul Benedict: Dr. Plotner



Weitere Filme vom Regisseur:
xxx












Regie: Carl Reiner





Bild: Von photo by Alan Light, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1164500


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Blues Brothers

Blues Brothers (Originaltitel: The Blues Brothers) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von John Landis aus dem Jahr 1980. Die Filmpremieren fanden am 16. Juni in Chicago und am 18. Juni 1980 in New York statt.
1998 folgte die weniger erfolgreiche Fortsetzung Blues Brothers 2000.
Deutscher TitelBlues Brothers
OriginaltitelThe Blues Brothers
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1980
LängeKinofassung: 133 Minuten, Directors Cut: 142 Minuten, BluRay-Fassung: 132 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieJohn Landis
DrehbuchDan Aykroyd,
John Landis
ProduktionRobert K. Weiss
Bernie Brillstein
George Folsey junior
MusikIra Newborn,
Elmer Bernstein
KameraStephen M. Katz
SchnittGeorge Folsey jr.
Jake Blues, gerade aus dem Staatsgefängnis von Joliet entlassen, wird von seinem Bruder Elwood in einem ausgemusterten 1974er Dodge Monaco der Mount Prospect Police abgeholt. Wie von Jake versprochen, besuchen sie das Waisenhaus, in dem sie aufgewachsen sind. Die Mutter Oberin klagt ihnen ihr Leid, sie müsse 5000 US-$ Steuerschulden bezahlen, die Kirche wolle das Waisenhaus schließen und habe nicht vor, den Betrag aufzubringen. Die Blues Brothers bieten an, das Geld zu „beschaffen“ – die Schwester wird wütend und wirft sie hinaus, da sie kein gestohlenes Geld akzeptieren wird. Von ihrem Ziehvater Curtis erfahren sie, dass auch er auf die Straße gesetzt werden wird, wenn die Steuerschuld nicht bald beglichen wird. Es bleibt nur ein Weg: das Geld ehrlich zu verdienen.
In einer Kirche, während der mitreißenden Predigt des Right Reverend Cleophus James, kommt Jake die göttliche Erleuchtung, wie das zu bewerkstelligen sei: Die „Band“ muss wieder zusammengebracht werden. So machen sich Jake und Elwood „im Auftrag des Herrn“ auf, ihre ehemaligen Bandmitglieder zusammenzurufen. Diese arbeiten mittlerweile als Hotelmusikanten, Oberkellner und Imbissbesitzer. Mit ihrer eigenwilligen Art gelingt es den Brüdern, alle wieder zusammenzuführen. Auf dem Weg dahin zerstören sie mit ihrem Auto auf der Flucht vor der Polizei ein Einkaufszentrum. Sie legen sich mit dem Besitzer von Bob’s Country Bunker an, den sie um die Getränkerechnung prellen, mit einer Countryband, für die sie sich ausgegeben haben, und mit der Partei der amerikanischen Nationalsozialisten (American White People Party), deren Demonstration sie kurzerhand auseinandertreiben. Außerdem ist Jakes verflossene Verlobte hinter ihnen her, die zahlreiche technisch ausgetüftelte, aber letztlich erfolglose Attentate auf ihn verübt. Durch Bitten und geschickte Nötigung kann ihr Ex-Manager Maury Sline dazu bewegt werden, ein Konzert der wiedererstandenen Blues Brothers zu organisieren, das die benötigten 5000 US-$ einspielen soll.
Durch eine Panne bei der Werbefahrt aufgehalten, verpassen sie fast ihren großen Auftritt.
RolleSchauspielerDeutsche Synchronstimme
„Joliet“ Jake BluesJohn BelushiRainer Basedow
Elwood BluesDan AykroydThomas Danneberg
CurtisCab CallowayToni Herbert
„Der Pinguin“Kathleen FreemanChristel Merian
Reverend Cleophus JamesJames BrownChristian Brückner
Attentäterin (Mystery Woman)Carrie FisherMarianne Groß
Burton MercerJohn CandyIngolf Gorges
RayRay CharlesHeinz Petruo
NaziHenry GibsonMogens von Gadow
Imbissbesitzerin MurphyAretha FranklinEvelyn Gressmann
GefängniswärterFrank OzJoachim Röcker
Tucker McElroyCharles NapierJoachim Cadenbach
Komplette Besetzung
John Belushi: „Joliet“ Jake Blues
Dan Aykroyd: Elwood Blues
Cab Calloway: Curtis
Kathleen Freeman: „Der Pinguin“
James Brown: Reverend Cleophus James
Carrie Fisher: Attentäterin (Mystery Woman)
John Candy: Burton Mercer
Ray Charles: Ray
John Lee Hooker: Street Slim
Henry Gibson: Chef-Nazi
Aretha Franklin: Imbissbesitzerin Murphy
Matt Murphy: Matt „Guitar“ Murphy
Steve Cropper: Steve „The Colonel“ Cropper
Donald Dunn: Donald „Duck“ Dunn
Alan Rubin: Alan „Mr. Fabulous“ Rubin
Tom Malone: Tom „Bones“ Malone
Lou Marini: „Blue Lou“ Marini
Murphy Dunne: Murphy „Murph“ Dunne
Willie Hall: Willie „Too Big“ Hall
Steven Williams: Trooper Mount
Steven Spielberg: Finanzbeamter
Frank Oz: Gefängniswärter
Charles Napier: Tucker McElroy
Steve Lawrence: Maury Sline
Chaka Khan: Chormitglied
Jeff Morris: Bob
Sheilah Wells: Claire
Joe Walsh: Gefängnisinsasse
(Schlussszene)
Neben John Belushi und Dan Aykroyd sowie den weiteren Mitgliedern der Band The Blues Brothers sind viele berühmte Persönlichkeiten in Gastauftritten zu sehen, unter anderem Aretha Franklin, James Brown, Cab Calloway, Ray Charles, John Lee Hooker, Chaka Khan, Carrie Fisher, Frank Oz, Twiggy, Steven Spielberg, Joe Walsh, John Candy und Charles Napier.
Der Film entstand in Chicago und Umgebung. Die Blues Brothers gingen noch im selben Jahr auf Tournee, um für den Film zu werben. Kurz darauf brachten sie ihr zweites Album mit dem Soundtrack zum Film heraus. Darauf sind unter anderem der Top-40-Hit und Steve-Winwood-Klassiker Gimme Some Lovin sowie Everybody Needs Somebody to Love zu hören.

Weitere Filme vom Regisseur:
FilmJahr
Burke & Hare2010
Blues Brothers 20001998
Beverly Hills Cop III1994
Bloody Marie – Eine Frau mit Biß1992
Oscar – Vom Regen in die Traufe1991
Der Prinz aus Zamunda1988
Drei Amigos!1986
Kopfüber in die Nacht1985
Spione wie wir1985
Die Glücksritter1983
Blues Brothers1980
Ich glaub’, mich tritt ein Pferd1978
Kentucky Fried Movie1977















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