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Krankenschwester auf Rädern

Krankenschwester auf Rädern (Nurse on Wheels) ist eine britische Filmkomödie von 1963 unter der Regie von Gerald Thomas und mit Juliet Mills, Ronald Lewis und Joan Sims in den Hauptrollen.
Nurse on Wheels teilt seine Besetzung und sein Produktionsteam mit den Carry On-Filmen, aber der Film ist kein offizielles Mitglied der Carry On-Serie.

 

 Joanna Jones, eine Krankenschwester, besteht ihre Fahrprüfung (nach einhundertsechs Fahrstunden) und bewirbt sich erfolgreich um eine Stelle als Bezirkskrankenschwester.

Sie zieht mit ihrer Mutter in ein Cottage und geht mit ruhiger Zuversicht an ihre Arbeit. Doch sie muss feststellen, dass die Patienten eine ältere Krankenschwester, wie die kürzlich pensionierte Schwester Merrick, gewohnt sind und diese bevorzugen.

Joanna verzweifelt daran, das Vertrauen ihrer Patienten zu gewinnen, doch dann bekommt sie Besuch von Schwester Merrick, die ihr erzählt, dass es auch so war, als sie vor vielen Jahren hier ankam. Dadurch gestärkt, gewinnt Joanna bald die Unterstützung der Bevölkerung.

Sie lernt auch Henry Edwards kennen, einen reichen, aber sehr jähzornigen Farmer. Ihre Mutter hofft, dass Joanna sich in Dr. Golfrey verliebt, mit dem Joanna zusammenarbeitet, aber tatsächlich ist es Edwards, der mehr Interesse an ihr zeigt.

Als ein junges Paar, Ann und Tim Taylor, ihren Wohnwagen auf einem der Felder von Edwards parkt, schart sich die Bevölkerung um die hochschwangere Mrs Taylor. Edwards versucht, sie zu vertreiben, aber Joanna hat die Verantwortung für die Entbindung übernommen und will das nicht zulassen.

RegieGerald Thomas
ProduktionPeter Rogers
Frank Bevis
DrehbuchJohn Burke (novel)
Norman Hudis
MusikEric Rogers
KameraAlan Hume
SchnittArchie Ludski
ProduktionsfirmaPeter Rogers Productions
ErscheinungsjahrJanuary 1963
Länge85 Minuten
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch

Am Ende geht alles gut aus. Dr. Golfrey bietet Deborah, der Tochter des örtlichen Pfarrers (die ohnehin in ihn verknallt ist), die freie Stelle der Empfangsdame an. Joanna verlobt sich mit Edwards, der verspricht, sein Temperament zu zügeln. Und Mr. Taylor wird eine Stelle als Gärtner im Pfarrhaus angeboten.
Besetzung

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    Juliet Mills als Joanna Jones
    Ronald Lewis als Henry Edwards
    Joan Sims als Deborah Walcott
    Noel Purcell als Abel Worthy
    Esma Cannon als Mrs. Jones
    Raymond Huntley als Vikar
    Athene Seyler als Miss Farthingale
    Norman Rossington als George Judd
    Ronald Howard als Dr. Harold Golfrey
    Joan Hickson als Mrs. Wood
    Renée Houston als Mrs. Beacon
    Jim Dale als Tim Taylor
    George Woodbridge als Mr. Beacon
    David Horne als Dr. Golfrey Senior
    Deryck Guyler als Fahrprüfer
    Barbara Everest als Krankenschwester Merrick
    Brian Rawlinson als Polizist
    Amanda Reiss als Ann Taylor
 


Weitere Filme von  Gerald Thomas

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Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.


 

 

 

 

 



 

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Ist ja irre – Diese müden Taxifahrer

Ist ja irre – Diese müden Taxifahrer (auch Der Krach kommt doch) ist der siebte Film aus der Carry-On-Filmreihe.

 Charlie Hawkins ist zweimal verheiratet. Zum einen mit seiner Ehefrau Peggy, zum anderen aber mit seinem Taxiunternehmen Speedee Cabs. Dummerweise vernachlässigt der Workaholic seine richtige Frau und widmet sich in erster Linie seinem Unternehmen, wo sein Kumpel Ted Watson und mehrere andere Fahrer für ihn arbeiten.

