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Ein Mann namens Otto (O: A Man Called Otto)

Ein Mann namens Otto (Originaltitel A Man Called Otto) ist eine Tragikomödie von Marc Forster, die Ende Dezember 2022 in die US-amerikanischen kam und Anfang Februar 2023 in die deutschen Kinos kommen soll. Es handelt sich bei dem Film um ein Remake von Ein Mann namens Ove von Hannes Holm aus dem Jahr 2015 und gleichzeitig eine Adaption des gleichnamigen Romans von Fredrik Backman aus dem Jahr 2012.

Der mürrische und zurückgezogene Witwer Otto Anderson lebt in der Gegend von Pittsburgh und macht mit seinen täglichen Routinen und seiner Prinzipienreiterei seiner ganzen Nachbarschaft das Leben schwer, weshalb man ihn dort den „grumpy old bastard“ nennt.
Titel Ein Mann namens Otto (O: A Man Called Otto)

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RegieMarc Forster
Jahr2022
BesetzungTom Hanks, Mariana Treviño, Rachel Keller, Manuel Garcia-Rulfo
LandUnited States
SubgenresComedy drama
Er kritisiert ihre Art zu Parken oder ihr mangelndes Verständnis bei der Mülltrennung. Doch Otto hat nach dem Tod seiner geliebten Frau Sonya resigniert, die kürzlich an Krebs verstarb, und plant, seinem Leben ein Ende zu setzen. Ein Seil, um sich zu erhängen, hat er sich bereits besorgt.
Erst als es in der Nachbarschaft Zuwachs gibt, ändert Otto sein Verhalten. Die neue, junge Familie mit zwei kleinen Töchtern, die in das Haus neben ihm einzieht, fordert ihn heraus, besonders die hochschwangere und schlagfertige Marisol. Sie freunden sich an und stellen Ottos Welt völlig auf den Kopf.









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Terminal / The Terminal

Terminal ist eine US-amerikanische Tragikomödie des Regisseurs Steven Spielberg aus dem Jahr 2004 mit Tom Hanks, Stanley Tucci und Catherine Zeta-Jones in den Hauptrollen.

Der Film wurde am 1. September 2004 bei den Filmfestspielen von Venedig als Eröffnungsfilm gezeigt.

Viktor Navorski, ein Besucher aus dem fiktiven osteuropäischen Land Krakosien, landet auf dem New Yorker Flughafen JFK, als sein Heimatland in Bürgerkriegswirren untergeht und von den Vereinigten Staaten nicht mehr diplomatisch anerkannt wird. Da sein Pass damit ungültig wird, verhindert die Bürokratie – verkörpert durch den leitenden Grenzschutzbeamten Frank Dixon – eine Einreise ins Land ebenso wie einen Rückflug.
Sehr zum Ärger von Dixon und unter ständiger Beobachtung der Überwachungskameras richtet sich der Gestrandete im Flughafen-Terminal auf Dauer häuslich ein. Viktor kämpft jeden Tag gegen die Tücken der Flughafenbehörde, um an sein Ziel zu gelangen. Anfangs sammelt er Gepäckwagen, um sich von dem Kleingeld Essen zu kaufen. Als Dixon dies bemerkt, stellt er einen Airport-Betreuer ein, der Viktor die gesammelten Gepäckwagen wieder abnimmt. Daher bemüht sich Viktor einen Job in einem der Geschäfte des Flughafens zu bekommen, was ihm allerdings wegen der fehlenden Papiere nicht gelingt. Als er jedoch eine Baustelle am Flughafen entdeckt, baut er eine begonnene Wand fertig. Dies wird am nächsten Morgen von den Arbeitern gesehen und Viktor wird als Bauarbeiter eingestellt.
Zu Beginn kann Viktor kaum ein Wort Englisch. Dies führt ihn in viele ausweglose Situationen. Im Laufe der Zeit bringt er sich die Sprache bei und kann mehr und mehr mit den Menschen kommunizieren.
Während der mehr als neunmonatigen Wartezeit verliebt sich Navorski in die Flugbegleiterin Amelia. Er organisiert ein Abendessen auf der Terrasse des Terminals und baut einen farbenprächtigen Brunnen für sie. Unterstützung erhält er von einer Schar zumeist ausländischer Hilfsarbeiter. Ein Inder, ein Latino und ein Afroamerikaner stehen exemplarisch für die Einwanderernationen in den Vereinigten Staaten. Im Gegenzug bewirkt er durch seine Herzlichkeit gute Taten, so verhindert er durch Verhandlungsgeschick eine Verhaftung und verkuppelt zwei Flughafenangestellte.
Nach dem Ende des Bürgerkrieges in Krakosien (Krakozhia) fliegt Viktor alleine in seine Heimat, jedoch nicht ohne vorher das Versprechen an seinen verstorbenen Vater einzulösen: Die fehlende Unterschrift des bekannten Jazz-Tenorsaxophonisten Benny Golson zu sammeln. Viktors Vater hatte einst in einer ungarischen Zeitung das Foto A Great Day in Harlem entdeckt und daraufhin versucht, die Autogramme aller 57 abgebildeten Musiker zu ergattern.


