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Freunde mit Geld (Friends with Money)

Freunde mit Geld (Friends with Money) ist eine Filmkomödie der Regisseurin Nicole Holofcener aus dem Jahr 2006 mit Jennifer Aniston, Frances McDormand, Joan Cusack und Catherine Keener in den Hauptrollen. Die Exlehrerin Olivia schlägt sich als Putzfrau durch den Alltag von Los Angeles und bemerkt, wie wenig die Lebenskrisen ihrer gesellschaftlich über ihr stehenden Freundinnen noch mit ihrer eigenen Situation zu tun haben.
TitelFriends with Money

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RegieNicole Holofcener
Jahr2006
BesetzungJennifer Aniston
 Joan Cusack
 Catherine Keener
 Frances McDormand
 Jason Isaacs
LandGB
USA
SubgenresComedy-drama

Olivia unterrichtete bis vor einem Jahr an einer teuren Privatschule, arbeitet jetzt aber lieber als Putzfrau, als sich von arroganten Oberstufenschülern mobben zu lassen. Sie trauert einer unglücklichen Affäre mit einem verheirateten Mann nach, den sie mit anonymen Anrufen belästigt.
BesetzungRolle
Jennifer AnistonOlivia
Frances McDormandJane
Joan CusackFranny
Catherine KeenerChristine
Jason IsaacsDavid
Greg GermannMatt
Simon McBurneyAaron
Bob StephensonMarty
Scott CaanMike
Das Schnorren teurer Kosmetikproben in Kaufhäusern hat sie zur hohen Kunst entwickelt. Sie ist einerseits frustriert von den Gefälligkeiten ihrer wohlhabenden Freundinnen, andererseits wieder genervt von ihren beharrlichen Rückfragen, als sie sich zwecks Umschulung eine größere Summe von ihnen leihen möchte. Olivia ist befreundet mit drei Paaren.
Jane ist Modedesignerin, verheiratet mit Aaron. Jane weiß an kaum jemandem ein gutes Haar zu lassen. Sie versteht es, die Ungerechtigkeiten im Alltag zu Tobsuchtsanfällen aufzuschaukeln, bis sie eines Tages aus geringem Anlass einen Unfall mit einer Glastür erleidet und im Krankenhaus landet. Trotz ihres Berufs legt sie kaum Wert auf die eigene Kleidung und Körperhygiene. Aaron, ein liebevoller Vater und rücksichtsvoller Ehemann, der so sehr auf Höflichkeit und elegante Kleidung achtet, dass ihn Janes Freundinnen für einen verkappten Schwulen halten, fällt ihr auf die Nerven.
Für Christine ist das gemeinsame Drehbuchschreiben mit ihrem Mann David unerträglich geworden. Sie beginnt ihn zu hassen für die rücksichtslose Besessenheit, mit der er ihre zerbröckelnde Ehe durch eine monströse Aufstockung ihrer Villa kitten will, die die Wohnqualität aller Nachbarn negativ beeinträchtigt, und für seine verletzende Offenheit. Dabei tragen die beiden ihren Konflikt vordergründig beim gemeinsamen Drehbuchschreiben aus, indem sie die handelnden Figuren Stellvertreterkriege führen lassen.
Franny ist wunschlos glücklich mit Matt, einem Multimillionär. Bei so viel Geld erübrigen sich Karrierefragen, und so konzentriert sich Franny ganz auf die Erziehung der Kinder sowie die Veranstaltung von aufwendigen Wohltätigkeits-Abendessen. Das einzige Konfliktpotential besteht in Erziehungsfragen bezüglich der gemeinsamen Kinder, die Matt allzu gerne materiell verwöhnt.
 













