Mel Brooks’ Höhenkoller

 Mel Brooks’ Höhenkoller ist eine Komödie des auf Filmparodien spezialisierten Regisseurs Mel Brooks aus dem Jahr 1977. In diesem Film ist die Suspense-Legende Alfred Hitchcock die Zielscheibe von Brooks' Humor.

 

Deutscher TitelMel Brooks’ Höhenkoller
OriginaltitelHigh Anxiety
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1977
Länge94 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
Drehbuch
Mel Brooks, Ron Clark,
Rudy De Luca, Barry Levinson
ProduktionMel Brooks
MusikJohn Morris
KameraPaul Lohmann
SchnittJohn C. Howard
Besetzung
  • Mel Brooks: Dr. Richard Thorndyke
  • Madeline Kahn: Victoria Brisbane
  • Cloris Leachman: Schwester Diesel
  • Harvey Korman: Dr. Charles Montague
  • Ron Carey: Brophy
  • Howard Morris: Professor Kleinaltmann
  • Albert Whitlock: Arthur Brisbane
  • Dick Van Patten: Dr. Philip Wentworth
  • Rudy De Luca: „Blechzahn“
  • Charlie Callas: der Cockerspaniel
  • Barry Levinson: Hotelpage

Der an Höhenangst leidende Psychiater Richard Thorndyke wird neuer Leiter des „Instituts für die sehr sehr Nervösen“ als Nachfolger von Dr. Ashley, der unerwartet an einem Herzanfall gestorben ist. Das Institut steht unter dem Regiment von Dr. Montague, der auf den Chefposten spekuliert hatte, sowie der resoluten Oberschwester Diesel. Dort arbeitet auch Thorndykes alter Mentor Dr. Kleinaltmann, der schnell die Höhenangst seines früheren Schützlings bemerkt und diese heilen will. Dr. Thorndyke gewinnt den Eindruck, dass sein Chauffeur Brophy und sein neuer Kollege Dr. Wentworth mehr zu wissen scheinen, als sie sich zu sagen trauen. Er macht auch die Bekanntschaft mit dem Industriellen Arthur Brisbane, der Patient des Instituts ist, weil er sich für einen Cockerspaniel hält. Thorndykes Verdacht erhärtet sich, als Dr. Wentworth unter mysteriösen Umständen bei einem Autounfall ums Leben kommt.
Dr. Thorndyke vertritt sein Institut beim psychiatrischen Kongress im Hyatt Regency San Francisco. Dort macht er die Bekanntschaft von Viktoria Brisbane, der Tochter des Industriellen. Sie hat Angst um ihren Vater, der sich im Institut entspannen wollte und dort nun gefangen gehalten wird. Durch Zufall findet Thorndyke jedoch heraus, dass Viktorias Vater nicht derjenige ist, den er im Institut kennengelernt hat. Dies veranlasst Montague und Schwester Diesel, einen Killer anzuheuern, der sich als Thorndyke verkleidet und in der Eingangshalle des Hotels einen Kongressteilnehmer erschießt.

 

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
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Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
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Die zwölf Stühle
Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
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Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie

 Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie (Dt. DVD-Titel: Silent Movie) ist eine Komödie aus dem Jahr 1976. Der auf Filmparodien abonnierte Regisseur Mel Brooks liefert hier eine Hommage an den Stummfilm ab.

 

Deutscher Titel
Mel Brooks’ letzte
Verrücktheit: Silent Movie
OriginaltitelSilent Movie
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1976
Länge87 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks,
Ron Clark,
Rudy De Luca,
Barry Levinson
ProduktionMichael Hertzberg
MusikJohn Morris
KameraPaul Lohmann
SchnittStanford C. Allen
John C. Howard
Besetzung
  • Mel Brooks: Mel Funn
  • Marty Feldman: Marty Eggs
  • Dom DeLuise: Dom Bell
  • Sid Caesar: Studiochef
  • Harold Gould: Engulf
  • Ron Carey: Devour
  • Bernadette Peters: Vilma Kaplan
  • Fritz Feld: Maître d’hôtel
  • Liam Dunn: Zeitungshändler