 













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Ladykillers

Ladykillers ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 2004. Er gehört zum Genre der Heist-Movies und ist gleichzeitig die Neuverfilmung des gleichnamigen Films aus dem Jahr 1955

Um den Tresorraum des „New Orleans Riverboat Casinos“ auszuräumen, quartiert sich der selbsternannte Professor Goldthwait Higginson Dorr bei der alten, kämpferisch frommen Witwe Munson als Mieter ein. Sein Plan ist es, mit seinen vier Kumpanen vom Keller aus einen Tunnel zum Casino zu graben. Damit die alte Dame keinen Verdacht schöpft, gibt sich die Bande als Kammerorchester aus, das im Keller übt.
TitelThe Ladykillers

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RegieEthan Coen, Joel Coen
Jahr2004
BesetzungTom Hanks, Marlon Wayans, J.K. Simmons
LandUSA
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Geschenkt ist noch zu teuer

Geschenkt ist noch zu teuer (englischer Originaltitel: The Money Pit) ist eine von Steven Spielbergs Amblin Entertainment produzierte Filmkomödie um ein junges Liebespaar im Krieg mit seinem frisch erworbenen Traumhaus, das sich zum Albtraum entwickelt. Hauptdarsteller ist Tom Hanks, der hier in seinem dritten großen Hollywoodfilm mitspielt.
 
Walter Fielding, ein Anwalt, der unter anderem eine obskure Rockband und ein schwerreiches Kind vertritt, und seine Freundin Anna, eine Violistin, suchen ein neues Zuhause, denn Annas Ex-Mann Max, ein weltbekannter Dirigent, beansprucht das bisher bewohnte Apartment.
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Meine teuflischen Nachbarn

Meine teuflischen Nachbarn (Originaltitel: The ’Burbs) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Joe Dante aus dem Jahr 1989.
In die Karikatur einer amerikanischen Spießbürgervorstadtstraße ziehen neue, seltsame Nachbarn, die dreiköpfige Familie Klopek. Auch die alteingesessenen Bewohner sind eher skurrile Charaktere, darunter der aufrechte Familienvater Ray Peterson, der pensionierte Soldat Lt. Mark Rumsfield, der umtriebige und proletenhafte Art Weingartner, der Pensionär Walter Seznick und der jugendliche Ricky Butler, dessen Eltern im Urlaub sind.
Mysteriöse Geräusche und helle Lichtblitze dringen nachts regelmäßig aus dem Keller der Klopeks. Auch wurden sie bereits bei nächtlichen Grabungsaktionen in ihrem ansonst verwahrlosten Garten beobachtet.
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Bachelor Party

Bachelor Party (englisch bachelor party „Junggesellenabschied“) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1984. 
 
 Der junge unternehmungsfreudige Schulbusfahrer Rick Gassko entschließt sich solide zu werden und seine Freundin Debbie Thompson zu heiraten. Während seine reichen zukünftigen Schwiegereltern sich einen Anderen, den blonden Porschefahrer Cole Whittier als Ehemann für ihre Tochter wünschen, entschließen sich seine Freunde, für Rick die ultimative Junggesellenparty auszurichten.
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Schlappe Bullen beißen nicht 👍

 Schlappe Bullen beißen nicht (Originaltitel: Dragnet) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1987. Die Hauptrollen spielten Dan Aykroyd und Tom Hanks.
Der Film parodiert die Fernsehserie Dragnet (deutscher Serientitel: Polizeibericht), die der Sender NBC in den Jahren 1951 bis 1959 und erneut 1967 bis 1970 ausstrahlte.