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Looney Tunes: Back in Action

Looney Tunes: Back in Action ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2003. Der auf der Trickfilmserie Looney Tunes beruhende Film verbindet Zeichentrickfiguren mit den Aufnahmen der realen Welt. 
 Der für das Filmstudio Warner Bros. tätige Daffy Duck fühlt sich in seinen Rollen gegenüber Bugs Bunny benachteiligt. Er fordert von der Managerin Kate Houghton bessere Vertragsbedingungen, worauf sie ihn entlässt. Währenddessen bewirbt sich der Wachmann DJ Drake als Stuntman, wird aber nicht angenommen. Er soll anschließend auf Daffy Duck auf dessen Weg nach draußen aufpassen, dieser richtet jedoch auf dem Studiogelände einige Zerstörungen an. DJ wird deswegen ebenfalls entlassen.
Daffy Duck geht mit zu DJ nach Hause, weil er nirgendwo sonst unterkommen kann. Sie sprechen über DJs Vater Damian Drake, der, in einer Rolle als Topspion, ein bekannter Schauspieler ist. Daffy Duck hält ihn hingegen für einen echten Spion, was, wie sich alsbald herausstellt, auch zutrifft.
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Freunde mit Geld

Freunde mit Geld (Friends with Money) ist eine Filmkomödie der Regisseurin Nicole Holofcener aus dem Jahr 2006 mit Jennifer Aniston, Frances McDormand, Joan Cusack und Catherine Keener in den Hauptrollen. Die Exlehrerin Olivia schlägt sich als Putzfrau durch den Alltag von Los Angeles und bemerkt, wie wenig die Lebenskrisen ihrer gesellschaftlich über ihr stehenden Freundinnen noch mit ihrer eigenen Situation zu tun haben

Olivia unterrichtete bis vor einem Jahr an einer teuren Privatschule, arbeitet jetzt aber lieber als Putzfrau, als sich von arroganten Oberstufenschülern mobben zu lassen. Sie trauert einer unglücklichen Affäre mit einem verheirateten Mann nach, den sie mit anonymen Anrufen belästigt. Das Schnorren teurer Kosmetikproben in Kaufhäusern hat sie zur hohen Kunst entwickelt.
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Mädelstrip

 Mädelstrip (Snatched) ist eine amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2017 unter der Regie von Jonathan Levine und dem Drehbuch von Katie Dippold. Der Film zeigt Amy Schumer und Goldie Hawn (in ihrem ersten Film seit The Banger Sisters von 2002), mit Joan Cusack, Ike Barinholtz, Wanda Sykes und Christopher Meloni in Nebenrollen, und schildert eine Mutter und ihre Tochter, die im Urlaub in Südamerika entführt werden.
Kürzlich von ihrem Job gefeuert und von ihrem Rockmusiker-Freund verlassen, ist Emily Middleton fest entschlossen, eine zuvor geplante, nicht stornierbare Reise nach Ecuador zu genießen.

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My Blue Heaven

 My Blue Heaven ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Herbert Ross aus dem Jahr 1990.

 Der Mafioso Vincent Antonelli sagt gegenüber dem FBI aus und belastet seine Komplizen. Er wird in das Zeugenschutzprogramm aufgenommen und in der kalifornischen Stadt Fryburg unter einer anderen Identität versteckt. Der Agent Barney Coopersmith beschützt ihn.

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Die Waffen der Frauen

Die Waffen der Frauen (Originaltitel: Working Girl) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1988 des Regisseurs Mike Nichols. Das Drehbuch schrieb Kevin Wade. Die Hauptrollen spielten Melanie Griffith, Harrison Ford und Sigourney Weaver.

 Tess McGill wohnt auf Staten Island, sie fährt täglich mit der Staten Island Ferry zur Arbeit nach Manhattan; am Anfang des Films wird ihr Arbeitsweg zum Klang des Songs Let the River Run gezeigt. 

Deutscher TitelDie Waffen der Frauen
OriginaltitelWorking Girl
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1988
Länge109 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMike Nichols
DrehbuchKevin Wade
ProduktionRobert Greenhut
Laurence Mark
Douglas Wick
MusikCarly Simon
KameraMichael Ballhaus
SchnittSam O’Steen
Besetzung
  • Melanie Griffith: Tess McGill
  • Harrison Ford: Jack Trainer
  • Sigourney Weaver: Katharine Parker
  • Alec Baldwin: Mick Dugan
  • Joan Cusack: Cyn
  • Philip Bosco: Oren Trask
  • Oliver Platt: Lutz
  • James Lally: Turkel
  • Kevin Spacey: Bob Speck
  • Olympia Dukakis: Personalmanagerin
  • Amy Aquino: Alice Baxter (Tess' Sekretärin)

