Bedtime Stories

Bedtime Stories ist ein Film aus dem Jahr 2008, bei dem Adam Shankman Regie fĂŒhrt und Adam Sandler die Hauptrolle und mit seiner Produktionsfirma Happy Madison einen Teil der Produktion ĂŒbernahm. Marty Bronson betreibt ein Hotel mit seinen beiden Kindern Skeeter und Wendy. Jeden Abend erzĂ€hlt der Vater seinen Kindern ausgedachte Gutenachtgeschichten, die vor allem Skeeter immer wieder aufs Neue begeistern. Marty ist ein zwar engagierter Hotelier, allerdings ein schlechter Kaufmann, wodurch er sein Hotel stark verschuldet. Der erfolgreiche GeschĂ€ftsmann Barry Nottingham bietet Marty einen Weg aus der Schuldenfalle, indem er anbietet, Martys Hotel zu kaufen.

Da der Vater seinen Familienbetrieb aber nicht aufgeben möchte, zögert er erst, verkauft aber schließlich doch, nachdem er Nottingham das Versprechen abnimmt, seinem Sohn Skeeter im Erwachsenenalter die GeschĂ€ftsleitung zu ĂŒbertragen.
25 Jahre spĂ€ter ist aus dem Familienhotel ein Luxushotel geworden, in dem Skeeter als Hausmeister und „MĂ€dchen fĂŒr alles“ arbeitet. Er hat die Hoffnung aber nie aufgegeben, das Hotel eines Tages ĂŒbernehmen zu können.

Deutscher TitelBedtime Stories
OriginaltitelBedtime Stories
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2008
LĂ€nge99 Minuten
AltersfreigabeFSK 0
RegieAdam Shankman
DrehbuchMatt Lopez,
Tim Herlihy
ProduktionAdam Sandler,
Andrew Gunn,
Jack Giarraputo
MusikRupert Gregson-Williams
KameraMichael Barrett
SchnittTom Costain,
Michael Tronick
Besetzung
Adam Sandler: Skeeter Bronson
Keri Russell: Jill
Guy Pearce: Kendall
Courteney Cox: Wendy
Teresa Palmer: Violet
Russell Brand: Mickey
Richard Griffiths: Barry
Jonathan Morgan Heit: Patrick
Kathryn Joosten: Mrs. Dixon
Lucy Lawless: Aspen
Jonathan Pryce: Marty Bronson
Aisha Tyler: Donna Hynde
Rob Schneider: Chief Running Mouth

