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Mein fabelhaftes Verbrechen

Mein fabelhaftes Verbrechen (Originaltitel: Mon crime) ist ein französischer Spielfilm von François Ozon aus dem Jahr 2023. Die Krimikomödie handelt von einer erfolglosen Schauspielerin, die des Mordes an einem bekannten Theaterproduzenten beschuldigt wird. Die Hauptrollen übernahmen Nadia Tereszkiewicz und Rebecca Marder. Der Film basiert auf dem gleichnamigen 1934 verfassten Theaterstück von Georges Berr und Louis Verneuil.

Paris in den 1930er-Jahren: Die junge und attraktive Madeleine Verdier ist eine mittellose und talentfreie Schauspielerin. Als sie des Mordes an einem berühmten Theaterproduzenten beschuldigt wird, erhält sie Unterstützung von ihrer besten Freundin Pauline. Der gleichaltrigen, arbeitslosen Anwältin gelingt es, dass Madeleine, die eigentlich unschuldig ist, aufgrund von Notwehr freigesprochen wird. Ihr neues Leben voller Ruhm und Erfolg beginnt in Gefahr zu geraten, als die Wahrheit ans Licht kommt. So behauptet Odette Chaumette, ein früherer Filmstar aus der Stummfilmzeit, das Verbrechen begangen zu haben. Sie besteht darauf, dass Madeleine ihr das „gestohlene“ Verbrechen „zurückgibt“.
 

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Die Sch’tis in Paris – Eine Familie auf Abwegen

Die Sch’tis in Paris – Eine Familie auf Abwegen ist ein französischer Film von Dany Boon aus dem Jahr 2018.

 Valentin und seine Gefährtin Constance sind beide renommierte Designer. Sie bereiten eine Retrospektive im Palais de Tokyo in Paris vor. Aber es kommt anders als geplant.
Valentin stammt aus einer Familie aus dem Département Nord. Dies verschwieg er aber und behauptete, dass seine Mutter ihn nach seiner Geburt verlassen habe. Er trainierte sich auch die Sprache seiner Heimat ab. Nun kommen seine Mutter, sein Bruder, seine Schwägerin und seine Nichte überraschend in die Hauptstadt und suchen ihn auf dem Event auf.

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Die Super-Cops – Allzeit verrückt!

Die Super-Cops – Allzeit verrückt! ist eine französisch-belgische Filmkomödie von Dany Boon aus dem Jahr 2016

 Johanna Pasqualis größter Traum ist es, bei der Spezialeinheit der französischen Police nationale, RAID, eingestellt zu werden. Die Tochter des französischen Innenministers Jacques Pasquali hat es jedoch nur zur Police nationale als einfache Polizistin geschafft und wird aufgrund ihrer Tollpatschigkeit auch dort nur ungern für Einsätze eingeteilt. Johanna hat sich bereits mehrfach bei der RAID beworben und auch beim erneuten Versuch wird sie aufgrund schlechter Zeugnisse abgewiesen, auch wenn ihre Kollegen bei der Police nationale sie gerne loswären. Nachdem sie Bankräubern zur Flucht verholfen und den Bankleiter niedergeschlagen hat, wird sie suspendiert.

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Super-Hypochonder 👍

Super-Hypochonder ist eine belgisch-französische Komödie unter der Regie von Dany Boon, der im Jahr 2014 Premiere feierte. Im deutschsprachigen Raum kam er am 10. April 2014 in die Kinos.
 Romain Faubert leidet unter Hypochondrie, einer psychischen Erkrankung, bei der der Betroffene Ängste leidet, schwerwiegende Krankheiten zu haben. Sein Job als Fotograf für eine medizinische Onlineenzyklopädie trägt sehr stark zu diesem Zustand bei, wie auch die unübersehbare Menge an Informationen aus dem Internet.
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Nichts zu verzollen 👍

Nichts zu verzollen (Originaltitel: Rien à déclarer) ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 2010. Dany Boon führte Regie und spielt neben Benoît Poelvoorde eine der Hauptrollen.