Deutscher TitelIst ja irre – diese müden Taxifahrer
OriginaltitelCarry On Cabby
ProduktionslandGroßbritannien
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1963
Länge88 Minuten
RegieGerald Thomas
DrehbuchTalbot Rothwell
ProduktionPeter Rogers
MusikEric Rogers
KameraAlan Hume
SchnittArchie Ludski
Besetzung
Sidney James: Charlie Hawkins
Hattie Jacques: Peggy Hawkins
Charles Hawtrey: Terry „Pint-Pot“ Tankard
Kenneth Connor: Ted Watson
Esma Cannon: Flo Sims
Liz Fraser: Sally
Bill Owen: Smiley
Milo O’Shea: Len
Renée Houston: Molly
Jim Dale: werdender Vater
Amanda Barrie: Anthea
Judith Furse: Battleaxe
Cyril Chamberlain: Sarge
Peter Gilmore: Dancy

Als es Peggy zu bunt wird, beschließt sie mit Teds Freundin Sally ein eigenes Unternehmen zu gründen: Glam Cabs. Da Charlie kaum Geld ausgibt und sämtliche Gewinne der Firma auf Peggys Konto überweist, verfügt sie über das nötige Startkapital. Nach kurzer Zeit hat Glam Cabs die Vormachtstellung errungen und die Fahrer von Speedee Cabs bekommen kaum mehr Aufträge.
Glam Cabs’ Konzept ist so simpel wie erfolgreich: Nur neue Fahrzeuge, gefahren nur von attraktiven Damen. Natürlich erzählen Peggy und Sally ihren Männern nicht davon, dass sie hinter der Konkurrenzfirma stecken; Peggy hat Charlie nur angekündigt, sie suche sich einen Job. Charlie bekommt auch keine Gelegenheit, zu fragen: Wenn er aufsteht ist Peggy schon aus dem Haus, und wenn sie zurückkommt schläft er schon.
Der Konkurrenzkampf der beiden Taxiunternehmen geht bis zur Sabotage, doch die Kunden halten den Glam Cabs die Treue. Als Charlie angesichts der drohende Pleite gerade aufgeben will, werden Peggy und ihre Assistentin Sally beim Wegbringen der Tageseinnahmen überfallen. Ihr Hilferuf über Funk wird ausgerechnet von Charlie und Ted aufgefangen, die daraufhin eine Verfolgungsjagd mit der Taxiflotte organisieren, an deren Ende die Gangster gestellt werden und sich nebenbei herausstellt dass Peggy schwanger ist. Der Film endet versöhnlich.
 

  • Der allererste Film der Reihe mit dem Schauspieler Jim Dale, der später zur Standardbesetzung der Filme gehörte. 
  • Zudem war es der erste Film ohne Kenneth Williams, der danach lediglich in zwei von insgesamt 29 Filmen der Reihe nicht mitwirkte.
  • Diese müden Taxifahrer ist der erste Film der Reihe, für das nicht mehr Norman Hudis sondern Talbot Rothwell das Drehbuch verfasst hat. Viele humorvolle Stellen wurden von einer warmen Liebesgeschichte ergänzt.
  • Ursprünglich sollte der Film nicht in der Carry-on…-Reihe erscheinen, deshalb war der Arbeitstitel auch erst Call Me a Cab, später Carry On Taxi.
  • Die meisten Speedee Cabs sind Austin FX3. Charlies erster Wagen (Kennzeichen PEG 1) ist ein Austin 12.
  • Gedreht wurde von März bis Mai 1963.

 

Weitere Filme von  Gerald Thomas

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Gerald Thomas (* 10. Dezember 1920 in Kingston upon Hull, Yorkshire; † 9. November 1993 in Beaconsfield, Buckinghamshire) war ein britischer Filmregisseur, Filmeditor und Produzent, vor allem bekannt für die Komödien der Carry-on…-Filmreihe.
Sein Bruder Ralph Thomas war an verschiedenen „Carry On“ Filmen als Regisseur beteiligt, wurde aber in den Credits nicht erwähnt.