Nachdem der alkoholkranke Regisseur Mel Funn es geschafft hat, trocken zu werden, möchte er wieder ins Filmgeschäft einsteigen. Aus diesem Grund legt er seinem Produzenten – in Zeiten des Tonfilms – das Drehbuch für ein Stummfilmprojekt vor. Dieser kann einen Kassenschlager gut gebrauchen, da sein Studio kurz davor steht, von dem Konzern „Gierschlund und Raffke“ (engl.: „Engulf & Devour“) übernommen zu werden. Funns Produzent erklärt die Stummfilmidee zunächst für verrückt, willigt aber ein, als Funn vorschlägt, nur große Stars für den Film zu verpflichten. Mel Funn macht sich mit seinen Freunden Marty Eggs und Dom Bell auf die Suche.
Eine Reihe von Stars sagt zu: Burt Reynolds (nachdem er sich hilfsbereit bei einem Notfall zeigte); James Caan (nachdem er von Mel Funns Team in eine peinliche Situation gebracht wurde); Liza Minnelli (für die sich Mel und seine Freunde als Ritter verkleiden); Anne Bancroft (die Mel und seine Freunde mit einer Tanzeinlage überzeugen können); Paul Newman (mit dem sich Mel und seine Freunde eine Verfolgungsjagd mit dem Rollstuhl liefern, als sie den mit einem Schlaganfall im Krankenhaus liegenden Studiochef besuchen). Nur der Pantomime Marcel Marceau sagt ab.
Währenddessen versucht man bei Gierschlund und Raffke, Mel Funns Stummfilmprojekt zu stoppen und das Studio so doch noch in den Ruin zu treiben

 

 

Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
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Frankenstein Junior

 Frankenstein Junior (Originaltitel: Young Frankenstein) ist eine Komödie des auf Filmparodien spezialisierten Regisseurs Mel Brooks aus dem Jahr 1974. Der Film nimmt Horrorfilme der 1930er Jahre auf die Schippe. So wurde der Film in Schwarzweiß gedreht; die Originalkulisse aus der Frankenstein-Verfilmung von 1931 diente als Drehort für die Laborszenen.

 

Deutscher TitelFrankenstein Junior
OriginaltitelYoung Frankenstein
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1974
Länge106 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks
Gene Wilder
ProduktionMichael Gruskoff
MusikJohn Morris
KameraGerald Hirschfeld
SchnittJohn C. Howard
Besetzung
  • Gene Wilder: Dr. Frederick Frankenstein
  • Peter Boyle: das Monster
  • Marty Feldman: Igor
  • Madeline Kahn: Elizabeth
  • Cloris Leachman: Frau Blücher
  • Teri Garr: Inga
  • Gene Hackman: Harold, blinder Einsiedler
  • Kenneth Mars: Polizeiinspektor Hans Wilhelm Friedrich Kemp
  • Richard Haydn: Herr Falkstein
  • Liam Dunn: Mr. Hilltop
  • Oscar Beregi Jr.: Gefangenenwärter
  • Norbert Schiller: Showmaster bei Frankensteins Show

