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Noch einmal mit Gefühl

Noch einmal mit Gefühl (That Old Feeling) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Carl Reiner aus dem Jahr 1997.



Deutscher TitelNoch einmal mit Gefühl
OriginaltitelThat Old Feeling
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1997
Länge101 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieCarl Reiner
DrehbuchLeslie Dixon
Produktion
Bonnie Bruckheimer,
Leslie Dixon
MusikPatrick Williams
KameraSteve Mason
SchnittRichard Halsey

Lilly Leonard und Dan De Mora sind seit 14 Jahren geschieden, beide heirateten später erneut. Sie treffen sich auf der Hochzeit der gemeinsamen Tochter Molly, die den Politiker Keith Marks heiratet. Dort entdecken sie, dass sie sich immer noch lieben. Sie fahren gemeinsam in den Urlaub nach New York City.
Keith fürchtet, dass die Ereignisse sein Image beschädigen könnten. Er und Molly reisen dem Paar hinterher. Da Lilly und Dan untergetaucht sind, beauftragt Molly den Fotografen Joey Donna mit der Suche nach ihren Eltern. Donna findet sie in einem Hotel. Molly stellt dort ihre Eltern zu Rede; sie und Donna werden im Hotelzimmer ihrer Eltern für mehrere Stunden eingeschlossen.
Währenddessen betrügt Marks seine Frau mit Rowena, der zweiten Ehefrau von Dan. Lillys zweiter Ehemann Alan, ein Psychoanalytiker, befindet sich in einer tiefen Krise.
Am Ende sind Lilly und Dan wieder zusammen. Molly bricht mit Keith, sie entscheidet sich stattdessen für Joey.
Besetzung
Bette Midler: Lilly Leonard
Dennis Farina: Dan De Mora
Paula Marshall: Molly De Mora
Gail O’Grady: Rowena
David Rasche: Alan
James Denton: Keith Marks
Danny Nucci: Joey Donna
Jayne Eastwood: Tante Iris




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Crazy Instinct

Crazy Instinct (Alternativtitel: Allein unter Idioten; Originaltitel: Fatal Instinct) ist eine US-amerikanische Kriminalkomödie von Carl Reiner aus dem Jahr 1993. Diese bietet  Parodien zu Basic Instinct und Eine verhängnisvolle Affäre sowie  Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug

Deutscher TitelCrazy Instinct
OriginaltitelFatal Instinct
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1993
Länge86 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieCarl Reiner
DrehbuchDavid O'Malley
ProduktionPieter Jan Brugge,
Pierce Gardner,
Katie Jacobs
MusikRichard Gibbs
KameraGabriel Beristain
SchnittBud Molin,
Stephen R. Myers

Ned Ravine arbeitet als Polizist und als Strafverteidiger. Zu seinen Mandanten gehören Menschen, die er als Polizist verhaftete. Seine Ehefrau Lana betrügt ihn und will ihn ermorden lassen.
Ravines neue Mandantin Lola Cain versucht, ihn zu verführen. Ähnliche Absichten zeigt seine Sekretärin Laura Lincolnberry. Der aus dem Gefängnis freigelassene Max Shady will sich an Ravine rächen. Er verfolgt Ravine; dabei versteckt er sich häufig hinter einer Zeitung, die auf der ersten Seite über seine Flucht berichtet.
Lana Ravine und ihr Liebhaber wollen Ned in einem Zug töten während Ned zu einer Konferenz fährt; der Zugbegleiter sammelt jedoch die Schusswaffen der Fahrgäste ein.
Am Ende stellt sich heraus, dass Lola Cain eine Zwillingsschwester von Lana Ravine ist, ihr Aussehen änderte sich nach 53 Operationen. Sie wollte sich an Lana für ein Ereignis aus der Vergangenheit rächen, indem sie Lanas Ehemann verführt. Schließlich ertränkt sie Lana in der Badewanne des Hauses der Ravines. Daraufhin greift sie Ned an, dem Lincolnberry zu Hilfe kommt.
Laura und Ned küssen sich. Lola und Lana kommen wieder zum Bewusstsein. Sie bewaffnen sich und stürzen sich auf das mit dem Küssen beschäftigte Paar; Lincolnberry erschießt sie.
Besetzung
Armand Assante: Ned Ravine
Sherilyn Fenn: Laura Lincolnberry
Kate Nelligan: Lana Ravine
Sean Young: Lola Cain
Christopher McDonald: Frank Kelbo
James Remar: Max Shady
Tony Randall: Richter Skanky
Clarence Clemons: Clarence
Michael Cumpsty: Lauras Ehemann
John Witherspoon: Arch
Kevin Michael Richardson: Bailiff



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Eine fast anständige Frau

Eine fast anständige Frau (Sibling Rivalry) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Carl Reiner aus dem Jahr 1990.