 

 

 

 

 



 

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Quietsch… quietsch… wer bohrt denn da nach Öl?

Quietsch… quietsch… wer bohrt denn da nach Öl? (Originaltitel: Pouic-Pouic) ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 1963 mit Louis de Funès in der Hauptrolle. Es war die erste einer ganzen Reihe von Filmen des Regisseurs Jean Girault mit ihm als Hauptdarsteller.

 Der erfolgreiche Börsenspekulant Léonard Monestier bekommt von seiner Frau Cynthia als Geburtstagsgeschenk eine vermeintlich wertlose Erdölkonzession im venezolanischen Urwald. Um das ungeliebte Geschenk wieder loszuwerden, fasst Léonard den Plan, die Konzession dem naiven Millionär Antoine Brévin, der ein Auge auf seine Tochter Patricia geworfen hat, zu verkaufen. 

Deutscher TitelQuietsch… quietsch… wer bohrt denn da nach Öl?
OriginaltitelPouic-Pouic
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr1963
Länge86 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieJean Girault
DrehbuchJean Girault
Jacques Vilfrid
ProduktionRoger Debelmas
MusikJean-Michel Defaye
KameraMarc Fossard
SchnittJean Michel Gautier
Besetzung
  • Louis de Funès: Léonard Monestier
  • Mireille Darc: Patricia Monestier
  • Roger Dumas: Paul Monestier
  • Jacqueline Maillan: Cynthia Monestier
  • Christian Marin: Butler Charles
  • Philippe Nicaud: Simon Guilbaud, Taxifahrer
  • Guy Tréjan: Antoine Brévin
  • Daniel Ceccaldi: Castelli
  • Maria-Rosa Rodriguez: Palma Diamantino
  • (als „Yana Chouri“)
  • Yves Barsacq

Patricia versucht den Avancen dadurch zu begegnen, dass sie einen Taxifahrer als angeblichen Ehemann engagiert. Um Antoine vom Kauf zu überzeugen, überredet Léonard allerdings Simon dazu, seinen Sohn zu spielen, der gerade aus Südamerika angekommen sei. Unerwartet steht plötzlich der echte Paul Monestier in der Tür, mit der südamerikanischen Schönheit Palma im Schlepptau, die er heiraten möchte. Die immer verzweifelteren Versuche, die Angelegenheit zu einer für alle Beteiligten zufriedenstellenden Lösung zu bringen, gelingen am Ende tatsächlich.

 Zum Geburtstag ihres Mannes glaubt Cynthia Monestier, das perfekte Geschenk gefunden zu haben: eine Ölkonzession an den Ufern des Orinoco-Flusses. Doch ihr Mann entdeckt bald, dass sie von einem Schwindler übertölpelt worden ist. Um diese Fehlinvestition" wettzumachen, hofft er, dass es seiner Tochter Patricia gelingt, den sehr reichen Antoine, der sich sehr für sie interessiert, davon zu überzeugen, die fabelhafte" Konzession zu kaufen. Doch zum großen Unglück ihres Vaters hat Patricia zur gleichen Zeit einen falschen Ehemann angeworben, um ihren wohlhabenden Freier loszuwerden. 




Weitere Filme von  Jean Girault

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Jean Girault (* 9. Mai 1924 in Villenauxe-la-Grande; † 24. Juli 1982 in Paris) war ein französischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Sein Filmdebüt als Regisseur gab er 1960. 

1962 lernte er den bis dahin wenig bekannten Nebendarsteller Louis de Funès kennen und arbeitete seit 1963 mit ihm zusammen.
 Jean Girault verstarb während der Dreharbeiten zu Louis und seine verrückten Politessen an Tuberkulose. Es war seine zwölfte Zusammenarbeit mit Louis de Funès.