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Splash – Eine Jungfrau am Haken

 Splash – Eine Jungfrau am Haken (Originaltitel: Splash) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1984. Der kleine Junge Allen Bauer springt während einer Familienreise nach Cape Cod von der Fähre und trifft unter Wasser auf ein hübsches Mädchen, das, wie der Zuschauer etwas später sieht, einen Fischschwanz hat, er wird jedoch schnell von einem Erwachsenen aus dem Wasser geholt.

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Eine Klasse für sich

Eine Klasse für sich ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1992. Er erzählt die Geschichte zweier Schwestern, die zur Zeit des Zweiten Weltkriegs zu den weiblichen Baseballteams der All-American Girls Professional Baseball League der USA gehören. Regie führte Penny Marshall und zur Riege der Darsteller gehören unter anderem Tom Hanks, Geena Davis und Madonna. Die Geschichte basiert lose auf tatsächlichen Begebenheiten.

Die Geschichte beginnt im Jahr 1988 in den Vereinigten Staaten. Dotti Hinson wird von ihrer Tochter dazu gedrängt, dass sie zu einem Jahrestreffen der früheren Frauen-Baseballliga fahren soll. Dotti Hinson hat große Zweifel und würde am liebsten gar nicht fahren. Ihre Tochter kann sich durchsetzen und so findet sich Dotti nach ihrer Reise auf dem „Doubleday Field“ in Cooperstown wieder. Sie blickt in die Runde und es gibt einen Schnitt auf eine Fernsehsendung Mitte der 40er-Jahre. Dort wird berichtet, dass sich die Baseball-Männer für ihren Einsatz in Europa gemeldet haben, und deshalb kein Baseball gespielt werden wird, bis der Krieg beendet sein wird.
Willamette, Oregon 1943: Ein Baseballspiel von Frauen. Dotti gibt ihrer jüngeren Schwester Kit Tipps, wie sie spielen soll. Diese ignoriert die Hinweise und macht prompt keine Punkte. Ihre Schwester reißt das Spiel noch herum. Auf der Farm der Eltern bekommen Dotti und Kit Besuch von Ernie Capadino, einem Talentsucher.

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Big

Big ist ein US-amerikanischer Spielfilm der Regisseurin Penny Marshall aus dem Jahr 1988. 

  Erzählt wird die Geschichte eines Zwölfjährigen (gespielt von David Moscow), dem durch einen Zoltar-Jahrmarktsautomaten der Wunsch erfüllt wird, über Nacht erwachsen zu werden. Das „Kind im Manne“ (Tom Hanks) wird aber vom Großteil seines Umfelds nicht mehr wiedererkannt. Mit Hilfe eines Freundes (Jared Rushton) versucht sich die Hauptfigur in der komplizierten Erwachsenenwelt zurechtzufinden und macht kurzzeitig Karriere in der New Yorker Yuppie-Welt.

 Der zwölfjährige Josh aus Cliffside Park, New Jersey, ist in die blonde Cynthia verliebt. Auf dem Jahrmarkt überwindet er seine Schüchternheit und spricht sie an, wobei er sich besonders lässig gibt, indem er erzählt, eine besondere Achterbahn bereits mehrfach gefahren zu sein. Doch Cynthia und ihr älterer Freund demütigen Josh, der augenscheinlich zu klein ist, um mit dieser Achterbahn fahren zu dürfen. Enttäuscht und frustriert schlendert er über den Jahrmarkt, bis er vor einem alten Spielautomaten mit dem Namen Zoltar Speaks steht. Er wirft eine Vierteldollarmünze ein und wünscht sich, groß zu sein (Filmtitel: „Big“). Als er am anderen Morgen in seinem Bett erwacht, ist er ein erwachsener Mann im Alter von etwa 30 Jahren.

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Der Krieg des Charlie Wilson

Der Krieg des Charlie Wilson (Originaltitel: Charlie Wilson’s War) ist eine Politsatire aus dem Jahr 2007 von Regisseur Mike Nichols mit Tom Hanks in der Hauptrolle. Das Drehbuch zum Film schrieb Aaron Sorkin anhand des gleichnamigen Buches von Autor George Crile. Die Handlung basiert auf dem Leben von Charlie Wilson, einem ehemaligen Abgeordneten im Kongress der Vereinigten Staaten. Der Film war die letzte Regiearbeit von Nichols, der 2014 starb. 

