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Plötzlich Prinzessin (The Princess Diaries)

Plötzlich Prinzessin (Originaltitel: The Princess Diaries) ist eine Filmkomödie des Regisseurs Garry Marshall aus dem Jahr 2001 mit Anne Hathaway und Julie Andrews in den Hauptrollen. Die Handlung erzählt eine moderne Aschenputtel-Variante und basiert auf dem gleichnamigen Buch von Meg Cabot. 
 
 Mia ist ein 15-jähriges, schüchternes, kraushaariges Mädchen aus San Francisco, das an der Schule nur wenige Freunde hat und alleine bei ihrer Mutter lebt. Überraschend erhält sie eine Einladung zum Besuch bei ihrer entfremdeten Großmutter väterlicherseits. Diese eröffnet ihr, dass sie die Prinzessin und Thronfolgerin des Königreichs Genovien sei und ihr voller Name „Amelia Mignonette Thermopolis Renaldi, Prinzessin von Genovien“ sei.
TitelPlötzlich Prinzessin (The Princess Diaries)

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RegieGarry Marshall
Jahr2001
BesetzungAnne Hathaway, Julie Andrews, Héctor Elizondo
LandUSA
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That's Life! So ist das Leben

 That's Life! So ist das Leben ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1986.

Kurz vor seinem 60. Geburtstag bekommt der reiche Architekt Harvey eine ausgewachsene Midlife Crisis. Er wird zum Hypochonder und geht damit seiner ganzen Familie auf die Nerven.

 

Deutscher TitelThat's Life! So ist das Leben
OriginaltitelThat's Life!
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1986
Länge102 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
ProduktionJonathan D. Krane
Tony Adams
MusikHenry Mancini, Leslie Bricusse
KameraAnthony B. Richmond
SchnittLee Rhoads
Besetzung
Jack Lemmon: Harvey Fairchild
Julie Andrews: Gillian Fairchild
Jennifer Edwards: Jenny Fairchild
Chris Lemmon: Josh Fairchild
Emma Walton: Katie Fairchild
Felicia Farr: Madame Carrie, Wahrsagerin
Robert Knepper: Steve Larwin
Robert Loggia: Father Baragone, Priester
Matt Lattanzi: Larry Bartlet

Tochter Jenny erwartet ein Kind und Harvey stellt beim gemeinsamen Abendessen klar, dass sein Enkel ihn nicht Großvater oder dergleichen nennen soll. Dies führt zu einem handfesten Streit, den Mutter Gillian zu schlichten versucht. Die hat neben der Vorbereitung für die große Geburtstagsfeier am Wochenende auch eigene Sorgen. Ihr Gesundheitszustand war in letzter Zeit nicht besonders gut und eine Untersuchung soll Klarheit bringen. Um den allgemeinen Stress nicht noch zu vergrößern, verschweigt sie dies ihrer Familie.
Die jüngste Tochter Katie kommt ohne ihren Freund Steve zur Party, da sie sich kurz zuvor gestritten haben. Sie will zunächst nicht über ihr Problem reden, sondern blafft alle anderen im Haus nur an. Schließlich lässt sie sich doch von ihrer Mutter trösten. Um etwas Ruhe zu finden, besucht Harvey nach langer Zeit wieder eine Kirche und beichtet; dabei stellt er fest, dass der Priester ein alter Schulkamerad ist. Der Pastor ist selbst nicht besonders bibelfest, sondern eher dem Alkohol zugetan. Auch sein Versuch, bei einer Wahrsagerin Klarheit über sein Leben zu finden, bringt Harvey nicht weiter.
Am Abend der großen Geburtstagsfeier erkennt Harvey schließlich, dass er sich immer auf seine Familie verlassen kann. Er akzeptiert die Tatsache, dass er älter wird, und kann sich auf die Geburt seines Enkels freuen. Auch Gillian wird von ihrer Anspannung auf das Ergebnis der Untersuchung erlöst und Katies Freund Steve taucht samt dem gemeinsamen Hund auf, um sich zu entschuldigen.

 Die Dreharbeiten fanden in der Villa von Blake Edwards und Julie Andrews in Los Angeles statt. Der Film ist eine von Edwards' „Familienproduktionen“, sowohl die Kinder von Andrews und Edwards als auch Ehefrau und Sohn von Jack Lemmon spielen tragende Rollen.