 


 

 

 

 

 

 

 

 Bild: VIP Cliparts  Bernhard Prinz

 

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Der Pauker kann’s nicht lassen / Der Professor kann’s nicht lassen

Der Pauker kann’s nicht lassen ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahre 1963. Der Film ist eine Fortsetzung des im Vorjahr ebenfalls von Robert Stevenson inszenierten Kassenerfolgs Der fliegende Pauker. Auch hier basiert das Drehbuch der Walt-Disney-Produktion auf der Kurzgeschichte Situation of Gravity von Samuel W. Taylor. Der Film wurde am 16. Januar 1963 uraufgeführt. In Deutschland wurde der Film am 7. August 1964 erstmals im Kino gezeigt. Im deutschen Fernsehen wurde der Film auch unter dem Titel Der Professor kann’s nicht lassen ausgestrahlt.

 Professor Ned Brainard reist nach Washington, um seine Erfindung, die Substanz Flubber, an das Verteidigungsministerium zu verkaufen. 

Deutscher TitelDer Pauker kann’s nicht lassen
OriginaltitelSon of Flubber
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1962
Länge101 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieRobert Stevenson
DrehbuchBill Walsh
Don DaGradi
ProduktionWalt Disney
MusikGeorge Bruns
KameraEdward Colman
SchnittCotton Warburton
Besetzung
Fred MacMurray: Prof. Ned Brainard
Nancy Olson: Betsy
Keenan Wynn: Alonzo Hawk
Tommy Kirk: Biff Hawk
Ed Wynn: A.J. Allen
Charles Ruggles: Richter Murdock
Leon Ames: Präsident Daggett
Ken Murray: Mr. Hurley
William Demarest: Mr. Hummel
Paul Lynde: Reporter
Elliott Reid: Professor Shelby Ashton
Bob Sweeney: Mr. Harker
Joanna Moore: Dorothy de la Roche
Edward Andrews: Verteidigungsminister
James Westerfield: Police Officer Hanson
Forrest Lewis: Police Officer Kelly
Alan Carney: Schiedsrichter
Stuart Erwin: Coach Wilson
Jack Albertson: Mr. Barley

Mit dem Geld will er seiner Heimatstadt Medfield dazu verhelfen, das mit einer Hypothek belastete College von dem Kredithai Alonzo Hawk freizukaufen, der der Stadt mit einer Zwangsvollstreckung droht. Der Kongress verweigert jedoch den Ankauf der Substanz. Brainard kehrt ohne Geld nach Medfield zurück. Aus Gründen der nationalen Sicherheit darf er seine Erfindung auch nicht privat verkaufen.
Brainard experimentiert weiter. Zuerst manipuliert er eine Wetterkanone, die Regenfälle herbeiführen soll. Doch Brainards Experimente führen zu einem Unfall, bei dem alle Fensterscheiben in der Stadt zu Bruch gehen. Hawk, der als Besitzer der Versicherungsgesellschaft für die Schäden aufkommen muss, will Brainard vor Gericht bringen. Privat bekommt der Professor Probleme mit seiner Verlobten Betsy. Sie ist auf seine Ex-Freundin Dorothy de la Roche eifersüchtig und verlässt ihn. Brainard arbeitet zugleich an einem mit Flubber gefüllten Football-Anzug, mit dem Hawks Sohn Biff spielen soll. Das wichtige Spiel gewinnt Medfield, doch der Sieg wird von Neds Prozess überschattet.
Brainard erhält Hilfe von dem Landwirtschaftsexperten Allen. Der weist darauf hin, dass der Einsatz der Wetterkanone zu einer vollen Ernte verholfen hat. Als Beweis legt Allen groß gewachsenes Gemüse und ein riesiges Hühnerei vor. Der Richter weist die Klage ab. Brainard ist nun ein Held und kommt wieder mit Betsy zusammen.

  •  Für die Fortsetzung des Erfolges Der fliegende Pauker konnten fast alle Besetzungs- und Stabmitglieder engagiert werden. Die Familie Wynn war ebenfalls wieder dabei. Ed Wynn war der Vater von Keenan Wynn. Dessen Sohn Ned spielte wieder eine ungenannte Kleinrolle. Walt Disneys Enkelsohn Walter Elias Disney Miller hatte einen kleinen Auftritt als Baby in einer Werbesendung. Für den Komiker Paul Lynde war der Film das Kinodebüt.