 Charlie Wilson befindet sich in seiner fünften Wahlperiode als texanischer Kongressabgeordneter der Demokratischen Partei im Repräsentantenhaus. Er gilt als Frauenheld, konsumiert Drogen, vor allem zu viel Alkohol, und in seinem Abgeordnetenbüro arbeiten ausschließlich junge Frauen, die er nach ihrem Aussehen auswählt.

Deutscher TitelDer Krieg des Charlie Wilson
OriginaltitelCharlie Wilson’s War
ProduktionslandUSA,
Deutschland
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2007
Länge98 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMike Nichols
DrehbuchAaron Sorkin
ProduktionGary Goetzman,
Tom Hanks
MusikJames Newton Howard
KameraStephen Goldblatt
SchnittJohn Bloom,
Antonia Van Drimmelen
Besetzung
  • Tom Hanks: Charlie Wilson
  • Julia Roberts: Joanne Herring
  • Philip Seymour Hoffman: Gust Avrakotos
  • Amy Adams: Bonnie Bach
  • Ned Beatty: Clarence „Doc“ Long
  • Emily Blunt: Jane Liddle
  • Om Puri: Zia-ul-Haq
  • Ken Stott: Zvi Rafiah
  • John Slattery: Henry Cravely
  • Denis O’Hare: Harold Holt
  • Jud Tylor: Crystal Lee
  • Peter Gerety: Larry Liddle
  • Shiri Appleby: Jailbait
  • Brian Markinson: Paul Brown
  • Christopher Denham: Michael G. Vickers
  • Rachel Nichols: Suzanne
  • Mayte Garcia: Carol Shannon