Die aus einfachen Verhältnissen stammende Tess hat auf der Abendschule einen Abschluss in Betriebswirtschaft gemacht, arbeitet aber zunächst nur als Sekretärin in einer Aktien-Broker-Abteilung im Financial District. Ihre Kollegen Lutz und Turkel bieten ihr die Vermittlung eines „tollen Jobangebots“ an, der neue mögliche Vorgesetzte Bob Speck erweist sich aber als sehr unseriös – er macht ihr sexuelle Avancen. Als die Kollegen darüber nur lachen, beleidigt sie sie und schmeißt den Job hin. Von der Personalmanagerin des Unternehmens bekommt Tess ihre letzte Chance: Sie soll für Katharine Parker, Leiterin der Abteilung „Fusion und Akquisition“, als Assistentin arbeiten.


Katharine erklärt ihr, sie setze auf Teamarbeit und ein gemeinsames Fortkommen beider Frauen. Tess bittet sie um Rat bzgl. Tess' Idee, dass der Konzern von Oren Trask[Anm. 1] statt des geplanten Kaufs eines Fernsehsenders besser einen Radiosender kaufen sollte, was Trasks Konzern deutliche Vorteile bringen würde.
Privat ertappt sie kurz darauf ihren Freund Mick bei einem Seitensprung und zieht aus der gemeinsamen Wohnung aus. Dabei wird sie von ihrer Freundin Cyn unterstützt.
Als Katharine Parker zum Skiurlaub verreist, bricht sich diese dort ein Bein und landet im Krankenhaus. Aus ihrem Krankenzimmer, welches zum Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens im Krankenhaus geworden ist, ruft sie Tess an und bittet sie, auf ihre Wohnung aufzupassen. Tess stellt dort fest, dass Parker ihre Idee geklaut und sie ihrem Geschäftspartner Jack Trainer als die eigene vorgestellt hatte. Tess lernt Jack Trainer kennen, sie verlieben sich ineinander, und gemeinsam mit ihm arbeitet sie an der Planung der Transaktion. Eigentlich wollte Oren Trask eine Fernsehstation kaufen, aber Tess überzeugt Trask, die Pläne zu ändern.
Katharine Parker kommt nach New York zurück, wird von Tess vom Hubschrauberlandeplatz abgeholt und in ihre Wohnung gebracht. Tess eilt zu einer entscheidenden Besprechung, vergisst aber aus Eile ihr Notizbuch in Katharines Wohnung. Diese entdeckt die Vorbereitungen sowie Tess' Beziehung zu Jack, der bisher Katharines Lebenspartner war. Katharine kommt zur Sitzung, stellt Tess als „nur meine Sekretärin“ bloß und verdrängt sie aus der Verhandlungsrunde. Katharine behauptet, selbst auf die Ideen gekommen zu sein; Tess habe diese gestohlen. Tess wird entlassen, kann aber durch die Kenntnis der Hintergrundinformationen Trask überzeugen, die wahre Ideengeberin zu sein. Trask bewundert Tess’ Mut, sorgt für Parkers Entlassung wegen ihres Betrugs und stellt Tess ein. Tess und Jack ziehen daraufhin zusammen.
Am ersten Arbeitstag erwartet Tess, wieder als Sekretärin beschäftigt zu werden. Zu ihrer Überraschung stellt sie fest, dass sie für Trask als Managerin arbeitet. Erfreut ruft sie Cyn an und berichtet darüber.

 

Weitere Filme von  Mike Nichols

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 Mike Nichols (* 6. November 1931 in Berlin als Michail Igor Peschkowsky; † 19. November 2014 in New York) war ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler. Nichols zählt zu den wenigen Künstlern, die Emmy, Grammy, Oscar und Tony Award gewonnen haben.

