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Big

Big ist ein US-amerikanischer Spielfilm der Regisseurin Penny Marshall aus dem Jahr 1988. 

  Erzählt wird die Geschichte eines Zwölfjährigen (gespielt von David Moscow), dem durch einen Zoltar-Jahrmarktsautomaten der Wunsch erfüllt wird, über Nacht erwachsen zu werden. Das „Kind im Manne“ (Tom Hanks) wird aber vom Großteil seines Umfelds nicht mehr wiedererkannt. Mit Hilfe eines Freundes (Jared Rushton) versucht sich die Hauptfigur in der komplizierten Erwachsenenwelt zurechtzufinden und macht kurzzeitig Karriere in der New Yorker Yuppie-Welt.

 Der zwölfjährige Josh aus Cliffside Park, New Jersey, ist in die blonde Cynthia verliebt. Auf dem Jahrmarkt überwindet er seine Schüchternheit und spricht sie an, wobei er sich besonders lässig gibt, indem er erzählt, eine besondere Achterbahn bereits mehrfach gefahren zu sein. Doch Cynthia und ihr älterer Freund demütigen Josh, der augenscheinlich zu klein ist, um mit dieser Achterbahn fahren zu dürfen. Enttäuscht und frustriert schlendert er über den Jahrmarkt, bis er vor einem alten Spielautomaten mit dem Namen Zoltar Speaks steht. Er wirft eine Vierteldollarmünze ein und wünscht sich, groß zu sein (Filmtitel: „Big“). Als er am anderen Morgen in seinem Bett erwacht, ist er ein erwachsener Mann im Alter von etwa 30 Jahren.

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That's Life! So ist das Leben

 That's Life! So ist das Leben ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1986.

Kurz vor seinem 60. Geburtstag bekommt der reiche Architekt Harvey eine ausgewachsene Midlife Crisis. Er wird zum Hypochonder und geht damit seiner ganzen Familie auf die Nerven.

 

Deutscher TitelThat's Life! So ist das Leben
OriginaltitelThat's Life!
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1986
Länge102 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
ProduktionJonathan D. Krane
Tony Adams
MusikHenry Mancini, Leslie Bricusse
KameraAnthony B. Richmond
SchnittLee Rhoads
Besetzung
Jack Lemmon: Harvey Fairchild
Julie Andrews: Gillian Fairchild
Jennifer Edwards: Jenny Fairchild
Chris Lemmon: Josh Fairchild
Emma Walton: Katie Fairchild
Felicia Farr: Madame Carrie, Wahrsagerin
Robert Knepper: Steve Larwin
Robert Loggia: Father Baragone, Priester
Matt Lattanzi: Larry Bartlet

Tochter Jenny erwartet ein Kind und Harvey stellt beim gemeinsamen Abendessen klar, dass sein Enkel ihn nicht Großvater oder dergleichen nennen soll. Dies führt zu einem handfesten Streit, den Mutter Gillian zu schlichten versucht. Die hat neben der Vorbereitung für die große Geburtstagsfeier am Wochenende auch eigene Sorgen. Ihr Gesundheitszustand war in letzter Zeit nicht besonders gut und eine Untersuchung soll Klarheit bringen. Um den allgemeinen Stress nicht noch zu vergrößern, verschweigt sie dies ihrer Familie.
Die jüngste Tochter Katie kommt ohne ihren Freund Steve zur Party, da sie sich kurz zuvor gestritten haben. Sie will zunächst nicht über ihr Problem reden, sondern blafft alle anderen im Haus nur an. Schließlich lässt sie sich doch von ihrer Mutter trösten. Um etwas Ruhe zu finden, besucht Harvey nach langer Zeit wieder eine Kirche und beichtet; dabei stellt er fest, dass der Priester ein alter Schulkamerad ist. Der Pastor ist selbst nicht besonders bibelfest, sondern eher dem Alkohol zugetan. Auch sein Versuch, bei einer Wahrsagerin Klarheit über sein Leben zu finden, bringt Harvey nicht weiter.
Am Abend der großen Geburtstagsfeier erkennt Harvey schließlich, dass er sich immer auf seine Familie verlassen kann. Er akzeptiert die Tatsache, dass er älter wird, und kann sich auf die Geburt seines Enkels freuen. Auch Gillian wird von ihrer Anspannung auf das Ergebnis der Untersuchung erlöst und Katies Freund Steve taucht samt dem gemeinsamen Hund auf, um sich zu entschuldigen.