Der Neurochirurg Dr. Frederick Frankenstein distanziert sich (beispielsweise durch eine andere Aussprache seines Namens, „Fronkensteen“) von seinem Großvater, der einst versucht hatte, toter Materie Leben einzuhauchen. Als der Anwalt Gerhard Falkstein ihm eines Tages nach einer Vorlesung mitteilt, er habe das alte Familienschloss geerbt, reist Frederick nach Transsylvanien. Dort begegnen ihm der bucklige Igor (der seinen Buckel mal links, mal rechts trägt) und die hübsche Laborassistentin Inga. Auf der Burg werden die drei von der Haushälterin Frau Blücher empfangen, die Dr. Frankenstein im Zimmer seines Großvaters Viktor unterbringt.
In der Nacht entdecken Frederick, Inga und Igor hinter dem Bücherregal einen Geheimgang, der sie zu Labor und Privatbibliothek des Viktor Frankenstein führt. Von einem der dortigen Bücher (dessen Titel „How I did it“ aus der englischen Originalversion von der deutschen Synchronisation mit „Wie ich tat es“ übersetzt wird) lässt sich Frederick für die Ideen seines Großvaters begeistern und gräbt bald mit Igor auf dem Friedhof eine Leiche aus. Igor soll in einer Gehirnbank das Gehirn des Genies Hans Delbrück stehlen, lässt dieses aber versehentlich fallen und bringt Frankenstein stattdessen ein „abnormales“ Gehirn, ohne dies allerdings zu erwähnen. Fredericks Versuch, seine Kreatur mit Hilfe eines Gewitters zum Leben zu erwecken, scheint zunächst fehlzuschlagen.
Zur gleichen Zeit regt sich im Dorf Unmut über Frankensteins Anwesenheit. Polizeiinspektor Kemp, dessen rechter Arm eine Prothese ist, verspricht, Frederick einen Besuch abzustatten und zu ergründen, ob dieser wirklich die Arbeit seines Großvaters fortsetzen will. Als Frederick während des Abendessens bereits der Verzweiflung nahe ist, hört er gemeinsam mit Inga und Igor die inzwischen zum Leben erwachte Kreatur knurren. Die drei stürmen ins Labor und Frederick löst seine Fesseln. Als Igor ein Streichholz entzündet, reagiert die Kreatur panisch und greift ihren Schöpfer an. Daraufhin muss Igor dem wütenden Frederick gestehen, dass er ein abnormes Gehirn mitgenommen hat. Mitten in dieses Gespräch platzt die Ankunft von Polizeiinspektor Kemp, den Frederick während einer Runde Darts beruhigen kann, dass die Befürchtungen der Dorfbewohner grundlos seien. Als Frederick mit seinen beiden Assistenten ins Labor zurückkehrt, finden sie dort Frau Blücher vor, die dem Monster zur Flucht verhilft und gesteht, dass sie Viktors Geliebte war und arrangiert hat, dass Frederick dessen Arbeit fortführt.
Auf seiner Flucht macht das Monster Bekanntschaft mit einem kleinen Mädchen, das mit ihm spielt, und mit einem einsamen blinden Eremiten, der das Monster bewirtet. Frederick fängt die Kreatur wieder ein, besänftigt sie und tritt mit ihr öffentlich auf: Frankenstein und die Kreatur geben im Frack eine Step- und Musiknummer von Puttin’ on the Ritz zum Besten. Ein platzender Scheinwerfer versetzt die Kreatur in Panik und es entwickelt sich ein Tumult.

 

 

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Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
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Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“, oder: "Blazing Saddles")

 Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“, Original und deutscher DVD-Titel: Blazing Saddles) ist eine satirische Westernkomödie von Mel Brooks aus dem Jahr 1974. Der Film erzählt von einem schwarzen Sheriff im Wilden Westen, der sich einem korrupten Politiker entgegenstellt. Der Film setzt sich gezielt mit Rassismus und der Stellung der Afroamerikaner in den USA auseinander.

Deutscher Titel
Der wilde wilde Westen
Is’ was, Sheriff?
Mel Brooks’ Blazing Saddles
OriginaltitelBlazing Saddles
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1974
Länge89 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks
Norman Steinberg
Andrew Bergman
Richard Pryor
Alan Uger
ProduktionMichael Hertzberg
MusikMel Brooks
John Morris
KameraJoseph F. Biroc
SchnittDanford B. Greene
John C. Howard
Besetzung
  • Cleavon Little: Bart
  • Gene Wilder: Jim / Kid the Kid
  • Slim Pickens: Taggart
  • Liam Dunn: Reverend Johnson
  • Alex Karras: Mongo
  • George Furth: Van Johnson
  • Jack Starrett: Fuzzy
  • Mel Brooks: Gov. William J. LePetomaine / Indianerhäuptling
  • Harvey Korman: Hedley Lamarr
  • Madeline Kahn: Lili Von Shtupp
  • Burton Gilliam: Lyle
  • Robert Ridgely: Der Henker
  • Dom DeLuise: Buddy Bizarre
  • Charles McGregor: Charlie
  • Richard Farnsworth: Sheriff
  • John Hillerman: Howard Johnson (Bürger von Rock Ridge)