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



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Frauen waren sein Hobby

 Frauen waren sein Hobby (The Man Who Loved Women) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Blake Edwards aus dem Jahr 1983. Sie ist eine Neuverfilmung der Komödie Der Mann, der die Frauen liebte von François Truffaut aus dem Jahr 1977.

Der Bildhauer David Fowler hat zahlreiche Affären. Er hält sich für besessen und sucht Hilfe bei der Psychiaterin Marianna. Später stirbt er bei einem Unfall.
Marianna erzählt in Rückblenden von Fowlers Leben.

Deutscher TitelFrauen waren sein Hobby
OriginaltitelThe Man Who Loved Women
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1983
Länge110 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards,
Geoffrey Edwards,
Milton Wexler
ProduktionTony Adams,
Blake Edwards
MusikHenry Mancini
KameraHaskell Wexler
SchnittRalph E. Winters
Besetzung
  • Burt Reynolds: David Fowler
  • Julie Andrews: Marianna
  • Kim Basinger: Louise Carr
  • Marilu Henner: Agnes Chapman
  • Cynthia Sikes: Courtney Wade
  • Jennifer Edwards: Nancy
  • Sela Ward: Janet Wainwright
  • Ellen Bauer: Swetlana
  • Denise Crosby: Enid
  • Barry Corbin: Roy Carr
  • Shelly Manne: er selbst
  • Don Menza: er selbst
  • Jimmy Rowles: er selbst
  • Andrew Simpkins: er selbst
  • Regis Philbin: er selbst

 Eine der Geliebten sucht er in einem Fitnessstudio auf, wo er sich duckt, um unerkannt zu bleiben. Doch gerade dadurch erregt er Aufmerksamkeit.
Fowler lernt in Texas am Rande der Eröffnung einer Kunstausstellung Louise Carr, die Ehefrau eines Ölmillionärs, kennen. Sie liebt das Risiko, fährt mit Fowler in ihre Wohnung im benachbarten Hochhaus und verführt ihn. Ihr eifersüchtiger Ehemann findet seine Frau und Fowler vor, als sie durch zwei einige Meter entfernte Fenster den Ausblick bewundern.
Ein anderes Mal habe der Ehemann Fowler beinahe erwischt, als der sich in einem Wandschrank versteckt hat. Dort beschmiert er sich mit Leim, der kleine Hund der Carrs bleibt an Fowlers Hand kleben. Also fährt er mit dem an der Hand baumelnden Hund nach Hause.

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

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Victor/Victoria

 Victor/Victoria ist eine Verwechslungskomödie von Blake Edwards mit Julie Andrews und James Garner aus dem Jahr 1982. Es handelt sich um eine Neuverfilmung des deutschen UFA-Tonfilms Viktor und Viktoria aus dem Jahr 1933. Der Stoff wurde 1995, ebenfalls mit Julie Andrews in der Titelrolle und unter dem Titel Victor/Victoria, als Musical am Broadway aufgeführt.

 

Deutscher TitelVictor/Victoria
OriginaltitelVictor/Victoria
ProduktionslandVereinigte Staaten,
Vereinigtes Königreich
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1982
Länge132 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards,
Hans Hoemburg
ProduktionTony Adams,
Blake Edwards
MusikHenry Mancini
KameraDick Bush
SchnittRalph E. Winters
Besetzung
  • Julie Andrews: Victoria Grant aka Count Victor Grezhinski
  • James Garner: King Marchand
  • Robert Preston: Carroll „Toddy“ Todd
  • Lesley Ann Warren: Norma Cassady
  • Alex Karras: Squash Bernstein
  • John Rhys-Davies: Andre Cassell
  • Graham Stark: Waiter
  • Peter Arne: Labisse

Im Paris der frühen 1930er Jahre ist Victoria Grant als Opernsängerin arbeitslos. Beim Vorsingen in einem Nachtclub lernt sie den schwulen Chansonnier Carol Todd („Toddy“) kennen, der kurz darauf gefeuert wird. Sie treffen sich in einem Restaurant wieder, wo der Versuch, mit Hilfe einer Kakerlake die Zeche zu prellen, einen etwas ungewöhnlichen Verlauf nimmt. Sie tun sich zusammen, und Toddy hat eine geniale Geschäftsidee:

In dem Anzug, den Toddys Ex-Liebhaber bei ihm vergessen hat, geben sie Victoria als Damenimitator „Victor“ aus, um ein Engagement als Frauendarsteller in einem Nachtclub zu bekommen. Aus Victoria wird „Graf Victor Grazinski“ und aus Toddy dessen Liebhaber. Gleich mit seinem ersten Auftritt wird Victor zum Liebling von Paris.