 

 

 


Bild: Mike Nichols (2004)
Von Anthony salcedo - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=30971922

 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia

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Die Addams Family in verrückter Tradition

Die Addams Family in verrückter Tradition (Addams Family Values) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Barry Sonnenfeld aus dem Jahr 1993. Der Film ist eine Fortsetzung der Komödie Addams Family aus dem Jahr 1991.


Deutscher TitelDie Addams Family in verrückter Tradition
OriginaltitelAddams Family Values
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1993
Länge90 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieBarry Sonnenfeld
DrehbuchCharles Addams,
Paul Rudnick
ProduktionDavid Nicksay,
Scott Rudin
MusikRalph Sall,
Marc Shaiman
KameraDonald Peterman
SchnittJim Miller,
Arthur Schmidt
  • Anjelica Huston: Morticia Addams
  • Raúl Juliá: Gomez Addams
  • Christopher Lloyd: Onkel Fester Addams
  • Joan Cusack: Debbie Jellinsky
  • Christina Ricci: Wednesday Addams
  • Carol Kane: Großmutter
  • Jimmy Workman: Pugsley Addams
  • Carel Struycken: Lurch
  • David Krumholtz: Joel Glicker
  • Dana Ivey: Margaret Addams
  • Peter MacNicol: Gary Granger
  • Christine Baranski: Becky Martin-Granger
  • Mercedes McNab: Amanda Buckman
  • Nathan Lane: Polizist
  • Peter Graves: Cameo-Auftritt
  • Kaitlyn und Kristen Hooper: Pubert Addams
  • Tony Shalhoub: Jorge
Morticia und Gomez Addams bekommen ein drittes Kind, Pubert. Die eifersüchtigen älteren Geschwister Wednesday und Pugsley versuchen Pubert zu töten, indem sie die Französische Revolution nachspielen, aber wie alle Addams ist auch Pubert halbunsterblich. Schon bald wird Debbie Jellinsky als Kindermädchen eingestellt, um sich um Pubert zu kümmern. Jedoch handelt es sich bei Debbie um eine Serienkillerin, die sich an wohlhabende Junggesellen ranmacht, um sie nach der Hochzeit durch einen vermeintlichen Unfall zu töten. Deswegen nennt man sie auch die Schwarze Witwe, und das nächste Opfer soll Onkel Fester sein. Wednesday durchschaut aber Debbies Pläne und wird prompt – auf Anregung von Debbie – von ihren Eltern zusammen mit Pugsley in das von Gary Granger und seiner Frau Becky geleitete Sommercamp geschickt.
Fester verliebt sich in Debbie und heiratet sie. Auf Hawaii versucht Debbie Fester zu töten, indem sie ein Radio zu ihm in die Badewanne wirft. Dies führt allerdings nur dazu, dass Fester – um Licht zu machen – eine Glühbirne mit seinen Zähnen zum Leuchten bringt. Daraufhin ändert Debbie ihre Taktik und untersagt dem Rest der Familie jeglichen Kontakt mit Fester. Gomez, Morticia und der Rest versuchen zwar, Debbie zur Vernunft zu bringen, jedoch ohne Erfolg. Am meisten spürt Pubert, dass irgendwas zwischen Fester und Debbie im Argen liegt und ändert dadurch sein Äußeres gravierend. Anstelle der schwarzen Haare, des blassen Gesichts und des Schnurrbarts hat Pubert nun blonde Haare mit roten Bäckchen und keinen Schnurrbart mehr. Gomez wird beim Anblick sofort ohnmächtig.
Zur selben Zeit sind Wednesday, Pugsley und der Außenseiter Joel Glicker dabei, einen Fluchtversuch aus dem Camp zu starten. Der Versuch misslingt aber, weil eine verwöhnte Göre namens Amanda Buckman sie an die Campleiter verpetzt hat. Die Kinder werden zur Strafe gefoltert, indem man sie zwingt, sich die klassischen Disney-Filme anzuschauen. Um weiteren Strafen zu entgehen, verspricht Wednesday, dass sie künftig gehorsam ist. Für ein Amateurtheaterstück über das erste Thanksgiving werden die erfolgreichen, gutaussehenden Mädchen und Jungen als Pilger ausgewählt. Die Außenseiter sollen die Indianer, Wednesday Pocahontas und Pugsley den mitgebrachten Truthahn darstellen. Zunächst läuft die Vorstellung wie eingeübt: In einer mit rassistischen Klischees gespickten Vorstellung heißen die Pilger ihre „primitiven Freunde“, die Indianer, willkommen. Wednesday hält jedoch außerplanmäßig eine Rede, in der sie das weitere Schicksal der Indianer skizziert und Strafen ankündigt. Danach greifen die als Indianer verkleideten Außenseiter die Pilger und die zuschauende Elternschaft an. Die Kulisse des Pilgerdorfes wird in Brand gesteckt, die Eltern werden vertrieben und Gary und Becky werden gefesselt über dem Lagerfeuer gegrillt. Zu guter Letzt wird auch noch Amanda an den Marterpfahl gefesselt und von Wednesday in Brand gesteckt. Wednesday und Pugsley fliehen, Joel bleibt zurück, um den Rest niederbrennen zu sehen.