Weitere Filme von  Robert Stevenson (Regisseur)

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 Robert Stevenson (* 31. März 1905 in Buxton, Derbyshire, England; † 30. April 1986 in Santa Barbara, Kalifornien) war ein britisch-US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Seine größten Erfolge hatte er in den 1960er Jahren als Regisseur einer Reihe von Walt-Disney-Spielfilmen Durch diese Filme wurde er zum kommerziell erfolgreichsten Regisseur seiner Zeit.
 

 

 

 



 

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Der rosarote Panther (The Pink Panther)

 Der rosarote Panther (Originaltitel The Pink Panther) ist eine unter der Regie von Blake Edwards im Jahr 1963 entstandene Kriminalkomödie, der eine Reihe weiterer Pink-Panther-Filme folgte.

 Im Mittelpunkt des Films stehen ein überdurchschnittlich großer Diamant, der aufgrund seines rosaroten Schimmers und eines kleinen Schattens in der Mitte, der einem springenden Panther ähnelt, der „rosarote Panther“ genannt wird, sowie ein englischer Meisterdieb, genannt „Das Phantom“, hinter dem sich der britische Adelige Sir Charles Lytton verbirgt.
Vor Beginn der Geschichte werden die Charaktere vorgestellt. Zuerst das Phantom, das durch Meisterhand Schmuck und Geschmeide stiehlt und es immer wieder schafft, der Polizei zu entkommen. Dann der Neffe von Sir Charles, George Lytton, der seinem Onkel gegenüber vorgegeben hat, in den USA zu studieren, in Wirklichkeit aber ebenfalls ein Gauner ist. Da ist noch die Ehefrau von Inspektor Clouseau, Simone, die in Wirklichkeit die Verbündete und Geliebte des Phantoms ist. Und schließlich der trottelige Inspektor Jacques Clouseau, der es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat, dem Phantom endlich das Handwerk zu legen.


Die Protagonisten treffen in dem italienischen Wintersportort Cortina d’Ampezzo aufeinander. Die Prinzessin von Lugasch, Dala, verbringt dort ihren Winterurlaub. Sir Charles ist vor Ort, um die Gelegenheit zu nutzen, den Diamanten zu stehlen. Inspektor Clouseau ist in Begleitung seiner Frau anwesend, um gegebenenfalls das Phantom zu schnappen. Auch der Neffe von Sir Charles reist überraschenderweise an, um mitzumischen.


Sir Charles inszeniert eine Entführung des Hundes der Prinzessin, um durch die heldenhafte Verfolgung des Täters ihr Vertrauen zu gewinnen. Durch Vortäuschung eines verletzten Beines geht der Plan dann auch auf. Es gelingt ihm sogar, die normalerweise abstinente Prinzessin betrunken zu machen. Dabei verliebt er sich in sie. Seine Geliebte Simone bekommt dies mit und sieht ihre Beziehung zu Sir Charles gestört.


Nach einigen Rückschlägen kann durch Ermittlungen in Bezug auf den Leihwagen, der bei der Hunde-Entführung zum Einsatz kam, herausgefunden werden, dass der Komplize bei diesem Coup in Diensten von Sir Charles Lytton steht und somit nur dieser das Phantom sein kann; er kann jedoch in letzter Sekunde fliehen.


Schließlich ergibt sich eine neue Gelegenheit, als der Diamant in einer hoheitlichen Villa in Rom aufbewahrt wird. Während eines Kostümfestes, bei dem auch Inspektor Clouseau samt Polizeitruppe in Verkleidung anwesend ist, machen sich Sir Charles und George Lytton (zufälligerweise im gleichen Gorillakostüm) daran, den Diamanten zu stehlen. Als sie den Tresor endlich geöffnet haben, ist der Diamant jedoch verschwunden.
Nach einer wilden Verfolgungsjagd werden beide Lyttons festgenommen,

 

 

 

 

Blake Edwards


(eigentlich William Blake Crump; * 26. Juli 1922 in Tulsa; † 15. Dezember 2010 in Santa Monica) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent, Schauspieler und Drehbuchautor. Berühmt geworden ist er mit turbulenten Komödien, die sich durch zahlreiche Gags und Pointen auszeichneten.   International bekannt wurde er vor allem durch die Spielfilme der Pink-Panther-Reihe