Bei diesem Auftritt sitzt auch der zwielichtige Nachtclubkönig King Marchand aus Chicago im Publikum. Zunächst abgestoßen von einem Mann, der eine Frau darstellt, ist er mehr und mehr fasziniert und beginnt an seiner eigenen sexuellen Orientierung zu zweifeln. Als er dann allerdings die Wahrheit kennt, beginnen die beiden – zunächst heimlich – eine Beziehung. Es handelt sich hier um eine Beziehung zwischen einer Frau, die vorgibt, ein Mann zu sein, der auf der Bühne eine Frau darstellt und einem Geschäftsmann, der Geschäfte mit Gangstern macht, aber vorgibt, kein Gangster zu sein.

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

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S.O.B. - Hollywoods letzter Heuler

 S.O.B. - Hollywoods letzter Heuler ist eine US-amerikanische Satire von Blake Edwards aus dem Jahr 1981. Edwards verarbeitete mit diesem „Film im Film“ über die Entstehung eines „Blockbusters“ und die Zustände hinter den Kulissen einer großen Filmgesellschaft angeblich eigene Erfahrungen bei den Dreharbeiten zu seinem Film Darling Lili aus dem Jahr 1970.

Deutscher TitelS.O.B. – Hollywoods letzter Heuler
OriginaltitelS.O.B.
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1981
Länge122 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
ProduktionTony Adams,
Blake Edwards
MusikHenry Mancini
KameraHarry Stradling Jr.
SchnittRalph E. Winters
Besetzung
  • Richard Mulligan: Felix Farmer
  • Julie Andrews: Sally Miles
  • William Holden: Tim Culley
  • Marisa Berenson: Mavis
  • Larry Hagman: Dick Benson
  • Robert Loggia: Herb Maskowitz
  • Robert Preston: Dr. Irving Finegarten
  • Robert Vaughn: David Blackman
  • Shelley Winters: Eva Brown
  • Loretta Swit: Polly Reed
  • Robert Webber: Ben Coogan
  • Rosanna Arquette: Babs

 Der neue Film des gefeierten Regisseurs Felix Farmer stellt sich als totaler Flop heraus. Am Boden zerstört, unternimmt er einen Selbstmordversuch nach dem anderen, und dabei gefährdet er seine Mitmenschen mehr als sich selbst. Da kommt ihm die zündende Idee, sein braves Musical mit freizügigen Sexszenen aufzubessern. Seine Ehefrau, ein bislang „sauberer“ Star, soll ihren Busen entblößen. - Felix' Film wird ein Kassenschlager, alle profitieren davon - außer Felix! Nach einem gezielten Schuss aus der Waffe eines Wachmanns ist er ziemlich tot, was die „Trauernden“ allerdings nicht davon abhält, Felix für ihre Interessen zu missbrauchen. Es beginnt ein skurriler Wettbewerb um die Rechte an seiner Existenz.

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

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Zehn – Die Traumfrau

 Zehn – Die Traumfrau (Alternativtitel: Die Traumfrau, englisch 10, französisch elle) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1979. Regie führte Blake Edwards.

 Der erfolgreiche Komponist George Webber steckt in einer Midlife-Crisis, in der Beziehung zu seiner Freundin Samantha kriselt es. Beruflich hat er eigentlich alles erreicht, was er sich gewünscht hat.