Weitere Filme vom Regisseur:
Addams Family
Die Addams Family in verrückter Tradition
Ein Concierge zum Verlieben












Bild:     Von The Summit - https://www.flickr.com/photos/websummit/8100075971/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=31581932







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Liebe auf Umwegen

Liebe auf Umwegen (Originaltitel Raising Helen) ist eine US-amerikanische Filmkomödie des Regisseurs Garry Marshall aus dem Jahr 2004.

Deutscher TitelLiebe auf Umwegen
OriginaltitelRaising Helen
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2004
Länge119 Minuten
Altersfreigabe0
RegieGarry Marshall
DrehbuchJack Amiel,
Michael Begler,
Patrick J. Clifton,
Beth Rigazio
ProduktionAshok Amritraj,
David Hoberman
MusikJohn Debney,
Mark Vogel
KameraCharles Minsky
SchnittBruce Green,
Tara Timpone
Besetzung
Kate Hudson: Helen Harris
John Corbett: Pastor Dan Parker
Joan Cusack: Jenny Portman
Hayden Panettiere: Audrey Davis
Spencer Breslin: Henry Davis
Abigail Breslin: Sarah Davis
Helen Mirren: Dominique
Sakina Jaffrey: Nilma Prasad
Kevin Kilner: Ed Portman
Felicity Huffman: Lindsay Davis
Shakara Ledard: Tinka
Sean O’Bryan: Paul Davis

Helen Harris ist eine sehr beschäftigte Agentin einer Modelagentur in Manhattan. Nach Feierabend genießt sie es, die Nächte in den angesagtesten Nachtclubs der Stadt zu verbringen. Sie hat in ihrer Agentur solch einen großen Einfluss, dass sie dem mit ihr befreundeten, aber bislang unbekannten Model Tinka einige erfolgversprechende Modelaufträge organisiert, so dass Tinka schließlich von der Agentur sogar unter Vertrag genommen wird.
Eines Tages fährt sie nach Feierabend zu ihrer Schwester Lindsay, um dort ihren Geburtstag zu feiern, wo sie zugleich auf ihre andere Schwester Jenny trifft.
Am nächsten Tag wird Helen von Jenny angerufen und erfährt, dass Lindsay sowie ihr Ehemann bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Bei der Verlesung des Testaments erfahren die Schwestern zu ihrer beider Überraschung, dass nicht Jenny, sondern Helen sich um die drei Kinder von Lindsay kümmern soll. Die Begründung für diese Entscheidung erfahren sie von der verstorbenen Lindsay durch zwei vorsorglich vorbereitete Briefe an ihre Schwestern.
Helen nimmt gemäß dem Wunsch ihrer verschiedenen Schwester die Kinder zu sich und zieht mit ihnen zusammen in eine größere Wohnung um. Da sie sich keine große Wohnung in Manhattan leisten kann, wohnt die Familie in Queens. Dort lernt Helen auf ihrer Suche nach einer geeigneten Schule für die drei Kinder einen Pastor der Schule unter evangelisch-lutherischer Trägerschaft kennen, dem sie später näher kommt.
Helen unterlaufen in der Modelagentur einige Fehler, die Kinder, die sie zu einer Modenschau mitbringt, stören die Veranstaltung und so wird sie schließlich entlassen.






