Dolemite Is My Name

 Dolemite Is My Name ist eine biografische Komödie von Craig Brewer für Netflix, die am 7. September 2019 beim Toronto International Film Festivals ihre Weltpremiere feierte und am 4. Oktober 2019 in die US-Kinos kam. Die Filmbiografie erzählt von der Comedy- und Rap-Legende Rudy Ray Moore, gespielt von Eddie Murphy.

OriginaltitelDolemite Is My Name
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2019
Länge118 Minuten
RegieCraig Brewer
DrehbuchScott Alexander,
Larry Karaszewski
ProduktionJohn Davis,
John Fox,
Eddie Murphy
MusikScott Bomar
KameraEric Steelberg
SchnittBilly Fox
Besetzung
  • Eddie Murphy: Rudy Ray Moore
  • Keegan-Michael Key: Jerry Jones
  • Mike Epps: Jimmy Lynch
  • Craig Robinson: Ben Taylor
  • Tituss Burgess: Theodore Toney
  • Da'Vine Joy Randolph: Lady Reed
  • Kodi Smit-McPhee: Nick
  • Snoop Dogg: Roj
  • Ron Cephas Jones: Ricco
  • Barry Shabaka Henley: Demond
  • Tip „T.I.“ Harris: Walter Crane
  • Luenell: Aunt
  • Tasha Smith: Jimmy's wife
  • Wesley Snipes: D’Urville Martin
  • Chris Rock: Bobby Vale
  • Aleksandar Filimonović: Joseph Bihari
  • Ivo Nandi: Julius Bihari

Rudy Ray Moores Karriere als Musiker ist gescheitert, und auch als Stand-up-Comedian und Ansager in Clubs ist er wenig erfolgreich. Gemeinsam mit DJ Roj und seinem Freund Theodore Toney betreibt er einen Plattenladen in Downtown Los Angeles. Es ist Toneys Aufgabe, den irren Ricco abzuwimmeln, der immer wieder in ihren Laden kommt. Rudy kommt eines Tages auf die Idee, Ricco und seinen Kumpels – Obdachlosen, Säufern, Ausgestoßenen der Gesellschaft – ihre Witze und Flüche, ihren Slang und ihre Reime abzulauschen, die ungezügelt vulgär, gewalttätig und frauenverachtend sind. Aus diesem Material entwickelt er die Figur des „Dolemite“, eines schrill gekleideten Großmauls und Angebers, der eine Obszönität nach der nächsten raushaut und seine Pointen stets in Reimen setzt.
„Dolemite“ prahlt gerne mit seinen besonderen sexuellen Fähigkeiten und seinen sagenumwobenen Heldentaten. Und siehe da: Rudy hat plötzlich unerwarteten Erfolg mit seinem „Dolemite“-Stand up-Programm, das den Nerv der schwarzen Ghettobevölkerung trifft. Mit dem geliehenen Geld seiner Tante produziert er ein „Dolemite“-Comedy-Album und vertreibt es zunächst selbst, dann mit den Bihari-Brüdern als Produzenten. Nach dem großen Erfolg dieser Schallplatte unternimmt er eine Tour durch die Südstaaten, bei der er die Sängerin Lady Reed aufsammelt. Als er sich mit seinen Kumpels Billy Wilders Komödie Extrablatt in einem Kino ansieht, wird ihm bewusst, dass er nur durch den Film wirkliche Reichweite und Berühmtheit erlangen kann. Allerdings hält Rudy Wilders Film für witzlos: „This movie had no titties, no funny and no kung-fu.“[1]
Da Rudy keinerlei Ahnung vom Filmemachen hat, tut er sich mit dem an Sozialkritik interessierten Theaterautor Jerry Jones und mit D'Urville Martin zusammen, der zumindest schon mal in kleineren Rollen als Schauspieler vor der Kamera stand und Regisseure wie etwa Roman Polanski bei der Arbeit beobachten konnte. Das Budget, für das sich Rudy hoch verschuldet, ist klein, weshalb Kreativität und Improvisationskunst gefragt sind. Das Filmset wird in einem baufälligen Hotel aufgebaut, in das Rudy auch einzieht. Die Crew geben ein paar weiße Filmstudenten. Obwohl keiner der Beteiligten – allen voran Rudy – dem Vorhaben, einen Kung-Fu-Film zu drehen, wirklich gewachsen ist, haben alle Spaß bei den Dreharbeiten





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Eddie Murphy (2010)


Bild Eddie Murphy (2010)Von David Shankbone - flickr, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10220764

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.

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