Deutscher TitelZehn – Die Traumfrau
Originaltitel10
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1979
Länge122 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
RegieBlake Edwards
DrehbuchBlake Edwards
ProduktionBlake Edwards,
Tony Adams
MusikHenry Mancini
KameraFrank Stanley
SchnittRalph E. Winters
Besetzung
  • Dudley Moore: George Webber
  • Julie Andrews: Samantha Taylor
  • Bo Derek: Jenny Hanley
  • Sam J. Jones: David Hanley
  • Robert Webber: Hugh
  • Dee Wallace-Stone: Mary Lewis
  • Brian Dennehy: Donald, Barmann
  • Nedra Volz: Mrs. Kissell
  • Max Showalter: Pfarrer
  • John Hancock: Dr. Croce

 Auf einer Spazierfahrt trifft er unvermittelt auf seine Traumfrau, unglücklicherweise ist sie gerade auf dem Weg zum Traualtar. Als ihn sein Psychologe fragt, wo auf einer Skala von 1 bis 10 er sie einordnen würde, antwortet er mit 11. Über den Pfarrer und auch über den Vater der Braut (ein prominenter Zahnarzt, der George gleich sechs Zähne plombiert) erfährt er dann, dass das Mädchen seiner Träume Jenny heißt und die Flitterwochen in Mexiko am Strand von Manzanillo verbringt. George fliegt hinterher, ohne genau zu wissen, warum.
Rein zufällig rettet er Jennys Mann David dort vor dem Ertrinken, als dieser auf seinem Surfbrett eingeschlafen ist. Während David im Krankenhaus weilt, zeigt sich Jenny erkenntlich und lädt George zu einem zweisamen Abend ein. In der berühmt gewordenen Szene des Films legt sie eine Schallplatte auf mit Maurice Ravels Boléro und will zu dieser Musik mit George ins Bett gehen. Dieser ist zunächst begeistert, doch dann kommen ihm Zweifel, ob Jenny ihn wirklich liebt oder ob er nur für ein einmaliges sexuelles Vergnügen dient. Er kehrt nach Hause zurück zu Samantha und einem gemeinsamen Glück der beiden scheint nichts mehr im Wege zu stehen.

  •  Bo Derek, die Ehefrau des Schauspielers John Derek, wurde mit diesem Film zum Sexsymbol der frühen 1980er Jahre.
  • Die Rolle des George Webber wurde auch Peter Sellers und George Segal angeboten. Segal war sogar schon am Set, wurde dann nach kurzer Drehzeit aber gegen Dudley Moore ausgetauscht. Sellers hat einen Cameo-Auftritt als Jazzmusiker in einem Restaurant. Die Szene fiel jedoch der Schere zum Opfer.
  • Die damals sehr bekannte Pornodarstellerin Annette Haven hat im Film einen kurzen Nackt-Auftritt. Die drei Pornodarstellerinnen Dorothy Le May, Constance Money und Serena (nicht in den Credits genannt) traten als Partygäste auf.

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

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Plötzlich Prinzessin 2

Plötzlich Prinzessin 2 (Originaltitel: The Princess Diaries 2: Royal Engagement) ist eine Filmkomödie von Garry Marshall aus dem Jahr 2004 mit Anne Hathaway und Julie Andrews in den Hauptrollen. Es ist die Fortsetzung des 2001 erschienenen Films Plötzlich Prinzessin.

Deutscher TitelPlötzlich Prinzessin 2
OriginaltitelThe Princess Diaries 2: Royal Engagement
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2004
Länge113 Minuten
Altersfreigabe0
RegieGarry Marshall
DrehbuchMeg Cabot,
Gina Wendkos,
Shonda Rhimes
ProduktionDebra Martin Chase,
Whitney Houston,
Mario Iscovich
MusikJohn Debney
KameraCharles Minsky
SchnittBruce Green
Besetzung
  • Anne Hathaway: Prinzessin Amelia „Mia“ Thermopolis
  • Julie Andrews: Königin Clarisse Renaldi
  • Heather Matarazzo: Lilly Moscovitz
  • John Rhys-Davies: Viscount Arthur Mabrey
  • Chris Pine: Lord Nicholas Devereaux
  • Larry Miller: Paolo
  • Hector Elizondo: Joe
  • Callum Blue: Andrew Jackoby Herzog von Kenilworth
  • Caroline Goodall: Helen Thermopolis
  • Kathleen Marshall: Charlotte
  • Raven-Symoné Pearman: Prinzessin Asana
  • Abigail Breslin: Carolina