 Die Dreharbeiten fanden in der Villa von Blake Edwards und Julie Andrews in Los Angeles statt. Der Film ist eine von Edwards' „Familienproduktionen“, sowohl die Kinder von Andrews und Edwards als auch Ehefrau und Sohn von Jack Lemmon spielen tragende Rollen.

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- undDatenquelle: Wikipedia

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Der Fluch des rosaroten Panthers

 Der Fluch des rosaroten Panthers (Curse of the Pink Panther) ist eine britisch-US-amerikanische Kriminalkomödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1983. Sie ist die achte Fortsetzung des Klassikers Der rosarote Panther aus dem Jahr 1963 und der zweite Film, in dem Chefinspektor Clouseau nicht von Peter Sellers dargestellt wird, sondern in diesem Fall von Roger Moore.

Deutscher TitelDer Fluch des rosaroten Panthers
OriginaltitelCurse of the Pink Panther
ProduktionslandVereinigte Staaten,
Großbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1983
Länge109 Minuten
Altersfreigabe6
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
Geoffrey Edwards
ProduktionTony Adams
Blake Edwards
Jonathan D. Krane
MusikHenry Mancini
KameraDick Bush
SchnittRobert Hathaway
Ralph E. Winters
Besetzung
  • Ted Wass: Sergeant Clifton Sleigh
  • David Niven: Sir Charles Lytton
  • Robert Wagner: George Lytton
  • Herbert Lom: Chefinspektor Charles LaRousse Dreyfus
  • Capucine: Lady Simone Lytton
  • Joanna Lumley: Gräfin Chandra
  • Robert Loggia: Bruno Langois
  • Harvey Korman: Professor Auguste Balls
  • Burt Kwouk: Cato Fong
  • Roger Moore: Chefinspektor Jacques Clouseau
  • Graham Stark: Bedienung
  • Denise Crosby: Denise
  • Joe Morton: Charlie
  • Bill Nighy: Doktor
  • Leslie Ash: Julie Morgan/ Juletta Shane
  • Fred Personne: französischer Taxifahrer

 Der Film setzt die Geschichte seines Vorgängers fort. Im Prolog werden noch einmal die zu jener Zeit spielenden Ereignisse geschildert:
Vor einem Jahr hat der Gangster Gino Rossi im Auftrag von Gräfin Chandra den „Rosaroten Panther“ gestohlen. Als die beiden über den Preis in Streit geraten, taucht plötzlich Chefinspektor Jacques Clouseau auf, der mit seiner Pistole jedoch nicht zurechtkommt. Daraufhin wird Rossi von der Gräfin erschossen.
Clouseau, der als Frankreichs bester Ermittler gilt, ist seit einem Jahr spurlos verschwunden. Die Behörden beauftragen Chefinspektor Charles LaRousse Dreyfus mit der Suche nach seinem Intimfeind.
Dreyfus bekommt den Ratschlag, eine Datenbankabfrage im Computer von Interpol zu starten, um für diesen Fall einen Ermittler ausfindig zu machen, dessen Profil dem von Clouseau besonders ähnlich ist. Dreyfus, dem daran gelegen ist, dass Clouseau nie wieder auftaucht, engagiert daraufhin einen vorbestraften Computerspezialisten, der den Computer manipuliert, so dass dieser von allen Eigenschaften, die Dreyfus ihm vorgibt, das genaue Gegenteil aufnimmt. So wird der New Yorker Sergeant Clifton Sleigh ausgesucht.
Sleigh, der ebenfalls ein absoluter Trottel ist, sieht den Fall als Gelegenheit, sein Talent zu beweisen, und übernimmt daher die weitere Suche nach dem verschollenen Clouseau. Er wird zum Ziel zahlreicher Angriffe; so von Cato Fong, der seinen Vorgesetzten, der ihn bei Kämpfen oft verprügelt hat, nicht unbedingt wiedersehen möchte, von Dreyfus, aber auch von Kriminellen. Doch dank seiner Tollpatschigkeit übersteht er alle Anschläge unbeschadet.
Sleigh befragt die aus den früheren Filmen der Reihe bekannten Sir Charles Lytton, dessen Frau Simone und dessen Neffen George Lytton. So landet er irgendwann im Sanatorium der Gräfin Chandra, wo er auf einen Mann trifft, den er wegen seines Aussehens für Roger Moore (der ihn in diesem Film auch spielt) hält. Der angebliche Roger Moore spricht allerdings mit französischem Akzent, wird von der Gräfin mit "Schatz" angesprochen und benimmt sich äußerst trottelig. Die Gräfin berichtet Sleigh, dass Clouseau, der sich damals Gino Rossi genannt habe, sie vor einem Jahr besucht habe und den Namen eines Experten für plastische Chirurgie genannt haben wollte. Sleigh will diesem Doktor einen Besuch abstatten. Er kommt zu dem Schluss, dass Clouseau den als „Rosaroten Panther“ bekannten Diamanten gestohlen, sich den Decknamen Gino Rossi zugelegt und sein Äußeres durch plastische Chirurgie verändert hat. Später sei er getötet worden.
Für den Zuschauer ist allerdings ersichtlich, dass es sich bei dem vermeintlichen Roger Moore um Inspektor Clouseau handelt, der inzwischen mit Gräfin Chandra gemeinsame Sache macht und daher untergetaucht ist.