 Der Vizegouverneur und Staatsanwalt Hedley Lamarr will durch die malerische Wildweststadt Rock Ridge eine Eisenbahnstrecke bauen. Da die Bewohner ihre Stadt nicht verkaufen und verlassen wollen, will Lamarr die Leute mit ständigen Plünder- und Raubzügen von übelsten Banditen aus der Stadt treiben. Nach den ersten Beutezügen findet sich die Gemeinde zusammen, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Nachdem man sich darauf geeinigt hat, die Stadt nicht aufzugeben, verlangen die Bewohner nach einem neuen Sheriff. Lamarr heckt daraufhin den Plan aus, einen Sheriff einzusetzen: Er lässt Bart, einen schwarzen Eisenbahnarbeiter, zum neuen Gesetzeshüter ernennen.
Wie erwartet sorgt der schwarze Sheriff in der Stadt für einen Skandal. Nur der ehemalige Revolverheld Jim, früher auch bekannt als Kid the Kid, steht Bart zur Seite. Als der Bandit Mongo wieder einmal die Stadt heimsucht und vom Sheriff besiegt wird, legt sich die Feindseligkeit der Bewohner.
Lamarr erfährt, dass Mongo nicht erfolgreich war, und setzt die teutonische Schönheit Lili auf den Sheriff an – sie soll ihm den Kopf verdrehen und ihn aus dem Weg räumen. Allerdings verliebt sich Lili in Bart und kann daher ihr Werk nicht zu Ende bringen. Lamarr und sein ständiger Begleiter Mr. Taggart beschließen eine Armee aufzustellen, die die schlimmsten Schurken der Welt vereinen soll: In dieser Armee finden sich neben Banditen und Ku-Klux-Klan-Mitgliedern auch deutsche Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg, Rockerbanden und andere stereotype Bösewichter.

 

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
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Die zwölf Stühle

 Die zwölf Stühle ist eine Komödie von Mel Brooks, die im Russland des Jahres 1927 spielt. Mel Brooks' Film basiert auf dem satirischen Roman Zwölf Stühle der beiden sowjetischen Schriftsteller Ilja Ilf und Jewgeni Petrow.

 

Deutscher TitelDie zwölf Stühle
OriginaltitelThe twelve Chairs
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1970
Länge90 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
RegieMel Brooks
DrehbuchMel Brooks
ProduktionMichael Hertzberg
MusikJohn Morris; Mel Brooks
KameraDjordje Nikolic
SchnittAlan Heim
Besetzung
  • Ron Moody: Ippolit Vorobyaninov
  • Frank Langella: Ostap Bender
  • Dom DeLuise: Vater Fyodor
  • Andréas Voutsinas: Nikolai Sestrin
  • Diana Coupland: Madame Bruns
  • Vlada Petric: Sevitsky
  • Elaine Garreau: Claudia Ivanova
  • Mel Brooks: Tikon