Es ist bereits fünf Jahre her, seit Mia erfahren hat, dass sie Prinzessin von Genovien ist. Nun hat ihre Großmutter beschlossen, zu Gunsten Mias abzudanken, da Mia mit ihrem 21. Geburtstag das für die Krönung notwendige Alter erreicht hat.
Auf dem Ball, der zu Mias Geburtstag veranstaltet wird, lernt Mia Lord Nicholas kennen und fühlt sich zu ihm hingezogen. Am Abend nach dem Ball ist Parlamentssitzung, in der beschlossen wird, dass Mia im Laufe von einem Monat entweder heiraten oder zu Gunsten von Lord Nicholas auf den Thron von Genovien verzichten muss, da in Genovien ein Gesetz gilt, welches besagt, dass weibliche Thronfolger verheiratet sein müssen, bevor sie Königin werden. Mia erkennt, dass eine arrangierte Ehe ihre einzige Chance ist, Königin zu werden, und verlobt sich, wenn auch widerwillig, mit dem charmanten Andrew Jacoby, Herzog von Kenilworth. Im Laufe des Filmes erkennt sie jedoch, dass ihr Herz Nicholas gehört. Nicholas, der von seinem Onkel, Viscount Mabrey, dazu angestiftet wurde, Mia zu verführen, um sie von Andrew wegzulotsen, verliebt sich jedoch in sie. Mia erwidert diese Gefühle mittlerweile.
Clarisse und ihr Sicherheitschef Joe sind mittlerweile schon fünf Jahre zusammen, doch nun, da Clarisse abdanken will, bittet Joe sie, die Beziehung der beiden nicht länger zu verbergen. Clarisse jedoch stellt nach reiflicher Überlegung die Pflicht gegenüber ihrem Land vor die Liebe, was Joe dazu veranlasst, die Beziehung zu beenden. Clarisse ist bestürzt darüber.
Derweile ringt Mia mit sich, ob sie Andrew heiraten soll, obwohl sie Nicholas liebt, oder nicht. Erst als Nicholas sie scheinbar hintergeht, entscheidet sie sich für die Ehe. Auf dem Weg zum Traualtar jedoch kommen ihr Zweifel, ob sie wirklich das richtige tut. Sie flieht nach draußen und versucht gerade, sich zu beruhigen, als ihre Großmutter auftaucht und ihr den Rat gibt, nicht denselben Fehler zu machen wie sie, nämlich die Pflicht dem Land gegenüber vor die Liebe zu stellen. Daraufhin betritt Mia erneut die Kirche und sagt Andrew, dass sie lieber auf die wahre Liebe warten möchte, worauf die beiden die Hochzeit absagen. Mia „erzwingt“ nun den Parlamentserlass, dass auch eine unverheiratete Frau Königin werden kann. Clarisse und Joe versöhnen sich, indem Clarisse ihm einen Heiratsantrag macht und die beiden schließlich heiraten. Kurz vor ihrer Krönung zur Königin sucht Lord Nicholas Mia auf, um ihr seine Liebe zu gestehen. Sie fallen sich glücklich in die Arme und küssen sich. Der Film endet mit Mias Krönung zu Genoviens Königin.
  • Die Rolle von Charlotte wird wieder von Kathleen Marshall gespielt, der Tochter des Regisseurs. Garry Marshall hat im Film selber einen kurzen Cameoauftritt als Trommler (gemeinsam mit Charles Minsky).
  • Opernsängerin Anna Netrebko ist im Film zu sehen und singt den Titel Sempre Libera von Giuseppe Verdi aus La traviata.
  • Königin Clarisses Satz: „als ich jung war, bin ich viel geflogen“ ist eine Anspielung auf Julie Andrews’ Rolle als Mary Poppins.





Weitere Filme vom Regisseur:
Die Braut, die sich nicht traut
Flamingo Kid
Frankie & Johnny
Happy New Year
Liebe auf Umwegen
Nothing in Common – Sie haben nichts gemeinsam
Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser
Plötzlich Prinzessin
Plötzlich Prinzessin 2
Pretty Woman
Undercover Cops
Valentinstag (Originaltitel: Valentine’s Day)
Young Doctors in Love












Bild:Von Commonwealth Club from San Francisco, San Jose, United States - Dan Ashley, Rob Reiner, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42016569







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Plötzlich Prinzessin

Plötzlich Prinzessin (Originaltitel: The Princess Diaries) ist eine Filmkomödie des Regisseurs Garry Marshall aus dem Jahr 2001 mit Anne Hathaway und Julie Andrews in den Hauptrollen.