 

 

 

 Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



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Der rosarote Panther wird gejagt

 Der rosarote Panther wird gejagt ist eine britisch-US-amerikanische Kriminalkomödie von Regisseur Blake Edwards aus dem Jahr 1982. Es ist die siebte Folge und der letzte Film der Pink-Panther-Reihe mit Peter Sellers als Inspector Clouseau. Der Film wurde nach Sellers’ Tod aus Ausschnitten aus früheren Filmen sowie bereits gedrehter, aber noch nicht verwendeter Szenen zusammengestellt, ergänzt um eine neu gedrehte Rahmenhandlung.

 

Deutscher TitelDer rosarote Panther wird gejagt
OriginaltitelTrail of the Pink Panther
ProduktionslandVereinigtes Königreich
USA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1982
Länge103 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
Farnk Waldman
Tom Waldman
Geoffrey Edwards
ProduktionTony Adams
Blake Edwards
MusikHenry Mancini
KameraDick Bush
SchnittAlan Jones
Besetzung
  • Peter Sellers: Jacques Clouseau
  • David Niven: Sir Charles Litton
  • Herbert Lom: Chefinspektor Charles Dreyfus
  • Richard Mulligan: Clouseaus Vater
  • Joanna Lumley: Marie Jouvet
  • Capucine: Lady Simone Litton
  • Robert Loggia: Bruno Langois
  • Harvey Korman: Prof. Auguste Balls
  • Burt Kwouk: Cato
  • Graham Stark: Hercule Lajoy
  • Peter Arne: Col. Bufoni
  • André Maranne: Sergeant Francois Duval
  • Ronald Fraser: Dr. Longet
  • Leonard Rossiter: Superintendent Quinlan

Als in Lugash ein Diamant von unschätzbarem Wert – genannt der Rosarote Panther – gestohlen wird, beauftragt die Sûreté Inspektor Clouseau mit den Ermittlungen. Mit einem ganzen Arsenal von Verkleidungen macht sich Clouseau auf den Weg nach Lugash, wo er niemals ankommt. Sein Flugzeug wird als verschollen gemeldet.
Um sein Verschwinden aufzuklären, führt die Journalistin Marie Jouvet Interviews mit sämtlichen Personen, die jemals mit Clouseau zusammengearbeitet haben, darunter Chefinspektor Dreyfus, sein Diener Cato, Hercule Lajoy sowie Clouseaus Vater, der von der Kindheit und der Jugend seines Sohnes und auch von dessen Aktivitäten während des Zweiten Weltkriegs in der Résistance erzählt.
Jouvet kommt zu dem Schluss, dass Clouseau noch am Leben sein muss – und der Film endet auch mit einer Einstellung, in der Clouseau am Rande einer Klippe steht.