Der Film greift auf die historische Situation Russlands nach der Oktoberrevolution zurück, in der viele Adelige ihr Hab und Gut verloren und ihre Häuser räumen mussten. Die letzte Angehörige einer solchen Adelsfamilie erzählt ihrem Schwiegersohn Ippolit am Sterbebett, dass in der Esszimmergarnitur Schmuck mit Diamanten, Smaragden und Rubinen versteckt sei. Sie habe diese Gegenstände während der Revolution in einen der Stühle eingenäht, um einen Teil ihres Vermögens zu retten. Der Schwiegersohn wittert eine Chance, sein finanzielles Auskommen zu sichern, und begibt sich auf die Suche nach den zwölf Stühlen.
Zuvor wurde von der Sterbenden allerdings auch der orthodoxe Priester Fyodor in ihr Geheimnis eingeweiht. Er kommt auf die gleiche Idee wie Ippolit und macht sich auch auf, die Stühle zu suchen. Bei seiner Suche trifft Ippolit auf den Bettler und Hausierer Ostap Bender und auf den alten Diener Tikon, die er auch über den Schatz informiert. Somit gehen mehrere Personen auf die Suche nach diesem Schatz.
Die Reise um die Stühle führt beide Gruppen quer durch Russland, denn die Stühle, die sich eigentlich in einem Museum befinden sollten, werden abgeholt, als Ippolit und Ostap sie durchsuchen wollen. Nachdem die beiden im Staatsamt für Möbel herausfinden wollen, wo die Stühle hingeliefert wurden, versuchen sie den gierigen Priester loszuwerden. Das gelingt ihnen durch eine List: Ostap gibt sich als Beamter des Möbelamtes aus und erzählt dem Priester, die Stühle seien nach Sibirien transportiert worden.
Tatsächlich wurden die Stühle jedoch über ganz Russland verteilt, sodass jeder Stuhl einzeln gefunden und durchsucht werden muss. Die Habgierigen haben jedoch kein Glück und keiner der bisher gefundenen Stühle ist der Gesuchte.
Als nur noch zwei Stühle übrig sind, kehrt der Priester zurück aus Sibirien und erkennt, dass er einer List zum Opfer fiel und den falschen Stühlen gefolgt war.

 

 

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt
Dracula – Tot aber glücklich
Robin Hood – Helden in Strumpfhosen
Das Leben stinkt
Mel Brooks’ Spaceballs
Mel Brooks’ Höhenkoller
Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie
Frankenstein Junior
Der wilde wilde Westen (auch: „Is’ was, Sheriff?“,...
Die zwölf Stühle
Mel Brooks

 

Mel Brooks im Februar 1984 Von Towpilot - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1140646
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Rifkin’s Festival

Rifkin’s Festival ist eine romantische Filmkomödie von Woody Allen aus dem Jahr 2020. Der Film ist eine US-amerikanisch-italienisch-spanische Koproduktion. In dem Film sind u. a. die Schaupielerinnen Elena Anaya und Gina Gershon und die Schauspieler Christoph Waltz und Louis Garrel zu sehen. Der Film feierte bei den internationalen Filmfestspielen im spanischen San Sebastián am 18. September 2020 seine Premiere und wurde am 2. Oktober in Spanien veröffentlicht

OriginaltitelRifkin’s Festival
ProduktionslandSpanien, USA, Italien
OriginalspracheEnglisch, Spanisch
Erscheinungsjahr2020
Länge92 Minuten
RegieWoody Allen
DrehbuchWoody Allen
ProduktionErika Aronson,
Letty Aronson,
Jaume Roures
MusikStephane Wrembel
KameraVittorio Storaro
SchnittAlisa Lepselter
Besetzung
  • Wallace Shawn: Mort Rifkin
  • Elena Anaya: Jo Rojas
  • Gina Gershon: Sue
  • Christoph Waltz: Tod
  • Louis Garrel: Philippe

 

Der Film Rifkin’s Festival handelt von einem Paar, das die Filmfestspiele in San Sebastián besucht. Nachdem sich beide in andere dort anwesende Personen verlieben, entwickelt sich aus dieser Begebenheit eine romantische Komödie






Weitere  Filme von Woody Allen  :

A Rainy Day in New YorkManhattan
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Der Schläfer (Originaltitel: Sleeper)Rifkin’s Festival
Der Stadtneurotiker (Originaltitel: Annie Hall)Schatten und Nebel
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Woody Allen zu Beginn der 1970er Jahre


Bild: Allen zu Beginn der 1970er Jahre Von Jerry Kupcinet - photographer - eBay, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=52490389

Textlizenz: Creative-Commons-Lizenz Attribution-ShareAlike 3.0 Unported (abgekürzt CC-by-sa-3.0), der ebenfalls unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/legalcode eingesehen werden kann.  Quelle: Wikipedia

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