Die mit Wilson befreundete Joanne Herring entstammt gehobenen gesellschaftlichen Kreisen und ist die sechstreichste Frau in Texas. Sie ist konservativ, christlich und eine überzeugte Antikommunistin. Herring verband früher mit Wilson eine Beziehung, die auch über die Jahre hinweg immer wieder erneuert wird.
Am 6. April 1980 sieht Wilson einen Fernsehbericht von Dan Rather aus Afghanistan und wird dadurch auf den Kampf der Mudschahedin im Krieg gegen die sowjetische Besatzung aufmerksam. Wilson erfährt vom dafür zuständigen Mitarbeiter Jim Van Wagenen aus dem Verteidigungsunterausschuss United States House Appropriations Subcommittee on Defense, dass das Budget für Operationen in Afghanistan aktuell 5 Millionen US-Dollar jährlich beträgt, und lässt daraufhin den Betrag verdoppeln.
In der Zwischenzeit hat der Staatsanwalt seinen Parteifreund John Murtha im Visier, deswegen soll Wilson auf Wunsch des Sprechers des Repräsentantenhauses Tip O’Neill einen Sitz im Ethik-Ausschuss erhalten, um möglichen Ärger für Murtha zu vermeiden.
Wilson wird zu einer Party in Joanne Herrings Haus in Houston eingeladen, auf der ein Film über Afghanistan gezeigt wird und ultrarechte Antikommunisten Geld für den Kampf gegen die Sowjets sammeln. Herring drängt Wilson dazu, sich dafür einzusetzen, die afghanischen Mudschahedin zu unterstützen, und arrangiert ein Treffen zwischen ihm und dem pakistanischen Präsidenten Zia-ul-Haq. In Islamabad angekommen, werfen die Berater des Präsidenten den USA Unentschlossenheit und Untätigkeit vor. Auch werden Vorwürfe an die CIA gerichtet, da diese offenbar unfähig war, frühzeitig zu bemerken, dass 130.000 Sowjetsoldaten in Afghanistan eingedrungen waren. Wilson erfährt, dass bereits ein Fünftel der Bevölkerung von Afghanistan über die Grenze nach Pakistan geflohen ist. Auf die Bitte des Präsidenten besucht er ein Flüchtlingslager in Peschawar, wo er verstümmelte Kinder sieht, Berichte über Gräueltaten der sowjetischen Armee hört und darüber zutiefst erschüttert ist. Im Anschluss trifft er sich sogleich mit dem CIA-Stationsleiter Harold Holt in der US-Botschaft in Islamabad und bietet diesem finanzielle Unterstützung für Waffenlieferungen an. Holt ist jedoch darüber besorgt, dass große Geldströme und Waffenlieferungen auffallen würden, und lehnt seine Hilfsangebote ab.
Zurück in der Heimat wird Wilson von einem Zeugen beschuldigt, in Las Vegas Kokain konsumiert zu haben, weswegen nun Bundesanwalt Rudolph Giuliani gegen Wilson ermittelt.
Noch unter dem Eindruck der Bilder aus dem Flüchtlingslager bestellt Wilson sogleich einen Unterabteilungsleiter der CIA zu sich ein. Es erscheint jedoch nur der cholerische und von seiner Arbeit frustrierte CIA-Führungsoffizier Gust Avrakotos, der kürzlich in Streit mit dem CIA-Direktor der europäischen Sparte Henry Cravely geriet und diesen beschimpfte, da dieser ihm die von Vorgänger Alan Wolfe versprochene Beförderung zum Sektionschef verweigerte. Avrakotos schloss sich daraufhin dem für Afghanistan zuständigen CIA-Referat an und erklärt Wilson nun, dass er genau der richtige Ansprechpartner für ihn sei. Avrakotos und Wilson suchen Rat beim CIA-Experten für strategische Waffen, Michael G. Vickers, der ihnen bei der Auswahl der Waffen gegen sowjetische Mi-24-Kampfhubschrauber hilft.
In Jerusalem treffen sie auf Zvi Rafiah, der ihnen sowjetische Waffen, darunter Beutewaffen aus dem Sechstagekrieg, besorgen soll, um zu verhindern, dass bei den Kämpfern Waffen aus US-Produktion gefunden werden. In Kairo erlangt er über eine befreundete Bauchtänzerin Zugang zum stellvertretenden Verteidigungsminister von Ägypten und erhält über diesen Zugang zu weiteren sowjetischen Waffen aus ägyptischer Lizenzproduktion. Bei seinen Verhandlungen mit ausländischen Regierungen schafft es Wilson somit, dass Israel, Ägypten, Pakistan und Saudi-Arabien heimlich mit der CIA zusammenarbeiten, womit er allerdings gegen den Logan Act verstößt. Obwohl zu dieser Zeit Pakistan und Afghanistan das Existenzrecht Israels nicht anerkennen, wurde Israel so nach den USA der zweitgrößte Waffenlieferant für die afghanischen Widerstandskämpfer. Die Mudschahedin werden dadurch mit modernen Waffen nicht-amerikanischer Herkunft versorgt, darunter Ein-Mann-Boden-Luft-Raketen, welche erfolgreich gegen die sowjetischen Kampfhubschrauber eingesetzt werden.
Als ersten Schritt entschließt sich die CIA dazu, eine Rebellengruppe mit dem Namen Vereinigte Front der nördlichen Provinz unter ihrem Anführer Ahmad Schah Massoud mit Waffen im Wert von rund zehn Millionen US-Dollar zu beliefern und ihnen militärische Ausbilder zu schicken.
Um die Erhöhung des Budgets auf 40 Millionen sicherzustellen, benötigt Wilson die Stimme des Ausschuss-Vorsitzenden Doc Long. Doch dieser zeigt sich widerwillig, insbesondere da Afghanistan, Ägypten, Pakistan und Saudi-Arabien allesamt totalitäre Diktaturen seien und er Fundamentalisten auch nicht für besser hält als Kommunisten. So benötigt Wilson die Hilfe von Herring, der es gelingt, den Kirchengänger Doc Long dazu zu überreden, mit nach Pakistan in ein Flüchtlingslager zu reisen. Dort wird dieser schnell überzeugt und ist so ergriffen, dass der Christ zusammen mit den Moslems Allahu akbar („Gott ist groß“) ausruft.
Wilson gelingt es über seine Beziehungen, das Budget schrittweise immer wieder aufzustocken zu lassen, bis es schließlich 500 Millionen US-Dollar erreicht, wobei Saudi-Arabien die US-Zahlungen verdoppelt und man somit eine Milliarde US-Dollar für den Krieg der Mudschahedin bereitstellt.
Als Doc Long die Wiederwahl verliert, wird John Murtha Nachfolger als Ausschuss-Vorsitzender. Da Wilson damals für Murtha in der Ethik-Kommission gestimmt hatte, ist er auf Wilsons Seite und die Finanzierung somit weiterhin gesichert.
Wegen der ständig steigenden Verluste im wirtschaftlich eher unbedeutenden Afghanistan zieht sich die Sowjetarmee schließlich zurück. Am 14. April 1988 unterzeichnet die Sowjetunion in Genf ein Abkommen über den Abzug sowjetischer Truppen aus Afghanistan.
Nachdem 500 Millionen US-Dollar für den Krieg genehmigt worden sind, versucht Wilson nach Kriegsende, wenigstens eine Million für den Aufbau in Afghanistan bewilligt zu bekommen, was ihm jedoch verweigert wird, da sich niemand für Schulen in dem fernen Land interessieren würde.
Aus der Hand von James Woolsey erhielt Charlie Wilson als erster und bislang einziger Zivilist die höchste Ehrung der CIA, die Auszeichnung Honored Colleague („geehrter Kollege“).  Der Film endet mit der Einblendung eines Zitats von Charlie Wilson als Anspielung auf die Konsequenzen in der Zukunft: “These things happened. They were glorious and they changed the world … and then we fucked up the end game.” („Diese Dinge passierten. Sie waren ruhmreich und änderten die Welt … und dann versauten wir das Endspiel.“)