Deutscher TitelEine fast anständige Frau
OriginaltitelSibling Rivalry
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1990
Länge84 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieCarl Reiner
DrehbuchMartha Goldhirsh
ProduktionLiz Glotzer,
David V. Lester,
Don Miller
MusikJack Elliott
KameraReynaldo Villalobos
SchnittBud Molin

Die verheiratete Marjorie Turner ist frustriert. Ihre jüngere Schwester Jeanine gilt als nicht zielstrebig, ihre seit acht Jahren andauernde Ehe mit Harry, einem Arzt, sorgt für Spannungen zwischen Marjorie und dem Rest der Familie Harrys.
Marjorie verbringt leidenschaftliche Stunden mit einem unbekannten Mann, der, wie sich später herausstellt, ihr Schwager Charles jr. ist, der seine Familie besuchen will, in einem Hotelzimmer. Charles jr. stirbt während des Liebesakts. Marjorie verliert im Hotel ihre Geldbörse, die von dem Handlungsreisenden Nicholas Meany aufgefunden wird. Er denkt, er sei für den Tod verantwortlich. Jeanine verliebt sich in den Bruder von Nicholas, Captain Wilbur Meany, der Polizeichef werden will.
Die Familie Turner erfährt vom Seitensprung. Nicholas stellt sich der Polizei, wird aber später freigelassen. Wilbur Meany wird zum Polizeichef befördert. Marjorie schreibt über die Ereignisse ein Buch.
Marjorie und Harry leben zeitweise getrennt, Harry ruft Marjorie von seinem Auto aus an und bittet um ein Treffen. Als sie einwilligt, sieht sie Harry direkt vor ihrem Haus. Er hat das Buch gelesen und auch eingesehen, dass er und seine Familie nicht unschuldig daran waren, dass es zum Seitensprung und den weiteren Verwicklungen gekommen ist, da er mehr auf seine Karriere geachtet hat und zu viel auf seine Eltern und Schwester gehört hat, als sich um seine Frau zu kümmern. Marjorie und Harry versöhnen sich.
Besetzung
Kirstie Alley: Marjorie Turner
Scott Bakula: Harry Turner
Jami Gertz: Jeanine
Ed O’Neill: Captain Wilbur Meany
Bill Pullman: Nicholas Meany
Sam Elliott: Charles Turner Jr.
Frances Sternhagen: Rose Turner
John Randolph: Charles Turner Sr.
Matthew Laurance: Dr. Casey Hunter
Carrie Fisher: Iris Turner-Hunter
Bill Macy: Pat
Paul Benedict: Dr. Plotner



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Summer School

Summer School ist eine US-amerikanische Komödie aus dem Jahr 1987. Regie führte Carl Reiner, das Drehbuch schrieb Jeff Franklin.

Deutscher TitelSummer School
OriginaltitelSummer School
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1987
Länge97 (gekürzt 91) Minuten
AltersfreigabeFSK 16 (gekürzt 12)
RegieCarl Reiner
DrehbuchJeff Franklin
ProduktionJeff Franklin,
George Shapiro,
Howard West
MusikDanny Elfman
KameraDavid M. Walsh
SchnittBud Molin