Weitere Filme vom Regisseur:
Die Braut, die sich nicht traut
Flamingo Kid
Frankie & Johnny
Happy New Year
Liebe auf Umwegen
Nothing in Common – Sie haben nichts gemeinsam
Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser
Plötzlich Prinzessin
Plötzlich Prinzessin 2
Pretty Woman
Undercover Cops
Valentinstag (Originaltitel: Valentine’s Day)
Young Doctors in Love












Bild:Von Commonwealth Club from San Francisco, San Jose, United States - Dan Ashley, Rob Reiner, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42016569







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Die Braut, die sich nicht traut

Die Braut, die sich nicht traut (Originaltitel: Runaway Bride) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1999. Die Regie führte Garry Marshall, die Hauptrollen spielten Julia Roberts und Richard Gere.

Deutscher TitelDie Braut, die sich nicht traut
OriginaltitelRunaway Bride
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1999
Länge111 Minuten
AltersfreigabeFSK 0
RegieGarry Marshall
DrehbuchJosann McGibbon, Sara Parriott
ProduktionGary Lucchesi,
David Madden,
Ted Tannebaum
MusikJames Newton Howard,
Eric Clapton
KameraStuart Dryburgh
SchnittBruce Green
Besetzung
Julia Roberts: Maggie Carpenter
Richard Gere: Ike Graham
Joan Cusack: Peggy Flemming
Hector Elizondo: Fisher
Rita Wilson: Ellie Graham
Paul Dooley: Walter Carpenter
Christopher Meloni: Bob Kelly
Yul Vazquez: Gill Chavez, 1. Mann
Donal Logue: Priester Brian, 2. Mann
Reg Rogers: George Swelling, 3. Mann
Lisa Roberts Gillan: Elaine
Kathleen Marshall: Cindy
Jean Schertler: Maggies Großmutter
Tom Hines: Cory Flemming