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



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Der Guru


Der Guru ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 1998. Er ist eine Parodie auf den Film Network von 1976

Der Film handelt von einem spirituell veranlagten Mann, der sich selbst einfach nur G nennt und seinen Mitmenschen Gutes beschert. Eines Tages läuft G zufällig zwei Profis aus der Werbebranche (Ricky und Kate) über den Weg. Sie lernen sich seltsamerweise auf der Autobahn kennen, als Ricky gerade dabei ist, das Ersatzrad an seinem Wagen wegen einer Panne anzubringen. Sie verabschieden sich, Ricky legt den falschen Gang ein und kann gerade noch vor G abbremsen, der die Situation gebannt ansieht und dabei ohnmächtig wird. Er kommt in ein Krankenhaus. Aber schon am nächsten Tag taucht er im Fernsehstudio auf, um sich bei Ricky und Kate zu bedanken, weil sie ihn zum Arzt brachten. G spricht sogar unbekümmert zwei Damen an, die gerade dabei sind Wasch-Bällchen live in der TV-Werbung zu verkaufen. Nun gilt es für Ricky, ihn loszuwerden. Dies scheint jedoch schwierig zu sein, denn als Kate auftaucht, wird G von Kate gebeten, bei ihr zu übernachten, bis die ärztlichen Befunde fertig sind und zeigen, ob es G gut geht und er seine Wallfahrt fortsetzen kann. Ricky ist natürlich dagegen, denn er verliebte sich heimlich in Kate und es gefällt ihm nicht, wenn G bei ihr ist.

Deutscher TitelDer Guru
OriginaltitelHoly Man
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1998
Länge114 Minuten
AltersfreigabeFSK 0
RegieStephen Herek
DrehbuchTom Schulman
ProduktionRoger Birnbaum,
Stephen Herek
MusikAlan Silvestri
KameraAdrian Biddle
SchnittTrudy Ship
Besetzung
Eddie Murphy: G
Jeff Goldblum: Ricky
Kelly Preston: Kate
Robert Loggia: McBainbridge
Jon Cryer: Barry
Eric McCormack: Scott Hawkes
Sam Kitchin: Direktor
Robert Small: Assistent Direktor
Marc Macaulay: Kameramann (Brutus)
Mary Stout: 1. Waschfrau
Edie McClurg: 2. Waschfrau
James Brown: sich selbst
Morgan Fairchild: sich selbst
Betty White: sich selbst
Tim Powell: Dr. Simon
Pamela West: Fresca, das Fußmodell

Bei der Arbeit wird es ernst für Ricky, denn sein Chef will ihn entlassen, falls die Verkaufszahlen binnen zwei Wochen nicht steigen sollten.

Er veranstaltet eine Party, lädt einflussreiche Personen ein, damit er sie für Werbezwecke gewinnen kann. Für die Feier taucht Kate mit Scott Hawkes, einem abgebrühten Werbeagenten auf, und als G, der eigentlich in seinen Zimmer bleiben sollte, unter den Gästen erscheint, wird er von Ricky zwangsläufig vorgestellt. G hypnotisiert sogar einen der wichtigsten Gäste, der Angst vor dem Fliegen hat. Hierbei kommt Ricky auf den Gedanken, dass G eventuell gut für die TV-Werbung sein könnte. Auch lässt G die Rolex von Scott Hawkes mit einem Partytrick, dem so genannten Rolex-Verschwinde-Trick „verschwinden“, was wiederum Scott gar nicht amüsiert. Auf wundersame Weise hat er aber seine Uhr wieder am Handgelenk, gerade als er G zur Verantwortung ziehen will.

Am nächsten Tag erfährt Ricky, dass der potentielle Kunde, der auf der Party hypnotisiert wurde, einen guten Flug nach Hause hatte und seine Ängste bezüglich der Flüge überwinden konnte. Er bekommt von ihm einen wichtigen Werbeauftrag, und nun bittet er G für ihn zu arbeiten und dadurch Menschen auch im TV glücklich zu machen. G möchte von Ricky wissen, ob es auch für ihn selbst wichtig wäre, wenn er in der TV-Werbung auftritt. Nach kurzem Zögern gibt er zu, dass es so ist, und als Gegenleistung verlangt G einfach nur, dass Ricky sich mitten am Tag ins Meer begibt, um mit ihm im Wasser herumzutollen.

