Police Academy 3 – … und keiner kann sie bremsen

 Police Academy 3 – … und keiner kann sie bremsen ist der dritte Film aus der Police-Academy-Reihe. Er stammt aus dem Jahr 1986.

 Der Bundesstaat, in dem sich die Police Academy befindet, hat derzeit zwei Polizeischulen. Zum Einen Lassards Akademie, zum Anderen eine Akademie, die von Commandant Mauser (bekannt aus dem vorigen Film) geleitet wird. Wie der Gouverneur des Staates bei der Abschlussveranstaltung verkündet, wurde beschlossen, eine der beiden Akademien zu schließen. Ein unabhängiges Komitee soll die Ausbildung bewerten und entscheiden, welche dies sein wird.


Mauser heuert Copeland und Blankes an, damit diese als seine Informanten in Lassards Akademie agieren und dafür sorgen, dass seine Akademie gewinnt. Er versucht außerdem, sich beim Komitee, Gouverneur und Commissioner Hurst einzuschmeicheln. Lassard hingegen beschließt, angesichts dieser Herausforderung seine besten Absolventen um Hilfe zu fragen – zu ihnen gehören fast alle Hauptfiguren des ersten Films.

Deutscher TitelPolice Academy 3 – … und keiner kann sie bremsen
OriginaltitelPolice Academy 3: Back in Training
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1986
Länge97 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieJerry Paris
DrehbuchGene Quintano
ProduktionPaul Maslansky,
Donald L. West
MusikRobert Folk
KameraRobert Saad
SchnittBud Molin

Die aus dem ersten Film bekannte Mrs. Fackler ist gegen den Wunsch ihres Gatten Douglas unter den neuen Rekruten. Weiterhin sind einige aus dem vorigen Film bekannte Figuren dabei: der Ladenbesitzer Sweetchuck, der ehemalige Bandenchef Zed und Tackleberrys Schwager Bud. Hinzu kommen zwei weitere Kadetten: Hedges, ein reicher Geschäftsmann; Karen Adams, eine attraktive Blondine, die von Mahoney umworben wird und ihm letztendlich auch näher kommt; und der japanische Austauschkadett Nogata, der zuerst bei Mauser landet, welcher ihn aber nicht haben will und ihn daraufhin zu Lassard schickt. Nogata verliebt sich beim Training in Callahan, und es funkt zwischen den beiden. Zed ist mit Sweetchuck auf einer Stube und terrorisiert ihn ständig. Nach einigen Vorfällen will Sweetchuck die Ausbildung abbrechen, doch Tackleberry überzeugt ihn, zu bleiben.
Das erste Training verläuft mäßig. Copeland und Blankes schikanieren die Kadetten. Mit wenigen Ausnahmen sind die Leistungen miserabel, was auch vom Komitee beobachtet wird. Ein offizieller Boxkampf zwischen Bud Kirkland und einem Vertreter von Mausers Akademie geht aber mit einem Sieg für Lassards Akademie aus.
Blankes und Copeland schicken die unvorbereiteten Kadetten auf Anweisung Mausers zu früh ins Praktikum. Es ist wiederum eine Katastrophe. Eine Tätergegenüberstellung eskaliert, Zeds ehemalige Gang verängstigt ein älteres weibliches Komiteemitglied, und Mrs. Fackler legt bei einer Verfolgungsjagd ein Polizeiauto aufs Dach, in dem auch zwei Komiteemitglieder sitzen. Copeland und Blankes manipulieren Einsatzbefehle sowie das Computersystem in der Einsatzzentrale, enttarnen sich damit aber als Saboteure.
Der letzte Praktikumstag soll die Entscheidung bringen. Kadetten beider Schulen sollen den Gouverneur auf eine Veranstaltung in einem Yacht-Club begleiten. Hedges ist als Vertreter Lassards dabei und kann noch rechtzeitig Mahoney alarmieren, als er die Vorbereitungen zu einem Überfall sieht. Mausers Kadetten hingegen verlieren die Nerven, als der Überfall stattfindet, und die Verbrecher kidnappen den Gouverneur. Mahoney eilt auf Befehl Lassards mit seinen Kollegen und den Kadetten zur Hilfe. Nach einer Verfolgungsjagd gelingt die Rettung des Gouverneurs, und mit seiner persönlichen Befürwortung gewinnt Lassards Akademie den Wettbewerb.

  •  Er spielte rund 43 Millionen US-Dollar ein und damit weniger als die ersten beiden Teile.  
  • Er wird  im Allgemeinen schlechter bewertet als seine Vorgänger. Dennoch ist er einer der erfolgreicheren der Serie. 
  • Der Film startete am 10. April 1986 in den bundesdeutschen Kinos.

Es ist der letzte Film des Regisseurs Jerry Paris, welcher nach den Dreharbeiten verstarb.

Weitere Filme von  Jerry Paris

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Jerry Paris (* 25. Juli 1925 in San Francisco, Kalifornien; † 31. März 1986 in Los Angeles, Kalifornien; eigentlich William Gerald Grossman) war ein US-amerikanischer Schauspieler sowie Regisseur und Produzent bei Film und Fernsehen.

 

 

 

Bild: Coppola in Cannes 2014Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=33197106


 

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