Der High-School-Lehrer Freddy Shoop will gemeinsam mit seiner Freundin Urlaub auf Hawaii verbringen. Währenddessen erfährt eine Gruppe der Schüler – darunter Pam House, Denise Green, Larry Kazamias und Kevin Winchester – dass sie wegen der mangelnden schulischen Leistungen während der Sommerferien zusätzlichen Unterricht belegen müssen. Zwei der Schüler, Francis Gremp und Dave Frazier, sind Fans des Horrorfilms Blutgericht in Texas. Der als Betreuer vorgesehene Lehrer gewinnt in einer Lotterie und kündigt. Ersatzweise wird Shoop mit der Betreuung der Schüler beauftragt.
Die Freundin des Lehrers reist alleine ab. Shoop trifft häufig seine Kollegin Elizabeth Bishop, die sich oft mit dem stellvertretenden Schulleiter Phil Gills verabredet. Er verliebt sich in Bishop. Währenddessen verspricht er den Schülern zusätzliche Vorteile, wenn sie lernen; unter anderem bringt er Green das Autofahren bei.
Die Schüler freunden sich mit Shoop an und lernen intensiv. Gills will Shoop entlassen, sollten nicht alle Schüler die abschließende Prüfung bestehen. Einige Schüler fallen durch, jedoch die Eltern der Schüler setzen sich für Shoop ein, was den Schuldirektor Kelban beeindruckt. Bishop und Shoop werden ein Paar.
Besetzung
Mark Harmon: Freddy Shoop
Kirstie Alley: Elizabeth Bishop
Robin Thomas: Phil Gills
Patrick Labyorteaux: Kevin Winchester
Courtney Thorne-Smith: Pam House
Dean Cameron: Francis Gremp
Gary Riley: Dave Frazier
Kelly Jo Minter: Denise Green
Ken Olandt: Larry Kazamias
Shawnee Smith: Rhonda Altobello
Richard Steven Horvitz: Alan Eakian
Fabiana Udenio: Anna-Maria Mazarelli
Francis X. McCarthy: Schuldirektor Kelban
Tom Troupe: Richter
Carl Reiner: Mr. Dearadorian



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Ein total verrückter Urlaub

Ein total verrückter Urlaub (Summer Rental) ist ein amerikanischer Komödienfilm von 1985 unter der Regie von Carl Reiner mit John Candy in der Hauptrolle. Das Drehbuch des Films wurde von Mark Reisman und Jeremy Stevens geschrieben. Die Originalmusik für den Film wurde von Alan Silvestri komponiert. Der Film wurde am 9. August 1985 von Paramount Pictures veröffentlicht.

Besetzung
John Candy als Jack Chester
Karen Austin als Sandy Chester
Kerri Green als Jennifer Chester
Joey Lawrence als Bobby Chester
Aubrey Jene als Laurie Chester
Zerrissener Riss als Richard Scully
Richard Crenna als Al Pellet
John Larroquette als Don Moore
Richard Herd als Angus MacLachlan
Vicki Sanders: Lois Hamilton als Vicki Sanders
Carmine Caridi als Ed Sanders
Francis X. McCarthy als Hal (als Frank McCarthy)
Bob Wells als Stan Greene
Dick Anthony Williams als Dan Gardner