 Anfang der 1990er Jahre an einem belgisch-französischen Grenzübergang. Die Zöllner auf beiden Seiten schauen mit Ignoranz und Herablassung auf das Volk, insbesondere aber auf die Zollkollegen der jeweils anderen Grenzseite. Hieraus sticht der belgische Beamte Ruben Vandevoorde hervor, ein Nationalist, der die „Franzacken“ aus tiefster Seele hasst. 

Er schreckt weder vor dem Versetzen von Grenzsteinen noch vor überzogenen Zollkontrollmaßnahmen gegen französische Grenzgänger zurück.

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Willkommen bei den Sch’tis

Die Filmkomödie Willkommen bei den Sch’tis (Bienvenue chez les Ch’tis) aus dem Jahr 2008 ist mit über 20 Millionen Kinobesuchern der bislang erfolgreichste französische Film in Frankreich. Die Attraktivität bestätigte sich auch in den DVD-Verkäufen und der Zuschauerresonanz bei der Fernsehausstrahlung. Hierbei handelt es sich erst um die zweite Regiearbeit des Komikers Daniel Hamidou, besser bekannt unter dem Pseudonym Dany Boon, der eine der beiden Hauptrollen spielt.
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Trautes Heim, Glück allein

Trautes Heim, Glück allein ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 2006.

 Charles Boulin ( Dany Boon ) ist ein Geldeintreiber bei einer Kredit-Firma namens Crédilem.
Nachdem seine Frau Anne ihm vorwirft, geizig zu sein, beschließt er, sie durch den Kauf eines Hauses auf dem Land zu überraschen. Bevor er jedoch dazu kommt, das Haus zu kaufen, schnappt ein Kollege es ihm weg. In seiner Enttäuschung stiehlt er seinem Kollegen die Tasche, die die unterschriebenen Verträge enthält, erfährt so die Adresse der Hauseigentümerin und macht den Hauskauf doch noch zu seinen Gunsten klar.
Da er bereits mehrere Warnungen am Arbeitsplatz erhalten hat, wird Boulin unter anderem wegen des Diebstahls der Tasche, heimlichen unzulässigen Prozentsenkungen für die Rückzahlungsraten bei Kunden und der Mitnahme von verpfändeten Gegenständen auf der Stelle entlassen.

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In flagranti – Wohin mit der Geliebten?

In flagranti – Wohin mit der Geliebten? (Originaltitel: La doublure) ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr Francis Veber. Regie führte Francis Veber.

Seit zwei Jahren hat der wohlhabende Geschäftsmann Pierre Levasseur ein Verhältnis zu Topmodel Elena Simonsen. Weil er sich nicht von seiner Frau trennen will, eröffnet Elena ihm am Tag ihres Treffens, dass sie nicht länger auf ihn warten wird.

Deutscher TitelIn flagranti – Wohin mit der Geliebten?
OriginaltitelLa doublure
ProduktionslandFrankreich
Italien
Belgien
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr2006
Länge82 Minuten
AltersfreigabeFSK 0
RegieFrancis Veber
DrehbuchFrancis Veber
ProduktionPatrice Ledoux
MusikAlexandre Desplat
KameraRobert Fraisse
SchnittGeorges Klotz
Besetzung
  • Gad Elmaleh: François Pignon
  • Alice Taglioni: Elena Simonson
  • Daniel Auteuil: Pierre Levasseur
  • Kristin Scott Thomas: Christine
  • Richard Berry: Maître Foix
  • Virginie Ledoyen: Émilie
  • Dany Boon: Richard
  • Michel Jonasz: André

Unterdessen hält der kleine Angestellte eines Nobelrestaurants, François Pignon, der stets die Autos der Kunden parkt, um die Hand von Buchhändlerin Émilie an, wird von ihr jedoch zurückgewiesen. 