 

Weitere Filme von  Mike Nichols

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 Mike Nichols (* 6. November 1931 in Berlin als Michail Igor Peschkowsky; † 19. November 2014 in New York) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler. Nichols zählt zu den wenigen Künstlern, die Emmy, Grammy, Oscar und Tony Award gewonnen haben.

 

 

 


Bild: Mike Nichols (2004)
Von Anthony salcedo - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30971922

 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

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e-m@il für Dich

 e-m@il für Dich ist eine US-amerikanische romantische Filmkomödie aus dem Jahr 1998 mit Tom Hanks und Meg Ryan in den Hauptrollen. 

 Der in New York lebende Unternehmer Joe Fox, Sohn des Besitzers einer Kette der Buchhandlungen „Fox & Sons Bookstores“, lernt im Internet eine Frau kennen, die sich als Shopgirl ausgibt. In derselben Zeit beaufsichtigt er die Vorbereitungen zur Eröffnung einer neuen Filiale der Kette. Kathleen Kelly, die in der Gegend eine kleine Buchhandlung führt, versucht die möglichen geschäftlichen Nachteile zu verharmlosen, während ihre Mitarbeiter beunruhigt sind. Die Filiale wird eröffnet. Während eines Empfangs lernt Kelly Joe Fox kennen, es kommt zu einem Streit. Ihre Erlebnisse erzählt sie ihrem E-Mail-Bekannten, den sie nur als NY152 kennt.

Deutscher Titele-m@il für Dich
OriginaltitelYou’ve Got Mail
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1998
Länge114 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieNora Ephron
DrehbuchNora Ephron,
Delia Ephron
ProduktionNora Ephron,
Lauren Shuler Donner
MusikGeorge Fenton
KameraJohn Lindley
SchnittRichard Marks
Besetzung
  • Tom Hanks: Joe Fox
  • Meg Ryan: Kathleen Kelly
  • Greg Kinnear: Frank Navasky
  • Parker Posey: Patricia Eden
  • Jean Stapleton: Birdie Conrad
  • Steve Zahn: George Pappas
  • Heather Burns: Christina Plutzker
  • Dave Chappelle: Kevin Jackson
  • Dabney Coleman: Nelson Fox
  • John Randolph: Schuyler Fox
  • Hallee Hirsh: Annabelle Fox
  • Jeffrey Scaperrotta: Matt Fox
  • Cara Seymour: Gillian Quinn
  • Katie Finneran: Maureen
  • Michael Badalucco: Charlie
  • Deborah Rush: Veronica Grant
  • Veanne Cox: Miranda Margulies
  • Bruce Jay Friedman: Vince Mancini
  • Sara Ramírez: Rose

Fox verabredet ein Treffen mit dem Shopgirl. Als er sieht, dass es sich um Kathleen Kelly handelt, gibt er sich nicht als NY152 zu erkennen und erfindet später eine Ausrede, warum er nicht erschienen ist. Kelly muss ihren Laden schließen. Fox tröstet Kelly im Chat, wird zu ihrem Freund. Gemeinsam mit ihr denkt er über mögliche Gründe nach, wieso NY152 sich nicht zeigt.
Es wird ein zweites Treffen zwischen Shopgirl und NY152 verabredet. Als Kelly sieht, dass sich hinter dem Pseudonym Joe Fox verbirgt, weint sie vor Freude und sagt, sie habe sich gewünscht, er sei der unbekannte NY152.

 

Bei e-m@il für Dich handelt sich um eine freie Neuverfilmung des Films Rendezvous nach Ladenschluss

 

 

 Filme von Nora Ephron:

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 Nora Ephron (* 19. Mai 1941 in New York City; † 26. Juni 2012 ebenda) war eine US-amerikanische Drehbuchautorin und Filmregisseurin.