Der überarbeitete Fluglotse Jack Chester erhält fünf Wochen bezahlten Urlaub als Alternative zu seiner Entlassung, nachdem er am Arbeitsplatz beinahe einen Zusammenstoß in der Luft verursacht und einen Ausbruch wegen einer Fliege erlitten hatte, die einen Radareinschlag verdeckte. Er nutzt diese Urlaubszeit, um mit seiner Frau Sandy und seinen Kindern Jennifer, Bobby und Laurie in den Sommerferien aus der Gegend von Atlanta in den Badeort Citrus Cove an der Golfküste Floridas zu fahren, wo sie von einer nicht enden wollenden Flut von Problemen heimgesucht werden. Zuerst werden sie aus der ersten Reihe eines gehobenen Fischrestaurants herausgeschoben, zugunsten des arroganten lokalen Segelchampions Al Pellet, der durch den Film zu Jacks Hauptnemesis wird. Dann liest die Familie die Adresse falsch, zieht in das falsche Haus und ist gezwungen, mitten in der Nacht abzureisen, um in einer heruntergekommenen Hütte an einem öffentlichen Strand zu enden, wo ein ständiger Strom von Strandbesuchern durch den Ort strömt. Jack erleidet dann eine Beinverletzung, die ihn daran hindert, Zeit mit seiner Familie zu verbringen.
Später verschließt Jack erneut die Hörner bei Pellet, dem neuen Besitzer der dubiosen Immobilie, in der die Chesters nach dem Tod des Vorbesitzers untergebracht sind. Jack gibt Pellet den Scheck über 1000 Dollar zur Deckung der Miete für die nächsten zwei Wochen, aber Pellet zerreißt den Scheck und befiehlt den Chesters, das Haus nach Ablauf der ersten zwei Wochen zu verlassen, sonst wirft er sie persönlich hinaus.
Um eine vorzeitige Räumung zu vermeiden, fordert Jack Pellet zu einem Rennen bei der bevorstehenden Citrus Cove Regatta heraus: Wenn Pellet gewinnt, zahlt Jack ihm die 1.000 Dollar Miete und nimmt seine Familie mit nach Hause; wenn Jack gewinnt, behält er das Geld und verdient sich das Recht, noch zwei weitere Wochen mietfrei im Haus zu bleiben. Pellet verspottet die Vorstellung, dass Jack ihn in einem Rennen besiegen könnte, nimmt aber die Herausforderung an. Jack ist jedoch seit vielen Jahren nicht mehr gesegelt und hat nicht einmal ein Boot. Scully, eine einheimische Saloonbesitzerin mit der Mentalität eines Piraten, die die Chesters vorhin kennen gelernt haben, freundet sich mit Jack an und hilft ihm freiwillig in beiden Fällen.
Die gelangweilten Chesters erwachen zum Leben, indem sie Jack helfen, sein neues Schiff seetüchtig zu machen. Diese bunt zusammengewürfelte Crew ist zunächst weder Pellet noch sonst jemandem im Rennen gewachsen, aber wenn man nutzlosen Müll über Bord wirft, eine starke Brise und eine große Hose, kann Jack einen Sieg auf See erringen.




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Solo für 2

Solo für 2 (All of Me) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Carl Reiner aus dem Jahr 1984. Die Handlung beruht auf dem Roman Me Two von Edwin Davis

Deutscher TitelSolo für 2
OriginaltitelAll of Me
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1984
Länge88 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieCarl Reiner
DrehbuchHenry Olek,
Phil Alden Robinson
ProduktionStephen J. Friedman
MusikPatrick Williams
KameraRichard H. Kline
SchnittBud Molin

Der frustrierte Anwalt Roger Cobb möchte gerne Musiker werden. Er hat eine Beziehung mit der Tochter seines Chefs.
Die Millionärin Edwina Cutwater ist todkrank. Sie hinterlässt ihr Vermögen testamentarisch einer jungen Frau, Terry Hoskins. Cobb hilft bei der Formulierung des Testaments.
Cutwater beauftragt den Guru Prahka Lasa, ihre Seele in den Körper von Hoskins zu verpflanzen. Durch einen Fehler des Gurus erlangt Cutwater allerdings nur die Kontrolle über die rechte Körperhälfte von Cobb, während dieser weiterhin seine Linke kontrolliert. Widerstrebend müssen sich die beiden Seelen in Cobbs Körper arrangieren; sie versuchen nun zum einen den Guru am Abreisen zu hindern, und zum anderen Hoskins zu einem zweiten Versuch zu bewegen. Es stellt sich heraus, dass diese dem „Budenzauber“ nur zugestimmt hat, weil sie nicht an den Erfolg glaubte, und es lediglich auf das Vermögen von Cutwater abgesehen hatte. Nun versucht sie alles, um die Vollendung des Seelentausches zu verhindern. Nach einigen Missgeschicken und Beinahekatastrophen gelingt es, den Transfer doch noch abzuschließen. Hoskins muss allerdings nicht die Ewigkeit im Universum verbringen, sondern darf in eines von Cutwaters Pferden und wird nun von ihrem Vater, der Cutwaters Gärtner ist, gepflegt. In der letzten Szene sieht man, wie Cobb und Hoskins zusammen tanzen; im Spiegel sieht man Cobb und Cutwater.
Kritiken
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 1. Januar 1984, dass der Film – wie „viele großen Screwball-Komödien“ – die strikte Logik auf absurde Situationen anwende. Der Zuschauer könne sich mit den meisten Motiven der Charaktere identifizieren. Ebert lobte die Nebendarsteller Richard Libertini und Jason Bernard.
Das Lexikon des internationalen Films schrieb, dass der Film „schwungvoll“, „grotesk“ und „ausgelassen-amüsant“ sei. Die „vielen Einfälle“ und die Darstellungen wurden gelobt
Steve Martin: Roger Cobb
Lily Tomlin: Edwina Cutwater
Victoria Tennant: Terry Hoskins
Madolyn Smith Osborne: Peggy Schuyler
Richard Libertini: Prahka Lasa
Dana Elcar: Burton Schuyler
Jason Bernard: Tyrone Wattell
Selma Diamond: Margo
Eric Christmas: Mr. Fred Hoskins
Neva Patterson: Gretchen