Sie sieht in ihm eher einen Bruder, kennen sich beide doch schon seit der Kindheit. Pierre und Elena gehen nach ihrer Trennung gemeinsam aus dem Haus und werden von einem Paparazzo abgelichtet, als auch der am Boden zerstörte François gerade durch das Bild läuft. Am nächsten Tag wird das Foto in der Zeitung abgedruckt und Pierres Ehefrau Christine erwartet eine Erklärung. Spontan behauptet Pierre, dass nicht er, sondern der andere Mann auf dem Bild mit der Frau auf dem Foto zusammen sei. Eine Trennung von Christine kann sich Pierre nicht leisten, hält sie doch 60 % der Aktien seines Unternehmens.

Pierres Anwalt sucht François auf und bietet ihm Geld, wenn er für einige Tage vorgibt, mit Elena zusammen zu sein. Da Émilie ihm bei ihrem Treffen gestanden hatte, 32.450 Euro Schulden zu haben, will François für die Lüge nun genau diese Summe haben. Elena wiederum erpresst Pierre, der ihr mal wieder die Scheidung von seiner Frau verspricht: Sie lässt sich von ihm 20 Millionen Euro auf ein Konto in einem Steuerparadies überweisen. Sollte Pierre sich nach einem Monat von seiner Frau geschieden haben, wird er das Geld zurückerhalten. Christine heuert einen Privatdetektiv an, der François ausfindig machen und befragen soll. Pierres Anwalt ist jedoch schneller, und so trifft Christine bei ihrem ersten Besuch bei François dort auch Elena an, die sofort seine Freundin spielt. In der Folgezeit werden beide immer öfter miteinander gesehen, so gehen sie gemeinsam essen, Elena besucht François auf Arbeit und er folgt ihr auf eine Modenschau, wo sie für Karl Lagerfeld läuft. Bald spricht die Presse von einer anstehenden Hochzeit. Dies macht François für weitere attraktive Frauen interessant, doch will gerade Émilie nichts mehr von ihm wissen. Pierre wiederum wird immer wütender, lässt er doch Elena ebenfalls beschatten und ist empört, dass sich beide den Fotos nach immer näher zu kommen scheinen. Christine hat von ihrem Detektiv erfahren, dass auch Pierre das Paar überwachen lässt und weiß daher, dass alles nur inszeniert ist. François und Elena können wiederum in François’ Wohnung zu leicht überwacht werden, hat er doch in seiner Wohnung keine Gardinen. Kurzerhand lässt Christine Vorhänge in seiner Wohnung anbringen. Pierre, der vorhatte, Elena für Christine aufzugeben, ändert seine Pläne, glaubt er doch, dass François und Elena die Vorhänge nur angebracht haben, um sich heimlich näherzukommen. Am Telefon beschimpft Pierre François nun. Der ist verzweifelt, stehen seine Chancen, Émilie zurückzugewinnen, doch immer schlechter. Es ist Elena, die sich mit ihr ausspricht und beide miteinander versöhnen kann.

Pierre wird von Christine schließlich zur Rede gestellt. Sie eröffnet ihm, dass sie die Gardinen hat anbringen lassen. Er versichert ihr, dass er Elena nicht mehr liebt und seine Ehe nie aufs Spiel setzen wollte. Christine nimmt die Unterhaltung heimlich auf Band auf. Pierre will sich auf Anraten seines Anwalts ein letztes Mal mit Elena treffen und sie belügen, um einen letzten gemeinsamen Tag miteinander zu haben. Elena glaubt, dass er wieder mit ihr zusammenkommen will, erhält dann jedoch das Band. Während François und Émilie durch Elenas Hilfe ein Paar werden und ihre Hochzeit planen, rächt sich Elena an Pierre. Sie lässt ihm von François ausrichten, dass sie von seiner Unterhaltung mit Christine weiß und ihn nie mehr sehen will. Als er aus dem Wagen steigt, wird er von einer Drag Queen angesprochen und berührt. In dem Moment erscheint ein Paparazzo – die nächsten Fotos entstehen, die es in die Klatschpresse schaffen und Pierre in einem schlechten Licht erscheinen lassen werden.

Francis Veber (* 28. Juli 1937 in Neuilly-sur-Seine) ist ein französischer Bühnenautor, Journalist, Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent armenischer Herkunft

Weitere Filme von Francis Veber:

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Veber, 2012
Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18052203



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