AnlĂ€sslich des 25. Jahrestags seiner Hotelkette verkĂŒndet Nottingham, dass er das Hotel nochmals vergrĂ¶ĂŸern will und dazu auch einen neuen GeschĂ€ftsfĂŒhrer ernennt. Kendall, der Geliebte seiner Tochter Violet, soll ab sofort die FĂŒhrung des neuen Luxushotels ĂŒbernehmen. Skeeter kann die Ungerechtigkeit nicht fassen. Er wird von seiner Schwester Wendy eingeladen, die er seit mehr als vier Jahren nicht mehr gesehen hat. Wendy ist mittlerweile zweifache Mutter von Patrick und Bobby und ist außerdem seit kurzem geschieden. Da die Grundschule, an der sie Direktorin ist, geschlossen und abgerissen werden soll, muss sie nach Arizona reisen und sich um einen neuen Posten zu bewerben. Sie bittet Skeeter, fĂŒr eine Woche auf ihre beiden Kinder aufzupassen. TagsĂŒber wĂŒrde sich Wendys beste Freundin Jill um die Kinder kĂŒmmern, nachts mĂŒsste dies Skeeter ĂŒbernehmen. Mehr aus Protest als aus Freude nimmt Skeeter an, auch weil er weder mit Wendys Freundin Jill noch mit den Kindern wirklich was anfangen kann.
Als Skeeter die Kinder am ersten Abend ins Bett bringt, beginnt er aus Verzweiflung, es seinem Vater gleichzutun, und erzĂ€hlt seiner Nichte und seinem Neffen eine Gutenachtgeschichte. Die Kinder, die von ihrer Mutter nur sehr spezielle und pĂ€dagogisch wertvolle Geschichten kennen, sind hellauf begeistert und beginnen, Skeeters Geschichte mit kindlicher Fantasie mitzuerzĂ€hlen. Am darauffolgenden Tag erlebt Skeeter Ereignisse, die fĂŒr ihn erst unerklĂ€rlich sind, sich aber spĂ€ter mit den ErgĂ€nzungen der Kinder in seinen Geschichten decken sollen. Skeeter versteht plötzlich, dass alles, was die Kinder zu seinen Geschichten hinzufĂŒgen, auch tatsĂ€chlich so passiert. Nur die Interpretation, um sich auf die erwarteten Ereignisse einzustellen, bereitet Skeeter anfangs Schwierigkeiten. Er versucht sogleich, die ErgĂ€nzungen der Kinder so zu beeinflussen, dass sie immer eine positive Wendung fĂŒr ihn finden.
Durch eine ErgĂ€nzung der Kinder erhĂ€lt Skeeter die Chance, in einem Wettstreit um das neue Hotelmotto den Posten des GeschĂ€ftsfĂŒhrers des Hotels ĂŒbertragen zu bekommen. Auch diesmal versucht er, die Geschichten der Kinder so zu beeinflussen, dass er Chef des Unternehmens seines Vaters wird. Doch kaum wird er zum Chef ernannt, wird er auch schon durch eine Fehlinterpretation wieder gefeuert. Nachdem sich herausstellt, dass das neue Luxushotel auf dem GrundstĂŒck erbaut werden soll, auf dem die Schule steht, in die Patrick und Bobby gehen und an der Wendy Direktorin ist, wenden sich Jill und die Kinder von ihm ab. Doch mit Hilfe seines Vaters, der mit ihm als ErzĂ€hler aus dem Jenseits kommuniziert, kommt Skeeter eine Idee, um die Schule vor dem anstehenden Abriss zu bewahren. Er nutzt seine Verbindung aus der Schulzeit zu der Chefin der Bauaufsicht und erreicht, dass Nottingham die Abrissgenehmigung entzogen wird. Gleichzeitig sorgt er aber auch dafĂŒr, dass Nottingham ein anderes und besseres GrundstĂŒck fĂŒr seine HotelplĂ€ne erhĂ€lt. Als Nottingham die Sprengung aber nicht verhindern kann, machen Skeeter und Jill sich mit einem gestohlenen Motorrad auf dem Weg zur Schule, um die Sprengung zu stoppen und zu verkĂŒnden, dass die Schule bestehen bleibt.
Aus der Hotellerie zurĂŒckgezogen, grĂŒndet Skeeter ein Familienmotel und gibt ihm den Namen seines Vaters. Kendall ist bei Skeeter als Servicekraft angestellt. Kurz vor dem Abspann erfĂ€hrt man noch, dass Skeeter und Jill geheiratet haben und dass Nottingham nun Schularzt in der Schule der Kinder ist.

  • Es war Sandlers erster Film bei Walt Disney Pictures.  
  • Der Film startete am 25. Dezember 2008 in den deutschen Kinos.
  • Regisseur Adam Shankman beschreibt die Rolle, die Adam Sandler spielt, als ein Cinder-fella (etwa: Aschen-Kerl) und ergĂ€nzt, „… dass er wie Han Solo ist“. (So zitiert aus First Look: Behind the scenes of Hollywood’s biggest projects. In: Entertainment Weekly. 1025, 12. Dezember 2008, S. 9.)





Adam Shankman

Adam Michael Shankman (* 27. November 1964 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer TĂ€nzer, Choreograf und zudem Filmregisseur und Filmproduzent, der vor allem mit dem Genre des Unterhaltungsfilms arbeitet.


 

 

 Bild: Adam Shankman   Von Romina Espinosa - Cropped from Original, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3469428




 

 Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfĂŒgbar; Text- und Datenquelle: Wikipedia



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