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Der Mann mit zwei Gehirnen

Der Mann mit zwei Gehirnen (engl. The Man with Two Brains) ist eine amerikanische Komödie von 1983, geschrieben von Steve Martin und George Gipe unter der Regie von Carl Reiner, mit Steve Martin, Kathleen Turner und David Warner in den Hauptrollen.
Der Film kam 1985 im deutschsprachigen Raum in die Kinos.

Deutscher TitelDer Mann mit zwei Gehirnen
OriginaltitelThe Man with Two Brains
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
JahrProd.: 1983 / Kino: 1985
Länge93 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieCarl Reiner
DrehbuchGeorge Gipe,
Steve Martin
ProduktionWilliam E. McEuen,
David V. Picker
MusikJoel Goldsmith
KameraMichael Chapman
SchnittBud Molin

Dr. Michael Hfuhruhurr ist ein verwitweter, genialer, aber auch selbstsüchtiger Neurochirurg, der bei einem Autounfall die schöne Dolores Benedict kennenlernt, der er in seinem Operationssaal das Leben rettet. Nach ihrer Heirat offenbaren sich ihm ihre schlechtesten Seiten, weil Dolores nur an seinem Geld interessiert ist. Er vermisst schmerzlich den Sex mit seiner schönen Frau, die anderen Männern offensichtlich mehr zugetan ist als ihm.
Auf der Hochzeitsreise lernt Michael während eines medizinischen Kongresses in Wien den unheimlichen Gehirnspezialisten Dr. Nötigenfalls kennen, der in seinem Labor eine Reihe von Gehirnen in einer Nährlösung aufbewahrt. Diese Gehirne bezieht er aus der Pathologie, vorzugsweise von Opfern des sogenannten „Fahrstuhlmörders“, welcher seine Opfer durch eine Injektion von Fensterreiniger umbringt, bei der das Gehirn zuletzt stirbt. Dem Gehirn der Anne Uumellmahaye gelingt es, über Gedankenübertragung mit Michael Kontakt aufzunehmen. Im Kopf von Michael entwickelt sich eine stille Romanze mit Anne und er verliebt sich in die innere Schönheit des fast körperlosen Wesens.
Der Zustand Annes verschlechtert sich jedoch dramatisch und Michael ist verzweifelt. Durch ein zufälliges, tödliches Zusammentreffen des Fahrstuhlmörders und Dolores ergibt sich eine positive Wendung. Michael transplantiert das Gehirn Annes in den Körper der verstorbenen Dolores, während in der Zwischenzeit die Wohnung von Dr. Nötigenfalls von der Polizei mit einem von der Nachbarin geliehenen Rammbock gestürmt wird.
Die Fusion eines schönen Geistes mit einem schönen Körper hat einen Haken. Es stellt sich heraus, dass Anne in ihrem vorherigen Leben esssüchtig war und der Körper von Dolores in ihrer Genesungszeit von Mengen an Schokolade dick geworden ist. Michael macht es jedoch nichts aus, er nimmt sie so, wie sie ist und trägt sie als seine Frau über die Schwelle seines Hauses
Besetzung
Steve Martin: Dr. Michael Hfuhruhurr
Kathleen Turner: Dolores Benedict
David Warner: Dr. Alfred Nötigenfalls
Paul Benedict: Butler
Peter Hobbs: Dr. Brandon
Richard Brestoff: Dr. Pasteur
James Cromwell: Realtor
Francis X. McCarthy: Olsen



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