Gs erster Tag im Fernsehstudio beginnt.





Weitere   Filme mit Eddie Murphy :

Aushilfsgangster
Bowfingers große Nummer
Der Guru
Der Kindergarten Daddy (Originaltitel: Daddy Day C...
Die Geistervilla
Dolemite Is My Name
Familie Klumps und der verrückte Professor (Nutty ...
I Spy
Lebenslänglich (Originaltitel: Life)
Mensch, Dave!
Noch Tausend Worte
Norbit
Zuhause ist der Zauber los













Eddie Murphy (2010)


Bild Eddie Murphy (2010)Von David Shankbone - flickr, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10220764

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.

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Bloody Marie – Eine Frau mit Biß

Bloody Marie – Eine Frau mit Biß (Innocent Blood, A French Vampire in America) ist eine US-amerikanische Horrorkomödie von John Landis aus dem Jahr 1992.

Deutscher TitelBloody Marie – Eine Frau mit Biß
OriginaltitelInnocent Blood
A French Vampire in America
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1992
Länge110 Minuten
AltersfreigabeFSK 18
RegieJohn Landis
DrehbuchMichael Wolk
ProduktionLeslie Belzberg,
Lee Rich
MusikIra Newborn
KameraMac Ahlberg
SchnittDale Beldin

Der Pittsburgher Polizist Joe Gennaro ermittelt verdeckt gegen den Mafiapaten Sallie Macelli. Er wird Zeuge, als Macelli einen Komplizen tötet.
Die Vampirin Marie tötet aus ethischen Gründen ausschließlich Verbrecher, um sich zu ernähren. Anschließend zerstört sie mit einem Kopfschuss das zentrale Nervensystem, damit ihre Opfer nicht zu Untoten werden. So verfährt sie mit einem Mafioso, den Gennaro in seiner Zeit als verdeckter Ermittler gut kennenlernte. Der Gerichtsmediziner macht den Polizisten darauf aufmerksam, dass der Leiche mehrere Liter Blut fehlen. Die Staatsanwältin Sinclair erlaubt den Presseleuten, sie am Tatort gemeinsam mit Gennaro zu fotografieren. Auf diese Weise will sie verhindern, dass Gennaro zu – ihrer Meinung nach zu gefährlichen – Tätigkeit als verdeckter Ermittler zurückkehrt.
Als Marie das Blut von Macelli trinken will, wird sie gestört. Macelli erwacht in der Leichenhalle und entkommt als ein Untoter, der weitere Menschen zu Untoten macht.
Gennaro verdächtigt Marie, Täterin in mehreren Mordfällen zu sein. Als er sie in einer Kirche trifft, überzeugt er sich, dass sie über übernatürliche Kräfte verfügt
Besetzung
Anne Parillaud: Marie
David Proval: Lenny
Rocco Sisto: Gilly
Chazz Palminteri: Tony
Anthony LaPaglia: Joe Gennaro
Robert Loggia: Sallie Macelli
Angela Bassett: Staatsanwältin Sinclair
Luis Guzmán: Morales
Tony Sirico: Jacko
Tony Lip: Frank
Kim Coates: Ray
Marshall Bell: Marsh
Leo Burmester: Dave Flinton
Rohn Thomas: Gerichtsmediziner
Don Rickles: Emmanuel 'Manny' Bergman




Weitere Filme vom Regisseur:

FilmJahr
Burke & Hare2010
Blues Brothers 20001998
Beverly Hills Cop III1994
Bloody Marie – Eine Frau mit Biß1992
Oscar – Vom Regen in die Traufe1991
Der Prinz aus Zamunda1988
Drei Amigos!1986
Kopfüber in die Nacht1985
Spione wie wir1985
Die Glücksritter1983
Blues Brothers1980
Ich glaub’, mich tritt ein Pferd1978
Kentucky Fried Movie1977
















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