Bild von Nora Ephron  in New York City, 2010
Von David Shankbone - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11606093



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Schlaflos in Seattle

 Schlaflos in Seattle ist eine romantische Filmkomödie der Regisseurin Nora Ephron aus dem Jahr 1993. Der Film mit Tom Hanks und Meg Ryan in den Hauptrollen erzählt die Geschichte einer Liebe auf Distanz und von der Hoffnung, die wahre Liebe zu finden.
Der Film spielte weltweit über 220 Millionen US-Dollar ein

Deutscher TitelSchlaflos in Seattle
OriginaltitelSleepless in Seattle
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1993
Länge105 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieNora Ephron
DrehbuchNora Ephron,
David S. Ward,
Jeff Arch
ProduktionGary Foster
MusikMarc Shaiman,
Harry Ruby
KameraSven Nykvist
SchnittRobert M. Reitano
Besetzung
  • Tom Hanks: Sam Baldwin
  • Meg Ryan: Annie Reed
  • Bill Pullman: Walter
  • Ross Malinger: Jonah Baldwin
  • Barbara Garrick: Victoria
  • Rosie O’Donnell: Becky
  • Rob Reiner: Jay
  • Rita Wilson: Suzy
  • Victor Garber: Greg
  • Tom Riis Farrell: Rob
  • Carey Lowell: Maggie Baldwin
  • Le Clanché du Rand: Barbara Reed
  • Kevin O’Morrison: Cliff Reed
  • David Hyde Pierce: Dennis Reed
  • Caroline Aaron: Dr. Marcia Fieldstone
  • Gaby Hoffmann: Jessica

 Der Architekt Sam Baldwin zieht nach dem Tod seiner geliebten Frau mit seinem Sohn von Chicago nach Seattle, um Abstand zu gewinnen.
Zum Weihnachtsfest 18 Monate später besucht Annie Reed, eine Zeitungsredakteurin aus Baltimore, zusammen mit Walter, dem „künftigen“ Gatten, ihre Eltern, um die Verlobung bekannt zu geben. Auf der Heimfahrt am späteren Abend hört sie, wie Jonah, Sams mittlerweile 8-jähriger Sohn, bei einer Radiosendung zum Thema „Weihnachtswunsch“ anruft. Er berichtet vom Tod seiner Mutter und wünscht sich für seinen Vater eine neue Frau, da dieser sehr unter dem Verlust leide. Die Radiomoderatorin bittet den überraschten Sam ans Telefon und stellt ihm Fragen zum Tod seiner Frau und seinem Leben danach. Sam antwortet zunächst nur knapp und sachlich, gibt dann jedoch zu, dass es für ihn immer noch sehr schwer sei. Als die Moderatorin Sam fragt, was an seiner Frau so besonders gewesen ist, kann Sam sich nicht mehr länger zurückhalten. Er beginnt seine Antwort nach kurzem Zögern mit dem Satz "Wie lang ist Ihre Sendezeit?" und er beschreibt nun, wie sehr er seine Frau geliebt hat, wie allein ihre Anwesenheit sein Leben bereicherte, wie tausende Kleinigkeiten diese tiefe Liebe bereicherten und dass er schon die erste Berührung zwischen ihnen als „Magie“ empfunden hat. Sam redet sich nun seine tiefsten Gefühle von der Seele und nicht nur Annie ist als Zuhörerin sehr berührt. Auch Tage später denkt sie, wie viele andere Hörerinnen, an den gefühlvollen Sam, der von der Radiomoderatorin aufgrund seiner Schlaflosigkeit „Schlaflos in Seattle“ genannt wurde. Dennoch plant sie weiter mit Walter die gemeinsame Hochzeit und ein romantisches Wochenende in New York am Valentinstag.
Sam bekommt Hunderte Briefe von Frauen aus allen Gegenden der USA, zeigt jedoch kein Interesse an ihnen, da er eine neue Frau auf die herkömmliche Art kennenlernen möchte. Er verabredet sich mit der Innenarchitektin Victoria.
Annie schlägt in einem Brief an Sam inspiriert durch den Film Die große Liebe meines Lebens ein Treffen am Valentinstag auf dem Dach des Empire State Buildings vor, den ihre Freundin Becky ohne Annies Wissen abschickt. Jonah ist von dem Brief begeistert und versucht seinen Vater zu überzeugen, sich mit Annie zu treffen. Der konzentriert sich jedoch auf den neuen Kontakt zu Victoria, die Jonah nicht leiden kann. Annie entschließt sich, unter dem Vorwand für einen Artikel zu recherchieren, nach Seattle zu fliegen. Dort sieht sie Sam, hat allerdings nicht den Mut ihn anzusprechen, nachdem sie sieht, wie er herzlich eine andere Frau umarmt. Es handelt sich um Sams Schwester Suzy, Annie hält sie jedoch für seine neue Freundin. Sam ist dennoch von Annies Erscheinung beeindruckt.
Zurück in Baltimore findet Annie einen Brief von Sam, den Jonah in dessen Namen verfasst hat, in dem er das Treffen am Valentinstag bestätigt. Sie will jedoch wieder voll und ganz zu Walter zurückkehren.
Am Valentinswochenende fliegt Jonah allein nach New York und versucht vergeblich auf dem Empire State Building eine Frau namens Annie zu finden.