 Filme von Blake Edwards:



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Papas empfindlicher Zustand

Papas empfindlicher Zustand (Papa's Delicate Condition) ist eine amerikanische Komödie von 1963 mit Jackie Gleason und Glynis Johns in den Hauptrollen. Es war eine Adaption der gleichnamigen Memoiren von Corinne Griffith über ihren Vater, der in Texarkana, Texas, aufwuchs.
 Jack Griffith, der allen als "Papa" bekannt ist, ist ein Familienvater in einer texanischen Stadt, aber ein unverantwortlich exzentrischer, wenn er zu viel getrunken hat. Um seine sechsjährige Tochter Corinne zu beeindrucken, gibt er die Ersparnisse der Familie aus, um seinen eigenen Zirkus zu kaufen, einfach damit das kleine Mädchen ihr eigenes Pony haben kann.
Seine ältere Tochter Augusta ist verzweifelt, als ihr Vater unter Alkoholeinfluss einige fragwürdige Geschäfte macht. Dies führt zu Streitigkeiten innerhalb des Griffith-Haushalts und veranlasst den Vater ihres Beau (den örtlichen Bankpräsidenten), seinem Sohn den Umgang mit der Familie Griffith zu verbieten.
Nachdem seine Verschwendung die Griffiths verschuldet hat, packt Ehefrau Ambolyn Augusta und Corinne und zieht nach Texarkana, Texas, wo ihr Vater, Anthony Ghio, Bürgermeister ist. Griffith versucht, seinen Zirkus zu nutzen, um Ghios Kandidatur für die Wiederwahl zu unterstützen, lässt aber versehentlich Ambolyn mit einer gebrochenen Hand enden.
Verzweifelt bricht er nach Louisiana auf und wird von der Familie kaum gesehen oder gehört. Papa, der zu einem Versöhnungsversuch überredet wird, zögert, weil er glaubt, dass die Griffiths nichts mehr mit ihm zu tun haben wollen, aber er wird mit offenen Armen empfangen.

Besetzung
Jackie Gleason als Jack Griffith, Corinnes Vater
Glynis Johns als Ambolyn Griffith, Corinne's Mutter
Linda Bruhl als Corinne Griffith
Charlie Ruggles als Bürgermeister Ghio
Laurel Goodwin als Augusta
Ned Glass als Mr. Sparrow
Murray Hamilton als Herr Harvey
Elisha Cook, jr. als Herr Keith
Charles Lane als Herr Cosgrove
Claude Johnson als Norman
Don Beddoe als Assistent von Bürgermeister Ghio
Juanita Moore als Ellie
Trevor Bardette als Stanley Henderson II
Jimmy Van Heusen (Musik) und Sammy Cahn (Text) gewannen einen Oscar für den besten Originalsong für "Call Me Irresponsible" .
Ein weiteres Lied von Cahn/Van Heusen, "Walking Happy", wurde in einer Szene verwendet, in der Gleason und seine Tochter Linda Bruhl auf der Leinwand eine Straße entlang gehen, während er über die Menschen singt, die sie auf dem Weg treffen, aber die Szene wurde vor der Veröffentlichung des Films weggeschnitten. Das Lied wurde später in einem gleichnamigen Broadway-Musical verwendet.





Weitere Filme vom Regisseur:

Jerry der Herzpatient1969
The Wicked Dreams of Paula Schultz1968
Acht gehen türmen1967
Völlig falsch verbunden1966
Helden ohne Hosen1964
Papa’s Delicate Condition1963
Ein Haus in Yokoshimi1961
Rendezvous in Madrid1961
Engel unter Sündern1959
Eine tolle Nummer1959
Die Nervensäge1959
In Colorado ist der Teufel los1958
Der Regimentstrottel1957
Starr vor Angst1953
Der tollkühne Jockey1953
Ein Millionär für Christy1951
Mein Diener, der Herr Graf1950
Nie ein langweiliger Moment1950
My Friend Irma1949
Hazard1948
Pauline, lass das Küssen sein1947
Mit Pinsel und Degen1946
Murder, He Says1945
Der Dieb und die Blonde1945
Pot o’ Gold1941
Ehrlich währt am längsten1939
Der große Bluff1939
Schlacht um den Broadway1938
$10 Raise1935
Call It Luck1934
Dick und Doof kaufen ein Schiff / In ein Loch gezogen / Kaufen ein Schiff / Frischer Fisch / Segler, ahoi!1932
