Deutscher TitelPlötzlich Prinzessin
OriginaltitelThe Princess Diaries
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2001
Länge115 Minuten
Altersfreigabe0
RegieGarry Marshall
DrehbuchMeg Cabot,
Gina Wendkos
ProduktionDebra Martin Chase,
Whitney Houston,
Mario Iscovich
MusikJohn Debney
KameraKarl Walter Lindenlaub
SchnittBruce Green
Besetzung
Anne Hathaway: Amelia „Mia“ Thermopolis
Julie Andrews: Königin Clarisse Renaldi
Heather Matarazzo: Lilly Moscovitz
Robert Coppola Schwartzman: Michael Moscovitz
Hector Elizondo: Joe
Mandy Moore: Lana Thomas
Caroline Goodall: Helen Thermopolis
Patrick Flueger: Jeremiah Hart
Erik von Detten: Josh Bryant
Larry Miller: Paolo
Sean O’Bryan: Mr. O'Connell
Sandra Oh: Direktorin Gupta

Mia ist ein 15-jähriges, schüchternes, kraushaariges Mädchen aus San Francisco, das an der Schule nur wenige Freunde hat, und alleine bei ihrer Mutter lebt. Überraschend erhält sie eine Einladung zum Besuch bei ihrer entfremdeten Großmutter väterlicherseits. Diese eröffnet ihr, dass sie die Prinzessin und Thronfolgerin des Königreichs Genovien sei und ihr voller Name „Amelia Mignonette Thermopolis Renaldi, Prinzessin von Genovien“ sei.
Ihre Großmutter, die Königin, gibt ihr Prinzessinnenunterricht, um sie reif für ihr künftiges Amt zu machen, und das „hässliche Entlein“ in einen „bezaubernden Schwan“ zu verwandeln. Anfänglich erweist sich der Unterricht als schwieriges Unterfangen und Mia sträubt sich.
Später erhält Mia von Michael, dem Bruder ihrer besten Freundin Lilly, eine Einladung zu einem Samstagabend. Kurz darauf wird ihre königliche Abstammung verraten; nunmehr öffentlich als Prinzessin enttarnt, wird sie von ihrer besten Freundin Lilly in deren Talkshow eingeladen. Als sie überdies von ihrem heimlichen Schwarm Josh für denselben Termin zu einer Strandparty eingeladen wird, versetzt sie Michael, und vergisst darüber hinaus, Lilly abzusagen, was diese in ziemliche Verlegenheit bringt.
Zur Strandparty kommen Mia mehrere Fotografen auf die Schliche, als Josh sie ungewollt küsst; außerdem wird sie beim Umziehen erwischt. Die peinlichen Bilder auf den Titelseiten der Zeitschriften belasten das ohnehin schon angespannte Verhältnis zu ihrer Großmutter, die sie jetzt zum Thronverzicht drängt; anfangs scheint Mia diesem Wunsch auch zu entsprechen, auch weil sie Angst hat, vor Publikum reden zu müssen.
Doch dann stellt sie sich ihren Problemen: Sie entschuldigt sich bei Michael, und lässt sich, auf einem schon lange angekündigten Ball im Konsulat von Genovien, zur offiziellen Thronerbin ausrufen. Gleichzeitig versöhnt sie sich mit ihrer Großmutter, die ihrerseits ein wenig entspannter geworden ist, weil sie sich frisch in ihren Chauffeur verliebt hat.
Die Handlung erzählt eine moderne Aschenputtel-Variante und basiert auf dem gleichnamigen Buch von Meg Cabot. Eine Fortsetzung folgte 2004 mit dem Film Plötzlich Prinzessin 2. Ab 2015 vereinzelt geäußerte Vermutungen, dass ein dritter Teil geplant sei, haben sich bisher nicht bestätigt






Weitere Filme vom Regisseur:
xxx












Bild:Von Commonwealth Club from San Francisco, San Jose, United States - Dan Ashley, Rob Reiner, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42016569







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