 

 

 

 

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 Filme von Nora Ephron:

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 Nora Ephron (* 19. Mai 1941 in New York City; † 26. Juni 2012 ebenda) war eine US-amerikanische Drehbuchautorin und Filmregisseurin.

Bild von Nora Ephron  in New York City, 2010
Von David Shankbone - Eigenes Werk, CC BY 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11606093



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Nothing in Common – Sie haben nichts gemeinsam

Nothing in Common – Sie haben nichts gemeinsam (Originaltitel: Nothing in Common) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1986. Die Regie führte Garry Marshall, das Drehbuch schrieben Rick Podell und Michael Preminger. Die Hauptrollen spielten Tom Hanks und Jackie Gleason.


Deutscher TitelNothing in Common – Sie haben nichts gemeinsam
OriginaltitelNothing in Common
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1986
Länge114 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieGarry Marshall
DrehbuchRick Podell, Michael Preminger
ProduktionAlexandra Rose, Roger M. Rothstein
MusikPatrick Leonard
KameraJohn A. Alonzo
SchnittGlenn Farr
Besetzung
Tom Hanks: David Basner
Jackie Gleason: Max Basner
Eva Marie Saint: Lorraine Basner
Hector Elizondo: Charlie Gargas
Barry Corbin: Andrew Woolridge
Bess Armstrong: Donna Mildred Martin
Sela Ward: Cheryl Ann Wayne
Cindy Harrell: Shelley
John Kapelos: Roger
Carol Messing: Jane

David Basner arbeitet in Chicago für eine Werbeagentur. Er gilt als beruflich erfolgreich und strebt die Partnerschaft an.
Max Basner, der Vater von David, wird von seiner Frau verlassen. Später verliert Max seinen Job. Obwohl das Verhältnis zwischen dem Vater und dem Sohn schwierig ist, bittet Max seinen Sohn um Unterstützung.
Die Agentur bemüht sich um den Auftrag der Fluggesellschaft Colonial Airlines. Charlie Gargas, Davids Chef, verspricht, dass David einer der Partner des Unternehmens wird, wenn die Firma den Auftrag bekommt. David entwirft einen Werbefilm und beaufsichtigt die Dreharbeiten; dabei arbeitet er mit der Tochter des Chefs der Fluglinie Cheryl Ann Wayne zusammen. Die Beziehung entwickelt sich nicht, sie wird nach einem klärenden Gespräch beendet. Der Chef der Gesellschaft Andrew Woolridge ist verärgert, dass David es ablehnt, im Zusammenhang mit der Kampagne nach New York zu kommen. Woolridge will, dass David aus dem Projekt ausgeschlossen wird.
Es stellt sich heraus, dass Max Basner zuckerkrank ist. Mehrere seiner Zehen müssen amputiert werden. David bittet Gargas, ihn von einigen der beruflichen Verpflichtungen zu befreien. Er verbringt mehr Zeit mit seinem Vater, der sagt, er würde nicht erwarten, dass gerade David sich um ihn kümmern würde.

  • Nothing in Common war der letzte Film von Jackie Gleason. Er starb 1987 an Krebs.
  • Das Titellied Loving Strangers wurde von Christopher Cross, John Bettis und Patrick Leonard komponiert. Christopher Cross war ebenfalls der Interpret des Liedes.





Weitere Filme vom Regisseur:
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Bild:Von Louise Palanker - flickr [1], CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50302388








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