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Der Ladenhüter

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Der Ladenhüter (OT: Who’s Minding the Store?) ist eine amerikanische Filmkomödie von Frank Tashlin aus dem Jahr 1963. Die Hauptrollen des Films, der auch unter dem Titel Jerry – der Ladenhüter lief, spielen Jerry Lewis und Jill St. John.

Deutscher TitelDer Ladenhüter
OriginaltitelWho’s Minding the Store?
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1963
Länge90 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieFrank Tashlin
DrehbuchHarry Tugend
ProduktionPaul Jones
MusikJoseph J. Lilley
KameraW. Wallace Kelley
SchnittJohn Woodcock

Norman Phiffier verdient sich seinen Lebensunterhalt mit kleinen Jobs wie Hundesitting. Weil er aber gerne seine Freundin Barbara Fuller heiraten möchte, sucht er feste Arbeit, mit der er viel Geld verdienen kann. Er weiß nicht, dass seine Freundin in Wahrheit Barbara Tuttle heißt und Tochter der Kaufhausbesitzerin Phoebe Tuttle ist. Diese ist von der Liebschaft ihrer aufmüpfigen Tochter nicht begeistert und will Norman mithilfe von Filialleiter Mr. Quimby schnellstens loswerden.
Unter falschem Vorwand erhält Norman einen Job im Tuttle-Warenhaus in New York City. Dort soll er sich nach Phoebes Willen mit den schlimmsten Aufgaben befassen und schließlich aufgeben, woraufhin Barbara erkennen soll, was für ein Versager ihr Freund ist. Doch Norman gibt entgegen den Erwartungen nicht auf, obwohl einige Waren zerstört und er sogar von einer angeheuerten Ringerin verletzt wird. Barbara erklärt ihrer Mutter daraufhin, dass sie ihr Spiel durchschaut habe und Norman bald heiraten werde. Als sie am nächsten Tag ein Hochzeitskleid kauft, schmiedet Phoebe neue Intrigen gegen Norman.
Als schließlich aber sogar Barbaras Vater, Firmenpräsident John P. Tuttle, die Hochzeit gut heißt, platzt Phoebe der Kragen. Bevor sie Norman selbst aus dem Kaufhaus werfen kann, zerstört dieser aus Versehen mit einem Staubsauger die Elektronikabteilung; Phoebe enttarnt Barbara daraufhin als ihre Tochter. Norman ist gekränkt, dass Barbara ihm nie die Wahrheit gesagt hat; er kündigt und geht zurück zum Pudel-Service. Als wenig später aber Barbara und ihre Eltern ebenfalls beim Pudel-Service auftauchen und dabei Entschuldigungen auf den Uniformen tragen, vergibt er ihnen. Zum Schluss schließen sich Norman und Barbara glücklich in die Arme.
Besetzung
Jerry Lewis: Norman Phiffier
Jill St. John: Barbara Tuttle
Ray Walston: Mr. Quimby
John McGiver: Mr. John P. Tuttle
Agnes Moorehead: Mrs. Phoebe Tuttle
Francesca Bellini: Shirley Lott
Peggy Mondo: Ringerin
Nancy Kulp: Emily Rothgraber
John Abbott: Roberts
Isobel Elsom: Hazel
Kathleen Freeman: Mrs. Glucksman
Fritz Feld: Irving Cahastrophe
Robert Carson: Mr. Salzbury
Milton Frome: Francois
Mary Treen: Mattress Customer
Dick Wessel: Verkehrspolizist
Jerry Hausner: Smith
Richard Deacon: Krawattenverkäufer




Weitere Filme vom Regisseur:
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