Die Eingangssequenz zeigt Maggie Carpenter in einem weißen Brautkleid auf einem galoppierenden Pferd.
Der erfolgreiche New Yorker Kolumnist Ike Graham arbeitet für die Zeitung USA Today. Er ist so bekannt, dass ihn sogar die in der Nähe seines Hauses tätigen Bauarbeiter kennen. Bei den Frauen hat er jedoch den Ruf eines Chauvinisten, und eine ältere Frau schlägt auf der Straße mit einer zusammengerollten Zeitung auf ihn ein.
Graham schreibt einen Artikel über Maggie Carpenter, eine Eisenwarenhändlerin aus der Provinz, die bereits mehrfach vor ihrer Hochzeit kurz vor der Trauung aus der Kirche flüchtete und so die Hochzeiten verhinderte. Die im Artikel dargestellten Sachverhalte sind allerdings übertrieben, denn sie stammen von einem von Maggies ehemaligen Heiratskandidaten, den Graham in einer Bar kennengelernt hat.
Maggie beschwert sich bei der Zeitung und listet zahlreiche sachliche Fehler aus dem Artikel auf. Die Verlegerin der Zeitung, Grahams Ex-Ehefrau Ellie, spricht daraufhin eine fristlose Kündigung gegen Graham aus. Sein Freund, Ellies gegenwärtiger Ehemann Fisher, bietet ihm allerdings die Chance zur Rückkehr, wenn er ernsthaft die Hintergründe der geplatzten Hochzeiten recherchiert und einen Bericht darüber verfasst.
Maggie will nunmehr den Sportlehrer Bob Kelly heiraten, der sie auf eine Hochzeitsreise auf den Annapurna mitnehmen will. Als Graham sie auf der Suche zu einem Interview in einem Friseursalon bei der Reparatur eines Stuhls findet, mustert sie ihn interessiert, erkennt ihn und verspricht ihm ein Interview, wenn er sich die Haare waschen lasse. Rachelüstig färbt sie ihm die Haare bunt. Ärgerlich wird sie, als sie feststellt, dass Graham die Menschen aus ihrem persönlichen Umfeld besucht. Maggie trifft ihn sogar in ihrem Elternhaus an, wo er sich bereits mit Bob und mit ihrem Vater Walter angefreundet hat. Von Walter bekommt er eine Videokassette, auf der die drei abgebrochenen Hochzeiten zu sehen sind.
Graham besucht ebenfalls ihre früheren Verlobten, kurz bevor Maggie die Männer warnen kann. Sie wundert sich, dass Graham jeden der Männer fragt, wie Maggie ihre Frühstückseier mag. Sie meint, daran könne man sich nicht erinnern, doch die einstigen Verlobten erinnern sich ganz genau daran. Alle Männer sagen aus, Maggie habe die Frühstückseier so am liebsten gehabt, wie sie (die Männer) selbst. Allerdings bevorzugte jeder Mann eine andere Zubereitungsart. Zudem erweist sich ein Tattoo auf Maggies Rücken, das sie einem der Verlobten zuliebe anbringen ließ, nur als ein Aufkleber.
Während eines Spiels feuern Maggie und Peggy Flemming die Mannschaft ihrer Stadt an, der Peggys Ehemann Cory angehört. Graham kommt dazu, und Maggie fragt ihre Freundin, ob er Lippenbewegungen lesen könne. Sie giftet gegen den Journalisten. Maggie springt später auf, läuft auf die Spielfläche und führt gemeinsam mit Cory einen Freudentanz auf. Peggy vertraut Graham an, dass Maggie und Cory in der High School ein Paar gewesen seien. Dann verlässt sie das Stadion. Die zurückgekehrte Maggie beschuldigt Graham, Peggy beleidigt zu haben. Sie ist konsterniert, als sie erfährt, selbst die eigene Freundin in die Flucht getrieben zu haben, fängt an über sich nachzudenken und entschuldigt sich bei Peggy.
Etwas später bricht Maggie in Grahams Zimmer im Hotel ein und stiehlt neben Aufzeichnungen über sie auch eine Kassette mit seiner Lieblingsmusik. Dabei wird sie von Graham ertappt und flieht durch das Fenster. Ein Nachbar fragt, ob die Frau eine Schwester habe, worauf Graham ihm zuruft, er solle eine Woche warten, bis das Original wieder lieferbar sei.
Am nächsten Tag kommt Maggie ins Hotel, weckt Graham und bietet ihm eine Kooperation gegen Bezahlung von ausgehandelten 650 US-Dollar an. In der Folge lernt er das Umfeld und das Wesen von Maggie kennen und zu verstehen. So fragt er Maggie, wie und wo Kelly ihr den Heiratsantrag machte. Maggie bestätigt, wie Graham vermutet, dass der Heiratsantrag während eines Spiels auf der Anzeigetafel zu lesen war. Graham gibt ihr eine Lektion für einen romantischen Text eines Heiratsantrages: Ich garantiere dir, dass es Zeiten geben wird, in den einer von uns oder beide aus der Sache aussteigen will. Ich garantiere dir aber auch, wenn ich dich jetzt nicht frage, bereue ich es für den Rest meines Lebens. Denn tief in meinem Herzen weiß ich, du bist die einzige für mich. Maggie zeigt sich davon beeindruckt, fügt auch hinzu, dass ihr diese Worte auf der Anzeigetafel besser gefallen hätten.
Maggies schon etwas senile Großmutter erzählt Graham von ihrer Annahme, dass Maggie sich vor der „einäugigen Schlange“ fürchte und deshalb die Hochzeiten platzen lasse.






Weitere Filme vom Regisseur:
Die Braut, die sich nicht traut
Flamingo Kid
Frankie & Johnny
Happy New Year
Liebe auf Umwegen
Nothing in Common – Sie haben nichts gemeinsam
Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser
Plötzlich Prinzessin
Plötzlich Prinzessin 2
Pretty Woman
Undercover Cops
Valentinstag (Originaltitel: Valentine’s Day)
Young Doctors in Love












Bild:Von Commonwealth Club from San Francisco, San Jose, United States - Dan Ashley, Rob Reiner, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=42016569







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